Sehnde (r/uk). Die Sehnder Schlosserei Bernhard Teiß hat sich spezialisiert auf den Einbau von Garagentoren. Die Schlosserei Teiß bietet eine große Auswahl an Garagentoren in handwerklich ausgezeichneter Ausführung und Qualität. Dabei legt der Sehnder besonderen Wert darauf, dass das Tor in jede Öffnung passt, manchmal auch durch Maßanfertigung. Dadurch ergeben sich vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die der Garage eine persönliche Note verleihen.Vorab wird selbstverständlich genauestens Aufmass genommen.
Bernhard Teiß bietet auch professionelle Demontage und Entsorgung des alten Tores, sowie Montage des neuen Garagentores an. So, dass der Garagenbesitzer sich um nichts mehr kümmern muss. „Auch Extrawünsche können berücksichtigt werden“, verspricht er. Technische Innovationen machen auch vor Garagentoren nicht Halt. So liefert Bernhard Teiß unter anderem den “Novoport“, bestens geschaffen für niedrige Deckenhöhen, auch Antriebe mit Akku- oder Solarbetrieb für Garagen, die keinen Stromanschluss haben. Damit lassen sich die Garagentore bequem vom Auto aus öffnen.
Das Angebot der Schlosserei Teiß beschränkt sich natürlich nicht nur auf Garagentore. Aufstellen von Zäunen einschließlich Hofeinfahrtstore bietet die Schlosserei auch. Hier gibt es eine breite Palette unterschiedlicher Zaunelemente. Von schlicht einfach bis hin zu verschnörkelten, außergewöhnlichen Zäunen. Bernhard Teiß reicht es keineswegs, lediglich ein x-beliebiges Produkt zu liefern. Gerade Häuser haben einen Charakter, den man durch den falschen Zaun oder das unpassende Tor empfindlich stören kann. Deswegen berät sich Bernhard Teiß intensiv mit dem Hausbesitzer, um das richtige Produkt zu finden. Denn ein Garagentor oder ein neuer Zaun sollte sich harmonisch an das Vorhandene anpassen. Eins ist sicher, ein neues Garagentor oder ein neuer Zaun gibt dem ganzen Haus ein neues, freundlicheres Aussehen.
Schlosserei Bernhard Teiß, Schacht II/2, 31319 Sehnde, Tel. (05138) 44 01www.teiss.de

 

 

Bolzum (rd). Ortsbrandmeister Gerald Lehrke konnte auf der am 11.02 stattgefundenen Jahreshauptversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Feuerwehr Bolzum zählt insgesamt aktuell 226 Mitglieder. Insgesamt wurden 1736 Stunden Feuerwehrdienst geleistet. Mit drei Brandeinsätzen, neun technischen Hilfeleistungen und einer Alarmübung kam die Ortsfeuerwehr Bolzum im vergangenen Jahr 13 Mal zum Einsatz. Außergewöhnlich war ein Einsatz im August 2016, wo ein Beatmungspflichtiger Bewohner in Bolzum aufgrund eines Stromausfalls sechs Stunden durch den Notstromerzeuger der Ortsfeuerwehr mit Strom versorgt werden musste. Ein besonderes Highlight war für Ortsbrandmeister Lehrke die erfolgreiche Beschaffung des neuen Mittleren Löschfahrzeug. welches im November feierlich in Dienst gestellt wurde.
Die 12 Alterskameraden unter Führung von Horst Möhle berichteten von ihren zahlreichen Aktivitäten, sowie eine gemeinsame Ausfluf nach Hamburg mit Hafenrundfahrt und einer Besichtigung der Airbus Werke die zu den Höhepunkten zählten. Manfred Langeloh wurde zum stellvertretenden Ortsbrandmeister wiedergewählt. Einstimmig wurde Viola Koch erneut zur Kassenwartin wiedergewählt. Eine Ehrung für 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr konnte Frieder Walkling von Stadtbrandmeister Jochen Köpfer entgegennehmen. Ferner wurden Joscha Warnecke zum Hauptfeuerwehrmann und Karsten Gratz zum Löschmeister befördert. In einem Grußwort ging Frau Dr.Lesemann, Ortsbürgermeisterin auf die Ehrung von Frieder Walkling ein.

Haimar (rd). Zu der im Februar 2017 stattgefundenen Siegerehrung des Große-Freie-Schießens 2016 konnte Dietmar Müller, Vorsitzender der Schützenbruderschaft, die Vertreter und zahlreichen Teilnehmer der 14 zugehörigen Vereine sowie die Stifter der Pokale im Schützenhaus in Haimar begrüßen.
Ausgezeichnet wurden die Sieger des Pokalschießens, der Mannschaftswettkämpfe im Luftgewehr-, Luftpistole- und Kleinkaliberschießen. Den Pokal für die jüngsten Schützinnen und Schützen in den 14 Mitgliedsvereinen des Großen Freien gewann Antonia Müller von der Schützengesellschaft Anderten. Burkhard Hoppe,1. Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Lehrte, konnte den von der Stadt Lehrte gestifteten Jugendpokal an die Mannschaft mit Phillip Seidel, Nikos Tsikos und Lisa Wegner vom Schützenverein Ilten übergeben. Den Wettkampf um den Junioren-Pokal, in diesem Jahr erstmals als Einzelwettkampf ausgeschrieben, konnte ebenfalls Phillip Seidel vom SV Ilten für sich entscheiden. Den von der Stadt Sehnde gestifteten Große-Freie-Pokal konnte die Mannschaft der SG Sehnde mit einem 68,5 Gesamtteiler für sich entscheiden, überreicht durch Carl Jürgen Lehrke, Bürgermeister der Stadt Sehnde. Mit besonderer Freude konnte Dietmar Müller, 1. Vorsitzender der Schützenbruderschaft Das Große Freie, den rund 100 Anwesenden mitteilen, dass SKH Ernst August Erbprinz von Hannover, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg den neuen Ablöseorden für den bisherigen Träger des Goldenen Ordens SKH Ernst August Prinz von Hannover gestiftet hat. Dieser wurde vor der Proklamation des neuen Trägers an Karl-Heinz Schrader von der SG Höver übergeben.
Den alle drei Jahre stattfindenden Wettkampf um den Golden Orden SKH Ernst August Prinz von Hannover gewann in diesem Jahr mit einem 33,72 Gesamtteiler Margret Bock von der SG Höver und verwies damit Bernd Küker von der SG Anderten und Erwin de Wjik von der SG Sehnde auf die Plätze. Andreas Heger, Regionalleiter für Lehrte und Sehnde der Volksbank Hildesheim Lehrte Pattensen eG überreichte der Siegerin und den Platzierten je eine Silbermünze mit dem Wappen der Freien und den Ortswappen der 14 Mitgliedsvereine.


Evern (rd). Über zahlreiche Teilnehmer und Gäste freute sich der Ortsbrandmeister Matthias Söchtig, als er kürzlich die Jahreshauptversammlung im Schützenhaus in Evern eröffnete. Mit fünf Einsätzen blieb es im vergangenen Jahr für die Everner Brandschützer relativ ruhig, dennoch war die Ortsfeuerwehr bei dem Turnhallenbrand und dem Unwettereinsatz in Rethmar und Sehnde eingebunden. Insgesamt gehören der Ortsfeuerwehr über 84 Mitglieder an, deren Einsatzabteilung nahezu 1200 Stunden ehrenamtliche Arbeit leistete. Söchtig griff in seinem Bericht erneut das Thema Ersatzbeschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges auf und teilte mit, dass die Beratungen hierzu fortgeführt werden. „Mit unseren 18 Musikern haben wir über 101 Stunden aufgebracht“, berichtete Hartmut Bläsig als Musikzugführer. Bläsig unterstrich die Auftritte in Brauchstumspflege und Dienstmusik. „Durch die Veranstaltung – Herbstzauber - in Evern konnten zwei neue Musiker gewonnen werden.“ Hartmut Bläsig wurde erneut als Musikzugführer in seinem Amt bestätigt. Zum Kassenwart wurde Georg Marder, Felix Fischer zum Gerätewart, zur Schriftführerin Lena Eigner und Carsten Böttger zum Atemschutzgerätewart gewählt. Mit Lukas Eigner hat die Ortsfeuerwehr einen Neuzugang. Eine Beförderung gab es zudem für Marleen Wilke-Rampenthal zur Oberfeuerwehrfrau. Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurde Andreas Vöste geehrt und eine nicht alltägliche Doppelehrung kam Otto Meyfeld zuteil, der für seine 60-jährige Tätigkeit im Feuerwehrmusikwesen und dem aktiven Feuerwehrdienst ausgezeichnet wurde. Ortsbrandmeister Matthias Söchtig bedankte sich bei allen Unterstützern der Ortsfeuerwehr Evern.

Sehnde (uk). Der Erlös einer Benefizaktion kurz vor Weihnachten im Müllinger Tivoli, iniziert von der Zeitschrift "Feine Adressen" mit Unterstüzung der Sehnder Gruppe Nadelspiel hat es dem Civitan Club Sehnde jetzt ermöglicht, mit Kindern und Jugendlichen zwei Aktionen in Hannover durchführen zu können.

Am 3. Februar 2017 erlebten 16 acht- bis zwölfjährigen Kinder einige sportlich aktive Stunden im Winterzoo Hannover. Trotz regnerischem Wetter machte es ihnen viel Spass, gemeinsam zu rodeln, Karussell zu fahren und den Abenteuerspielplatz zu erkunden. Eine Woche später am 10. Februar besuchten 15 Sehnder Jugendliche auf Initiative des Civitan Clubs in Abstimmung mit der KGS Sehnde ein Heimspiel des EC Hannover Indians/Rostock Piranhas im Eisstadion am Pferdeturm. Die spannende Qualifikationsrunde der Eishockey-Oberliga fand in lebhafter aber entspannter Atmosphäre mit begeisterten Zuschauern statt. Trotz lautstarker und engagierter Unterstützung der Sehnder Fans konnten die Hannover Indians den Sieg nicht davon tragen, sie verloren 1:2.

Beatrix Glusa, Redakteurin "Feine Adressen",  spendete die Hälfte der Eintrittskarten und sorgte für eine Stärkung der Sehnder Gäste in der Pause.

Ein herzliches Dankeschön des Civitan Club Sehnde geht an alle, die diese Aktivitäten im Dezember unterstützt haben und an die ehrenamtlichen Betreuer und Begleiter Birgit und Jörg Haarstrich, Ingeborg Martensen sowie Hans-Jürgen und Renate Grethe.

Immensen (uk). Fasching wird nicht nur in Köln gefeiert. Auch beim SoVD in Immensen waren die Narren los. Phantasievoll kostümiert und mit originellen Kopfbedeckungen verbrachten Mitglieder und Gäste einen fröhlichen Nachmittag. Die erste Vorsitzende Brunhild Osterwald begrüßte die Narren und Närrinnen zur 5. Jahreszeit. Nach vielen vorgetragenen Liedern und Episoden genossen die Gäste Berliner (auch mal mit Senf) und Kaffee und andere Getränke. Es war für alle ein gemütlicher, fröhlicher Nachmittag.

