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Telefonieren will heute jeder und im Internet surfen ebenfalls. Und jeder will dies alles möglichst günstig. Denn jeder telefoniert heute länger und mehr als früher, und überall.  Oma mit ihren Enkeln, Mutti mit ihrer Schwester und Papa mit Geschäftsfreunden. Und besonders langamtig und stundenlang die 12-jährige Tochter mit ihrer Schulfreundin, während der 14-jährige Sohn im Internet „arbeitet“. Aber dafür gibt es ja seit Jahren die Flatrate (engl. Pauschaltarif).
Man muss auch sehr aufpassen, da ja alle Nase lang diese Tarife geändert werden. Um auch noch preisgünstiger telefonieren zu können, habe ich gerade jetzt meinen Telefontarif geändert.Nun hoffe ich, dass die nächste Rechnung günstiger ausfällt, als bisher. Und wehe, wenn nicht.
Zudem hatte ich mir eine neue Kleinst-Telefonanlage angeschafft, da die Alte oftmals streikte.
Es war auch alles bestens, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Um diese zu klären, rief ich bei der Telekom an. Das allerdings war ein ganz  besonderes Ereignis. Wählt man die berühmte Nummer, spricht man zunächst mit einer Stimme, hinter der aber keine Person zu stecken scheint. Man kann sein Anliegen vortragen, muss verschiedene Ziffern drücken und wenn man Glück hat, ist nach langem Warten auch eine Person am Telefon. „Ich möchte meinen Anrufbeantworter selber besprechen und nicht die Ansage der Telekom darauf haben. Bitte löschen Sie das.“ Leider konnte mir weder diese Person noch verschiedene andere Menschen helfen, obwohl ich mehrmals die besten Anweisungen erhielt. Einen ganzen Vormittag verbrachte ich damit, immer wieder dort anzurufen, und da ich nun einmal registriert war, kamen auch die Verbindung etwas schneller zu stande. Aber immer wieder Fehlanzeige. Es blieb dabei: „Dieser Anschluss ist im Augenlick nicht besetzt, versuchen Sie es später noch einmal.“
Sämtliche Stellen konnten diese einprogrammierte Ansage nicht löschen. Da plötzlich, hatte es doch noch geklappt, ich bin ich der Meinung, irgendwie habe ich es dann selber hinbekommen.
Ein Vormittag war hin, aber nun klappt hier wieder alles bestens ...
Und bei mir haben Sie auch keine Wartezeit. Sollten Sie einmal Probleme mit Ihrer Anlage haben, rufen Sie mich an, ich bin jetzt sehr geschult. Und Sie ersparen sich die schreckliche Wartezeit bei der Telekom. Uli

manthey_GEDC0065Sehnde (uk). Der Sehnder BMX Racer Olaf Manthey (42) hat die Saison 2012 erfolgreich abgeschlossen. Manthey belegt in der diesjährigen Bundesrangliste den 8. Platz (Altersklasse 40 - 44) was um so erfreulicher ist,  da er berufsbedingt nur vier der  siebenRennen fahren konnte. Diese endeten alle mit Finalplätzen zwischen Platz 4 und 8.
Das Highlight war sicherlich die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in England dieses Jahr.
Nun bereitet sich Manthey auf die Saison 2013 vor, mit dem Ziel der Teilnahme an der Europameisterschaft im Belgischen Dessel.

Der blickpunkt gratuliert zu diesen tollen Ergebnissen.

Wenn man schon mal eine öffentliche Toilette benutzen muss, ist meistens auch wirklich „Holland in Not“. Denn in der Regel verkneift man sich dieses. Doch kürzlich ging es nicht anders, in einer fremden Stadt musste ich so ein Häuschen aufsuchen. Was war ich froh, als ich - nachdem ich 50 Cent zum Öffnen der Tür in den Schlitz gesteckt hatte - auf der Toilette saß. Doch dann - oh Schreck, es war kein Papier da. Na, ja - ich werde wohl noch ein paar Papiertaschentücher in der Tasche habe, hoffte ich. Tatsächlich, aber es war nur eines. Na ja, besser als gar nichts.
Also falls Sie mal unterwegs sind, packen Sie sich immer ein Päckchen Papiertaschentücher ein, es kann manchmal recht hilfreich sein. Uli

