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Lehrte/Bolzum (red). Zum ersten Spiel der Rückserie in der 2.Kreisklasse trafen die D-Jugendfussballer der SG Bolzum/Wehmingen auf den härtesten Konkurrenten um den Titel, den FC Lehrte 2. Hochmotiviert gingen beide Teams vor einer stattlichen Anzahl an Zuschauern zu Werke. Bereits in den ersten Minuten erspielte sich die SG-Mannschaft eine Chance nach der anderen, doch der aufmerksame Gästekeeper verhinderte eins ums andere mal einen Torerfolg. In der 9.Minute wurde der erste zaghafte Angriff des FC Lehrte durch einen abgefälschten Ball zum 0:1 vollendet und der Spielverlauf damit auf den Kopf gestellt. Doch bereits im direkten Gegenzug konnte Tizian Dessau mit einem tollen Heber den 1:1-Ausgleich herstellen. Da auch in der Folgezeit beste Chancen nicht verwertet wurden, blieb es bis zur Halbzeit beim Unentschieden. In der 2.Hälfte wurde der Druck auf das Lehrter Tor noch erhöht und es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, bis der erlösende Führungstreffer fallen sollte. Doch genau wie in der ersten Halbzeit schaffte es der FC Lehrte mit dem ersten Schuss auf das Bolzumer Tor mit 2:1 in Führung zu gehen. Zum Glück gelang wiederum Tizian Dessau in der 50.Minute mit einem Gewaltschuss der sofortige Ausgleich und mit seinem 3.Treffer erzielte er in der 51. Minute die schon längst fällige Führung. Da die Gäste nun etwas resignierten, drängte die SG auf die endgültige Entscheidung. Diese fiel schließlich in der 55. Minute, als Jan Lukas Feldmann mit einem schönen Distanzschuss den umjubelten 4:2-Endstand herstellte. Bei noch 6 ausstehenden Spielen und 6 Punkten Vorsprung sollte der Gewinn der Meisterschaft nur noch Formsache sein, da das Team bisher sehr überzeugend aufgetreten war.

... wenn ich mich erst vor Kurzem darüber aufregen musste, dass im Fernsehen nur Koch-Show gezeigt werden, so habe ich am vorletzten Samstagabend - nach einem Blick ins Fernsehprogramm -  nicht schlecht gestaunt, dass auf ZDF, NDR, WDR, RBB und Hessen je ein TVKrimi lief. auf ARD gab es dann noch einen Agententhriller von 1998.
Ich muss schon sagen, an einem Samstagabend auf fünf Programmen nur Krimis, ist eine reine Veralberung des Publikums. Auf den Privatsendern war es an diesem Samstag auch nicht  besser. Und das schlimmste von allem auf RTL: Ich bin ein Star - holt mich hier raus.
An so einem Samstagabend will ich es mir mal vor dem Fernseher gemütlich machen, ein wenig entspannen, ein Glas Wein auf dem Wohnzimmertisch und mich berieseln lassen. Aber ganz sicher nicht mit ungeklärten Kriminalfällen, die am Ende irgendein Kommissar dann prächtig löst.
Sicherlich lieben viele Zuschauer die „ungeklärten Falle“. Doch auf jedem Programm, da kommen auch die zu kurz, sie können ja nicht fünf Programm auf einmal sehen.
Hoffentlich kommt bald das Frühjahr, dann kann ich am Samstagabend - wenn mal nichts besonders anliegt - in den Garten gehen und mich dort mit den Blumen und ähnlichem amüsieren, Uli

Rethmar (uk). Die kleinen Läufern des MTV Rethmar sind erfreut darüber, dass das wöchentliche Training nun im Freien stattfindet.Zudem überraschte sie ein persönliche Laufshirt ausgestattet, gespendet von der in Sehnde ansässigen Unternehmensgruppe „V-LINE EUROPE GmbH“. 36 Kinder und die beiden Trainer erhielten eigene Laufshirts.
Jens Lüders, Kaufmännischer Leiter von V-LINE, ließ es sich nicht nehmen, die Laufshirts persönlich zu übergeben. Die Laufshirts sind in den Vereisnfaraben des MTV Rethmar in rot und weiß, und auf der Vorderseite ist das Wappen des Vereins zusehen, sowie der Vorname jeder kleinen Läuferin und Läufers. Auf dem Rücken ist zudem der  Schriftzug „MTV Rethmar“ und das Logo der Unternehmensgruppe „V-LINE EUROPE“.
Die V-LINE Unternehmensgruppe ist weltweit als Dienstleister für die Beschaffung von wartungs-, reparatur- und instandhaltungsspezifischen Materialien und Komponenten für Industrieanlagen aller Art tätig. V-LINE wurde im Jahre 1979 von Detlev Daues gegründet und ist seit fast 30 Jahren in Sehnde ansässig.

das ganze Jahr über werden wir mit Koch-Shows überhäuft,  jedoch zur Vorweihnachtszeit steigert sich dieses Angebot noch einmal gewaltig. Bekannte und nicht bekannte Persönlichkeiten kochen für uns die leckersten Weihnachtsmenues. Weihnachten könnte mindestens zwei Wochen dauern und wir könnten jeden Tag unseren Gästen etwas Neues  bieten. Und so ein Menue ist angeblich auch fast immer ganz einfach zuzubereiten. Ich selber koche gern, koche möglichst unkompliziertes, aber ganz sicher stets etwas Leckeres. Jedoch nehme ich mir nicht immer die Zeit und habe auch nicht immer Lust auf ein umfangreiches Dinner. Denn ... das gute Essen ist ja meistens auch sehr nahrhaft und bringt meine Gedanken - endlich mal weniger zu essen, um abzunehmen - wieder völlig durcheinander. Deshalb verkneife ich es mir häufiger Mal, ein umfangreiches Menue zuzubereiten. 
Doch wenn ich mich am Abend beim Fernsehen etwas entspannen will, bleibt mir nichts anderes übrig, als Gänsebraten, Entenbrust oder Rinderfilet anzusehen. Wie die bekannten und auch unbekannten Köche das alles meistern, ist erstaunlich. Während der Gänsebraten im Backofen vor sich hinbruzelt, wird der Teig für die Klöße zubereitet und meistens zu vor noch das fantastische Dessert fertiggestellt. In meinem Kochbuch von anno 1970 ist alles bestens nachzulesen, doch hat es mir häufig sehr kompliziert geklungen, so dass ich auf die eine oder andere Leckerei verzichte. Einfache Salzkartoffeln zum Gänsebraten schmecken mir auch, und der Rotkohl kommt - oh, welche Schande, aus der Tiefkühltruhe. Als Nachtisch ein leckeres Eis mit Sahne und Früchten  ergänzt mein festliches Mahl.
Und ob Sie’s nun glauben oder nicht, es schmeckt mir und meinen Gästen immer gut.  Das allerdings verführt zum  ‘viel’ Essen.
Na gut, Weihnachten war es draußen nicht weihnachtlich, kein Schnee, keine Kälte, zum Glück auch wenig Regen, so dass ich nach dem Mahl wenigstens einen längeren Spaziergang machen konnte. Und trotzdem zwicken die Hosen und Röcke in der Taille. Schließlich gab’s  an den Festtagen zum Kaffee auch noch Torte und Kuchen. Aber jetzt ist Januar und da werde ich das Essen mal ganz lassen, dann passt auch die Frühjahrsmode vom letzten Jahr wieder. Einen schlemmerfreien Januar wünscht Ihnen Uli

... gönnen sich auch ältere Menschen mal hin und wieder.
So erzählte mir meine Schwester Erika, dass sie mit ihrer Freundin Ilse beim Burger King nach einem Shoppingvormittag eingekehrt war, um sich dort einen Bürger mit Pommes als Mittagessen zu gönnen.
Ihre Freundin Ilse war noch nie dort gewesen und stand nun sehr interessiert vor dem Tresen, hinter dem sie ein junger Mann fragte, was sie zu den bestellten Pommes möchte, „... mit Majo?“ Ratlos fragte sie, was das denn sei. Meine Schwester - durch Enkelkinder - erfahrener im Umgang mit den SB-Lokalen klärte sie auf: „Mayonaisse ist das.“ „Ah ja, dann mit Majo“. So marschierte die beiden schon etwas älteren Damen mit ihrem Burger, Pommes und Cola zu einem Tisch. Dort stellten sie fest, dass der Burger irgendwie schwer essbar war und nur eine sehr dünne Serviette das drohende Tropfen und Kleckern desselbigen nicht auffangen konnte. Zudem kam hinzu, dass die Colabecher zwar einen Deckel mit einem Loch hatten, aber keinen Strohhalm. So musste denn erst ein Strohlhalm her und gleich nochmals einige Servierten. Nachdem die „Speisen“ verzehrt waren, erklärte Freundin Ilse meiner Schwester: „Mit hat es aber gut geschmeckt, hier gehe wieder einmal hin.“ Na also, auch ältere lieben manchmal ds schnelle Essen, also so schlimm kann dann Fast Food nicht sein.  Uli


