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Ausgabe 18 vom 01. September 2005


Erweitertes Ausbildungsangebot bei der Stadt Lehrte

Lehrte (red/uk). Die Stadt Lehrte hat mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres ihr Ausbildungsangebot erweitert.

So werden seit dem 1. August 2005 zwei junge Frauen für den Beruf der Verwaltungsfachangestellten in der Kommunalverwaltung ausgebildet. Ein junger Mann erlernt den Beruf des Fachangestellten für Bäderbetriebe, ein weiterer den einer Fachkraft für Abwassertechnik.

Der fünfte Auszubildende, hat seine Ausbildung zum Gärtner unter der Anleitung von Gärtnermeister Olav Seemann begonnen. Die Ausbildung zum Gärtner bietet die Stadt Lehrte erstmals an.

Da das Baubetriebsamt nicht alle Fassetten dieser vielschichtigen Berufsausbildung abdecken kann, erfolgt die Ausbildung in Kooperation mit einem Gartenbaubetrieb. Neben dem Berufsschulunterricht wird der Ausbildungsgang von unterstützenden Lehrgängen begleitet, wie den Umgang mit Motorkettensägen, zur Natursteinbearbeitung, im Trockenmauerbau oder zur Vermessungskunde.

Höver: Noch fehlen dem neuen Gewerbegebiet weitere Investoren

Gemeindestraße erschließt eine Traumlage an der A 7 und der B 65

Höver (tok). Wirtschaftsstandort Deutschland im Jahr 2005, Schauplatz Höver: An der Bundesstraße 65, einen Steinwurf von der Autobahn A 7 entfernt, entsteht ein Gewerbegebiet in einer der verkehrsgünstigsten Lagen der Republik. Doch bis auf einen Großmarkt bleiben die Investoren aus. „Für die anderen beiden Freiflächen haben wir noch keine Interessenten“, verriet jetzt Sehndes Stadtentwickler Godehard Kraft. Bei der Abnahme der Straße, die die Zone erschließen soll, stellten die kommunalen Verantwortungsträger deshalb klar: Gegen die Strukturkrise im Land stemmt sich die Stadt Sehnde mit investorenfreundlicher Planung und Politik.

˞r Gesamtprozess von der ersten Anfrage bis zur Fertigstellung hat nur knapp acht Monate gedauert“, betonte Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke in einer kleinen Ansprache. Gleichzeitig nahmen Mitarbeiter der Stadt und der Region mit den beteiligten Baufirmen das Regenrückhaltebecken und die Kanalisationsschächte entlang der Straße technisch ab. Dirk Timmermeister, als Geschäftsführer des neuen Blumengroßmarktes der NBV/UGA GmbH Pionier im angestrebten Gewerbegebiet, bedankte sich bei Politik und Verwaltung für die gute und zügige Kooperation.

Der Grünpflanzen-Vermarkter leistete einen erheblichen finanziellen Beitrag bei der Erschließung des Geländes und bekommt im Gegenzug in den kommenden Jahren Abwassergebühren erlassen.

Aus Timmermeisters Ausführungen wurde noch einmal deutlich, welche Bedeutung der Neuansiedler in seiner Branche hat – und wie er damit das wirtschaftliche Renommé der Kommune stärkt. „Wir sind in Deutschland mit 28 Filialen der führende Blumengroßhändler und liegen europaweit auf Platz zwei“, berichtete der Marktleiter. „Der Blumenabsatz in einem 150-Kilometer-Bereich zwischen Hamburg, Bremen, Minden, Kassel, dem Harz und Magdeburg findet weitgehend über Sehnde-Höver statt.“ Bereits 60 Gärtnereien aus der Region haben sich dem seit März im Osten Hannovers residierenden Anbieter angeschlossen. Zu den 28 eigenen Angestellten der NBV/UGA kommen mehr als 50 Mitarbeiter anderer Unternehmen etwa aus dem Bedarfshandel, die ihre Tätigkeit als Mieter in Höver abwickeln.