... er war wieder einmal fällig. Der Kleiderschrank musste aufgeräumt werden. Er litt etwas an Überfüllung, währenddessen manches Kleidungsstück an Unterweite litt. Nun ist es natürlich ein Leichtes, so einen Pullover oder Rock, der offensichtlich durch langes Liegen ‘eingelaufen’ war, zu entsorgen. Doch genau diese Stücke waren einst meine Lieblingsstücke ... und trennen Sie sich mal von diesen. Mir fiel es schwer, zu enge Kleidungsstücke auszusortieren und in die berühmten Container zu bringen oder auch für einen guten Zweck zu spenden. So kam das eine oder andere Stück, welches derzeit der sowieso wegfallenden Sommer-Bekleidung angehört, in den Kleiderschrank im Keller. Vielleicht, so überlegte ich, habe ich ja bis zum nächsten Sommer nochmal so 2 - 3 Kilo abgenommen und dann passt mein Lieblingsstück wieder. Leider gehen diese Visionen meist nicht in Erfüllung...
Nun denn, jetzt habe ich aber erst einmal Platz für die Winterkleidung geschaffen. Denn ein oder auch zwei neue Stücke müssen auch mal wieder her ... Ich muss ja auch die Wirtschaft ankurbeln. Gönnen Sie sich auch was Neues, man freut sich darüber.  Nun wünsche ich Ihnen ein „goldenes“ Herbstwochenende mit viel Sonnenschein und klarer Luft. Uli

... das geht gar nicht ...
Vor vielen, vielen Jahren gingen nur „arme oder sparsame“ Leute zum Einkaufen in den Aldi. Dieses hat sich gewandelt. Man sollte einfach nicht ohne Einkaufwagen in den Aldi gehen.
Ich hatte mir fest vorgenommen, nur ein Packchen Käse und ein Forellenfilet zu holen. Doch kaum war ich im Geschäft, lachten mich auf dem Sonderverkaufstisch Süßigkeiten an. Diese wären für meine Enkelkinder sicher genau richtig, also mitnehmen. Beim Käsestand nahm ich nicht nur ein Päckchen, da kam dann noch ein zweiter Käse dazu. 
Wenig später marschierte ich an der Tiefkühlbox vorbei. Schlimm, aber ich wollte unbedingt noch eine große Tüte Pommes Fritz haben, denn wenn nächste Woche meine Enkelkinder zu Besuch kommen, geht das wunderbar schnell und sie schmecken allen gut. Jetzt wurde es auf meinem Arm schon eng. Doch eine Tüte Saft musste auch noch mit.
Joghurt verknief ich mir und dann zur Kasse. Statt zwei Teilen hatte ich inzwischen 6 Teile.
Doch zum Glück geht es nicht nur mir so. Kürzlich beobachte ich einen „feinen Herrn im schwarzen Anzug“, wie er offenbar nur eine Flasche Obstler holen wollte, denn er kam auch ohne Einkaufswagen rein und maschierte schnur-stracks zum Spirituosenregal. Als er dann vor mir an der Kasse stand, hatte er auch alle Hände voll zu tun, seinen Einkauf, der mittlerweise aus 7 Teilen bestand, wegzubekommen. Wie schon gesagt, in den Aldi sollte man nie ohne Einkaufswagen gehen... Uli

Die freche Mini-Maus
dreimal hatte unser Kater Mäxchen uns Mäuse vor den Wohnwagen gelegt. Am vierten Tag kam er in den Wohnwagen gesprungen und hatte quer im Mäulchen eine Maus. Auf meinen ‚freudigen’ Ausruf hin, lies er die Maus fallen und genau vor dem Lüftungsschacht der Sitzbank. Und dann war das Mäuschen sowas von schnell unter der Bank verschwunden, so schnell konnte ich kaum Luft holen. Und so wusste ich, die Maus lebt!  Der „liebe“  Kater hat dann noch an dem Loch gekratzt und so komische Geräusche gemacht, aber die Maus war verschwunden.Am nächsten Morgen erzählte ich das meinem Mann, der hatte nämlich die Ankunft der Maus verschlafen:
„Wir sind jetzt im Wohnwagen, 2 Menschen, 2 Katzen und 1 Maus.
Mäxchen hat heute Nacht eine Maus mit rein gebracht, die lebte noch, und jetzt ist sie unter der Bank im Lüftungsschacht verschwunden.“ „Na, zwei Katzen hier, die müsste doch zu kriegen sein“, meinte er hoffnungsvoll. Wir beratschlagten, wie wir sie wohl kriegen könnten. So legten wir zwei Stückchen Käse vor den Lüftungsschacht, die das Mäuschen auch verspeiste.
Dann besorgten wir zwei Mausefallen und legten der Mini-Maus in eines wieder Käse und in das andere ein Stückchen Speck.
Doch die Maus war so vorsichtig und verspeiste die Leckereien, ohne dass die Falle zuklappte.
Nachdem wir unser Erlebtes erzählt hatten, bekamen wir gute Ratschläge. Wir sollten es mal mit Nutella versuchen.
Doch leider brachte uns auch das nicht den gewünschten Erfolg. Nun ist der Wohnwagen im Winterquartier und wir hoffen sehr, dass die Maus zwischenzeitlich das Weite gesucht hat oder evtl. verhungert, ohne dass sie großen Schaden an Kabeln usw. anrichtet. ULI