Es gab Zeiten, da wurden die Rentner und Pensionäre als reich bezeichnet.  Zu dieser Zeit konnten viele auch noch mit 58 oder 60 Jahren in Rente gehen. Die Betriebe waren froh, wenn sie die „Alten“ los waren. Und den Frührentnern ging es damals finanziell gut. Die Rede war von den Rentnern, die sich alles erlauben konnten, viele verreisten und neue Autos kauften. Die Werbestrategen stellten dieses Phänomen fest, und spezialisierten sich darauf, den 60 + das Geld aus  der Tasche zu ziehen.
Inzwischen sind die Rentner arm, sogar so arm, das viele an der Armutsgrenze leben. Zum Glück erlaubt man es ihnen inzwischen, soviel dazu zu verdienen, wie sie wollen. (Ein Leben lang gearbeitet und jetzt auch noch!)
Unsere Politiker/innen kümmern sich ausgiebig um junge Familie und wie man Frauen in gehobene Positionen bekommt, und Männer als Väter im Haus verpflichtet. (Die dann dafür vom Staat - unseren Steuern - entlohnt werden.)
Doch was inzwischen mit den „armen Alten“ geschieht, interessiert niemanden. Die Rente wird hin und wieder um etwa 1 %  angehoben. Was ist das bei 700 Euro Rente?  7,- Euro. Einmal ein Brot und ein paar Brötchen kaufen, denn zum Kuchen reicht das nicht mehr.
Die Gewerkschaften kämpfen für Mindestlöhne, die im Stundenlohn das 1 % überschreiten. Nichts dagegen einzuwenden, aber wer kämpft endlich mal dafür, dass die Renten wenigsten in der Höhe der Geldentwertung und auch mal darüber steigen?
Niemand. Und die Politiker sind noch zufrieden, wenn sie publizieren, dass die Renten (alle zwei Jahre?) angehoben wurden.  Die für etwa 7,- Euro versandten Serienbriefe plus Porto sollten mal obendrauf geschlagen werden, nötigenfalls nach drei Jahren, dann aber eine  richtige Erhöhung von wenigstens  5 %, dann könnte sich so ein armer Mensch vielleicht auch mal einen Besuch in einem Café erlauben. Ein sonniges Wochenende, vielleicht mit einem selbstgebackenen Stück Kuchen, wünscht Ihnen Uli

... und ich nur zwei. Wenn man mit über 60 noch joggen will, sollte man schon etwas vorsichtig sein. Eine  regennasse Straße und dann noch bergab ist sicher nicht der geeignete Ort, diesen Sport auszuüben. Im Solling neben unserem schönen Naturcampingplatz hatte ich wieder einmal meinen munteren Kater gerufen und nachdem er fröhlich bergab Richtung Wohnwagen lief, lief ich hinterher. So schnell, wie ich da plötzlich auf meinen vier Buchstaben saß, war mir unvorstellbar, aber geschehen. So schnell wie sich mein linkes Handgelenk und mein linker Knöchel im Umfang verdoppelte, fast verdreifachte, vermochte ich mit meinen Augen kaum erfassen. Hinzu kamen höllische Schmerzen. Nur mühsam konnte ich aufstehen, stützte meine linke Hand und humpelte sehr vorsichtig den Berg hinunter Richtung Wohnwagen. Denn mein Rufen hatte in dieser Einsamkeit niemand gehört. Na ja, dann brachte mich mein Mann schnellstens ins nächste Krankenhaus, wo ich zunächst versorgt und geröntgt wurde. Armbruch äußerst kompliziert, Knöchelbruch zum Glück nur glatt.
Drei Tage später wurde das Handgelenk operiert und der Fuß bekam einen wunderschönen Stiefel verpasst.
Fünf Tage später wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen, der Urlaub war zu Ende und wir fuhren mit dem Wohnwagen nach Hause.
Sollten Sie mich derzeit mal vermisst haben, dann wissen sie jetzt warum. Man sollte halt auf regennaßer Straße nicht mit dem Kater um die Wette laufen.... Uli

Das ist ja mal wieder typisch, meine Schwiegermutter ist zur Kur und hat mich mit dem Beköstigen für die Familie beauftragt. Diese setzt sich zusammen aus meinem Schwiegervater, meinem Mann und unseren Kindern. Nun habe ich mir ausnahmsweise mal erlaubt, vormittags arbeiten zu gehen, die Kinder bei einer Freundin untergebracht und natürlich Essen für die „Männer“ vorbereitet und zwar am Abend vorher.
Mein Mann wurde also von mir gebeten, gegen 11.30 Uhr die Kartoffeln aufzusetzen und die Königsberger Klopse zu erwärmen. Pünktlichkeit war noch nie seine Stärke - also kam er erst um 11.35 Uhr. Mein Schwiegervater stand schon mit knurrendem Magen in der Küche und kriegte Panik. „Das Essen ist ja nie um 12 Uhr fertig, ist ja noch gar nichts rausgeholt.“ Und raste an eine der Gefriertruhen, wo seine Liebe Frau für den Notfall vorgekocht hatte (offensichtlich vertraut sie mir nicht und meint, ich lasse ihre Männer verhungern). Dort fand er hocherfreut einen Topf mit Tomatensuppe. Den gegriffen und rauf auf den Herd. Platte auf vollste Stufe und nebenbei Tisch gedeckt. Mein Mann hatte sich (nachdem Kartoffeln und Klopse auf dem Herd standen) ins Nebenzimmer verzogen. Mit einem Mal knallte es gar fürchterlich und man hörte jemanden fluchen. Vorsichtig linste mein Mann um die Ecke und hatte Mühe ernst zu bleiben.
Der Deckel vom Suppentopf hatte sich mit einem großen Satz vom Topf gelöst und die Suppe gedachte diesem zu folgen. Fußboden, Herd, Decke und Gardine waren feuerrot. Ach Herje, die Hälfte der Suppe war weg. Nun kam der „Hausmann“ in Fahrt. Erst Herd und Spüle reinigen, mit den Füßen den restlichen Boden farblich angleichen, dann nahm er sich die Fensterscheiben vor und zum Schluß die Gardine ab. Mein Mann bekam fast einen Herzinfakt. Schnell versuchte er mit dem Wischmop das Schlimmste zu verhindern und mit der Leiter rauf zur Decke, bevor es sich die Suppe überlegte und von dort wieder runtertropfte.
Trotz allem hatte mein Mann das von mir vorbereitete Essen um 12.05 Uhr auf dem Tisch und die Suppe, nun ja, die folgte als Nachtisch um 12.20 Uhr. Satt geworden sind sie alle - aber der Streß reicht ihnen sicher für die nächsten drei Tage. Steffi

Früher gab es Ostern Ostereier und kein Play Mobil, Waveboard oder MP 3-Player.  Früher gab es Ostereier aus Schokolade, hartgekochte Eier und aus Marzipan. Früher wurden die Ostereier, da klein und handlich in Ecken und Nischen versteckt und wir Kinder mussten Ostersonntag erst einmal fleißig suchen. Nun kann ich nicht behaupten, dass „früher alles besser war“.  Aber früher war halt alles anders!
Ich  war die jüngste in unserer Familie und demzufolge auch die kleinste. Und nun wählte unser Osterhase jedes Jahr fast die gleichen Verstecke, die sich meine großen Geschwister merkten. Hinzu kam, und das verzeihe ich dem Osterhasen bis heute nicht, dass er grundsätzlich mindestens 3 - 4 Eier auf den Gardinenleisten versteckte. Und während ich auf der Erde rumkroch, hob meine ältere, große Schwester nur den Arm und fühlte die Gardinenleisten ab. Diese hingen seinerzeit gleich über den Fenstern und nicht so hoch wie heute, waren aber schön breit. So hatte sie, schon fast ausgewachsen, keinerlei Probleme, die Ostereier zu finden. Ich hingegen rutschte auf den Knien und guckte unter jede Kommode. Da aber mein Vater der Osterhase und sehr gross war, waren natürlich unter Kommoden oder Sofas wenig Ostereier. Schon mal war eines hinter dem Sofakissen versteckt. Aber wie schon gesagt, heute haben die Ostereier selten eine Eiform, sondern bestehen aus Legosteinen, Buntstiften, Computerspielen und anderen schönen Dingen. Trotzdem ist Ostern kein Ostern, wenn die „Ostereier“ nicht gesucht werden müssen. Das hat sich traditionell über Jahrzehnte hinweg gehalten und macht klein wie gross Spass. Natürlich gibt es auch heute noch „echte“ Ostereier oder Schmunzelhasen! Diese sind aus Marzipan Krokant und Schokolade und gefüllt mit den himmlichsten süßen Cremes. Wer kann da schon widerstehen? Da habe ich gerade einmal eine Diät hinter mir und die Pfunde von Weihnachten abgebaut und da lachen mich an jeder Ecke bunte Ostereier an. Und suchen muss ich sie heute auch nicht mehr. Denn jetzt bin ich der Osterhase und da rutscht schon mal so ein Ei aus Versehen statt in das Versteck in meinen Mund. In diesem Sinne wünsche ich allen ein süßes und sonniges Osterfest.
Uli

Rethmar (uk). Schon frühzeitig macht der MTV Rethmar darauf aufmerksam, dass nach dem großem Erfolg in 2011 auch in diesem Jahr  das Fußballcamp in Rethmar ausgerichtet werden wird.
Von Freitag, 28. September bis Sonntag, 30. September 2012 heißt  es in Rethmar:  „ Superball – Das Fußballcamp“. 
Im vergangenem Jahr hatten sich 54 Kinder bei der ersten Auflage für das Fußballcamp angemeldet. Allesamt waren sie nach den drei Tagen von der Arbeit des Superballteams und der Organisatoren des MTV Rethmar, begeistert. Die „Superball Fußballcamps“ sind aus der Feder des Ex HSV Trainers Stefan Müller entstanden. Er übernimmt auch 2012 die Campleitung.
Ein perfekt auf Kinder abgestimmtes Trainingsprogramm, altersgemäße Wettkämpfe, professionelles Training in Verbindung mit den Superball Crazy Games, eines Eltern & Kind Fun-Trainings, anspruchsvolle Wettbewerbe, sowie einer sensationellen Trainingsshow,  welche interessierte Zuschauer zum Staunen bringen soll, sind nur einige Höhepunkte der Superball-Fußballcamps.
Das dreitägige Fußballcamp für Kinder im Alter von 5 - 16  Jahren wird zum Hammerpreis von 99,95 Euro angeboten. Auch Mädchen, die fußballbegeistert sind, können mit einem spezielles Trainingsprogramm dabei sein. Weitere Informationen erteilt beim MTV Rethmar, Jörg Politze, Tel. ( 0151) 18044811, oder direkt bei „Superball“ unter Telefon (05158) 991017, sowie im Internet unter  www.superball-fußballcamps.de, online Anmeldung: www.Niedersachsen-Camp 25- MTV Rethmar.