Das neue florale Zentrum steht beispielhaft für den Rang, den die Umlandgemeinden der Landeshauptstadt ablaufen. Augenfällig wird dies in der zentralen Halle des Blumengroßmarktes am Tönniesberg in Hannover-Bornum: Sie ist derzeit gut zur Hälfte leer. Unter den Topfpflanzen-Anbietern sind lediglich zwei Unternehmen dem Standort treu geblieben – in diesem Bereich stehen 2.000 gegen 10.000 Quadratmeter belegte Fläche in Höver. „In Bornum haben wir nur einen Umkreis von rund 80 Kilometern bedienen können“, erinnerte sich jetzt Timmermeister, der früher in Hannover die Geschäfte führte. Als der benachbarte Großmarkt unter Einfluss des städtischen Wirtschaftsdezernats die Händler auf fünf Jahre an den Standort binden wollte, schlug die Stunde Hövers.

Es scheint, als stünden in den kommenden Jahren weitere Glanzmomente für Sehnde und den Ortsteil bevor. „Wenn die Bundesstraße 65 den nächsten vierspurigen Abschnitt erhält, verbessern sich unsere Standortbedingungen weiter“, frohlockte jetzt der Bürgermeister. Nach Angaben des Gesamtverbandes Verkehrsgewerbe Niedersachsen sind die Planungen für einen Ausbau eingeleitet. Sie sollen Ende 2006 abgeschlossen sein. Einen Großteil der Kosten würde nach diesen Angaben der Bund tragen. Sofern er die Gelder innerhalb der Gültigkeitsfrist der Planfeststellung in den nächsten fünf Jahren bereitstellt, könnte gebaut werden – unter Umständen bereits 2007. Lehrke: „Der Ausbau würde auch die Verkehrssituation in Höver selbst verbessern.“

Eine Ahnung von der Zukunft ermöglicht jetzt die neue Gemeindestraße, die auf 700 Metern den Markt und die angestrebte, elf Hektar große Gewerbefläche erschließt. Spielt auch die Konjunktur mit, könnten auf den Äckern bald neue Symbole des Wachstums in die Höhe schießen.

SoVD-Ortsverband Sievershausen begrüßt 500. Mitglied

Sievershausen (red). Mit großer Freude konnten SoVD-Vorsitzende Christa Ernst und ihre Stellvertreterin Gisela Seffers das 500. Mitglied im SoVD-Ortsverband Sievershausen willkommen heißen.

Horst Manske, dem aus diesem Anlass einen Blumenstrauß und ein kleines Präsent überreicht wurde, hat sich für die Mitgliedschaft entschieden, weil er das soziale Engagement und das Veranstaltungsangebot des Sozialverbandes Sievershausen positiv bewertet. In der Ortschaft Sievershausen ist damit fast jeder 5. Einwohner Mitglied im Sozialverband Deutschland. „Kompetente Beratung in sozialen Fragen, Informationsveranstaltungen, gesellige Nachmittage und Fahrten werden auch künftig im Mittelpunkt der Arbeit des Sozialverbandes stehen“ versprach die SoVd-Vorsitzende Christa Ernst.

Informationen können jederzeit bei ihr unter (05175) 7547 oder bei Gisela Seffers unter 5775 angefordert werden.

Förderverein Arpker Waldbadfreunde in Vorbereitung

Arpke (red/uk). Mitte August trafen sich 40 interessierte Bürger/innen der Gemeinden Arpke, Immensen, Hämelerwald und Sievershausen, um eine Förderung des Waldbades Arpke zu erörtern. Die Runde war aus einer Initiative der Morgenschwimmer hervorgegangen.

Einig waren sich die Teilnehmenden, dass sie hier persönlichen Einsatz leisten möchten, um das Waldbad Arpke zu fördern, um so die Stadt Lehrte in einer positiven Entscheidung über die Zukunft des Waldbades zu unterstützen.