Ob nun wirklich alle Frauen Prinzessinen sein möchten, bezweifle ich doch sehr stark. Aber das wunderschöne Logo von Herr Glööckler, die prunkvolle Krone macht sich doch auf vielen Dingen sehr dekorativ.
So teilte mir meine Mitarbeiterin mit, dass sie Tapeten von Glööckler gesehen habe, die einfach fantastisch wären. Jedoch würde eine einzige Rolle schon ein ‘kleines Vermögen’ kosten. Ja, wer kann sich das schon erlauben, wohl nur eine Prinzessin.
Kürzlich in einer Tierhandlung sah ich Decken und Körbchen mit dieser berühmten Krone. Der Preis dafür war auch nicht ohne. Ich überlegte, ob mein wunderschöner, kräftiger Kater nun eine Prinzessin sein möchte? Doch ihm ist sicherlich gutes Futter lieber als auf einer Krönchendecke zu liegen.  
Ich bemerkte dann noch, dass es sogar Toilettendeckel mit Glööcklers Krone geben würde. Plötzlich stand die andere Mitarbeiterin auf und teilte mit:
„Ich gehe jetzt zur Toilette und möchte aber sofort einen Toilettendeckeln von diesem ‘Gockel’.“ Ihr fiel in der Eile der Name Glööckler wohl nicht ein und was dann da heraus kam, brachte unsere ganze Mannschaft zu herzhaftem Lachen.
So hat Herr Glööckler mit seinem äußerst prägnaten Geschäftssinn doch etwas sehr Gutes geleistet. Wir sind ja keine Prinzessinnen und haben uns in dem Moment auch nicht so vornehm prinzessenhaft verhalten, sondern nur herzlich gelacht. Ich hoffe, Herr Glööckler nimmt es mir nicht übel, denn seine Kreativität - auf all und jedes eine Krone zu positionieren sowie wunderschöne Mode und anderes zu entwerfen -  finde ich wirklich bewundernswert. Ihre Uli

Schön, weil der Wettergott uns jetzt noch einmal mit herrlichem Sommerwetter belohnt, was wir in den Monaten zuvor nur tröpfenweise bekamen. Schön zudem, da meine Tochter und drei meiner Enkelkinder in diesem Monat Geburtstag haben. Ein Geburtstag ist immer ein ganz besonderes Ereignis,  welches auch gefeiert werden mus. Hinzu kommt, dass mein ältester Enkelsohn 18 Jahre geworden ist, und meine große Enkeltochter 17. Der Dritte im Bunde ist mein Enkelsohn, der  Ende des Monats 12 Jahre alt wird. Meine Tochter sieht aus wie die große Schwester ihrer Tochter und wird in diesem Jahr, ein klein wenig über 40. Mehr darf ich nicht verraten, sonst bekomme ich Ärger.
Alles schöne Ereignisse .... Schrecklich, weil vier Geburtstage in einem Monat an die finanziellen Grenzen der Großeltern gehen. Denn 18 und 17, da muss das Geschenk schon ein klein wenig größer sein.
Doch noch schrecklicher ist der Dezember, da kommen sie alle zusammen. Fünf Enkelsöhne, drei  Enkeltöchter und die Eltern dazu.
Aber trotzdem ist der Dezember natürlich ein super schöner, gemütlicher  Monat und Weihnachten geheimnisvoll und ein Fest für die ganze Familie. 
Doch deshalb muss ich eigentlich schon jetzt anfangen, zu sparen, damit dann auch für alle etwas auf dem Gabentisch liegt, doch gerade das kann ich im September vergessen; siehe die Vorgeschichte.
Weiterhin einen schönen sommerlichen September wünscht Ihnen Uli