Da steht sie nun, neu, modern, blitzblank und geeicht: meine neue Waage. Seit Jahrzehnten stellte ich mich einmal in der Woche auf meine „alte“ Waage und freute mich jedesmal, denn auf ihr wiege ich immer 2 kg weniger als in Wirklichkeit. Nach vielen Jahren sah sie allerdings recht schäbig und mitgenommen aus. Auf der Unterseite hatte ich vor über 40 Jahren das Gewicht meines Mannes und mein damaliges Gewicht eingetragen. Da stand unter Uli: 48 kg! Welch schöne Zahl. Mittlerweile hat sich mein Gewicht nach oben geschraubt und ich habe es auf der Unterseite der Waage nie mehr notiert. Alle paar Jahre kamen ein paar Pfündchen dazu.  Trotzdem konnte ich mit dem Gewicht, welches meine gute alte Waage anzeigte, leben.
Nun aber leuchten sie mich an, die Zahlen - in neonrot, und wunderbar lesbar: ... Nicht 5 kg mehr als damals, nicht 10 kg mehr, nein, 13 kg mehr als damals. Meine alte Waage war da wesentlich netter zu mir, und zeigte nur 11 kg mehr an.
Es sind zwar nur 2 kg Unterschied, aber genau diese zwei Kilo versetzen mich in Wut. Was waren das noch für Zeiten, als ein breiter Gürtel meine Taille zierte. Nun hat das natürlich nichts mit der neuen Waage zu tun, sondern ausschliesslich damit, dass mir das Essen immer so gut schmeckt. Und dass ich ab und zu ab- und zunehme. Denn gerade habe ich mir die Weihnachtsmänner runtergehungert, das strahlen mich schon wieder die leckeren süssen Ostereier an. Ich wünsche Ihnen ein sonniges Wochende und ohne den Genuss von Osteiern,
damit die Taille in Form bleibt, Ihre Uli

... kaum strahlt die Sonne, strahlt mich der Dreck in der Wohnung an. Ganz gleich, wohin ich schaue, Fenster, Gardinen, Möbel, Teppiche. Überall scheint sich der Schmutz des letzten halben Jahres niedergelassen zu haben. Natürlich ist das nicht der Fall, ich putze ja regelmäßig. Aber sobald die Sonne ihre Strahlen durch die leicht diffusen Fenster schickt, sehe ich nur noch Arbeit über Arbeit.
Jetzt ruhig bleiben und nach und nach jede Woche ein Zimmer gründlich vornehmen, dann bin ich bis Ende März durch und alles ist blitz-blank.
Wenn, ja wenn, alles immer so reibungslos ginge. Leider kommt dann an meinem Putztag ganz sicher etwas dazwischen, was mir wichtiger erscheint. Und so schieben sich meine Putztage immer weiter nach hinten. Inzwischen sieht auch mein Garten so aus, als hätte er mal wieder  fleißige Hände nötig: Büsche und Bäume schneiden, der Rasen zeigt mehr Moos als Gras und um die Terrasse herum wuchert das erste Grün, doch meistens nicht die Blumen.
Aber schön ist es doch, wenn draußen die Sonne scheint und es allmählich wärmer wird. Die Vögel zwitschern schon wieder lauter und so manches Mal weht schon ein Grillduft aus Nachbars Garten herüber.
Ihnen ein sonniges Wochenende und viel Spaß beim Putzen, Grillen oder der ersten Gartenpflege, wünscht Ihnen Uli

bearb_Nieders._Landespokal_2011Lehrte (red/gh). Thibaut Gödecke, Nachwuchstalent in der Taekwondo-Abteilung des Lehrter SV, konnte sich am vergangenen Wochenende in Lehrte den Sieg im Niedersächsischen Landespokal in der Leistungsklasse 2 bis 68 Kilo sichern. Die konstante Leistungsentwicklung zwei Wochen nach Gewinn des Internationalen Sachsen-Anhalt-Cups lässt für die Zukunft hoffen.
Die Taekwondo-Abteilung des Lehrter Sport-Vereins bietet neben dem Taekwondo-Training für Jugendliche und Erwachsene auch ein Kindertraining an, das speziell auf die jungen Sportler ausgerichtet ist. Aufgrund der stetigen Nachfrage kann ein qualifiziertes Training zurzeit nur für Kinder ab 10 Jahren angeboten werden.
Mädchen und Jungen im Alter ab 10 Jahren sind daher herzlich eingeladen, ein kostenloses Probetraining mitzumachen, um so diese Sportart kennenzulernen. Das Kindertraining findet mittwochs in der Zeit von 16.15 bis 18 Uhr in der Sporthalle Friedrichstraße in Lehrte statt. Weitere Infos erteilt der Leiter der Taekwondo-Abteilung, Jens Kolar-Lohmann, unter (01 51) 12 60 51 11.

Zum Foto, v. l.: Thibaut Gödecke, Ingo Rheb (Coach von der Bul-Sportschule) und dessen Schüler Christoph Hillmer


mxchen_rumt_den_papierkorb_aus_DSCF5650unser neuer Verlagskater Mäxchen ist zu einem fünf Monate alten Halbstarken herangewachsen. Wenn er nicht gerade die Papiere auf unseren Schreibtischen durcheinander wirbelt, haut er ihm Sprung auf die Telefonanlage, so dass plötzlich die Zeitansage spricht.
Setzt er sich dann im Büro auf die Fensterbank, grüßt er von dort ganz gelassen alle vorbeifahrenden Radfahrer. Er bevorzugt es, dieses von der äußeren Fensterbank aus zu machen, so dass wir das Fenster offen stehen lassen müssen, damit Klein-Mäxchen sofort rein kann, falls sich draußen ein Hund bellend über ihn beschwert, oder Kinder sich laut kreischend an ihm erfreuen. Dass wir dabei frieren dürfen, ist ihm völlig egal.
Seit wir die neue „Park“-Straße haben - unsere treuen Leser wissen dies, wir lebten den gesamten vergangenen Sommer in Sand und Dreck - wurden Anfang November noch junge Bäumchen zwischen die neuen Parkbuchten gesetzt. Und wie ich es vorher schon vermutet hatte, werden diese Bäume von Hunden und Herrchens gern besucht. So sammeln sich dort die Hinterlassenschaften der kleinen und großen Vierbeiner, denn leider hat es die Stadt Burgdorf versäumt, auch eine Hundetoilette aufzustellen.
Nicht das ich falsch verstanden werde, ich habe nichts gegen Hunde, ich hätte gerne selber einen, bin aber zu faul, mit diesem mindestens dreimal täglich ‘um die Häuser’ zu gehen. Deshalb habe ich ja auch eine Katze. Doch im Gegensatz zu den Hunden verbuddelt diese ihr Aa in meinem Garten. Die Hunde scharren höchstens nochmal den Dreck ‘um ihr Häufchen herum’ weg. Das Häufchen, sagen wir besser, viele Häufchen, sammeln sich also jetzt um die neu gepflanzten Bäume. Nicht sehr hygienisch und manchmal auch recht stinkend. Wie wär’s also mit einer Hundetoilette am Ende der Straße, sehr geehrte Burgdorfer Stadtverwaltung, dann würde vermutlich doch das eine oder andere Herrchen bzw. Frauchen diesen Komfort nutzen. Die Stadt Lehrte hat es gut vorgemacht, dort gibt es mittlerweile 10 Hundetoiletten in den stark frequentierten Hunde-Gassi-Gegenden Uli

Sehnde (uk). Fünf Mitglieder des Aiki Dojo Sehnde haben vor Kurzem ihre Ausbildung zum Übungsleiter C Breitensport beim Niedersächsischen Turnerbund (NTB) absolviert. Der Grundlehrgang umfasste 40 Stunden und vermittelte Basiswissen in den Gebieten wie Trainingsaufbau und -ziele, Kraft- und Ausdauertraining, Rhythmus und Koordination.  22 Teilnehmer  aus verschiedenen Bereichen nahmen daran teil.  Zudem beinhaltete das Kursprogramm eine von den Johannitern durchgeführte Erste-Hilfe-Schulung. Weitere Infos über das Aiki Dojo unter www.aiki-dojo-sehnde.de

Wenn ich am Abend in einem Werbespot 12 x den gleichen Mann innerhalb von 2 Minuten sehe, dann geht der mir - selbst wenn er sehr bekannt und sympathisch ist, doch auf den Keks. Der wohl bekannteste deutsche Fußballtrainer strahlt in die Kamera und freut sich, irgendwo Urlaub machen zu können. Als Trainer strahlt er nur selten so.
Da frage ich mich, ob diese Werbung sinnvoll ist, denn ich kann den Anblick des Herrn nicht mehr ertragen. Ich habe nichts gegen den hochkarätigen Trainer (der sich über einen kleinen Nebenverdienst freut!), ich habe nur etwas gegen diese stupide Werbung - und ich kann es nicht fassen, dass ein großen Reiseunternehmen so etwas abgesegnet hat.
Die schlimmste Werbung für mich ist allerdings eine Waschmittelwerbung. Dort bekommen die Leute erst Schmutz auf ihre Kleidung geschmissen und dann zappeln sie so wild herum und der ganze Dreck fällt von alleine ab.  Tolles Waschmittel, wofür brauche ich dieses und die Waschmaschine dann eigentlich?
Diese Werbung - mal so und mal so - aber immer mit zappelnden Menschen - geht mir derart auf die Nerven, dass ich um dieses Waschmittel im Supermarkt einen großen Bogen mache.
Gut für andere Unternehmen... Strategie - auch große Unternehmen sollten vorab überlegen, ist diese Werbung gut oder abtörnend. 
Schön war einst die Werbung für eine bekannte Automarke. Dort kaufte der Vater seinem Sohn ein Auto zum Geburtstag. Zeigte diesem den Autoschlüssel und strahlte: „Bis du 18 bist, fahre ich den Wagen“. Der Sohn strahlte den Papa ebenfalls an und nahm ihm nichts übel, denn er feierte wohl gerade seinen 1. Geburtstag. Vater und Sohn waren sympathisch und die Werbung für dieses Auto witzig.
Mal sehen, über welche Werbung ich mich in Kürze aufregen kann, bis dahin viel Spaß beim Wäschewaschen wünscht Uli

Sievershausen (red/uk). Auf dem Vereinsgelände der Tennis-Gemeinschaft Sievershausen (TGS) am Schmiedeweg entsteht eine Boule-Anlage. Damit wird auch in Sievershausen im nächsten Jahr die Möglichkeit bestehen, den Boule-Sport zu betreiben.
Die Idee, die Trend- und Freizeitsportart „Boule“ auch für die Mitglieder der TGS anzubieten, stammt aus dem Kreise der Tennis-Senioren.
Der Bau begann am 4. November und geht in diesen Tagen bereits seiner Vollendung entgegen. Das Ganze geschieht durch Eigenarbeit der TGS-Mitglieder. Die offizielle Eröffnung der Bahnen wird Ende März 2012 sein,  dann können auch alle Sievershäuser Einwohner/innen die neuen Bahnen ausprobieren.