Das Waldbad Arpke stellt seit vielen Jahren ein Stück Lebensqualität für die Bewohner Arpkes und die umliegenden Gemeinden dar.

Es wurde beschlossen, diesen Förderverein zu gründen. So kann finanziell als auch durch ehrenamtliche Arbeit tatkräftige Unterstützung geleistet werden.

Alle Bürgerinnen und Bürger, denen die Förderung und Unterstützung des Waldbades in Arpke am Herzen liegt, sind aufgerufen dem Förderverein beizutreten. Weitere Auskünfte erteilt Frau Lange, Telefon (05175) 932039 oder direkt im Waldbad, Telefon (05175) 1235.

Ehrenamtliche machen’s möglich

Bluesfestival in Lehrte

Lehrte (suse). Am Samstag, 3. September, um 16 Uhr am Rodelberch im Lehrter Stadtpark beginnt das 22. Bluesfestival. Zuvor haben schon viele freiwillige Helfer Bühne, Stände und Sitzgarnituren aufgebaut, Kabel geschleppt, Scheinwerfer installiert und Zelte aufgestellt.

Nur mit ehrenamtlicher Hilfe ist es den Veranstaltern möglich, ein unkommerzielles Festival in dieser Größenordnung und mit dem bekannt hohen Qualitätsanspruch an Bühnenprogramm und Besucherservice zu organisieren. Dafür dankt der Veranstalter allen Beteiligten.

Stadt Sehnde sorgt für mehr Verkehrssicherheit

Sehnde (red/pk). Die Stadt Sehnde hat eine mobile Geschwindigkeits-Messanlage gekauft. Diese soll an verschiedenen Orten im Stadtgebiet für eine Verringerung der Verkehrsgeschwindigkeit sorgen.

Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke (Foto li.) und Fachbereichsleiter Dr. Marco Trips nahmen die Anlage Mitte August an der Ortseinfahrt Wassel in Betrieb.

Dieser Standort sei dafür bekannt, dass die Geschwindigkeit von 50 km/h selten eingehalten werde. Es sei dort jedoch aufgrund rechtlicher Vorschriften schwierig, eine Messung vorzunehmen, bei der dann auch Strafzettel verteilt würden.

Zukünftig wird die Anlage in Abständen von mehreren Wochen an solchen Stellen aufgestellt werden, an denen zu schnell gefahren wird, so der Bürgermeister. Der Einsatz der Messanlage wird jetzt verstärkt an den Schulen und Kindergärten eingesetzt.

Bundestagsbewerber besuchten Sehnde

Sehnde (at). Mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Maria Flachsbarth (CDU) sowie den Kandidaten Dr. Matthias Miersch (SPD), Laatzen und Dieter Albrecht (Bündnis 90/ Die Grünen) besuchten (bis auf Peter Kimmel) die für die Wahl in zweieinhalb Wochen am Sonntag, 18.September auf den Sehnder Wahlzetteln genannten Kandidaten der bisher im Bundestag vertretenen Parteien nacheinander die Stadt Sehnde. (Der Verwaltungsrichter Peter Kimmel (65) kandidiert für die FDP, ist einer von deren fünf Regionsabgeordneten sowie FDP-Vorsitzender und Ratsherr in Springe.) Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke begleitete seine Gäste während deren gesamter Besuchszeit.