...Was andere Leute nicht mehr haben wollen, kann für andere die Erfüllung heißer Wünsche sein. So ist es einfach schön, wieder einmal über einen Flohmarkt zu gehen...
Ich hatte mir zwar fest vorgenommen, nichts zu kaufen, doch das war ein Trugschluss.
Ganz diszipliniert marschierte ich zunächst neben meinem Mann von Stand zu Stand. Doch er schaute nach alten Autozubehörteilen und ich nach Nippes. So gingen wir jeder unserer Wege. Gleich am ersten Stand entdeckte ich etwas, erfragte den Preis und ging sofort weiter. Dann sah ich eine Figur, die mich ins Herz traf. Preis 13,- Euro. Es war Mozart in der Größe 15 x 8. Der ausländisch sprechende Verkäufer betonte, dass es Handarbeit sei, und aus Meerschaum gefertigt. Er zeigte auf einen eingeritzten Namen. Handarbeit oder von Maschine gefertigt, das war mir völlig egal, diese Figur wollte ich haben. Ich handelte: „Acht Euro!“ „Zehn!“ Na ja, und schon gehörte Mozart mir. Er würde sich gut auf meinem Klavier machen.
An einem weiteren Stand entdeckte ich einen antiquierten Kaffeepott mit Deckel, Henkeln und in verschnörkelter Schrift `Kaffee´ darau geschrieben. Der Preis ein Euro. Klar, dass auch dieser mir gehörte. Dann entdeckte ich einen aus Sandstein gebildeten Blumentopf mit zwei lesenden Figuren rechts und links. Ein zauberhaftes Stück, würde sicher viel Geld kosten. Auf meine Frage erhielt ich die Antwort: „Drei Euro.“ Ich ging nochmals weg, dieses Schnäppchen musste ich meinem Mann zeigen. Zusammen angekommen sagte ich: „Zwei Euro!“ Und welche Freude die Frau hinter ihrem Stand sagte ja! Dieses Prachtstück war gar nicht leicht und ich schleppte mich jetzt bei herrlich warmem Sommerwertter weiter von Stand zu Stand, vor meinem Bauch diese Kostbarkeit. Für zwei Euro so etwas Tolles, es machte mich richtig glücklich.
So war ich im Kaufrausch. Einen Stand weiter entdeckte ich dann eine kleine Porzellanfigur: Ein Mädchen, das eine Gans vor sich hertrieb. Genau solche Figuren sammele ich ja schon seit Jahren. Deshalb rutschte mir auch prompt meine Begeisterung mit einem lauten “Oh!“ heraus. Bei der Nachfrage was sie kosten solle, bekam ich die Antwort auf meine Reaktion: „25 Euro“. Das war zu viel, also ging ich hoch erhobenen Hauptes, aber schweren Herzens weiter.
Und das Beste wie immer am Schluss. Zu Hause angekommen rief ich sofort meine Freundin an und erzählte ihr von meinen wunderbaren Errungenschaften. Denn sie hatte mich erst zwei Wochen zuvor über ihre Schnäppchen auf einem Flohmarkt informiert. Das hat dann in mir einen riesitgen Stachel Neid verbreitet. Und nur deshalb bin ich am vergangenen Sonntag auf den Flohmarkt gegangen. Aber ich bin ganz sicher, jetzt habe ich auch sie wieder neidisch gemacht.

... so erklang es vor vielen, vielen Jahren aus dem Mund von Nana Mouskouri; und Rudi Carrell traf mit seinem Schlager: „Wann wird es mal wieder richtig Sommer?“ den Nagel auf den Kopf. Auch dieses Lied ist „uralt“. Das zeigt mir doch, dass dieser Sommer - der uns abwechslungsreiches Aprilwetter bietet - nichts Neues ist.
Immer schon beklagten wir uns über das Wetter. Verständlich, denn in den Monaten von Mai bis September hungert der Mensch nach Sonne.
Und wer nicht verreist, möchte halt wenigstens in seinem Garten oder auf dem Balkon die wärmende Sonne genießen.
So faßte ich kürzlich an einem sehr warmen Sommertag (den gab es  schon mal) den Entschluss am Wochenende mal eine Woche mit dem Wohnwagen zu verreisen. Mein Mann war begeistert, dass ich mir soviel Freizeit gönnen wollte. Inzwischen stand der Wohnwagen vor der Tür, einige Kleidungsstücke und alles andere Notwendige war eingeladen, und dann wurde es von Tag zu Tag immer kälter, und Regen gab es täglich mehrmals. Mir verging die Lust am Camping und so brachten wir den Wohnwagen wieder in sein Quartier.
Nun endlich ist der Sommer doch nochmals bei uns angelandet. Und dann natürlich gleich mit Karacho. Nach dem Motto: Wenn schon, denn schon ... Es ist zwar schön, wenn die Sonne scheint, aber wie schön wäre es, wenn sich die Hitze endlich mal wieder auf einen ganz normalen „langen“ Sommer verteilen würde, so wie es früher „manchmal“ war.  Genießen Sie also jeden schönen Sommertag, das wünscht Ihnen Uli