Sievershausen (red/gh). Rund 80 Mitglieder des SoVD-Ortsverbandes Sievershausen erlebten einen unterhaltsamen Jahresabschluss im neuen Saal des Gasthauses Fricke. Vor der weihnachtlich geschmückten Bühne boten Eleonore und Claus Weber mit zwei Orgeln, Akkordeon und Pauken eine sehens- und hörenswerte Show. Viele bekannte Melodien bis hin zu besinnlichen Weihnachtsliedern luden ein zum mitschunkeln und mitsingen. Zudem sorgten kleine Zaubereien für weitere Kurzweil. Zuvor gab SoVD-Vorsitzende Gisela Seffers eine Rückschau auf das vergangene und eine Vorschau auf das kommende Jahr, das mit Fahrten, Frauenfrühstück, Info-Nachmittagen und geselligen Veranstaltungen viel Abwechslung bieten wird. Für 10-jährige Treue zum SoVD wurde Armin Hapke, seit kurzem stellvertretender Ortsbürgermeister in Sievershausen, geehrt. Gemeinsames Kaffeetrinken, ein leckeres Abendessen, Weihnachtsgeschichten und jede Menge „Klönschnack“ rundeten die Veranstaltung ab. Zum Schluss gab es für jeden Gast noch einen kleinen Weihnachtsengel, der mit nach Hause genommen werden durfte. Diese hübsche Geschenk war Dank der von Edith Grundstedt geleiteten Bastelgruppe entstanden.

Lehrte (red/gh). Unter dem Motto „Frauen und Männer: Gleiche Chancen!“ trafen sich vom 22.-24. April 440 Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus dem gesamten Bundesgebiet in Düsseldorf. Die 21. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten ist das Forum für Information, Kritik und Innovation. Dabei waren auch Gleichstellungsbeauftragte aus der Region Hannover.
Schwerpunktthemen der Konferenz waren u.a. das Gutachten für den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, Möglichkeiten zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen und emanzipatorische Männerpolitik sowie eine Untersuchung zur Situation der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten.
Weiteres zentrales Thema war das Gutachten für den ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, welcher im vergangenen Jahr veröffentlich wurde. Das Sachverständigengutachten zum Gleichstellungsbericht hat umfangreiche Empfehlungen an die Bundesregierung abgegeben. Bisher mangelt es jedoch an der konkreten Umsetzung. „Die Empfehlungen der Sachverständigenkommission für den ersten Gleichstellungsbericht müssen endlich umgesetzt werden“ meinen auch die Gleichstellungsbeauftragten aus Isernhagen, Lehrte und Sehnde, „nur so ist eine konsistente Gleichstellungspolitik möglich“.

BU: v.l. Die Gleichstellungsbeauftagen: Jennifer Glandorf, Mona Achterberg und Annette Wiede

Lehrte (uk). Der Stadtmarketingverein Lehrte (SML) hat den südlich derKöhlerheide  2009 vom Arbeitskreis „Natur erleben“  angelegten Lehrpfad Ackerkulturen jetzt wieder instand gesetzt. Alle Infotafeln zu diesen Projekten und Sitzgruppen laden nun die Lehrter zu Ausflügen in die Natur ein. Wer radelt oder wandert kann die heimischen Kulturpflanzen auf den Äckern, die Streuobstwiese im Hohnhorstpark, den Heilpflanzengarten im Klinikpark oder bei einer „Zeitreise“ die Entwicklung von der Natur- zur Kulturlandschaft kennenlernen. Schilder an den Feldern geben Erklärungen über die Früchte und deren Anbau. Die Schilder wurden nach der Frühjahrsbestellung an den Feldern durch die Arbeitsgruppe mit Dr. Hans-Joachim Deneke-Jöhrens und Sohn Henri, Björn Rust mit Sohn Lenni sowie Wilhelm Busch und Willy Goronczy wieder neu aufgestellt. Der Lehrpfad steht damit Schulen, Kindergärten und interessierten Gruppen wieder für Unterrichtszwecke zur Verfügung. Faltblätter mit Informationen zu diesen Projekten sind im Büro des SML am Rathaus erhältlich. Weitere Informationen gibt die Geschäftsführerin des SML, Sonja Truffel Tel. 05132-505135,  Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .


Lehrte (red/gh). Die Seniorenfahrt der Stadt Lehrte führt in diesem Jahr nach Nienburg/Weser. Gefahren wird am Montag, 25. und  Dienstag, 26. Juni sowie am Montag, 2. und Dienstag, 3. Juli.
Mit den Seniorenfahrten bietet die Stadt Lehrte allen Einwohnerinnen und Einwohnern, die das 70. Lebensjahr vollendet haben, schon seit vielen Jahren betreute Tagesausflüge mit anschließendem gemütlichen Beisammensein in die nähere Umgebung an. Zur diesjährigen Fahrt sind rund 5.300 Lehrter Seniorinnen und Senioren eingeladen worden.
Noch bis zum Dienstag, 15. Mai ist Zeit, sich anzumelden. Die Anmeldungen können per Post gesandt oder im Bürgeramt und den Verwaltungsnebenstellen in den Ortschaften abgegeben werden. Eine schriftlich Bestätigung erfolgt,  mit den genauen Abfahrtzeiten der Busse, die Haltestellen und weitere Details zum Tagesablauf.
Infoserteilt auch bei der  Stadt Lehrte, das Sozialamt, Frau Schneider, Tel. (0 51 32) 505-265.

Region (red/uk). Wie die letzten Jahre gezeigt haben, wird die Ostersaison immer beliebter für den Urlaub, denn die Alpen locken noch mit Schnee und die Kanaren oder das Mittelmeer schon mit warmen Temperaturen. Deshalb ist in dieser Zeit erfahrungsgemäß auch wieder mit einem Rückgang des Blutspendeaufkommens zu rechnen.
Damit es dann nicht zu Engpässen bei der Versorgung der Krankenhäuser und medizinischen Einrichtungen kommt, ist es wichtig, dass auch vor und nach dem Osterfest regelmäßig Blut gespendet wird. Deshalb bietet der DRK-Blutspendedienst NSTOB unter anderem am Samstag, 7. April, insgesamt 16 Blutspendetermine in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt an und ruft alle Bürger/innen und Bürger dazu auf, Blut zu spenden.
Grundsätzlich kann jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren Blut spenden. Blutspenden ab einem Alter von 69 Jahren sind nach individueller Entscheidung der Ärzte des DRK-Blutspendedienst NSTOB auch möglich.Erstspender sollten ihren amtlichen Lichtbildausweis vorlegen.
Detaillierte Informationen unter der kostenlosen Spender-Hotline 0800 – 1194911 oder im Internet unter der Adresse www.blutspende-nstob.de

Lehrte (uk). Der Förderverein Freibad Lehrte e. V. wurde im Jahr 2004 gegründet und musste in seiner Mitgliederversammlug am 1. Dezember 2010 die Löschung beschließen. GRund war, dass  die Stadt Lehrte das Unternehmen „Bädergesellschaft“ Anfang 2010 gegründet hatte,, und dadurch der Förderverein seine Gemeinnützigkeit verloren hatte. Mit Beschluss der Auflösung wurde festgelegt, dass das Vereinvermögen ausschließlich der Förderung des Grundschulschwimmens in Lehrte verwandt werden soll. Dieses bestätigte  der jetzige Bürgermeister Klaus Sidortschuk mit Schreiben vom 10.02.2012 dem bisherigen Förderverein Freibad Lehrte e. V.
Der Förderverein Freibad Lehrte e. V.  hat über Jahre so gewirkt, dass das Freibad Lehrte durchgehend geöffnet werden konnte, da dieses die finanzielle Situation der Stadt Lehrte nicht hätte mäglich machen können. Dr. Rudolf Köhler, Vorsltzende des bisherigen Fördervereins teilt mit, ds bei der Vereinsauflösung zum Gläubigerschutz einzuhalende Liquidationsjahr am 5. März 2012 endete. Das Vereinsvermögen in Höhe von 11.000,- Euro wurde per Überweisung an die Stadtverwaltung Lehrte am 2. März 2012 überwiesen.
Der 1. Vorsitzende Dr. Rudolf Köhler dankte seinem Team für die harmonische, kreative und kameradschafliche Zusammenarbeit.