Rethmar (ni/uk). Die erste Ausstellung in 2017 im Regional-Museum zeigt ein ganz besonderes Handwerk. Am Sonntag, 5. März um 14.30 Uhr wird die 1. Ausstellung für dieses Jahr „Quilten und Patchwork“ eröffnet. Sie wird drei Monate zu bewundern sein. Monika Budny aus Rethmar zeigt ihre eigenen Stoff-, Stick- und Applikations-Arbeiten. Sie hat mit viel Liebe interessante und vielfältigen Motive in einem Farbenreichtum erarbeitet. An dem Patchwork Virus hat sich Budny vor mehr als zwei Jahrzehnten in New Orleans infiziert. Im Heimatland des Quiltens (USA) hat sie auf vielen Messen und Technik-Kursen unter Leitung angesehener Künstler der Quilt- und Patchwork Szene ihre Techniken erweitert und verfeinert. Die Präzision Ihrer Arbeiten wurde bereits in vielen Ausstellungen begutachtet und bestaunt. Seit etwa vier Jahren ist Monika Budny zurück in Deutschland. Viele ihrer Exponate können jetzt im Regional-Museum, Gutstr. 15, Rethmar, bestaunt werden. Zu Eröffnung wird die Künstlerin anwesend sein.Geöffnet hat das Museum an Sonn- und Feiertagen von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.

Flocke, eine bildhübsche Miezekatze hatte noch bis vor zwei Jahren einen liebenswerten Partner: Einen markanten Kater, Namens HERR Felix. Leider hat dieser aus Altersgründen sein Dasein auf Erden beendet. Seither lebt Flocke allein. In diesem Frühjahr nun hat sie sich einen neuen Liebhaber gesucht. Eine kleine Steinputte hat es ihr angetan. Jeden Morgen begrüßt sie diese mit zärtlichen Küssen und leckt ihr das Gesicht ab. Dass Flocke einen steinernen Liebhaber hat, finde ich entzückend. Dass sein Frauchen sich ein Woche lang jeden Morgen mit der Kamera auf die Lauer gelegt hat, finde ich bewundernswert. Ich muss schon sagen, seither habe ich vor Flocke’s Frauchen eine große Hochachtung! Denn, jeder der Katzen kennt, weiß wie schnell diese Tiere sind und jedes tolle Motiv hat sich garantiert geändert, wenn man endlich die Kamera schussbereit hat. Flocke’s Liebesleben aber hat ihr Frauchen ganz cool festgehalten.  Leider muss ich unseren Lesern das Foto vorenthalten, es war verwackelt. Uli

 

Lehrte (ko/uk). Die Bürgerschützen feierten beim Winterball wieder ihre Majestäten und Preisträger.
Winterkönig wurde Herbert Kottas mit einem 5,0 Teiler.  Zweiter wurde Norbert Wenzel und Dritter Reinhold Köln. Sommerkönigin Kathrin Bartels gewann auch die Scheibe der Winterkönigin mit 15,3 Teiler vor Yvonne Westphal und Marion Glaß. Bei den Jungschützen war Hendrik
Molsen mit 30,4 Teilern erfolgreich.
Das festlich geschmückte Bürgerschützenheim gab den richtigen Rahmen für dieses Ereignis.
Den musikalischen Auftakt gaben die Brassband und die Jagdhornbläser. Der erste Vorsitzende
Claus Reimann freute sich, auch den zweiten Bürgermeister Wilhelm Busch, den Vertreter des
Kreisschützenverbandes Burgdorf Hermann Buchholz, den Vorsitzenden des Schützen-Corps Florian Reetz und zahlreiche Mitglieder des Schützencollegiums begrüßen zu können. Guter Brauch ist es, im Rahmen des Winterballes verdiente Bürgerschützen zu ehren. Die Verdienstnadeln in Bronze des Kreisschützenverbandes Burgdorf erhielten Reinhard Peter und Ingo
Lokotsch. Die Tanzkapelle „Winni“ sorgten im weiteren Verlauf des Abends für Tanzmusik vom
Feinsten. Schützen und Gäste feierten bis zum frühen Morgen eine Gelb-Weiß-Grüne-Ballnacht.

Lehrte (kir).Der Gemischte Chor Liederkranz von 1911 Lehrte hatte am 27. Januar seine Jahreshauptversammlung. Vorsitzender Günter Jahns und Chorleiter Rolf Kinastowski berichteten über die Aktivitäten des Jahres 2016.
Nach Einhaltung einer Schweigeminute für die verstorbenen Mitglieder folgte der Kassenbericht
der 1. Kassenwartin Heide Kirstaedter. Vorstandswahlen standen an. Der gesamte Vorstand unter
der Leitung von Günter Jahns als 1. Vorsitzenden wurde einstimmig wieder gewählt. Die Ehrungen
nahmen der Vorsitzende des Kreischorverbandes Jason Johnson und Günter Jahns vor.
Durch den Liederkranz wurden mit einer Urkunde geehrt: Für 40 Jahre aktives Singen Doris
Jahns, für 25 Jahre fördernde Mitgliedschaft Hans Ast und für 20 Jahre Waltraud Gebauer,
Klaus Bätje und Franz Manthey. Es erhielten Günter Jahns für 40 Jahre aktives Singen und Rolf
Bätje für 20 Jahre Vorstandsarbeit eine Urkunde vom Kreisverband Burgdorf, überreicht durch
Jason Johnson. Besonders geehrt wurden Lore Adams für 70 Jahre und Annemarie
Kinastowski für 60 Jahre aktives Singen. Ihre Urkunde erhielten sie vom Deutschen
Chorverband, ebenfalls überreicht durch Jason Johnson. Ein gemeinsames Abendessen war
der leckere Abschluss der Versammlung.

Sehnde/Evern (red/uk). Im vollbesetzten Schützenhaus begrüßte der 1. Vorsitzende des Schützenvereins Evern Rüdiger Kappei den Ortsbürgermeister Konrad Haarstrich
sowie zahlreiche Gäste der Everner Vereine zum Winterschützenfest.
Es war der Auftakt zum „900 Jahre Evern“. Wilfried Notbohm gab dann einen kleinen
humorvollen Vortrag über Geschichtliches von Evern zum Besten.
Es folgte die Proklamation der Winterkönige und die Ehrung der Pokalsieger durch Schießsportleiter
Heinrich Klinge: Lichtpunktkönigin wurde Anneke Rampenthal, Schülerkönigin Anna Brix,
Königin Christel Rau, König Rüdiger Klinge und die anlässlich des Jubiläumsjahres ausgeschossene Wintervolkskönigsscheibe errang Wilhelm Rampenthal mit einem 9’er Teiler! Der Damenpokal
ging an Ellen Brause und den vom Ortsrat gestifteten Pokal erhielt Thomas Franke.
Nachdem DJ Marc die Könige zum Ehrentanz gebeten hatte, begann der gemütliche Teil mit
Musik und Tanz. Als nächste Veranstaltung des Jubiläumsjahres lädt die Dorfgemeinschaft
am 25. März zur Einweihung der neuen rustikalen „Dorfbank“ als Treffpunk hinter der Kirche ein.
Anschließend geht es mit der Junggesellenschaft zum Bosseln in die Everner Feldmark!

Rethmar (red). Dass Liebe nicht nur durch den Magen, sondern besonders auch durch die Ohren geht, möchten die Chöre der Sehnder Chorgemeinschaft am Valentinstag mit einem Konzert unter Beweis stellen. Die Lieder und Melodien zum Thema Liebe gehen direkt ins Herz, bringen die Gefühle zum Schmelzen und sorgen für die nötige Romantik an diesem Abend.

Wer eine besondere Überraschung für seine Liebste/seinen Liebsten plant kommt am 14. Februar um19 Uhr in die St. Katharinen Kirche in Rethmar und lässt sich verzaubern. Nicht nur Frischverliebte sind willkommen, sondern auch Langzeitromantiker, einsame und zweisame Herzen oder einfach Menschen mit Lust und Freude an schönen Liebesliedern. Die Sängerinnen und Sänger der Sehnder Chorgemeinschaft freuen sich auf diesen Abend. Der Eintritt ist frei.

Hannover/ Sehnde (red). „Demokratie beginnt mit dir" lautet ein Slogan der neuen Landeszentrale für politische Bildung in Niedersachsen, die im Beisein von Ministerpräsident Stephan Weil feierlich in Hannover eröffnet wurde. „Wir brauchen die Landeszentrale für politische Bildung in diesen Zeiten nötiger denn je. Sie soll eine Werbeagentur für die Demokratie und gegen Populismus sein“, sagt die Sehnder SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Silke Lesemann, die Mitglied im Kuratorium der Landeszentrale ist.

Die Abschaffung der Landeszentrale durch CDU und FDP im Jahr 2004 sei ein Fehler gewesen. Das sehe die CDU/FDP-Opposition heute auch so. Deshalb haben wir die Wiedereinrichtung auch mit den Stimmen aller im Landtag vertretenen Parteien beschlossen. Dieser breite Konsens ist das richtige Signal in dieser Zeit der Verunsicherung“, so Lesemann. Rechtsextremismus und Rechtspopulismus seien Gefahren wie auch Salafismus und Terrorismus. „Deshalb ist es so wichtig, der Bevölkerung die Botschaft zu geben, dass nur die Demokratie garantiert, frei, gerecht und sicher zu leben.“ betont Lesemann.

Die neue Landeszentrale mit der Direktorin Ulrika Engler an der Spitze soll vor allem Netzwerkpartner, Impulsgeber und Dienstleister für die politische Bildung in Niedersachsen sein.