Meine Enkeltochter Sina ist ein prächtiges Mädchen, bildhübsch, höflich, lieb und nett. Sie wird im September 17 Jahre, besitzt bereits ihren Treckerführerschein, und arbeitet schon am normalen Führerschein, und ist fußballbegeistert. Das ist ja nichts ungewöhnliches, ungewöhlich ist nur, dass Sina fünf Brüder hat und nicht einer Fußball begeistert ist, geschweige denn Fußball spielt. Sie ist aber nicht nur Hannover 96-Fan, sondern sammelt auch fleißig alle Bilder der großen Kicker.
Sina verfolgt natürlich auch die EM-Spiele, die jetzt beginnen und hofft mit vielen Fans, dass Deutschland Europameister wird. Diesem Wunsch schließe ich mich natürlich an - auch wenn ich nicht allzu viel mit Fußball im Sinn habe -  aber dass wir Deutschen Europameister werden, dass wünsche ich mir natürlich auch sehr, es wäre genial, Uli

... wenn ich mich erst vor Kurzem darüber aufregen musste, dass im Fernsehen nur Koch-Show gezeigt werden, so habe ich am vorletzten Samstagabend - nach einem Blick ins Fernsehprogramm -  nicht schlecht gestaunt, dass auf ZDF, NDR, WDR, RBB und Hessen je ein TVKrimi lief. auf ARD gab es dann noch einen Agententhriller von 1998.
Ich muss schon sagen, an einem Samstagabend auf fünf Programmen nur Krimis, ist eine reine Veralberung des Publikums. Auf den Privatsendern war es an diesem Samstag auch nicht  besser. Und das schlimmste von allem auf RTL: Ich bin ein Star - holt mich hier raus.
An so einem Samstagabend will ich es mir mal vor dem Fernseher gemütlich machen, ein wenig entspannen, ein Glas Wein auf dem Wohnzimmertisch und mich berieseln lassen. Aber ganz sicher nicht mit ungeklärten Kriminalfällen, die am Ende irgendein Kommissar dann prächtig löst.
Sicherlich lieben viele Zuschauer die „ungeklärten Falle“. Doch auf jedem Programm, da kommen auch die zu kurz, sie können ja nicht fünf Programme auf einmal sehen.
Hoffentlich kommt bald das Frühjahr, dann kann ich am Samstagabend - wenn mal nichts besonders anliegt - in den Garten gehen und mich dort mit den Blumen und ähnlichem amüsieren, Uli

das ganze Jahr über werden wir mit Koch-Shows überhäuft,  jedoch zur Vorweihnachtszeit steigert sich dieses Angebot noch einmal gewaltig. Bekannte und nicht bekannte Persönlichkeiten kochen für uns die leckersten Weihnachtsmenues. Weihnachten könnte mindestens zwei Wochen dauern und wir könnten jeden Tag unseren Gästen etwas Neues  bieten. Und so ein Menue ist angeblich auch fast immer ganz einfach zuzubereiten. Ich selber koche gern, koche möglichst unkompliziertes, aber ganz sicher stets etwas Leckeres. Jedoch nehme ich mir nicht immer die Zeit und habe auch nicht immer Lust auf ein umfangreiches Dinner. Denn ... das gute Essen ist ja meistens auch sehr nahrhaft und bringt meine Gedanken - endlich mal weniger zu essen, um abzunehmen - wieder völlig durcheinander. Deshalb verkneife ich es mir häufiger Mal, ein umfangreiches Menue zuzubereiten. 
Doch wenn ich mich am Abend beim Fernsehen etwas entspannen will, bleibt mir nichts anderes übrig, als Gänsebraten, Entenbrust oder Rinderfilet anzusehen. Wie die bekannten und auch unbekannten Köche das alles meistern, ist erstaunlich. Während der Gänsebraten im Backofen vor sich hinbruzelt, wird der Teig für die Klöße zubereitet und meistens zu vor noch das fantastische Dessert fertiggestellt. In meinem Kochbuch von anno 1970 ist alles bestens nachzulesen, doch hat es mir häufig sehr kompliziert geklungen, so dass ich auf die eine oder andere Leckerei verzichte. Einfache Salzkartoffeln zum Gänsebraten schmecken mir auch, und der Rotkohl kommt - oh, welche Schande, aus der Tiefkühltruhe. Als Nachtisch ein leckeres Eis mit Sahne und Früchten  ergänzt mein festliches Mahl.
Und ob Sie’s nun glauben oder nicht, es schmeckt meinen Gästen und mir immer gut.  Das allerdings verführt zum  ‘viel’ Essen.
Na gut, Weihnachten war es draußen nicht weihnachtlich, kein Schnee, keine Kälte, zum Glück auch wenig Regen, so dass ich nach dem Mahl wenigstens einen längeren Spaziergang machen konnte. Und trotzdem zwicken die Hosen und Röcke in der Taille. Schließlich gab’s  an den Festtagen zum Kaffee auch noch Torte und Kuchen. Aber jetzt ist Januar und da werde ich das Essen mal ganz lassen, dann passt auch die Frühjahrsmode vom letzten Jahr wieder. Einen schlemmerfreien Januar wünscht Ihnen Uli