Lehrte (red/uk). Sorgen macht sich das Technische Hilfswerk (THW) um den Nachwuchs. Das THW Lehrte bildet zwar laufend in allen anfallenden Bereichen aus, aber es fehlt der Nachwuchs. Deshalb ist es wichtig, dass sich junge Menschen für diese Arbeit interessieren, bei der sie Gemeinschaft kennenlernen, Hilfe für andere leisten wollen und  später sogar die Welt kennenlernen können.
Der Lehrter THW Ortsbeauftragte Andreas Flörke verkündete für 2011  ein eher ruhiges Jahr.  Dennoch gab es wieder eine Vielzahl an Informationen über die im vergangenen Jahr von den THW-Einheiten geleisteten Aktivitäten, Ausbildungsveranstaltungen und Übungen, die von den vielen Gästen interessiert verfolgt wurden. Darüber hinaus war die Veranstaltung durch eine hohe Anzahl an Ehrungen von ehrenamtlichen Helfern des Lehrter THW Ortsverbandes (OV) geprägt.
Der Landesverband Bremen/Niedersachsen steht bei den Dienststunden im Vergleich deutschlandweit oben. Im Zusammenhang mit den von dem Lehrter Ortsbeauftragten Andreas Flörke dargestellten aktuellen Aufstellungsgrad und den geleisteten Dienststunden liegen die Lehrter THW Helfer bei den durchschnittlichen Dienststunden pro Helfer deutlich über dem Bundesdurchschnitt. 
Gruß- und Dankesworte überbrachte u. a.  Dr. Maria Flachsbarth (MdB), Dr. Hans-Joachim Deneke-Jöhrens (MdL), der erste stellvertretende Lehrter Bürgermeister Burkhard Hoppe, Frau Karakas als Leiterin des Fachbereichs Öffentliche Sicherheit bei der Region Hannover sowie Hans-Jürgen Licht als Vertreter der SPD Fraktion.
Der Lehrter Stadtbrandmeister Jörg Posenauer berichtete von der schnellen und professionellen Ausführung der an das Lehrter THW adressierten Aufgaben während der von der Feuerwehr im Oktober durchgeführten Einsatzübung in Ahlten.

Aligse (red/sk). Volker Carl, scheidender Vorsitzender der Schützengesellschaft Aligse, konnte am 25. Februar neben dem Ortsbürgermeister Frank Seger, weitere 51 Mitglieder der Schützengesellschaft zur Generalversammlung begrüßen. Nach der Ehrung der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder und den darauf folgenden Abteilungsberichten, standen insgesamt zehn Ämter zur Wahl, darunter auch das des 1. Vorsitzenden. Nachdem Volker Carl die Schützengesellschaft in den letztenv ier Jahren als Vorsitzender geleitet hatte, stellte er sich aus beruflichen und persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl.
Auf Vorschlag des Gesamtvorstands wurde der bisherige 1. Schriftführer und Pressesprecher, Jörg Precht, von der Versammlung einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Schützengesellschaft Aligse gewählt. Allerdings hatte das auch zur Folge, dass der Posten des 1. Schriftführers neu besetzt werden musste. Nach kurzer Suche konnte eine geeignete Person gefunden werden. Florian Schiweck hatte sich bereit erklärt, dieses doch sehr arbeitsintensive Amt zu übernehmen. Die Generalversammlung wählte ihn ohne Gegenstimme. Darüber hinaus wird Schiweck auch die Pressearbeit übernehmen. Neu in ihrem Amt als stellvertretende Damenleiterin ist zudem die amtierende Sommer- und Winterkönigin Karin Kurbjoweit. In die Ämter gewählt wurden außerdem: Adelheide Bertram              als Schießsportleiterin der Damen und
Kinderabteilung, Uta Klüver       als stellvertretende Schatz-
meisterin Uwe Scheunemann      als Leiter der Schützenabteilung, Fabian Carl       als 1. Schießsportleiter und Vertreter der Jungschützen und Jens Mumme         als Leiter der Bogensportabteilung.    
Der neue Vorsitzende dankte Volker Carl für seine nicht immer leichte Vorstandsarbeit und überreichte als Dank und Anerkennung eine Weinkaraffe mit gravierter Widmung und passenden Gläsern für besinnliche Stunden. Die Damenleiterin Cordula Precht verabschiedete ihre bisherige Stellvertreterin Gabriele Schiweck nach 5 Jahren Vorstandsarbeit mit einem Blumenstrauß, einer Urkunde und einem kleinen Wellnessgutschein.

Lehrte (red/uk). Der diesjährige 27. Maibummel findet vom 4. bis 6. Mai statt.  Verschiedene Themenbereiche werden auf der Burgdorfer Straße und im Neuen Zentrum statfinden.. Geplant ist in diesem Jahr wieder eine Hauptbühne vor dem City-Center Lehrte. Dort findet an allen drei Tagen abends die Maibummelpartys statt. Im Bereich Burgdorfer Straße/Grünstraße steht eine etwas kleinere Bühne zur Verfügung. Dort werden sich Vereine und Organisationen mit ihrem Programm von 11 bis 18 Uhr präsentieren. Zwischen Grünstraße und Ringstraße soll es wieder einen Bereich für Sport sowie Natur und Garten geben. Zwischen Ring- und Friedrichstraße ist der Hauptbereich für die Kinderanimation „Spiel und Spaß für Kids“. Weiter sind ein Flohmarkt am Sonntag, sowie ein Hobbykunstmarkt und Aktionen im Neuen Zentrum geplant. Die Einzelhandelsgeschäfte sollten am Samstag von 9 bis 18 Uhr und am verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein. Auch die Einzelhändler/innen im Einkaufszentrum Zuckerfabrik werden sich einige Überraschungen aufwarten. Die Arbeitsgruppe „Maibummel“ um Ulli Henschel jun. wünscht sich, dass die Veranstaltung zu einer Gemeinschaftsaktion aller Einzelhändlerinnen und Einzelhändler, Gewerbetreibenden, Dienstleister, Vereine und Organisationen und der Bürgerinnen und Bürger Lehrtes wird. Unterstützung durch Spenden, Sponsoring und aktive Teilnahme ist ebenfalls eine wichtige Säule für einen erfolgreichen familienfreundlichen 27. Maibummel in Lehrte.
Wer sich vorstellen kann, am Maibummel durch eine Aktion, Auftritt, Informationsstand oder vieles mehr in einem der Bereiche teilzunehmen, sollte sich mit Anmeldungen oder Fragen per Fax an (05132) 505104 melden. Auch in der Geschäftsstelle des Stadtmarketingvereins Lehrte bei Sonja Truffel (05132) 505135 oder beim Vorsitzenden des SML Udo Gallowski (0177) 6001919 sind Informationen zu erhalten oder Anmeldungen möglich.

Lehrte (uk). Der Vorstand der IGS ist wieder komplett. Mit der Wahl von Otfred Schreek als 1. Vorsitzender am 17. April 2012 ist der Vorstand vollzählig. Ferner wurde die Satzung um einen weiteren Vorstandsposten erweitert. Ein Eventberater steht künftig dem Vorstand bei seiner umfangreichen Arbeit zur Seite. Gewählt für diesen Posten wurde Sven Embrechts, der nach seiner dreijährigen Vorstandsarbeit die besten Voraussetzungen für diese Arbeit mitbringt. Durch Ideen und sein hervorragendes Organisationstalent hat er der IGS in den letzten Jahren einen großen Bekanntheitsgrad gebracht.Otfred Schreek, der nach seiner einstimmigen Wahl zum 1. Vorsitzenden ein Statement abhielt, bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen beim bisherigen Vorstand für dessen hervorragende Arbeit, und eine „positive Aura“ verbreitet hätten.  Die Stadt lobte er für die „aktive“ gute Zusammenarbeit. Er betonte aber auch, dass er nicht unbedingt ein bequemer Ansprechpartner sein werde, wenn er die Interessen der Kaufmannschaft durchsetzen möchte.
Sein Vorschlag, die Aufnahmegebühr abzuschaffen, um leichter Mitglieder werben zu können, wurde von der Versammlung mit 24 Ja und 2 Enthaltungen angenommen. Das leidige Thema Weihnachtsbeleuchtung veranlasste ihn, vorzuschlagen, Aufkleber drucken zu lassen, die zahlende Bürger und Mitglieder erhalten und die die Geschäftsleute dann in ihren Schaufenster präsentierenn können, damit jedermann sehen kann, wer etwas für Sehnde übrig hat.   „Denn es kann nicht sein, dass Anlieger in der Mittelstraße nicht einen Cent bezahlen, von den Aktionen profitieren und danach wieder die Schotten dicht machen.“ 
Sein Bestreben ist es zudem, weitere Aktionen in Sehnde zu veranstalten. Diese werde er mit Hilfe des jetzigen guten Vorstandes und Dank des Aktionen erprobten neu hinzugekommenen Eventberater auch umsetzen können. Schreek, der - wie er betonte, von vielen angesprochen worden war, den Vorsitz der IGS zu übernehmen, meinte lakonisch:  „Für meine Familie ist es nicht ungewöhnlich, wenn ich jetzt auch nach Feierabend wieder häufiger unterwegs bin. Sie kennen es ja noch von den letzten Jahren durch meine Vorstandsarbeit beim Schützenverein“.