Sehnde (uk). Die Jahreshauptversammlung der Sehnder Interessengemeinschaft (IGS) ergab am 24. Januar für alle Amtsinhaber die einstimmige Wiederwahl. 1. Vorsitzender Otfred Schreek (im 2.
Wahljahr), 2. Vorsitzender Wolfgang Stahldorf, Schriftführerin Heike Bonk, Kassenwart Jochen
Oberthür und Sandra Beier Pressewartin. Als Kassenprüfer bleibt Peter Luczik, neu dazu gekommen
ist als 2. Kassenprüfer Günter Jacoby. Zur Beginn zitierte der 1. Vorsitzende Otfred Schreek einen
Abschnitt aus der IGS-Satzung: „Zweck des Vereins ist es, durch Pflege der Geselligkeit, insbesondere außerhalb des Vereins in Form von öffentlichen Verstaltungen sowie durch Unterstützung sozialer Einrichtungen das Zusammenleben der Stadt Sehnde und deren Ortsteile zu intensivieren und die Lebenstruktur und das Image der Stadt zu verbessern“.
Er verwies auf die verkaufsoffenen Sonntage, die als Themen-Event immer sehr erfolgreich gewesen
seien, und so werden diese auch in diesem Jahr fortgesetzt. Das Motto des ersten verkaufsoffenen Sonntags, am 30. April, heißt: „Sehnde meets Ireland“. Dazu sind bereits gute Voraussetzungen geschaffen, so Matthias Schulz, Eventberaterder IGS. Die Themenveranstaltungen in Sehnde, einst vom damaligen 1. Vorsitzenden Sven Embrechts ins Leben gerufen, haben sich als optimales Zugmittel bewährt. „Auch im vergangenen Jahr „Sehnde meets the 80’s“ war der Tag ein guter Erfolg“, bestätigte Otfred Schreek: „bis es dann hagelte, regnete und schneite.“
Im weiteren Rückblick betonte Schreek, dass das 1. Sehnder Draisinenfest am 18. Juni alle Erwartungen übertroffen hätte, und aus diesem Grund dieses Event in 2018 wiederholt werden wird. Auch die Christmas-Party im Dezember stehe in diesem Jahr wieder auf dem Plan. Die letzten beiden Neuerungen haben der Stadt Sehnde einem enormen Bekanntheitswert und ein gutes Image gebracht, stellte Schreek fest, und somit einen Teil der Satzung voll erfüllt. Dass das „Schaufenster Sehnde“ abgesagt werden musste, bedauerte der Vorstand. Hierzu nahm der Ehrenvorsitzende
Werner Ebensen wie folgt Stellung: „Rund 80 % der Fläche waren verkauft, aber es fehlte ein gesunder Branchenmix.“ Ebensen folgerte, dass Handwerksbetriebe im zu geringem Maße
beteiligt gewesen seien. Trotz allem, werde die Messe nicht ausgehebelt, sondern man wird jetzt
ein neues Konzept erarbeiten und analysieren, worauf die geringe Beteiligung zurückzuführen sei.
Verbesserungs- bzw. Änderungsvorschläge nimmt

Die Rede des Bürgermeisters zeichnete nicht nur einen Bogen über die regionalen
Themen und lokalen Ereignisse in 2016; Lehrke ging in seinen Ausführungen
auch auf die derzeitige Weltpolitik ein.  So begann er: „Heute ist der 27. Januar - der
Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Es ist der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz Birkenau heute vor 72 Jahren. Seitdem leben
wir in der Europäischen Gemeinschaft im Frieden – die friedlichste Epoche der Menschen in Europa.
Doch diese Tatsache täuscht nicht darüber hinweg, dass Krieg, Terror und nacktes Elend in Syrien
und anderen Ländern des Nahen Osten herrschen….“ „... und dass islamistische Terroranschläge nun auch hierzulande für Angst und Schrecken sorgen und Todesopfer
gefordert haben …“ Dann lobte er die über 14 Millionen ehrenamtlich tätigen Menschen in Deutschland, die die Hoffnung haben, dass ihr Tun hilfreich für eine bessere Zukunft ist. So gäbe es auch in Sehnde zahlreiche Ehrenamtliche, Bürgerinnen und Bürger mit Zivilcourage, die bereit sind, die Stadtgemeinschaft lebenswert und menschlich zu gestalten. Er dankte allen Ehrenamtlichen und
im Besonderen den Mitwirkenden für den großen Einsatz nach dem Brandschaden in der Turnhalle
Waldstraße. „Zu den Daten, die in Sehnde vermutlich ewig in Erinnerung bleiben: dem verheerenden
Hagelschaden am 27. Juli 2013 und dem Brand der Kooperativen Gesamtschule am 5. März 2015 kommt nun auch noch der Brand der Turnhalle am 22. Juni 2016“. Nun stehe die Verwaltung
und Politik vor der Aufgabe ein zukunftsfähiges Konzept für eine neue Turnhalle und die dringend
notwendige Schulerweiterung zu erstellen und umzusetzen. Auch den rund 500 ehrenamtlichen
Helferinnen und Helfern, die das Bergfest zu einem Fest der Superlative werden ließen, dankte
er ausdrücklich. Rund 20.000 Besucherinnen und Besucher feierten zwei Tage lang ausgelassen „auf
dem Sehnder Hausberg, unserem Kalimanscharo“. Dem ehrenamtlichen Netzwerk für Asylsuchende in Sehnde –kurz ENAS - und vielen weiteren Initiativen, die geflüchtete Menschen
unterstützten und unterstützen galt sein weiterer Dank. Aus dem Netzwerk ENAS ging im
Frühjahr 2016 der Flüchtlingshilfeverein Sehnde hervor, der als Bindeglied zwischen Asylsuchenden,
den Ehrenamtlichen und den Behörden darstellt, und seit kurzem eine hauptberufliche
Mitarbeiterin hat. „Sehnde wächst - und das ist auch gut so!“ Die Nachfrage nach Bauland
und Wohnungen in Sehnde ist nach wie vor hoch. Erfreulich, die Geburtenrate in Sehnde
ist seit 5 Jahren wieder deutlich gestiegen. Deshalb ist ihm eine gute und verlässliche  inderbetreuung in Sehnde sehr wichtig.
Den am 11. September 2016 bei der Kommunalwahl gewählten die ehrenamtlichen politischen
Vertreterinnen und Vertreter gratulierte er und wünschte sich eine gute Zusammenarbeit. Sprach aber auch den zeitlichen Aufwand der politischen Ehrenämter an, die oft über ein Normalmaß hinausgehen würden. Bevor es zum gemütlichen Teil in der Schulstraße ging, ehrte er neun Ehrenamtliche für ihr Engagement.  Ursula Käsewieter

Lehrte (red/uk). Am Samstag, 21. Januar bemerkte ein 55-Jähriger gegen 00.50 Uhr eine starke Rauchentwicklung an der Sporthalle der Hauptschule. Er alarmierte sofort die Rettungskräfte. Bei deren Eintreffen hatten die Flammen bereits auf das gesamte Gebäude übergegriffen, es brannte vollständig aus. Mehr als 210 Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen an. Auch die Berufsfeuerwehr Hannover war vor Ort und unterstützte die Lehrter, Burgdorfer und Sehnder Kameraden, die verzweifelten gegen die immer wieder aufflammenden Glutnester ankämpften. „Nach dem offiziellen Einsatzende um 14:30 Uhr am Samstag hatten 12 Kameraden der Ortsfeuerwehr Lehrte von diesem Zeitpunkt an noch bis etwa 20 Uhr fast durchgehend mit Nachlöscharbeiten zu tun. Als letzter Schritt wurde der Schaumteppich über der gesamten Einsatzstelle erneuert und verstärkt. Als die letzten Kameraden die Einsatzstelle gegen 19 Uhr verließen, lag ein etwa 60 cm dicker Teppich aus Schaum über den Trümmern der Sporthalle“, berichtet Stephan Keil, Pressesprecher der Lehrter Feuerwehr.  „Um 2.16 Uhr wurden wir dann erneut alarmiert, da aus den Trümmern wieder Rauch aufstieg. Die Trümmer wurden so weit möglich nochmals auseinander gezogen und Glutnester abgelöscht. Gegen 6 Uhr waren keine weiteren Brandstellen mehr zu sichten. Doch um 7.43 Uhr wurde erneut alarmiert. An der Einsatzstelle bot sich ein ähnliches Bild, vereinzelt stiegen kleine Rauchsäulen aus dem Schuttberg. Vom ELD wurde nun eine durchgehend besetzte Brandwache an der Einsatzstelle anberaumt. Diese wird vom 7. Zug der Stadtfeuerwehr Lehrte abgedeckt. Diese sind permanent mit vier Kameraden vor Ort und werden zeitnah ausgetauscht. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer (0511) 109-5555 entgegen.

 

Lehrte (uli). Als Bürgermeister Klaus Sidortschuk seine rund 320 Gäste zum Neujahrsempfang am 20. Januar begrüßte, konnte er noch nicht ahnen, was  in der folgenden Nacht Dramatisches passieren würde. So wünschte er den Bürgerinnen und Bürgern, sowie den geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft ein glückliches Jahr 2017, Gesundheit und jeden Tag mindestens einen Grund für ein ehrliches Lachen. Besonders hervor hob er so dann die „Medizinstrategie 2020“ des Klinikums Region Hannover. Im März 2016 sprach sich die Regionsversammlung dann schließlich nicht nur für den Erhalt des Standortes Lehrte, sondern auch für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung aus. Die Flüchtlingssituation war sein nächstes Thema. In den vergangenen Monaten sei die Zahl der aufzunehmenden Flüchtlinge stark zurückgegangen - auf Lehrte bezogen von der bislang höchsten Aufnahmeverpflichtung von 405 Menschen für das erste Quartal 2016 auf jetzt 155 Menschen für das gesamte Jahr 2017. Das hilft bei der Versorgung der Flüchtlinge mit Unterkünften und einer dezentralen Unterbringung. Lobend betonte der die gute Zusammenarbeit der Haupt- und Ehrenamtlichen. Ohne soziales Engagement geht es nicht, um den Menschen, die hier bleiben wollen, bei der Integration zur Seite zu stehen.In der am 11. September stattgefundenen Kommunalwahl haben die Bürgerinnen und Bürger insgesamt sieben Parteien und über 40 % neue Mitglieder in den Rat der Stadt Lehrte gewählt. „Von den neuen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern sind acht unter 40 und vier unter 30 Jahre alt“, berichtete Sidortschuk. Nach wie vor sei neuer Wohnraum als eine der wichtigsten Aufgaben anzusehen. „Dabei geht es um das ganze Spektrum des Wohnens vom geförderten oder sozialen Wohnungsbau bis hin zum Eigentum an Einfamilienhäusern.“ Das Quartier 16 mit 45 modernen Mietwohnungen, fünf Praxen und Büroeinheiten mitten in der Kernstadt lobte er als einzigartig, hier konnte in 2016 Richtfest gefeiert werden. Speziell im Fokus lag ihm auch die Umsiedlungsabsicht von ALDI Nord, am Herzen. Das Zentrallager, welches von Sievershausen nach Aligse verlagert und vergrößert werden soll ist für die Wirtschaftsentwicklung in Lehrte von großer Bedeutung. Am Schluss dankte er Dr. Jürgen Teiwes öffentlich für den seit 2002 ins Leben gerufenen Lehrter Abend-Citylauf.