An den Gesprächen im Rathaus nahmen Vertreter aus dem Rat der Stadt und Amtsleiter aus der Stadtverwaltung teil. Dabei war naturgemäß die Notwendigkeit einer Finanzreform zu Gunsten der Kommunen das primäre und gemeinsame Thema.
Dr. Maria Flachsbarth

Dr. Flachsbarth eröffnete die Runde, zumal sie diesen Besuchstermin bereits als ein „Routinetreffen“ während der sommerlichen Sitzungspause des Bundestages ins Auge gefasst hatte, bevor von einer vorgezogenen Bundestagswahl überhaupt die Rede war. Neben Besuchen beim neuen Blumengroßmarkt und in der neuen Justizvollzugsanstalt kam im Bauzentrum Himmler in Sehnde-Höver der Wunsch dieses seit fast einhundert Jahren ausbildenden Betriebes nach einer Konzentration der Lernfelder auf berufspraktische Fähigkeiten durch die Kürzung von zwei auf einen Berufsschultag je Woche zur Sprache.

Im Sehnder Rathaus erbaten sich die Vertreter der Kleinstadt Unterstützung auf ministerieller Ebene. „Verfahrensschwierigkeiten“ bei der Verlegung des Bahnhofs Sehnde oder bei der kommunalen Entlastungsstraße, bei der Schleuse Bolzum oder bei der LKW-Maut u.a. waren einige der Brennpunkte, für die sich die Abgeordnete detaillierte Hinweise erbat.

Dr. Matthias Miersch

Dienstag letzter Woche war der seit seinem zweiten Juristischen Staatsexamen im Jahre 1997 als Rechtsanwalt in Laatzen tätige Dr. Mathias Miersch der Gast beim Messenachbarn Sehnde. Im Rathaus entwickelte sich schnell ein Rundgespräch, in dem der Kandidat z.B. für einen ständigen Kontakt mit den Hauptverwaltungsbeamten aller Kommunen im Wahlkreis eintrat (in Form eines ständigen Ausschusses) und für Vermeidung unnötiger Verfahren plädierte. Die Gewerbesteuerentwicklung, die Sorge um Ganztagsschulen oder Krippenplätze oder Hartz IV waren weitere Themen bevor die Sehnder Vertreter ihre speziellen Wünsche von der kommunalen Entlastungsstraße über die Verlegung des Bahnhofs Sehnde und der Ausweitung der Maut auf die Bundesstraße 65 bis hin zum Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst „an den Mann bringen“ konnten. Ein Besuch des Blumengroßmarktes in Höver bildete den Abschluss des Miersch-Besuches.

Dieter Albrecht

Dritter Besucher war am Donnerstag Dieter Albrecht (53), Ronnenberg-Empelde, Betriebsrat bei der Concordia-Versicherung. Er kandidiert für Bündnis 90/Die Grünen und ist in Ronnenberg stellvertretender Bürgermeister. Nahe liegend also, dass für ihn die stabile Finanzausstattung der Kommunen, die frühkindliche Kinderbetreuung, überhaupt Kindertagesstätten und Schulen oder die Gewerbeansiedlung wichtige Themen sind, die er auch überregional, nämlich als Mitglied des Deutschen Städtetages, als Fachmann wahrnimmt. Auf die ausdrückliche Rückfrage vom „blickpunkt“ nach seiner Aussicht, gewählt zu werden, bezeichnete er seinen 6. Listenplatz auf der FDP-Landesliste freimütig als „Risikoplatz“. Im Falle einer Wahl habe er als Abgeordneter in den Bezirken Hannover und Schaumburg mit etwa 40 Städten und Gemeinden Kontakt zu pflegen. Im Falle Sehnde ergab sich schnell und ungezwungen, dass ein solcher Kontakt dank vieler gemeinsamer Sorgen leicht zu Stande kam.

Lehrter Original findet Anerkennung

Lehrte (ahl). Etliche Gedichte unseres blickpunkt-Autoren Jürgen Bruns haben wir im Laufe der Jahre schon abgedruckt. Aber nun hat er es geschafft, beim Wettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte in die Anthologie-Buchausgabe 'Ausgewählte Werke VIII' aufgenommen zu werden. Der 69jährige Bruns ist in Lehrte als Original bekannt. Er lebt seit 1964 in dieser Stadt, und er verfolgt nicht nur aufmerksam die kommunale Politik, sondern kümmert sich auch um die Umwelt. Auch hierüber verfasst er spezielle, oft sehr kritische Gedichte. Rund 16.000 Gedichte aus 38 Ländern haben am Wettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte teilgenommen.