Ilten (red).  Etliche Gäste, Feuerwehrmitglieder aus den Ortsfeuerwehren, Vertreter aus Rat und Verwaltung, sowie die Landtagsabgeordneten Silke Lesemann, Konrad Haarstrich und Christoph Dreyer der stellv. Regionsbrandmeister Detlef Hilgert, Hanko Thies von der Polizeidirektion Hannover und Kommissariatsleiter Herr Bode und die Stadtbrandmeister aus dem Brandabschnitt 4 waren nach Ilten gekommen.
Mit einer Ansprache und der Totenehrung eröffnete Stadtbrandmeister Jochen Köpfer die diesjährige Feuerwehrversammlung. 
Danach stellte Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke die neuen Amtsnachfolger von Dr Trips und Herr Löffler vor. Die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen wird weiter vorangetrieben und
In diesem Jahr wurden bereits Fahrzeuge bestellt. Die Stadt Sehnde steht zu Ihren Feuerwehren, die Wichtigkeit einer solchen Einrichtung sieht man an den Arbeiten die diese verrichten.
Stadtbrandmeister Köpfer teilt der Versammlung mit, dass die Mitgliederzahlen leicht rückläufig sind. Letztes Jahr waren noch 572 Mitglieder zuverzeichnen. Mittlerweile ist die Zahl bei 522 Mitgliedern angekommen. Noch steht man in Sehnde gut dar, andere Kommunen haben bereits erhebliche Probleme. Das vergangene Jahr brachte 182 Einsätze, so waren es 2010 insgesamt 201 Einsätze. Bei der Ersatzbeschaffung des GW Mess aus Höver ist bis heute immer noch nichts passiert, das Fahrzeug ist mittlerweile 27 Jahre alt. Um den Schutz der Bevölkerung zugewährleisten müssen auch zeitgemäße Ausrüstungsmittel bereitgestellt werden. Hier spart der Bund weiterhin, der Stadtbrandmeister appellierte an die anwesende Politik in den Gremium verstärkt drauf hinzuweisen. Weiterhin äußerte sich Jochen Köpfer über einen Einsatz in Sehnde. Dort hat es erhebliche Probleme in der Zusammenarbeit mit anderen Organisationen gegeben.
Im Sehnder Bahnhof verweigerte ein Bahnmitarbeiter die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr. Hier musste die Bundespolizei eingreifen und unter Androhung von rechtlichen Maßnahmen den Mitarbeiter zur Zusammenarbeit hinweisen.In Sachen Wettbewerben hat die Ortsfeuerwehr Rethmar den 6. Platz beim Landesentscheid in Bockhorn (Friesland) erreicht. Den Teilnehmern wurde die goldene Leistungsspange überreicht.Stadtausbildungsleiter Michael Wanhela stellt in seinem Bericht die Ausbildung und Weiterbildung der Feuerwehrkräfte vor. Neben zahlreichen Lehrgängen an der feuerwehrtechnischen Zentrale in Burgdorf, der Akademie für Katastrophen- u-, Brandschutz in Celle und Seminaren auf Stadtebene könnten auch 15 Feuerwehrmitglieder mit bestandener Ausbildung in die Ortsfeuerwehren gehen. Dies Jahr bereit man sich auf die Ausbildung des Feuerwehrführerscheins vor.Der Stadtfeuerwehr Sehnde stehen zurzeit 183 ausgebildete Atemschutzgeräteträger zur Verfügung, dies teilte Heinrich Söchting der Versammlung mit. Die Ausbildung wird auf Stadtebene weiter gefördert um weiterhin genügen Atemschutzgeräteträger zuhaben.Die Kinderfeuerwehren haben guten Zulauf, insgesamt sind 111 Kinder in einer der Kinderfeuerwehren im Stadtgebiet Sehnde eingetreten. Andreas Pottel, Stadtjugendfeuerwehrwart verzeichnete 157 Jugendfeuerwehrmitglieder in den 9 Jugendfeuerwehren. Im Jahr 2011 konnten 9 Mitglieder in die aktive Feuerwehr übertreten. Die Jugendfeuerwehren waren wieder auf Veranstaltungen, Orientierungsläufen und Wettbewerben in der Region unterwegs. Auch das Stadtjugendzeltlager war ein Erfolg im letzten Jahr. Einmalig in der Geschichte der Jugendfeuerwehr Sehnde ist das sich drei Wettbewerbsgruppen für die Bezirkswettbewerbe qualifiziert haben.
Andreas Potte gibt nach 20 Jahren das Kommando über die Jugendfeuerwehren in die Hände von Carsten Ude (Ilten) und Florian Colditz(Haimar). Zuvor hatte er sich auch nicht mehr als Regionsjugendfeuerwehrwart aufstellen lassen. Mit einer Ernennung durch Jochen Köpfer zum Ehrenjugendfeuerwehrwart der Stadt Sehnde und Präzenten wurde Andreas Pottel von seinem Dienstposten verabschiedet. Der stellv. Regionsbrandmeister Detlef Hilgert berichtet aus der Region und dem Land. Die Änderung des Brandschutzgesetzes läuft in vollen Umfang. Er sprach auch die Jugendarbeit an, diese ist im gesamten Brandabschnitt 4 vorbildlich und darauf muss weiter gebaut werden. Geehrt wurde Horst Möhle (Bolzum) für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr.
Andreas Pottel (Höver) zum Ehrenstadtjugendwart Sehnde.


Sehnde (phi/uk). Der Chor der Liedertafel Sehnde hat eine neue Chorleiterin engagiert, die junge Lehramtsstudentin der Musikhochschule Angelika Gerber. Und sie geht sehr engagiert zur Sache. Erste Chorproben zum gegenseitigen Kennenlernen waren erfolgreich. Und auch ein Termin steht schon an: Am Samstag, 12. Mai wird der Chor anlässlich des Konfirmationsgottesdienstes in der Kreuzkirche singen.
Der Ende Januar neu gewählte Vorstand hat in seiner ersten Sitzung neben dem Abschluss des Chorleitervertrages auch eine Jahresplanung für 2012 gemacht und erste Überlegungen für 2013 angestellt.
Der Chor probt immer montags von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr im ev. Gemeindehaus in der Mittelstraße in Sehnde. Interessierte sind immer willkommen.

Sehnde (uk). Am 1. März hatte der Civitan Cub Sehnde seine Jahreshauptversammlung mit Wahl des Vorstandes.
Alle Vorstandsmitglieder wurden von der Versammlung für den Club und für den Förderverein wiedergewählt. Club- und Fördervereins-Präsidentin bleibt Renate Grethe, Präsident Elect weiterhin Marion Spillmann, Schatzmeister und Schriftführer für den Club ist wieder Klaus Langkop, Schatzmeister für den Förderverein Ralph-D. Ulrich und als Schriftführer für den Förderverein bestätigt, wurde Hans-Jürgen Grethe. Am Clubabend wurde zudem eine neues Mitglied aufgenommen. Elke Quent, die schon seit langem sehr aktiv beim Tafeldienst tätig ist,  und bereits drei Mal an den Clubabenden teilnahm, ist seit dem 1. März Clubmitglied beim Civitan Club Sehnde.
Foto: Elke und Reante: Renate Grethe begrüßt das  neue Cinvitan Mitglied Elke Quent. Fotos: U. Käsewieter
Foto: Civitan  Vorstand BU: Der wiedergewählte Vorstand ist für ein weiteres Jahr in seinem Amt bestätigt worden: Schriftwart FördervereinHans Jürgen Grethe, Präsident Elect Marion Spillmann, Präsidentin Renate Grethe und Schriftführer und Schatzmeister für den Club Klaus Langkop.

Sehnde (red/uk). Zur Jahreshauptversammlung des SoVD Ortsverbandes (OV) Sehnde konnte die Vorsitzende Brigitte Thomas mehr als 130 Mitglieder begrüßen. Darunter auch den Kreisvorsitzenden Hans Egon Seffers, die Leiterin des SoVD Beratungszentrum in Burgdorf Britta Weizenegger, Dr. Silke Lesemann als Landtagsmitglied und Vorsitzende der AWO Region, Gisela Neuse stellvertretende Bürgermeisterin von Sehnde, Ortsbürgermeisterin Regine Höft und Reiner Luck, Vorsitzender der AWO Ortsgruppe.
Der SoVD Ortsverband Sehnde zählt aktuell 591 Mitglieder.
Hans Egon Seffers überbrachte die Grußworte des Kreisvorstandes und hielt einen kurzen Rückblick auf die Veranstaltungen des Kreisverbandes im Jahr 2011. Britta Weizenegger berichtete aus dem Sozialberatungszentrum. Im Jahr 2011 wurden für die SoVD Mitglieder, insgesamt 843 Verfahren in den Bereichen Anträge und Widersprüche, insbesondere im Schwerbehinderten und Rentenrecht durchgeführt. Für die Mitglieder ergab sich, aus den Nachzahlungen der Anträge und Widersprüche, eine Summe von 681713 Euro.
Der SoVD ehrte für 50-jährige Mitgliedschaft Jürgen Plexnis, für 40 Jahre Werner Kracke, für 25 Jahre Herta Brockmann, Gerda Busch, Helmut Kroll und Fritz Wagner jun.
Für 10-jährige Treue zum SoVD wurden Sigrid Becker, Doraline Dutschke, Michael Fabich, Sigrid und Jürgen Falkenhagen, Marlit Hotzelmann, Margrit Klare, Monika u. Siegfried Krüger, Zvonnomir Kupresanin, Ingeborg Martensen, Ella Neu, Heinz Dieter Neumann, Dimitra Papadimitriou, Wilhelm Petersen, Bärbel Reichel, Hannelore u. Gerhard Schulz, Günter Schwenzfeier, Hannelore Szyma, Karl Heinz Thoma sowie Thomas Träger geehrt. Für 5 Jahre Mitarbeit im Vorstand wurden Regine Höft und Renate Döring geehrt.
Der bisherige Vorstand wurde wie folgt bestätigt: 1. Vorsitzenden Brigitte Thomas, 2. Vorsitzenden Annelie Telch, Schatzmeisterin Helga Kohn, Schriftführer Jürgen Wattenberg den Beisitzern Willi Knapen, Vera Mohnsame, Regine Höft, Renate Döring und Barbara Wattenberg, neu im Amt ist Kerstin Schlimme. Als Kassenprüfer wurden HeinzDieter Lauenstein, Sigrid Falkenhagen und Erika Beiße gewählt.