 

 

Leserbrief
Sehnde. Seit Inkrafttreten des Fahrplans 2017 im Dezember, hat die Üstra/GVH den Busverkehr in Sehnde komplett umgestellt. Hintergrund war der Anschluss des Sehnder Neubaugebietes hinter dem Billerbach an die Linie 371, das bislang vom Linienverkehr abgeschnitten war. Die Linienzusammenlegung und Fahrplanänderung sollte kostensparend und effizient umgesetzt werden. Dabei wurde nämlich offensichtlich überhaupt nicht berücksichtigt, dass die Sehnder Buslinien gerade morgens und mittags, bzw. nachmittags einen großen Teil der Sehnder Schüler befördern. Die groß angelegte Linienänderung und Fahrplanumstellung traf die Schulkinder, die nach Gretenberg und Klein Lobke müssen, besonders hart. An der neu errichteten Haltestelle Kanalstraße müssen neuerdings schon die Erstklässler der Grundschule Breite Straße einen Umsteigevorgang hinter sich bringen – nur eine Station mit dem 371er von der Schule entfernt.  Für zehntausende Euros wurde an der Kanalstraße eine Buswendeschleife nebst einer neuen Haltestelle errichtet, die sich keine 200 m von der bereits bestehenden Haltestelle Stettiner Weg entfernt befindet! An der Wendeschleife müssen die Grundschüler an der stark von LKWs befahrenen Gretenberger Straße warten, um in ihren Anschlussbus der Linie 372 zu steigen. Leider kommt der 371er durch seine neue Mammutroute fast immer zu spät an, und der Anschlussbus ist dann schon weg. In der letzten Woche (3. KW) ist der 372er Anschlussbus vier mal komplett leer nach Gretenberg und Klein Lobke gefahren, während die Grundschüler verspätet an der Umsteigehaltestelle Kanalstraße ankamen.  Völlig verunsichert, ohne jegliche Aufsicht bei Minustemperaturen, blieben sie dort zurück. Und das trotz der Tatsache, dass die Busse in Funkverkehr miteinander stehen.  Die Sechs- bis Achtjährigen mussten dann von Eltern eingesammelt werden.  Es ist ein untragbarer Zustand! Auf Elternbeschwerden an die Üstra gab es bisher keine Reaktion.

Die Üstra ist gefordert, die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten.  Statt Geld in die überfüssige neuen Bushaltestelle Kanalstraße zu investieren, hätten die Verkehrsbetriebe lieber die lebensgefährliche Bushaltestelle Gretenberg/Friedhof (Alte Ziegelei) entschärfen sollen. Hier müssen die Kinder morgens immer noch ungeschützt im Dunkeln an der Fahrbahn stehen, obwohl hier ein massiver Lastkraftverkehr besteht. Der Busfahrplan müsste dringend durch Zusatzbusse und Direktverbindungen in den Schulschlusszeiten verbessert werden. Man würde sich wünschen, dass die Verantwortlichen bei der Üstra noch einmal "die Schulbank drücken" und das Chaos umgehend in den Griff bekommen! Sascha Zertz, Pressesprecher des Fördervereins der Grundschule Breite Straße

 

Sehnde (red/uk). Zur Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Sehnde am 14. Januar 2017 trafen sich die Kameraden und zahlreiche Gäste im Feuerwehrhaus am Borsigring.Ortsbrandmeister Sven Grabbe ließ – gleich nach der Begrüßung - das vergangene Jahr Revue passieren. 99 Mal wurde die Ortsfeuerwehr Sehnde im Jahr 2016 alarmiert und sie rückte zu 123 Einsätzen aus.Darunter waren 37 Brand- und 35 Hilfeleistungseinsätze, mehrere Fehlalarme, eine Einsatzübung und etliche Unwettereinsätze. Neben den mehrfachen Fehlauslösungen der Sirene auf dem Rathaus und der Kooperativen Gesamtschule Sehnde (KGS) im Februar, blieb den Kameraden der Brand der Turnhalle an der KGS am 22. Juni ganz besonders in Erinnerung. Über 255 Einsatzkräfte aus dem Stadtgebiet sowie von den Ortsfeuerwehren Lehrte, Ahlten und der Berufsfeuerwehr Hannover kämpften gegen die lichterloh brennende Halle über Stunden an. Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen ging der Ortsbrandmeister auf die geleisteten Dienste und Veranstaltungen ein. Neben zahlreichen Ausbildungs- und Monatsdiensten sowie Lehrgängen, Baubesprechungen und Baubegehungen führte die Ortsfeuerwehr Sehnde erneut das Sehnder Osterfeuer auf dem Parkplatz der K+S in Sehnde durch und nahmen am Sehnder Weihnachtsmarkt teil. Ein Highlight aus Sicht der Kameraden war der diesjährige, sehr gut besuchte Tag der offenen Tür bei der Ortsfeuerwehr Sehnde. „Dieses Event soll jetzt regelmäßig stattfinden“, betont Ortsbrandmeister Sven Grabbe.Weitere Veranstaltungen im Jahr 2016 waren die Absicherung des Hannover Marathons, die Teilnahme am Volkstrauertag, die Aufstellung des Weihnachtsbaums am Sehnder Rathaus sowie die Brandsicherheitswache in der Kreuzkirche zum weihnachtlichen Mitternachtsgottesdienst.Auch feuerwehrinterne Veranstaltungen fanden eine große Resonanz.  Ebenfalls fand die Mitgliederversammlung statt bei der einige Führungspositionen in der Ortsfeuerwehr neu besetzt worden.

Es gab viele positive Neuerungen 2016. Trotzdem bemängelte Ortsbrandmeister Grabbe, dass derzeit noch vier hitzebeständige Rettungswesten für Atemschutzgeräte beim Einsatz auf dem Wasser bei z.B. einem Schiffsbrand fehlen. Diese sind jedoch zwingend vorgeschrieben, um den Einsatzkräften mit ihrer schweren Ausrüstung eine sichere Brandbekämpfung auf dem Wasser zu ermöglichen.Des Weiteren fehlen ebenfalls noch vier Helme für die Bootsbesatzungen und Sprechgarnituren für die Funkgeräte. Ein weiterer und auf dieser Jahresversammlung erneut erwähnter Mangel ist die in die Jahre gekommene Drehleiter der Ortsfeuerwehr Sehnde. Hier müsse dringend eine Entscheidung getroffen werden, da diese altersbedingt (Baujahr 1992) und größenbedingt an die Grenze der Belastung gekommen ist.Für das neue Jahr wünschte er sich eine bessere Gesprächs- und Kommunikationsbereitschaft zwischen Stadtrat, Verwaltung und den Feuerwehren und führte, so auch der Wunsch, dass die Stadt Sehnde als Einstellungskriterium für Rathaus und Bauhof eine Bereitschaft zur Mitgliedschaft in der Feuerwehr, wie z. B. in Lehrte und Laatzen eingeführt, um die Tagesalarmbereitschaft zu erhöhen, da viele Feuerherleute außerhalb von Sehnde arbeiten.Grabbe dankte allen Kameraden für die in 2016 geleistete Arbeit und ihr unbezahltes und unbezahlbares ehrenamtliches Engagement, den Arbeitgeber für die Freistellung ihrer Angestellten bei Einsätzen und Lehrgängen, dem Förderverein sowie den fördernden Mitgliedern und dem Musikverein für die Unterstützung der Feuerwehr sowie Rat und Verwaltung. Ein besonderer Dank ging auch an die Familien der Kameraden, die oft in Kauf nehmen müssen, dass ihre Männer und Frauen bei der Feuerwehr sind.

Offener Brief des Vorstandes IGS und des Arbeitskreises „Schaufenster Sehnde“

Wir bedauern es zutiefst, das für den 8./9. April 2017 geplante "Schaufenster Sehnde" abzusagen, aber wir sehen keine andere Möglichkeit. Warum die Absage? Eine für Aussteller und Besucher attraktive Gewerbeschau setzt voraus, dass möglichst viele Aussteller eine interessante Mischung aus Handwerk, Handel, Dienstleistung, Gastronomie und ggf. Aktiv-Angeboten darbieten. Dieser Mix ist nach heutigem Stand der Ausstelleranmeldungen nicht zu errei­chen. Und so hat sich der Arbeitskreis „Schaufenster Sehnde" schweren Herzens für die Absage entschieden.

Wir wollen vermeiden, dass Sie als angemeldete Unternehmer Zeit und Geld investieren, dann aber von einer fehlenden Besucherresonanz enttäuscht werden. Gleichzeitig möchten wir den guten Ruf, den sich das „Schaufenster Sehnde" über die vielen Jahre erworben hat, nicht gefährden, indem die Besucher vom ange­botenen Branchenmix nicht überzeugt werden.
Wie geht es weiter? Der Arbeitskreis plant, eine Befragung unter den IGS-Mitgliedern und den Ausstellern der letzten Veranstaltungen zu initiieren. Wir möchten herausfinden, welche Gründe für die fehlenden Anmel­dungen bestehen. Sollte sich eine Konzeptänderung aus der Analyse der Antworten ergeben, werden wir diese vornehmen und zu einem späteren Zeitpunkt neu zu planen beginnen.
Danke! Allen, die sich bisher angemeldet haben oder die uns auf andere Art und Weise unterstützt haben, und allen, die unsere bevorstehende Befragung offen und ehrlich beantworten werden, sagen wir ausdrück­lich Danke.
Wir hoffen, Sie hatten noch nicht zu viel Planungsaufwand und wünschen uns, dass Sie der Idee des „Schau­fenster Sehnde“ unter einem möglicherweise veränderten Konzept und zu einem anderen Zeitpunkt treu blei­ben.
Mit freundlichen Grüßen IGS Interessengemeinschaft in der Stadt Sehnde e. V., Der Vorstand & Der Arbeitskreis „Schaufenster Sehnde“

 

 

Lehrte (rö/uk). Während draußen der Eisregen einsetzte, hatte der Festausschuss im Kurt-Hirschfeld-Forum ganze Arbeit geleistet und eine winterliche Kulisse für das
68. Winterschützenfest des Schützen-Corps Lehrte geschaffen.
Die Wetterkapriolen erschwerten zahlreichen Gästen den Weg ins Forum, und manch einer gab dann auch auf. Trotzdem konnte der neue 1. Vorsitzende Florian
Reetz noch zahlreiche Gäste begrüßen,unter ihnen den stellvertretenden
Bürgermeister Burkhard Hoppe, den Geschäftsführer der Stadtwerke Lehrte GmbH Rainer Eberth sowie den Präsidenten des Kreisschützenverbandes Burgdorf
Werner Bösche. Aus der örtlichen Politik war das Ratsmitglied und zweiter stellvertretender Bürgermeister Wilhelm Busch vertreten. Kreismusikleiter Hermann
Buchholz zeichnete sodann aktive Spielleute im musikalischen Schützenverein der Region Hannover aus. Geehrt wurde Silvia Buchholz für 5 Jahre, Monique Wedler für 10 Jahre und Maik Klingenberg für 15 Jahre. Der Präsident des Kreisschützenverbandes Burgdorf Werner Bösche ehrte dann Hermann Buchholz
für 50-jähriges Wirken im Spielmannszug mit der Ehrennadel des Niedersächsischen Sportschützenverbandes
in Gold. Bösche ehrte zudem Dirk Mahlmann für seine besonderen Dienste im Schützenwesen mit dem Ehrenkreuz in Silber des DSB. Anschließend wurden die Winterkönige proklamatiert. Mit einem hervorragenden Teiler von 36,6
gelang es Karl-Heinz Wiecker den Titel des Winterkönigs zu erringen.
Er eröffnete mit Ehefrau Renate dann auch den Tanz auf dem Parkett. Dass sich die Verpflichtung der Tanzkapelle „die Party-Piloten“ als richtig erwies, wurde bereits nach wenigen Tänzen deutlich. Die festlichen Abendroben der Damen, die hübsche
Dekoration des Forums sowie eine gut bestückte Tombola bildeten den festlichen Rahmen und verliehen dem Winterschützenfest zu Recht die Bezeichnung Ballnacht die bis in den frühen Morgen hinein dauerte.