... gönnen sich auch ältere Menschen mal hin und wieder.
So erzählte mir meine Schwester Erika, dass sie mit ihrer Freundin Ilse beim Burger King nach einem Shoppingvormittag eingekehrt war, um sich dort einen Bürger mit Pommes als Mittagessen zu gönnen.
Ihre Freundin Ilse war noch nie dort gewesen und stand nun sehr interessiert vor dem Tresen, hinter dem sie ein junger Mann fragte, was sie zu den bestellten Pommes möchte, „... mit Majo?“ Ratlos fragte sie, was das denn sei. Meine Schwester - durch Enkelkinder - erfahrener im Umgang mit den SB-Lokalen klärte sie auf: „Mayonaisse ist das.“ „Ah ja, dann mit Majo“. So marschierte die beiden schon etwas älteren Damen mit ihrem Burger, Pommes und Cola zu einem Tisch. Dort stellten sie fest, dass der Burger irgendwie schwer essbar war und nur eine sehr dünne Serviette das drohende Tropfen und Kleckern desselbigen nicht auffangen konnte. Zudem kam hinzu, dass die Colabecher zwar einen Deckel mit einem Loch hatten, aber keinen Strohhalm. So musste denn erst ein Strohlhalm her und gleich nochmals einige Servierten. Nachdem die „Speisen“ verzehrt waren, erklärte Freundin Ilse meiner Schwester: „Mit hat es aber gut geschmeckt, hier gehe wieder einmal hin.“ Na also, auch ältere lieben manchmal ds schnelle Essen, also so schlimm kann dann Fast Food nicht sein.  Uli


Es gab Zeiten, da wurden die Rentner und Pensionäre als reich bezeichnet.  Zu dieser Zeit konnten viele auch noch mit 58 oder 60 Jahren in Rente gehen. Die Betriebe waren froh, wenn sie die „Alten“ los waren. Und den Frührentnern ging es damals finanziell gut. Die Rede war von den Rentnern, die sich alles erlauben konnten, viele verreisten und neue Autos kauften. Die Werbestrategen stellten dieses Phänomen fest, und spezialisierten sich darauf, den 60 + das Geld aus  der Tasche zu ziehen.
Inzwischen sind die Rentner arm, sogar so arm, das viele an der Armutsgrenze leben. Zum Glück erlaubt man es ihnen inzwischen, soviel dazu zu verdienen, wie sie wollen. (Ein Leben lang gearbeitet und jetzt auch noch!)
Unsere Politiker/innen kümmern sich ausgiebig um junge Familie und wie man Frauen in gehobene Positionen bekommt, und Männer als Väter im Haus verpflichtet. (Die dann dafür vom Staat - unseren Steuern - entlohnt werden.)
Doch was inzwischen mit den „armen Alten“ geschieht, interessiert niemanden. Die Rente wird hin und wieder um etwa 1 %  angehoben. Was ist das bei 700 Euro Rente?  7,- Euro. Einmal ein Brot und ein paar Brötchen kaufen, denn zum Kuchen reicht das nicht mehr.
Die Gewerkschaften kämpfen für Mindestlöhne, die im Stundenlohn das 1 % überschreiten. Nichts dagegen einzuwenden, aber wer kämpft endlich mal dafür, dass die Renten wenigsten in der Höhe der Geldentwertung und auch mal darüber steigen?
Niemand. Und die Politiker sind noch zufrieden, wenn sie publizieren, dass die Renten (alle zwei Jahre?) angehoben wurden.  Die für etwa 7,- Euro versandten Serienbriefe plus Porto sollten mal obendrauf geschlagen werden, nötigenfalls nach drei Jahren, dann aber eine  richtige Erhöhung von wenigstens  5 %, dann könnte sich so ein armer Mensch vielleicht auch mal einen Besuch in einem Café erlauben. Ein sonniges Wochenende, vielleicht mit einem selbstgebackenen Stück Kuchen, wünscht Ihnen Uli