Gratulation auch vom blickpunkt-Team zu dem gelungenen Werk. Den Erscheinungstermin der Anthologie geben wir zu gegebener Zeit bekannt.

Gäste proben Eisstockschießen

Bilm (red). Der Eissport Club Bilm veranstaltete am vorletzten Wochenende auf dem Gelände des ECB sein 10. Sommerfest.

Dieses feierte der ECB mit der Austragung um den Mixed-Pokal im Eisstockschießen. Zu diesem Wettbewerb konnten Gastmannschaften aus 4 Bundesländern begrüßt werden.

Für die Kinder war ein Flohmarkt, an dem jeder teilnehmen konnte, sowie ein Kinderkarussell dabei.

Einige Gäste nutzten die Gelegenheit, einmal diesen nicht ganz so bekannten Sport auszuprobieren. Für das leibliche Wohl sorgte das eingespielte Serviceteam des ECBs.

Das Einladungsturnier der Eissportschützen endete mit der Siegerehrung durch den Ortsbürgermeister Bernd Ostermeyer. Den 1. Platz belegte der ERC Hannover. Die Bilmer schickten eine Jugendmannschaft auf den Platz und belegten einen guten 11. Rang. Der Tag endete erst am nächsten frühen Morgen.

Jazz-Frühschoppen im Park

Ilten (uk). Die Fans warten bereits seit elf Monaten auf das Ereignis im Park. Jetzt ist es wieder soweit. Am Sonntag, 4. September heißt es ab 11 Uhr auf zum Jazz-Frühschoppen nach Ilten. Zu hören ist das Old Fashion Swingtett. Am 11. September musizieren die Old Rabbits und am 18. September die Hot Dixi Peppers. Wer am 25. September (Mikes Sunderay) die Gäste unterhält, geben wir in unserer nächsten Ausgabe bekannt.

Schwerlastverkehr in Sehnde

Sehnde. Der Bürgermeister fordert den Verkehrsminister auf, auch in Sehnde eine Zählung wegen der Auswirkungen des mautverdrängten Schwerlastverkehrs vorzunehmen.

Sehnde (at). Unlängst erhielt die Stadt Sehnde Post vom Niedersächsischen Verkehrsminister. Dieser prüft zur Zeit die Möglichkeiten, auch auf Bundesstraßen eine Maut für den Schwerlastverkehr einzuführen. Für die B 65 als Ausweichstrecke zur BAB 2 ist allerdings lediglich eine einzige Zählstelle auf Höhe Barsinghausen installiert. Dies ist der Stadt Sehnde zu wenig.

&#xZwar mag der Verkehr von der BAB 2 ab Anschlussstelle Bad Nenndorf verstärkt in Richtung Hannover über die B 65 ausweichen, jedoch ist hiervon auch die B 65 im Bereich der Stadt Sehnde stark betroffen. Auch hier hat der mautverdrängte LKW-Verkehr erheblich zugenommen.“, so Bürgermeister Lehrke. Die B 65 besitze eine parallele Straßenführung zur A 2 von Hannover nach Peine, die nunmehr verstärkt von LKW in Anspruch genommen werde, so Lehrke weiter.

Deshalb fordert er den Verkehrsminister in einem Schreiben auf, eine weitere Zählstelle in Sehnde einzurichten und auch den Bereich der B 65 in seine Überlegungen mit aufzunehmen. Nach der Einschätzung der Stadt besteht mittlerweile ein erhebliches Mehraufkommen an ortsfremden Schwerlastverkehr, welcher auch die Einbeziehung der B 65 im Stadtgebiet Sehnde in die Prüfung einer Bundesstraßen-Maut fordere.