Sehnde (uk). Auch in diesem Jahr haben die Mitglieder des Civitan Clubs und die vielen Tafelhelfer einiges vorbereitet, um den Bedürftigen unter uns eine kleine Weihnachtsfeier zu gestalten. Und so fand am 17. Dezember 2016 neben der üblichen Nahrungsmittel-Ausgabe auch ein Kaffeetrinken an hübsch gedeckten Tischen statt. Doch damit nicht genug, für die Kinder und auch für die Erwachsenen gab es Geschenke, die von verschiedenen Sponsoren vorab eingesammelt worden waren.

Doch vor Beginn der Veranstaltung hatte Renate Grethe Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, Olaf Kruse, Vorsitzender SPD-Fraktion und den neuen Ortsbürgermeister Helmut Süß begrüßen können; sowie den Präsidenten des Lions-Club Lehrte, Hans-Dieter Rybicki und Harald Schröder, Vertriebsdirektor der Sparkasse Hannover in Lehrte. Der Lions-Club übergab eine Spende in Höhe von 2.000 Euro, die Sparkasse Hannover sponserte 500 Euro. Grethe dankte den Sponsoren für die Barmittel und den unzähligen kleineren Spendern für die Geschenke für Groß und Klein. Besonders lobte sie dann Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, dass er noch vor Wintereinbruch dafür gesorgt hatte, dass die Tafelräume mit Heizkörpern ausgestatten worden waren. „Denn nun brauchen unsere Tafelhelfer nicht mehr mit Schal, Mütze und Handschuhen die Nahrungsmittel ausgeben.“

Die Tafelempfänger, die an diesem Tag neben den Lebensmitteln auch Weihnachtstüten mit besonderen Leckereien, Keksen und Dauer-Nahrungsmitteln erhielten, genossen die großzügige Kaffeetafel und konnten sich an dem bunten Spendentisch ein Geschenk aussuchen.

 

Müllingen/Sehnde (gr/uk). Graues und feuchtes Wetter konnte am 18. Dezember 2016 die weihnachtliche Stimmung am Müllinger Tivoli nicht trüben. Die von Beatrix Glusa, Zeitschrift Feine Adressen Hannover, initiierte weihnachtliche Benefizaktion zu Gunsten des Civitan Club Sehnde lockte viele Besucher aus Sehnde und Umgebung an. Frisch geschlagene Weihnachtsbäume der Dorff-Gärtnerei und Gartenfackeln der Firma Flame Design gaben einen hübschen Rahmen, während Linda Jahn und das Team des Restaurants Müllinger Tivoli mit Glühwein, Kakao und kleinen Speisen für das leibliche Wohl der Gäste sorgte. Die Gruppe "Nadelspiel" spendeten Strickwaren und selbst hergestellte Kekse und Marmeladen, die reizenden Absatz fanden, ebenso fand die Müllinger Chronik von Hans-Hermann Nolle zur Verfügung gestellt, viele Anhänger. So kamen insgesamt 459,50 Euro zusammen, die das Müllinger Tivoli auf 509,50 Euro aufstockte. Renate Grethe, vom Civitan Club Sehnde, freute sich über das gute Ergebnis: „Damit ist der geplante Besuch mit Kindern und Jugendlichen aus ärmeren Familie im Winterzoo Hannover gesichert. Evtl. können wir mit den größeren Kindern und Jugendlichen auch noch ein Eishockeyspiel in Hannover besuchen.“ Der Civitan Club Sehnde dankt der Initiatorin Beatrix Glusa und den Besuchern für die tolle Unterstützung.

Lehrte (red/uk). Rund 180 Kinder aus fünf Lehrter Kindergärten waren der Einladung der Volksbank gefolgt, und verfolgten in der Hauptstelle der Bank ein buntes Spektakel um frisches Obst und viele Tiere. Das Puppentheater „Tops“ zeigte mit das Stück „Mambo Django“. Gespannt saßen die Kinder vor einem prächtigen Obstkarren mit der Marktfrau Melly Melone. Melly brachte Bananen in den Zoo, um den Affen Mambo Django wieder einzufangen. Kaum ist sie weg, beginnt an ihrem Marktstand ein emsiges Treiben, denn ihr Hahn Harry möchte für Melly eine Geburtstagsparty vorbereiten.
Unterstützt wird er bei den Vorbereitungen durch sprechende Kartoffeln, Rudi Rettich, Frau Rotkohl, Anita Bananita und dem Affen Mambo Django. Denn der taucht plötzlich am Marktstand auf, statt sich im Zoo einfangen zu lassen. Die Freude über ihn löste bei den Kids wahre Begeisterungsstürme aus. Ganz aufgeregt verfolgten die kleinen Zuschauer das turbulente Treiben und gaben dem Hahn lautstark Hilfestellung.
Neben der Vorstellunge in Lehrte fand das Puppentheater der Volksbank eG auch in den Orten Pattensen, Hildesheim, Ronnenberg, Springe und Lehrte statt. Insgesamt konnten über 1.100 Kinder dieses schöne Erlebnis genießen.  

 

Ahlten (ju). Am 19.11.2016 war es wieder soweit. Das alljährliche Preisskat und Knobelturnier der Ahltener Musikanten lockte viele Mitglieder und Freunde in die Aula der Grundschule in Ahlten, so dass der 1. Vorsitzende Dirk Lauenstein knapp 30 Personen begrüßen konnte. Beim gemeinsamen Karten- bzw. Würfelspiel konnten die Anwesenden schöne Stunden verleben, da das Ziel beim Skat zu trumpfen oder beim Würfeln die „300“ zu erreichen für gute Stimmung und spannende Spielrunden sorgte. Zusätzlich zum Spiel, trugen auch die warmen und kalten Speisen, sowie die Getränke, die man während des Turniers erwerben konnte, zu der guten Stimmung bei. Nach dem Ende der Spiele und der Auswertung der entsprechenden Punkte, erfolgte als Schlusspunkt die Verkündung der einzelnen Platzierungen durch Inga Lauenstein. Jeder Teilnehmer konnte wieder einen Preis mit nach Hause nehmen, so dass es dem Grunde nach keinen einzigen Verlierer aber immerhin bestplatzierte gab.  Bester beim Skat wurde so Herr Olaf Fanselow und beste beim Würfeln wurde Brigitte Koch.

Großer Dank gilt dem stets gut gelauntem und immer freundlichem Team der Helferinnen und Helfer, die während der gesamten Veranstaltung dafür sorgten, dass es niemandem an etwas mangelte.

Lehrte (ha). Auch in diesem Jahr ließ es sich Bürgermeister Klaus Sidortschuk nicht nehmen, die französischen Austauschschüler aus Rouen im Rathaus willkommen zu heißen. Beim gemeinsamen Gespräch stellten die Schüler Fragen und erhielten Informationen zur Größe und Einwohnerzahl der Stadt Lehrte. Eine persönliche Frage an Herrn Sidortschuk, warum er Bürgermeister sein wollte, mündete in ein Gespräch über die Zukunftspläne und die politische Vision der Schüler. Insgesamt neun Tage waren 23 französische Schülerinnen und Schüler des Lycée Gustave Flaubert in Rouen zu Gast. Die begleitende Deutschlehrerin Brigitte Martenka und ihre Kollegin Nicole Marie knüpften mit ihnen zusammen Kontakte in den Familien und lernten vom 24. November bis zum 2. Dezember Lehrte und Umgebung kennen. Unter dem Motto „Der Mensch in Kunst, Kultur und Technik“ bot auch das Universum in Bremen vielfältige Anregungen zu gemeinsamen naturwissenschaftlichen Aktivitäten. Am Ende des Aufenthaltes präsentierten die französischen Gäste ihre Eindrücke und Erfahrungen beim Abschlussfest. Der Höhepunkt der Abschiedsveranstaltung mit den anwesenden deutschen Gasteltern lag bei dem gemeinsam einstudierten Flashmob-Tanz. „Immer wieder wurden auch die Unterschiede zwischen dem Alltags- und Schulleben in Deutschland und Frankreich thematisiert und es wurde deutlich, wie wichtig zum gegenseitigen Verständnis nicht nur das Verstehen der Sprache gehört, sondern natürlich auch der persönliche Kontakt. Die deutschen Schüler fahren Ende März zum Gegenbesuch nach Rouen.

Ahlten (red/jh). Am 26. November startete das Team vom Bekir Gym des TSG Ahlten bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft in  Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart unter der Schirmherrschaft der ISKA Deutschland. Auf  acht Kampfflächen waren 12 Stunden lang zahlreiche Top-Kämpfer aus Deutschland auf Titeljagd. Auch aus dem Ausland waren etliche Kämpfer da, sogar das ISKA Team aus Ägypten kam extra nach Deutschland gereist. Die Erstplatzierten bekamen einen Champion Gürtel. Die Internationalen Deutschen Meisterschaft in Leinfelden-Echterdingen ist das teilnehmerstärkste Turnier in Deutschland und war die letzte Chance sich noch für der Weltmeisterschaft der ISKA, die 2017 in

Rimini, Italien statt findet, zu qualifizieren. In den Disziplinen Kickboxen LC und K1 starteten die Kämpfer vom Bekir Gym des TSG Ahlten. Unter den Augen der Trainer Bekir Özer und Ilir Morina nahmen  insgesamt 5 Kämpfer am Wettkampf teil.
Die erzielten Ergebnisse der Sportler konnten sich sehen lassen. So landeten alle 5 Kämpfer auf dem Siegertreppchen.
Zwei Titel in der Internationalen Deutschen Meisterschaft konnte sich Weltmeister Hamid Jafari erkämpfen. In acht Kämpfen wurde Hamid alles abverlangt.  „Hamid ist ein großes Talent, der in Stuttgart richtig gefordert wurde. Aber seine Trainingsvorbereitung für die Meisterschaft war optimal. Er konnte in allen seine Kämpfen als Sieger hervorgehen“, so Trainer Bekir Ozer.
Mit Altin Morina, Andi Hajdini, Roman Musinski und Simar Özer konnten weitere hervorragende zweite und dritte Plätze erreicht werden. Neben den beiden Trainern Bekir Özer und Ilir Marina, dem Betreuer Tolat Yalcin , sowie den 5 Kämpfern , sind insgesamt acht Personen aus dem Bekir Gym nach Leinfelden-Echterdingen gereist. Gesponsert wurde die Fahrt vom SV Yurdumspor Lehrte, die den Vereinsbus zur Verfügung stellten. „Wir freuen uns, die Kampfsportsparte vom TSG Ahlten zu unterstützen. Gemeinsam leisten wir in Lehrte einen großen Teil der Integrationsarbeit im Sport“, so Dirk Ewert Integrationsbeauftragter vom SV Yurdumspor.