... und ich nur zwei. Wenn man mit über 60 noch joggen will, sollte man schon etwas vorsichtig sein. Eine  regennasse Straße und dann noch bergab ist sicher nicht der geeignete Ort, diesen Sport auszuüben. Im Solling neben unserem schönen Naturcampingplatz hatte ich wieder einmal meinen munteren Kater gerufen und nachdem er fröhlich bergab Richtung Wohnwagen lief, lief ich hinterher. So schnell, wie ich da plötzlich auf meinen vier Buchstaben saß, war mir unvorstellbar, aber geschehen. So schnell wie sich mein linkes Handgelenk und mein linker Knöchel im Umfang verdoppelte, fast verdreifachte, vermochte ich mit meinen Augen kaum erfassen. Hinzu kamen höllische Schmerzen. Nur mühsam konnte ich aufstehen, stützte meine linke Hand und humpelte sehr vorsichtig den Berg hinunter Richtung Wohnwagen. Denn mein Rufen hatte in dieser Einsamkeit niemand gehört. Na ja, dann brachte mich mein Mann schnellstens ins nächste Krankenhaus, wo ich zunächst versorgt und geröntgt wurde. Armbruch äußerst kompliziert, Knöchelbruch zum Glück nur glatt.
Drei Tage später wurde das Handgelenk operiert und der Fuß bekam einen wunderschönen Stiefel verpasst.
Fünf Tage später wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen, der Urlaub war zu Ende und wir fuhren mit dem Wohnwagen nach Hause.
Sollten Sie mich derzeit mal vermisst haben, dann wissen sie jetzt warum. Man sollte halt auf regennaßer Straße nicht mit dem Kater um die Wette laufen.... Uli

Lehrte (r/uk) Schon heute macht die DRK-Bereitschaft Lehrte auf ihren runden Geburtstag aufmerksam. Dieser soll mit einem Aktionstag für die ganze Familie öffentlich begangen werden. Die Veranstaltung wird am 22. Juni in der Lehrter Innenstadt stattfinden. Auch DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters hat seinen Besuch angekündigt. Neben einer Darstellung der DRK-Aktivitäten werden auch Erste Hilfe-Vorführungen und ein leckeres Mittagsangebot aus einer DRK-Feldküche auf dem Programm stehen. „Für das Jubiläum haben wir uns dann noch einen ganz besonderen Höhepunkt ausgedacht“,  kündigt Jessica Penther von der Bereitschaftsleitung weitere Attraktionen an. Unter dem Titel „Gemeinsam in Lehrte“ will das Rote Kreuz seinen Beitrag zur Integration liefern. „Das Konzept erarbeiten wir gerade“, bestätigt Achim Rüter. Wer an den Projekten oder anderen Aufgaben des Roten Kreuzes in Lehrte mitarbeiten möchte kann sich Montag bis Mittwoch von 9-11 Uhr im DRK-Zentrum an der Ringstraße 9 oder telefonisch unter (05132)3311 melden. Auch über Email kann Kontakt aufgenommen werden, eine kurze Mitteilung an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. reicht dazu.
Ein kurzer Rückblick:  Als im 19. Jahrhundert in Lehrte der Vaterländische Frauenverein und eine Sanitätskontrolle als Abteilung des örtlichen Kriegervereins gegründet wurden, war an die heutige Aktivitäten des Roten Kreuzes nicht zu denken.
Ferner gibt es neben dem Jubiläum der DRK-Bereitschaft in Lehrte und im Rumänischen Distrikt Salaj einen weiteren Grund stolz auf die Vergangenheit zurück zu blicken. Im Jahr 1993, also von zwanzig Jahren, fand der erste Hilfsgütertransport nach Rumänien statt. Seit dieser Zeit gibt es freundschaftliche Verbindungen zum Rumänischen Roten Kreuz im Distrikt Salaj.“Wir wollen in diesem Jahr mit einer internationale Begegnung zwischen rumänischen und deutschen Jugendlichen beginnen“,  sagt Achim Rüter, Pressesprecher des DRK Lehrte. Damit soll die Auslandsarbeit neu ausgerichtet werden. Eine Delegation aus Rumänien wurde für diesen Sommer nach Lehrte eingeladen. Die genauen Planungen für diesen internationalen Kontakt haben Michaela Wolf und Heike Borries vom Jugendrotkreuz aufgenommen.
Die Unterstützung von Frieden und Völkerverständigung gehört seit jeher zu den internationalen Aufgaben des Roten Kreuzes und mit diesem Projekt wollen die Lehrter Rotkreuzler dazu beitragen.
Foto Bereitschaftsdienst, BU: Alexander Jankowski, Jessica Penther, Manuela Hagemann und Achim Rüter vom Rotes Kreuz Lehrte starten ihre Projekte zum Jubiläum.
Foto: JBK BU: Michaela Wolf und Heike Borries vom Jugendrotkreuz
arbeiten schon fleißig asn den Vorbereitungen zum  großen Fest im Sommer.  Fotos: DRK