Höver (red). Auch bei der zweiten Feldfahrt durch das womöglich vom Bau des Logistikzentrum betroffene Gebiet waren trotz klirrender Kälte am Sonntag wieder einige Ratsmitglieder Sehndes sowie Interessierte aus Höver und den umliegenden Dörfern dabei. Dafür hatte die Bürgerinitiative wie schon bei der ersten Feldfahrt einen Reisebus angemietet. „Rund 35 Hektar sollen hier für das Logistikzentrum zerstört werden, das kann man sich so gar nicht vorstellen. Mit der Feldfahrt versuchen wir die Ausmaße dessen zu verdeutlichen“, sagte BI-Mitglied Elisabeth Schärling. Zunächst ging es mit dem Bus durch das hauptsächlich betroffene Gebiet, welches die Maße von 70 Fußballfeldern annimmt. Hierfür muss wertvoller Ackerboden zerstört werden, der mit der zweiten Güteklasse zu den besten in der Region zählt. „Hier wird Acker zerstört und das obwohl wir dieses Jahr das erste Mal Getreide importieren müssen“, sagte BI-Mitglied Martin Haase. Weiter ging es in den Westen von Höver, wo bereits viel Gewerbe angesiedelt ist. „Es ist ja nicht so, dass wir uns gegen jegliche Industrie wehren würden. Wir haben hier das Zementwerk, ein Gewerbegebiet und einige Logistikflächen. Doch jetzt soll auch noch unser letzter Acker zerstört werden, dass ist zu viel“, sagte Schärling. Die rund 1800 Einwohner von Höver hätten dann gar keine Fläche mehr zur Naherholung, denn im Westen erstreckt sich das Gewerbegebiet und im Süden der Mergelbruch. „Hier scheint die Prämisse zu gelten: Höver ist doch schon hässlich, da machen doch fünf Hallen mehr auch nichts mehr aus."

Sehnde (uk). Am Samstag, 19. November öffnet die Kleiderkammer der AWO Ortsverein Sehnde wieder in der Peiner Straße 75 die Türen. Ab 9.30 Uhr für ermäßigte Zeitkarten und ab 13 Uhr für Standardzeitkarten, jeweils in der Reihenfolge der Zeitkarten.
Neue Zeitkarten werden jeden Donnerstag ab 15 Uhr in der Begegnungsstätte, Peiner Straße 13, ausgegeben. Die ermäßigte Zeitkarte kostet 1,- Euro, die Standardzeitkarte 3,- Euro.
Annahme neuer Kleidung ist am Freitag, 20. Januar 2012 in der Zeit von 10 bis 12 und von 16 bis 18 Uhr.

klein_auto_komplett_DSCF6252Sehnde (uk). Mit dem Elektro-Poolfahrzeug und der Stromtankstelle vor dem Verwlatunsgebäude in der Nordstraße setzt der Energieversorger EVS  ein umweltbewusstes Zeichen. Die Einweihung der Stromtankstelle und der Inbetriebnahme des ersten Elektroautos fand mit einer  kleinen Feierstunde mit  Aufsichtsratsvorsitzende Carl Jürgen Lehrke und EVS-Geschäftsführer Frank Jankowski-Zumbrink, statt. Deutlich sollte die Vorbildfunktion in Sachen Umweltschutz gezeigt werden.
Jankowski-Zumbrink nannte die zwei Projekte einen „Meilenstein einer langen Strecke“. Das Ziel sei ein Klima, das „auch folgenden Generationen optimale Bedingungen bieten kann.“ Und Lehrke betonte: „Wir müssen im Klimaschutz eine Vorbildfunktion einnehmen.“
Das neue Elektro-Poolfahrzeug vom Typ Citroen C-Zero wird ab sofort  den Fuhrpark verstärken. Der kleine Flitzer fährt beinahe geräuschlos,
und wird mit Strom der Marke „Sehnder NaturWatt“ betankt.  Der Citroen C-Zero ist eines der ersten Elektroautos, das in Serienproduktion gegangen ist, er kostet rund 35.000 Euro. Der Viersitzer beschleunigt mit seinem Elektromotor mit 49 kW (67 PS) in 15.9 Sekunden auf Tempo 100 – und verfügt serienmäßig über Klimaanlage, ESP, Notbremsassistent und elektrische Fensterheber. Trostpflaster für den relativ hohen Anschaffungspreis sind die niedrigen Betriebskosten: Der Hersteller nennt Kosten von nur etwa 1,50 Euro pro 100 Kilometer. Die EVS nutzt den Wagen als „Pool-Fahrzeug“. Somit können die Mitarbeiter der Stadtwerke, der EVS und der Stadtverwaltung das Kleinauto für Dienstfahrten nutzen.

Sehnde (red/uk). Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke hat Frau Ines Raulf, die langjährige Leiterin des Sehnder Bürgerbüros, zur Stadtmarketing-Managerin für Sehnde berufen. Sie setzte sich in einem internen Verfahren für die neue Aufgabe durch. Dabei hat der Bürgermeister durch organisatorische Veränderungen innerhalb der Verwaltung die Schaffung einer zusätzlichen Stelle und zusätzlicher Personalkosten vermieden. Er nutze einen altersbedingten Personalwechsel für eine Überprüfung und Neustrukturierung.
Stadtmarketing in Sehnde hat in erster Linie die Aufgabe, die Außen- und Innenwahrnehmung der Stadt Sehnde positiv zu beeinflussen. So sollen Menschen auf die Stadt in ihrer Gesamtheit aufmerksam werden und Sehnde für die hier Lebenden oder für weitere Zuzügler interessant bleiben. Seien es nun Investoren, Unternehmer, Arbeitnehmer, Kunden, Touristen oder BürgerInnen, die unsere Stadt positiv und zukunftsweisend erleben.
Eine weitere wichtige Aufgabe des Stadtmarketings ist es, die Position der Stadt im interkommunalen Wettbewerb um EinwohnerInnen und den Wirtschaftsstandort Sehnde zu erhalten und weiter auszubauen. Im Mittelpunkt der Arbeit des Stadtmarketing werden deshalb vor allem die weichen Faktoren der Standortentwicklung stehen. Hierzu gehört unter Anderem die Organisation und Bündelung von Kontakten, in erster Linie der am Wirtschaftsleben Beteiligten. So sollen Netzwerke zwischen Akteuren entstehen, die dem beiderseitigen Nutzen dienen. Es sollen aber auch Unternehmen für die Stadt interessiert werden und den EinwohnerInnen die Leistungen der Stadt (nicht allein der Stadtverwaltung) vermittelt werden.
Stadtmarketing fördert die Zusammenarbeit von BürgerInnen, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung.
Folgerichtig handelt es sich bei der neuen Aufgabe um eine Stelle, die direkt dem Bürgermeister und dem diesen unterstützenden Team der Wirtschaftsförderung zugeordnet ist.
Die neu zu besetzende Stelle „Stadtmarketing“ wurde intern ausgeschrieben. Ziel des Auswahlverfahrens war es, Kandidaten zu finden, die mit Sehnde fest verwurzelt sind, umfassende Erfahrungen in der öffentlichen Verwaltung besitzen und in der Lage sind, Netzwerke aufzubauen und zu erweitern. Neben Kommunikationsstärke waren Fähigkeiten wie Eigeninitiative, Flexibilität und Teamfähigkeit gefragt.
Allerdings wird Ines Raulf ihre neue Aufgabe erst schrittweise übernehmen, denn ihre Nachfolge für die Leitung des Bürgerbüros soll zügig gefunden werden, damit die bisher hervorragende Arbeit des dortigen Teams weiter für die Kundinnen und Kunden garantiert werden kann

bearb._schulden_6256„Zukunft gestalten - Mit Herz und Verstand“
Sehnde (red/uk). „So langsam gewöhnen wir uns an die 100%,“ kommentierte der CDU-Vorsitzende Jens Lüders das Abstimmungsergebnis über das Programm zur Kommunalwahl nach der Mitgliederversammlung im Apart Hotel Sehnde mit leichtem Schmunzeln. Hierbei spielte er auf das Ergebnis bei der Nominierung von Carl Jürgen Lehrke zum erneuten Bürgermeisterkandidaten der CDU im Februar dieses Jahres an.
Dennn auch wieder einstimmig haben die Mitglieder das Programm, welches im Vorfeld vom Vorstand des Stadtverbandes erarbeitet wurde, verabschiedet.
In ihrem Programm haben die Sehnder CDU-Mitglieder die Schwerpunkte für die Arbeit der Ratsfraktion in der nächsten Wahlperiode festgelegt. „Das Leitbild von Sehnde als Familienstadt steht bei uns im Vordergrund. Mit dem Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten und der Schaffung von Ganztagsschulen haben wir in den vergangenen Jahren bereits einiges erreicht. An diesem Kurs wollen wir festhalten“, erklärt  Jens Lüders.
Genauso wichtig ist der CDU Sehnde aber eine solide Finanzpolitik. Hierzu hat Carl Jürgen Lehrke, der wieder als Bürgermeisterkandidat für die CDU antritt, den CDU-Mitgliedern die Schuldenentwicklung der vergangenen zehn Jahre erläutert. In seiner Zeit als Bürgermeister konnten trotz zahlreicher Investitionen, wie etwa die kommunale Entlastungsstraße, die Erweiterung der KGS, der Neubau der Turnhalle Feldstraße oder die Sanierung des Waldbades, rund 6 Mio. Euro Schulden abgebaut und der Schuldenstand seit dem Jahr 2001 somit mehr als halbiert werden. Dieses ist für die Stadt Sehnde ein hervorragendes Ergebnis, dem andere Kommunen nicht mithalten können. 
„Mir ist es ein persönliches Anliegen, dass wir weiterhin sparsam mit den Steuergeldern umgehen. Auch wenn jetzt die Steuereinnahmen wieder etwas höher ausfallen, hat der Schuldenabbau für uns oberste Priorität“, betont Carl Jürgen Lehrke.
„Genau das unterscheidet uns von der SPD – wenn die von mehr Einnahmen hören, denken die gleich ans Geld ausgeben, wir aber an den Schuldenabbau. Dabei sind Schulden äußerst unsozial, weil sie Lasten auf künftige Generationen verlagern“, begründet CDU-Parteichef  Lüders die Haltung seiner Partei.
Mit der Nominierung der Kandidaten und der Verabschiedung des Wahlprogramms hat der CDU-Stadtverband die formalen Vorbereitungen zur Kommunalwahl abgeschlossen. „Wir freuen uns auf den beginnenden Wahlkampf und möchten den Sehnder Bürgerinnen und Bürgern jetzt die Gelegenheit geben, mit uns in den nächsten Wochen über das Programm zu diskutieren“, so Lüders.
Foto: Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke zeigt in einer Grafik die Schuldenentwicklung der Stadt Sehnde, die in den letzten zehn Jahren deutlich nach unten gegangen ist. Foto: Privat

Feller_und_FellerSehnde-Köthenwald (uk). Am Samstag, 15. Oktober ist es wieder soweit. Das Benefiz-Konzert für die Wahren Dorff Freunde präsentiert diesmal Feller & Feller. Die beiden sympatischen Schlagersänger treten ab 20 Uhr im Dorff-Gemeinschaftshaus in Köthenwald auf, begleietet werden sie vom Shadow Light Duo: Hajo und Andreas. Einlass ist ab 18 Uhr. Dann kann man sich erst einmal Stärken mit frisch Gegrilltem und Getränken der Dorff-Küche auf dem Hof.
Bekannte Lieder der beiden Ostfriesen sind u. a. Ein kleines Stück vom Paradies, Rosenwalzer und Sag mir, wo die Liebe wohnt.
Der Kartenvorverkauf für dieses schöne Konzert hat begonnen. Karten für 28,- Euro sind erhältlich bei Traute Peukert, Telefon (05138) 80 66 und bei den Wahren Dorff Freunden, Telefon (05132) 902-202.