Lehrte (red/uk). Die Stadt Lehrte wird am Donnerstag, 6. April2017, ihre Sportlerehrung für das Jahr 2016 durchführen.  a) Sportlerinnen und Sportler, die in der Stadt Lehrte wohnen und für einen Lehrter Sportverein oder auch auswärtigen Verein starten oderb) Sportlerinnen und Sportler, die nicht in Lehrte wohnen, aber für einen Lehrter Verein starten, und eine herausragende sportliche Leistung verzeichnen können. Die Leistungen sind durch Urkunden, Ergebnislisten oder ähnliches nachzuweisen. Um die Bedeutung der Leistung richtig einstufen zu können, sollten auch Angaben über die Anzahl der teilgenommenen Mannschaften/Gegner an den Punktspielen oder Wettkämpfen gemacht werden. Es können nur Vorschläge Berücksichtigung finden, die der Stadt Lehrte bis zum 27. Januar 2017 vorliegen. Es wird darum gebeten, die Privatanschrift der Vorgeschlagenen anzugeben, damit eine Einladung direkt zugesandt werden kann. Da eine erneute Ehrung von Sportlerinnen und Sportlern ist in der Regel erst nach Ablauf von drei Jahren möglich. Weitere Infos Stadt Lehrte, Fachdienst Schule, Sport und Kultur, Sabrina Beyer, Tel. (05132) 83007-12.

Sehnde (red). Erneut wurde durch die Brandschutzerzieher Olaf Kruse und Birgit Bettmann eine Brandschutzerziehung erfolgreich durchgeführt. In der vierten Klasse der Astrid Lindgren Grundschule in Sehnde wurde den Kindern das Verhalten in einem Brandfall, im eigenen Haus und insbesondere in der Schule verdeutlicht. Das absetzen eines Notrufs sowie das Verbrennungsdreieck und das Löschen von Feuer wurde ausgiebig erläutert.
Außerdem gehörte die Handhabung von Zündhölzern sowie die Notwendigkeit und Funktionsweise eines Rauchwarnmelders dazu. Am Schluss jeder Stunde wurde den Kindern die Einsatzkleidung der Einsatzkräfte einschl. Atemschutzausrüstung vorgeführt. Es ist geplant, im ersten Halbjahr 2017 im Rahmen des Sachunterrichts für die 3. Klassen der Astrid-Lindgren-Grundschule einen Aktionstag zum Thema „Feuer, Feuerwehr, ...“ durchzuführen. Bereits am 11. November  wurde mit Kindern und Erzieherinnen in der Kita Wehmingen ein Tag „Brandschutzerziehung in der Kita“ organisiert und mit großer Begeisterung angenommen.
Hier lag der Schwerpunkt in der Thematik gutes/schlechtes Feuer, wie verhält man sich als Kind im Brandfall  und Handhabung der Rufnummer 112. Mit großen Interesse wurde die Einsatzbekleidung der Einsatzkräfte vorgestellt. Zudem wurde die Notwendigkeit und Funktionsweise eines Rauchwarnmelders erläutert. Das Brandschutzerziehung eine wichtige Arbeit der Feuerwehr ist, hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer Selbstverständlichkeit entwickelt. Die Brandschutzerzieher sind sehr gefragt im Stadtgebiet Sehnde stellte Olaf Kruse fest. Jede dritte fahrlässige Brandstiftung wird durch Kinder oder Jugendliche verursacht.
Über 150.000 Brandverletzungen bei Kindern in einem Jahr zeigen wie wichtig dieser Teil der Feuerwehrarbeit ist.

 

 

Lehrte (red/uk). Vom 9. bis 11. Dezember lockt der Lehrter Weihnachtsmarkt wieder mit einem bunten Programm. Das Adventskonzert zahlreicher Lehrter Chöre am Sonntag wird sicherlich ein Höhepunkt sein, aber auch kleine Konzerte in der Kirche am Freitag und Samstag und musikalische Live-Unterhaltung auf dem Markt selbst sorgen für weihnachtliche Stimmung. Vereine und Organisationen, Kindergärten, Schulen, Standbetreiber und Hobbykünstler bieten wieder eine Vielzahl an Speisen und Getränken.

 

Ahlten (red/uk) Anfang November luden die Ahltener Musikanten zum Bayrischen Abend in die Aula der Grundschule von Ahlten ein. Hier sollte es nicht nur etwas fürs Ohr geben, sondern auch etwas fürs leibliche Wohl und sowie für das Auge. Um 19 Uhr öffneten die Musikanten die Türen zur Aula der Grundschule, so dass die Besucher, die bereits eine Schlange vor der Schule gebildet hatten, zu ihren nach Festzeltmanier aufgebauten Plätzen eilen konnten. Das Publikum, das sich ebenso wie die Musiker mehrheitlich passend für den Abend im schicken Dirndl oder einer zünftigen Lederhose gekleidet hatte, wurde bereits beim Hereinkommen von dem Quartett „D‘ Wolperdinger“ begrüßt, die für diesen Abend gewonnen werden konnten. Gegen 20 Uhr übernahmen dann die Musikanten das Ruder und brachten zu Musikstücken wie „Klarifari“, dem bekannten „Kufsteiner Lied“ oder auch dem „Bozener Bergsteigermarsch“ eine tolle Oktoberfeststimmung in die Grundschule. Unter der Musikalischen Leitung von Martin Hartmann boten so die Ahltener Musikanten dem Publikum einen musikalischen Leckerbissen nach dem anderen dar. Darüber hinaus durfte auch die ein oder andere Showeinlag nicht fehlen. So hackten und sägten z.B. die Musiker Stefan Hebel und Achim Scheithauer im Takt zum allseits bekannten Stück „Holzhacker-Buam“ oder überraschten drei Alphornbläser die Zuhörer während der Pause. Verwöhnt wurden die Besucher während des Abends aber nicht nur musikalisch, denn wer wollte konnte auch während der gesamten Veranstaltung bayrische Spezialitäten wie z.B. Leberkäse und Rostbratwürstchen sowie original bayrisches Bier bestellen, das durch die unschätzbaren Helferinnen und Helfer an die Tische gebracht oder am Tresen gereicht wurde.

Sehnde (sü/uk). Der „Sehnder Weihnachtsmarkt“ findet in diesem Jahr zum 9. Mal im Bereich der Mittelstraße an der Kreuzkirche statt. Am Samstag, 3. Dezember in der Zeit von 14 bis 20 Uhr gibt es wieder ein buntes Treiben im attraktiven Budenrund an der Kreuzkirche und dem Gemeindehaus.Sehnder Vereine, Verbände, Geschäftsleute und Gewerbetreibende präsentieren sich mit einem vielfältigen Angebot. 
Auch das Blasorchester und das Bläserquartett des TVE-Sehnde sind wieder mit dabei. Um 15 Uhr musizieren bereits die Blockflöten-Kids. Die stimmungsvollen weihnachtlichen Musikdarbietungen erfolgen in der Kreuzkirche. Um 16 Uhr findet das traditionelle „Offene Singen“ mit der großen sorgt für den musikalischen Rahmen. Ab 14 Uhr wird im Gemeindehaus Kaffeetafel und selbstgebackenen Kuchen angeboten. Geschenkartikel locken zum Einkauf, zugunsten der Glockeninitiative vom Förderverein der Kirche zum Heiligen Kreuz. Es werden auch Kirchturmbesteigungen im Turm der Kreuzkirche bis zur Glockenstube von der Glockeninitiative (Projekt Sehnder Fiedhofsglocke) durchgeführt. 
Damit auch die Kinder nicht zu kurz kommen, steht das nostalgische Kinderkarussell bereit. Zudem schlürft ab 16 Uhr der Weihnachtsmann über den Platz.
Es gibt Stockbrot, verschiedene Speisen und Getränke. Vom Gutshof Rethmar werden Bierspezialitäten angeboten und die Firma Hellmich-Recycling verwöhnt durstige Besucher mit einem gesunden Apfel-Heißgetränk.
Kunstgewerbe, Keramik- und Holzarbeiten, Teddys, Puppenkleider, Motivkerzen, Marmeladen und vielerlei Bastelarbeiten sind zu erhalten. 
Die Organisation oblag maßgeblich dem Ortsbürgermeister Helmut Süß und seinen Stellvertretern Hartmut Völksen und Ralf Marotzke. Für das musikalische Programm zeigen sich Mathias Müller und Claudia Kaufmann vom TVE-Blasorchester verantwortlich.
Der Ortsrat Sehnde wird freundlich unterstützt von vielen Sehnder Unternehmen.

Bolzum (red/uk). Neben Stadtbrandmeister Jochen Köpfer und Bürgermeister Carl Jügen Lehrke waren Abordnungen der Stadtfeuerwehr, Vertreter der Politik, Gäste und Mitglieder der Ortsfeuerwehren sowie die gesamte Ortsfeuerwehr Bolzum vor dem Feuerwehrhaus in Bolzum angetreten, um am 26. November bei der Übergabe des neuen Löschfahrzeuges in Bolzum dabei zu sein. Das alte Löschgruppenfahrzeug mit rund 30 Jahren geleisteten Dienst wird nunmehr ausgemustert. Aufgebaut wurde das mittlere Löschfahrzeug auf einem MAN TGL 8.180, mit Automatikgetriebe und 180 PS und 8,5 t zulässiger Gesamtmasse und langem Radstand sowie einer Staffelkabine. Zwei Jahre hat die Ortsfeuerwehr auf das neue Fahrzeug gewartet. Jetzt kann die Feuerwehr Bolzum mit einem Wassertank von 1000 l ausrücken, und das neue Fahrzeug kann einen sofortigen Löschangriff ermöglichen. „Die verringerte Besatzungsstärke wird durch die Automatisierung im einsatztaktischen Sinne mehr als aufgeholt“, stellte Gerald Lehrke, Ortsbrandmeister Bolzum klar. „Trotz vieler Probleme hat die Ortsfeuerwehr jetzt ihr Traum-Auto stehen“, hielt Lehrke fest. Jetzt erfolgt eine intensive Einweisung an dem neuen Fahrzeug.

Lehrte (br/uk). Am 25. November folgten besonders viele Mitglieder des Schützen-Corps der Einladung zur Mitgliederversammlung, denn wichtige und weitreichende Entscheidungen standen auf der Tagesordnung. Zunächst erfolgte die Beschlussfassung einer umfangreichen Satzungsänderung. Daran schloss sich die turnusmäßige Neuwahl des geschäftsführenden Vorstandes an. Nachdem zwei alte Hasen im Vorstandsgremium bereits im Sommer angekündigt hatten, für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung zu stehen, war die Suche in den zurückliegenden Monaten nach einem neuen zukunftsweisenden Vorstandsteam erfreulicherweise erfolgreich verlaufen. Dirk Mahlmann wird nach 25 Jahren unermüdlichen Einsatzes als 1. Vorsitzender zum Jahresende in den wohlverdienten Schützenruhestand wechseln und Ulrike Brendes stand nach 24 Jahren Tätigkeit als Schriftführerin nicht mehr zur Verfügung. Beide versicherten aber, ihren Nachfolgern bei Bedarf hilfreich zur Seite zu stehen, denn alle eint der Wunsch nach einer erfolgreichen Fortentwicklung ihres Schützenvereins. In die großen Fußstapfen des 1. Vorsitzenden wird Florian Reetz treten, der in den zurückliegenden fünf Jahren als 1. Schießsportleiter im Vorstand fungierte. Diese Tätigkeit wird zukünftig Björn-Elmar Pitzschel übernehmen und das Amt des Schriftführers wird ab Januar 2017 auf Tobias Röbber übergehen. In ihren Ämtern für drei weitere Jahre bestätigt wurden der 2. Vorsitzende Oliver Barkus sowie der 1. Schatzmeister Björn Kuhlmann.

Lehrte (rü/uk). Mit einem vielseitigen Programm hat das Team vom Roten Kreuz Lehrte am ersten Advent 160 Gäste im Kurt Hirschfeld-Forum begeistert. Der Saal war stimmungsvoll geschmückt, ein Weihnachtsbaum stand auf der Bühne und die Tische waren vom Kerzenschein erleuchtet. Der Vorsitzende des Roten Kreuzes Lehrte, Achim Rüter, ging in seiner Begrüßung natürlich auch auf die Lage in der Welt ein. Hilfe nach dem Maß der Not sei die Arbeitsweise des Roten Kreuzes. Das Lehrter Rote Kreuz leistet viel in der Sozialarbeit, Jugend- und Seniorenarbeit und auch beim Katastrophenschutz.  Nach dem Rotkreuz-Prinzip „Integration durch Mitarbeit“ hatten 16 Menschen mit Fluchtgeschichte aus ganz unterschiedlichen Kulturen beim Aufbau und während der Veranstaltung geholfen. An der Veranstaltung nahmen Vertreter aller Fraktionen des Lehrter Stadtrates teil. Der stellvertretende Bürgermeister Ronald Schütz dankte dem Roten Kreuz für seinen außerordentlichen gesellschaftlichen Einsatz. Der neu gewählte Präsident des DRK Region Hannover, Thomas Decker, überbrachte Grüße von Ministerpräsident Weil.

Seit 40 Jahren lädt das Rote Kreuz seine Mitglieder zum Beginn der Adventszeit zu einer Feier mit musikalisch künstlerischem Programm ein. Das diesjährige Programm wurde von den Lernfüchsen eröffnet. Die Lernfüchse sind Kinder/Jugendlichen mit Fluchtgeschichte im Alter von 6 bis 18 Jahren, die sich immer samstags im Rotkreuz-Zentrum zum gemeinsamen Lernen und Spielen treffen. Das Jugendrotkreuz brachte mit „CSI-Weihnachten“, einem Sketch die Gäste zum Schmunzeln.

Das Flötenorchester Rhythm & Flutes der SG Ahlten brachte die Besucher mit weihnachtlichen Melodien in die richtige Stimmung. Nach einem Gedicht von Katharina Bieber animierten Björn Stellmacher und Jonas Rinke von der Musikschule Ostkreis zum Mitsingen.

Sehnde (gr/uk). Bereits zum fünften Male haben am ersten Advent Kinder und Eltern beim Kindergottesdienst der evangelischen Kirchengemeinde Sehnde rund um den Altar im Gemeindehaus einen Gabentisch aufgebaut. Pastorin Damaris Frehrking und das Kindergottesdienst-Team setzten damit ihre Unterstützung für die Sehnder Tafel fort. Vorab wurden die Bürger/innen über den Gemeindebrief gebeten, Spielzeug und andere Geschenke zu spenden. Und so kamen erfreulich viele Geschenke zusammen. Die Organisatoren der Sehnder Tafel, Hans-Jürgen und Renate Grethe, nahmen hocherfreut die Spenden entgegen. Im Rahmen der Weihnachtsausgabe der Sehnder Tafel werden die gespendeten Gaben dann an die Tafelempfänger verteilt. Rund 130 Kindern und Jugendlichen werden so eine schöne Bescherung haben. Zudem wird das Tafelteam an diesem Tag auch wieder eine große weihnachtliche Kaffeetafel mit selbstgebackenen Kuchen für die Familien bereit halten.

Sehnde (pe/uk). Nun hat auch der Ortsteil Höver Fitnessgeräte. Stark gemacht hat sich dafür der Seniorenbeirat mit Angelika Schrader, als Sprecherin. In den Ortsteilen Sehnde, Ilten und Rethmar sind bereits Outdoor-Fitnessgeräte installiert. Am 13.Oktober weihten jetzt Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, Angelika Schrader (Seniorenbeirat) Ortsbürgermeister Ronald Siegismund und der stellvertretende Ortsbürgermeister Friedrich Ostermeyer mit Erik Jantzen, (Firma Holcim) und Irmgard Polnau (DRK) die neuen Fitnessgeräte offiziell ein. Die Kombination aus drei verschiedenen Geräten, die zentral auf dem Bürgermeister-Köhler-Platz aufgestellt wurden, bietet die Möglichkeit zum Training unter freiem Himmel. Gleichzeitig lädt der Platz zum Ausruhen und Verweilen auf der neuen Parkbank oder zu einer Runde Boule ein. „Die Idee ist es, Menschen jeden Alters die Möglichkeit zu geben, sich unter freiem Himmel und zentral im Herzen der Ortsteile sportlich zu betätigen und so zum Leitbild der Familienstadt Sehnde beizutragen, das auch ausdrücklich Seniorinnen und Senioren einschließt“, so Angelika Schrader. Der Seniorenbeirat der Stadt Sehnde wird auch dafür sorgen, dass weitere Ortsteile mit Outdoor-Fitnessgeräten ausgestattet werden. Insgesamt investierte die Stadt Sehnde etwa 15.000 Euro in die neuen Geräte und wurde dabei durch die Spender Holcim und das DRK unterstützt.

Sehnde (pe/uk). Nun hat auch der Ortsteil Höver Fitnessgeräte. Stark gemacht hat sich dafür der Seniorenbeirat mit Angelika Schrader, als Sprecherin. In den Ortsteilen Sehnde, Ilten und Rethmar sind bereits Outdoor-Fitnessgeräte installiert. Am 13. Oktober weihten Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, Angelika Schrader (Seniorenbeirat) Ortsbürgermeister Ronald Siegismund und der stellvertretende Ortsbürgermeister Friedrich Ostermeyer mit Erik Jantzen, (Firma Holcim) und Irmgard Polnau (DRK) die neuen Fitnessgeräte offiziell ein. Die Kombination aus drei verschiedenen Geräten, die zentral auf dem Bürgermeister-Köhler-Platz aufgestellt wurden, bietet die Möglichkeit zum Training unter freiem Himmel. Gleichzeitig lädt der Platz zum Ausruhen und Verweilen auf der neuen Parkbank oder zu einer Runde Boule ein.„Die Idee ist es, Menschen jeden Alters die Möglichkeit zu geben, sich unter freiem Himmel und zentral im Herzen der Ortsteile sportlich zu betätigen und so zum Leitbild der Familienstadt Sehnde beizutragen, das auch ausdrücklich Seniorinnen und Senioren einschließt“, so Angelika Schrader. Der Seniorenbeirat der Stadt Sehnde wird auch dafür sorgen, dass weitere Ortsteile mit Outdoor-Fitnessgeräten ausgestattet werden. Insgesamt investierte die Stadt Sehnde etwa 15.000 Euro in die neuen Geräte und wurde dabei durch die Spender Holcim und das DRK unterstützt.

Lehrte (ku/uk). Das Wohnhaus Manskestraße der AWO Region Hannover e.V. in Lehrte hat jetzt einen eigenen Gemüsegarten. Zehn Bewohnerinnen und Bewohner haben unter der professionellen Anleitung von einem Flüchtlingsehepaar aus dem Irak und einem Flüchtling aus Syrien (alle Bewohner des AWO Wohnhauses in Höver) einen Gemüsegarten angelegt. Dazu wurden Steine versetzt, Erde aufgeschüttet, Beete angelegt und bepflanzt. Die ersten Gemüsesorten konnten bereits geerntet werden. Dort wächst nun Chili, Kürbis, Tomaten, Radieschen, Kartoffeln und vielen anderen Gemüse- und Gewürzsorten. Bei einem offiziellen Besichtigungstermin am 23. September zeigten sich AWO Geschäftsführer Burkhard Teuber und der Lehrter Bürgermeister Klaus Sidortschuk sehr angetan von den selbst gebauten Beeten, und konnten zudem einen wunderschönen, kleinen Herbstblumengarten mit Heide und anderen Herbstpflanzen bewundern, in dessen Mitte aus Steinen das Wort AWO dekoriert worden war. Ein nettes Dankeschön für alle.

 

 

Rethmar. Man muss ihn mögen und verstehen. Bernd Stelter’s Humor ist feinsinnig, scherzhaft, manchmal auch bissig, aber immer bringt er die Dinge des Lebens auf den Punkt. Gern bezieht er auch das Publikum in seine Poenten mit ein.
Mir hat u. a. besonders gefallen, dass er über seine Gewichtsprobleme humorvoll zitierte: „Mal ab und zu nehme ich ab und zu.“ Wem geht es nicht so? Auch ich kämpfe gegen die 3 – 5 Kilogramm an, die sich auf meinen Hüften wohlfühlen. Leider nützt auch das große Schild an meinem Kühlschrank nichts: ‚Nach 19 Uhr nichts mehr essen.’ Denn auch diese Empfehlung gab Stelter, dann würde man automatisch abnehmen. Irgendwie scheint das aber nicht hinzuhauen. Wie leicht übersehe ich das Schild und dann hole ich mir doch noch ein Stückchen Käse oder einen Pudding, was ich dann mit Genuß verzehre, bis hinterher die Reue kommt.
Seine weitere Empfehlung war Sport treiben. Doch auch hier war Stelter äußerst ehrlich und wunderte sich nicht, wenn die Walker ihn überholten und er mal wieder eine Pause einlegen musste. Auch ich versuche „jeden“ Abend mein „Viertel“ zu umrunden, oftmals kommt dann aber leider etwas dazwischen.
Doch nicht allein dieses war sein Thema, er brachte alle lebenswichtigen Ereignisse zur Sprache, und das Publikum belohnte ihn mit vielen Lachern und noch mehr Applaus. Vielen Dank für den netten Abend im Kornspeicher des Gutshofs. Uli

Ahlten (ba/uk). Auch in diesem Jahr präsentiert die Laienspielgruppe „Die Unverzagten“ aus Ahlten einen neuen Dreiakter. Unter der Regie von Klaus-Dieter Garms wird das von Rolf Salomon geschriebene Stück „Alles Paletti“ zu sehen sein. Der erste Vorstellungstermin in Ahlten, Pausenhalle GS, ist am 21. Oktober 19.30 Uhr; öffentliche Generalprobe (nur Tageskasse). Am 22. Oktober um 19.30 Uhr ist Premiere mit den Ahltener Musikanten. Weitere Termine sind: 28. Oktober 19.30 Uhr, 29. Oktober 15 Uhr mit Kaffee & Kuchen & Musik, und um 19.30 Uhr. In Lehrte im Kurt-Hirschfeld-Forum Burgdorfer Straße 16 am 19. November um 15 & 19.30 Uhr. Vorstellungstermin Sehnde, in der Aula der KGS: Am 5. November um 19.30 Uhr (Vorverkaufsstart wird gesondert bekanntgegeben). Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen in Lehrte und Ahlten hat bereits begonnen. Die Vorverkaufsstellen: Marktspiegel Geschäftsstelle, Zuckerpassage, 31275 Lehrte, Volksbank Ahlten, Zum Großen Freien 40 a, 31275 Lehrte/Ahlten. Für die Vorstellungen in Lehrte sind die Eintrittspreise gestaffelt, zwischen 6 und 10 Euro pro Karte. (Wichtig: Auch in diesem Jahr werden im Kurt-Hirschfeld-Forum die Sitzplätze nummeriert sein.)