Region (red). Über 40 Teilnehmer machen sich ein Bild vom geplanten Standort und von einer „Riesenmühle“ in Clauen. Über 40 Teilnehmer trafen sich am Samstag in Dolgen um von dort ein Windrad der neueren Generation in Clauen und das Gebiet zwischen Leierberg und Sohrwiesen zu besichtigen.Unter den Teilnehmern befanden sich neben vielen Mitgliedern der CDU-Stadtrats-Fraktion mit Christoph Dreyer und Dr. Hans-Joachim Deneke-Jöhrens auch zwei CDU Landtagsabgeordnete.Erstes Ziel der Tour war ein Windrad in Clauen mit einer Nabenhöhe von 128 m. „Das ist schon um einiges größer und beeindruckender als ein normales Rad mit einer Nabenhöhe von etwa 100 Metern“, kommentiere der Vorsitzende der CDU Fraktion im Rat der Stadt Sehnde, Stephan Langer, den Anblick. Auch der Blick hinter die Türen der Mühle brachte so manchen zum Staunen. Den Besuch rundeten technische und wirtschaftliche Informationen von zwei Mitarbeitern der Firma E&U aus Hohenhameln ab. Danach setzte sich der trotz gebildeter Fahrgemeinschaften beachtliche Tross in Richtung Leierberg und Sohrwiesen in Bewegung. Hier informierte Wilfried Brauns vom NaBu über die dort vorhandene Flora und Fauna. „Was sich hier im Laufe der Jahre entwickelt hat, ist großartig. Hier brütet unter anderem der Neuntöter und andere seltene Tiere in großer Anzahl“, gab Brauns an.

„Die Diskussionen vor Ort und die hohe Anzahl der interessierten Bürgerinnen und Bürger zeigt die Wichtigkeit solcher Veranstaltungen. Wir wollen hier als CDU keine fertige Meinung verbreiten, sondern die Möglichkeit der freien Meinungsbildung anbieten“, so der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Sehnde, Michael Eggers.

schwarzgurtptfung_2011Sehnde (red). Auch 2011 stand wieder eine Gruppe vom Karate-Dojo Sehnde bereit, sich in Magdeburg der Herausforderung zur 1.DAN Prüfung (Schwarz-Gurt)  zu stellen. Die Teilnahme aus Sehnde war mit fünf Schwarzgurtanwärtern unüblich und so hoch wie noch nie, da die Trainingsdauer und Wartezeit für den schwarzen Gürtel acht bis zehn Jahre beträgt.
Nach mehreren  traditionellen Trainingseinheiten beim Japaner Sensei Hideo Ochi (Chiefinstruktor vom Deutsch-Japanischen Karateverband), war es so weit,  unter Ausschluss der Öffentlichkeit fand die Prüfung im geschlossenen Raum vor den Augen von Sensei Ochi und dem Stützpunktleiter Tobias Prüfert statt.
Die Karatekas Julia Herzke (17J.) Melanie Gebhardt (18J), Sarah Zacher (22J.) Martin Walter (18J.) und Eduard Ochsner (18J.) stellten sich der Prüfung. Sie alle sind Kämpfer aus dem Jugendbereich vom Karate-Dojo Sehnde, die als Schüler von Gloria Schröder (2.DAN), Volker Schröder (1.DAN) und Klaus Gebhardt (2.DAN) auf diesen Tag vorbereitet wurden.
Nach der bestandenen Prüfung stellten sich die Sehnder-Karatekas freudig und erschöpft den Trainern mit der Prüfungsurkunde gegenüber. Das geduldige Training und die Beharrlichkeit der Karatekas haben sich wie immer ausgezahlt.
Somit haben vom Karate-Dojo Sehnde, seit der Gründung 1997, 14 Karatekämpfer das Ziel vom Schüler zum Meister erreicht. Weitere Information unter karate-dojo-sehnde.de

Bzurgdorf (ros). Guten Zusammenarbeit in 2011 führt zu Folgeauftrag für BBS-Schülerfirma: Auch in diesem Jahr belieferte die PhotoCompany & Co die Rosa-Parks-Schule in Hannover mit ihren Produkten. Ausgeliefert haben die Mitarbeiter der Schülerfirma selbst und sind nach Hannover gefahren: Im Gepäck hatten sie Sweatshirt-Jacken, die den Aufdruck „Streitschlichter/Streitschlichterin“, das Schullogo der Rosa-Parks-Schule sowie den Namen der ausgebildeten Streitschlichter trugen. „Auch die neu ausgebildeten Streitschlichter sollen die bei uns in der Schule sehr begehrten Streitschlichterjacken tragen. So sind sie in den Pausen als solche zu erkennen, was ihre Arbeit erleichtert“, betont Christiane Claßen, Mediatorin und Lehrerin, die die Streitschlichter-Ausbildung an der Schule betreut. „Auftraggeber kann jeder werden: Wir liefern bedruckte Shirts und Sweats an Vereine, Gruppen, Klassen“, berichten die Mitarbeiter der Schülerfirma. Anfragen könenn gerichtet werden an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Lehrte (uk). SV 06 gewinnt beim Ideen-Wettbewerb für sein Projekt Integrationsarbeit 1000 Euro. Ausgelobt wurde der Preis von DM und der UNESCO Kommision zur Förderung sozialer Projekte. Ferner erhielten die Preisträger „Die Versilberten“ aus Burgdorf und die St. Bernward Schule jeweils  250 Euro.
Aus allen eingegangenen Bewerbungen, wurden die Projekte ausgewählt, welche die vorab festgelegten Bewerbungskriterien am besten erfüllten. Diese Projekte durften sich in einem DM-Markt in der Nähe, in diesem Fall in Lehrte, den Kunden präsentieren. Die Kunden des DM-Marktes stimmten über die Projekte ab. Gewonnen hat das Projekt mit den meisten Stimmen.

Region/Ilten(red). Kürzlich besuchte Dr. Silke Lesemann, örtliche SPD-Landtagsabgeordnete, mit SPD-Mitgliedern des Ausschusses für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit im Niedersächsischen Landtag das Klinikum Wahrendorff. Die Gruppe überzeugte sich bei einer Führung durch die verschiedenen Bereiche des Fachkrankenhauses für seelische Gesundheit von den innovativen Versorgungsangeboten für psychisch Kranke. Psychische Krankheiten nehmen seit Jahren stetig zu und stellen Medizin und Gesellschaft vor neue Herausforderungen in der Prävention, Behandlung, Rehabilitation und Betreuung. Das Klinikum Wahrendorff hat sich durch neue Spezialangebote auf diese Entwicklung eingestellt. Ein besonders stark wachsender Bereich ist die Alterspsychiatrie. Die zunehmenden Erkrankungen älterer Menschen - Demenz und Depression – erfordern neue therapeutische Antworten. Um sich von dieser Problematik ein Bild zu machen, besuchten die Landtagsabgeordneten die gerontopsychiatrische Aufnahmestation. Diese ist stark nachgefragt, so dass kaum alle Patientinnen und Patienten Platz finden. Erweiterungen und bauliche Anpassungen werden kurzfristig erforderlich. “

WinterknigeLehrte (ko/uk). Die Bürgerschützen feierten beim Winterball wieder ihre Majestäten und Preisträger. Winterkönig ist Bernd Finkhausen mit einem 43,0 Teiler.  Zweiter wurde Norbert Wenzel und Steffen Krone Dritter.  Ute Lubetzky gewann die Scheibe der Winterkönigin mit 32,5 Teiler vor Barbara Rohde und Kathrin Bartels. Sabrina Lünsmann mit 51,5 Teilern ist an der Spitze der Jungschützen.
Den Winterball besuchten mehr als 150 Mitglieder, Freunde und Gäste.
Die Brassband sorgte für den musikalischen Auftakt.Die Tanzkapelle die „Blue Stars“ sorgten im weiteren Verlauf des Abends für Tanzmusik vom Feinsten.
Unter den Gästen konnte der erste Vorsitzender Claus Reimann auch die Bürgermeisterin Jutta Voß sowie den stellvertretenden Bürgermeister Hermann Hoffmann, gegrüßen.
Ferner nahmen weitere Regionalpolitiker  an diesem Fest teil, und Gäste von anderen Schützenvereinen.
Die Verdienstnadel in Silber des Kreisschützenverbandes Burgdorf  wurde  Christa Leonhardt und Herbert Kottas überreicht. Schützen und Gäste feierten bis zum frühen Morgen eine Gelb-Weiß-Grüne-Ballnacht.

Foto: Winterkönige
BU: Winterkönig Bernd Finkhausen, Winterkönigin Ute Lubetzky und
Sabrina Lünsmann haben allen Grund zum Strahlen. Sie sind die neuen Majestäten bei den Bürgerschützen. Foto: Privat