Der Eintritt für die Aufführungen in Ahlten beträgt auf allen Plätzen 8 Euro. Es empfiehlt sich, die Karten im Vorverkauf zu erwerben, da für einige Vorstellungen keine Karten an der Abendkasse mehr erhältlich sein werden.

Ein wenig aus dem Inhalt: Hans (Markus Lehnert) und Franzi (Heike Wellmeyer) sind seit vielen Jahren verheiratet und der Alltagstrott hat sich eingeschlichen. Beim gemeinsamen Frühstück sieht Franzi meistens nur die erste und letzte Seite der Tageszeitung, da Hans es sich angewöhnt hat morgens vor der Arbeit die Zeitung ausgiebig zu lesen. Er hört ihr dann natürlich auch nicht zu wenn sie etwas erzählt. So verheimlicht Franzi ihrem Hans einen Gewinn von 10.000,- Euro. Diesen Gewinn nutzt sie für eine gemeinsame Reise mit ihren Freundinnen Hilde (Benigna Krampitz) und Biggi (Isabel Fichtner). Damit Hans nichts merkt, hat Franzi eine Tante in Griechenland sterben lassen, zu deren Beerdigung sie muss. Da Hans keine Zeit hat sollen die Freundinnen sie begleiten. Die sturmfreie Bude nutzt Oma (Christel Garms), um ihren Freund Gisbert (Klaus-Dieter Garms) aus dem Seniorenheim zu holen. Die gleiche Idee hat aber auch Hans bester Freund Udo (Olaf Stolte), der sich seine ungarische Internetbekanntschaft Namens Borbala (Jana Wellmeyer) in die Wohnung von Hans bestellt hat. Diese Frau hat es im wahrsten Sinne des Wortes faustdick hinter den Ohren. Ganz spannend wird es als Franzis Tante, Frau von Fleckenstein (Gabriele Friebe), die ja angeblich verstorben ist, in der Wohnung auftaucht. Und zu guter letzt kommen die drei Freundinnen früher als erwartet ernüchternd aus dem Urlaub zurück. Diese brisante, humorvolle Mischung zeigt sich im Dreiakter „Alles Plaetti“. Also ganz schnell Karten besorgen, denn es darf gelacht werden.

Sehnde (uk). Der Civitan Club Sehnde hatte am 30. September zum „Tag der offenen Tür“ in die Räume der Sehnder Tafel eingeladen. Anlass war nach den in den letzten Wochen ausgeführte Großrenovierung der Tafelräume, diese der Öffentlichkeit vorzustellen. Zahlreiche interessierte Sehnder Bürgerinnen und Bürger waren gekommen. Zunächst konnten die neuen Räumlichkeiten bestaunt werden. Dann eröffnete Renate Grethe, Vorsitzende des Civitan Clubs und des Fördervereins für die Tafel offiziell den Informationsnachmittag, indem sie Zahlen und Fakten der Arbeit der Tafelhelfer bekanntgab. Anschließend lobte Bürgermeister und Schirmherr Carl Jürgen Lehrke den Einsatz und die Arbeit des Civitan Clubs, in diesem Fall speziell des Fördervereins für die Sehnder Tafel. Bei Kaffee und Kuchen kamen dann die Civitaner und Tafelhelfer mit den Besucherinnen und Besucher ins Gespräch.Für den größten Wunsch von Grethe: Vor dem Winter noch einen Warteraum und eine Elektroheizung zu erhalten, hatte Bürgermeister Lehrke grünes Licht gegeben.
Liebevolle Unterstützung bekam der Civitan Club von der AWO Kleiderkammer. Die ja genau gegenüber ist. Dort brutzelten die fleißigen Helferinnen und Helfer um Astrid Schwarz Bratwürstchen und leckere Nackensteaks. Diese hatte die Fleischerei Wilhelm extra für diesen „Tag der offenen Tür“ des Civitan Clubs gespendet.
Ein ganz besonderes Highlight gab es noch für die neuenTafelräume, die Sehnder Malerin Renate Sommerfeld (REES) überreichte Renate Grethe ein selbstgemaltes Bild, welches dann sofort im Aufenthaltsraum aufgehängt wurde. So freundlich geschmückt macht das Arbeiten den Tafelhelfern natürlich auch mehr Spaß.
Hier einige Zahlen und Fakten:
Rund 150 Familien mit etwa 450 Familienmitgliedern holen wöchentlich Lebensmittel ab. 30 ehrenamtliche Tafelhelfer sind wöchentlich mit Ware abholen, Ausgabe und Organisation rund 46 Std. pro Woche = 2.400 Std. jährlich, beschäftigt. Es erfolgt eine Lebensmittelverteilung von rund 640 kg/pro Woche = 33 Tonnen jährlich.Die Abholung der Waren erfolgt mit Privat-Pkw’s, da kommen gut 110-120 km pro Woche = 6.200 km jährlich zusammen.Die jährlichen Kosten der Sehnder Tafel betragen aktuell rund 5.500,00 €, die Finanzierung erfolgt durch Flaschenpfand 1.200,00 € (Fa. Edeka-Jacoby), Kleinspenden Tafelkunden 1.500,00 € (jeder Tafelempfänger zahlt 1, -Euro), durch Spenden 1.500,00 €, Civitan Club Sehnde: Defizit 1.300,00 €. (Aufgefangen durch die Mitgliedsbeiträge der Clubmitglieder).

Ulis Kolumne
Kennen Sie die kleinen Tübchen, die Sie in der Parfümerie, beim Frisör oder im Drogeriemarkt beim Einkauf geschenkt bekommen? Es sind kleine niedliche Tuben, in denen ein Wundermittel für die Haut, Haare oder sonstige Schönheit enthalten sind. Mit winzig kleiner Schrift steht auf der Rückseite wie viel Milligramm enthalten sind und auf der Vorderseite ein respektabler - meist französischer - Kosmetikname. Nur wofür der Inhalt dieser Wundertube ist, steht manchmal gar nicht drauf. So sammelte ich auch sechs Tübchen und wollte sie mal verwenden, damit in meinem Kosmetikfach wieder Ordnung einkehren sollte. Nun war es schwer, zu erkennen, wofür?

Als ich kürzlich mit einer Freundin telefonierte, erzählte sie mir, sie liebe diese Pröbchen. Und alles, was schwer erkennbar sei käme bei ihr ins Fußbad … und prompt, nun hat sie keine Falten mehr am Fuß. Habe ich dann wirklich mal eine Probe ausprobiert und diese Creme sagte mir zu. Herrlich weich auf der Haut... dann will ich diese Creme natürlich auch haben. Nur, wo habe ich sie geschenkt bekommen? Noch komplizierter wird es mit den Probefläschen von Parfüms. Geschenkt bekommen, Pappe entfernt und dann irgendwann einmal ausprobiert. Mmh, das duftet aber gut an mir. Also will ich genau die Duftnote haben. Doch, was nun? Die Pappe ist nicht mehr da und auf dem Fläschen steht gar nichts. Pech gehabt.  Nun muss ich mich wohl in der Parfümerie durch alle Düfte kämpfen. Aber DEN Duft finde ich nicht wieder. Vielleicht muss ich das nächste Mal doch alles aufheben, dann klappt es auch mit dem Nachkauf und genau das will ja die Industrie mit ihren Pröbchen erreichen. Ein schönes Wochenende mit samtweicher Haut und herrlichem Duft wünscht Ihnen Uli

 

 

 

Am 27. August eröffnete Bürgermeister Alfred Baxmann im Rathaus Burgdorf die Fotoausstellung des Fotoclubs der VHS Ostkreis Hannover. 36 Bilder schmücken jetzt den Eingang des Rathauses 1 in der Marktstraße. Nach einer kurzen Rede des Bürgermeisters erläuterte Dozent und Leiter des Fotoclubs, der Fotograf Bernd Günther, dass sich der Fotoclub im Jahre 2014 formiert hat und
derzeit zehn Mitglieder besitzt. Die Bilder bestechen durch klare Aussagen, durch künstlerische Bildsprache, durch hervorgehobene Details. Der Titel der Ausstellung „Sichtweisen“ beruht darauf, dass ein Fotograf neue „Sichtweisen“ einbringt. „Denn“, so Günther: „Fotografie ist nicht nur das reine Herunterdrücken eines Auslösers; das Einfangen von Bildern auf unterschiedliche Weise… Nein! Fotoclub stellt im Rathaus Burgdorf aus Bernd Günther freut sich, dass auch die Geschäftsführerin Elke Vaihinger der VHS Ostkreis Hannover gekommen war.
Fotografie ist eine Kunstform ähnlich der Malerei. Fotografien sind nicht nur die zeitgeschichtlichen
Dokumentationen, oder künstlerische Fotoarbeit - sondern auch durch Bildbearbeitungen entstandene Werke mit ihrer ganz eigenen „Sichtweise“. Jeder der Teilnehmer des Fotoclubs
sieht heute Details, Lichtspiele durch Schatten oder Strukturen mit ganz anderen Augen.
Ihre „Sichtweise“ wurde dadurch erheblich erweitert.“
Die Fotoausstellung ist noch bis zum 4. November im Rathaus Burgdorf zu den Öffnungszeiten.
Mo, Mi. und Fr. von 8 bis 13 Uhr und Do. von 8 bis 18 Uhr zu sehen. Jeder, der selbst gerne fotografiert, sollte sich die Bilder der acht verschiedenen Fotografen ansehen. Es lohnt sich wirklich, und zeigt neue Aspekte für die eigene Kreativität.