Lehrte (red). Am vergangenem Samstag hat Ortsbrandmeister Alf-Eric Wischnat aus den Händen von Bürgermeister Klaus Sidortschuk den Schlüssel für einen neuen Mannschaftstransportwagen entgegen nehmen können. Die Fahrzeugübergabe fand  am Feuerwehrhaus Aligse vor der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Aligse statt. Das neue Fahrzeug, ein VW Transporter Combi, bietet Platz für acht Personen. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf rund 40.000 Euro. Der alte Mannschaftstransportwagen hat seinen Einsatz erreicht und wurde außer Dienst gestellt.

Lehrte (red/uk). Gemeinsam mit 1800 Rotkreuzlern aus ganz Deutschland haben Helfer der Lehrter Rotkreuz-Bereitschaft  am 2. Wochenende im Januar in Berlin die Aktivitäten der Hilfsorganisation zum 150- jährigen Jubiläum gestartet. Die in Berlin aus dem ganzen Bundesgebiet angereisten Helfer des Roten Kreuzes, mit dabei die16-köpfige Delegation aus Lehrte, haben vor dem Brandenburger Tor ein großes Rotes Kreuz geformt. „Es war ein tolles Erlebnis, als Teil dieser großen Gemeinschaft dabei zu sein“, beschreibt DRK Pressesprecher Achim Rüter seine Eindrücke. Nach der Registrierung vor dem Bundespresseamt ging es dann in einem mächtigen Zug aus mit roten Shirts und Fleecemützen gekleideten Menschen zum Brandenburger Tor. Nach der Ansprache des DRK-Präsidenten Dr. Rudolf Seiters begann die Formation zum Fototermin. s. Foto: Ausschnitt am Brandenburger Tor.
Bei der Rückfahrt machte die Gruppe aus Lehrte noch einen kleinen Abstecher zum Lehrter Bahnhof. s. Foto: Lehrter Bahnhof.
Für die 16 Vertreter aus Lehrte war es zugleich der Start in ein doppeltes Jubiläumsjahr, denn  in Lehrte wurde vor 130 Jahren kurz nach dem Vaterländischen Frauenverein eine Sanitätskontrolle, zunächst als Abteilung des örtlichen Kriegervereins, gegründet.

In diesem Jahr planen die Lehrter DRK-Bereitschaftler ein Jubiläum zum Anfassen: Einen Aktionstag in der Lehrter Innenstadt. Es wird die ganze Vielfalt der Hilfsorganisation präsentiert: Von Erste Hilfe-Leistungen über Sanitätsdienste bei Veranstaltungen und die Mitwirkung im erweiterten Rettungsdienst bis zu Betreuungseinsätzen bei Evakuierungen. „Helfer und Helferinnen der DRK-Bereitschaften werden für den Einsatz natürlich entsprechend ausgebildet“, erläutert Rüter die Möglichkeiten einer Mitarbeit im Roten Kreuz. Die Helfer der DRK-Bereitschaft treffen sich immer Dienstags ab 19.30 Uhr im Rotkreuz-Zentrum an der Ringstraße 9 in Lehrte. Kontakt kann über die Email-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. aufgenommen werden.

Lehrte (red). Mit dem „Projekt Zukunft – Engagiert für junge Leute“ hat der SV 06 Lehrte den 2. Preis in der Kategorie Alltagshelden beim Deutschen Bürgerpreis 2012 gewonnen.

Die Initiative „für mich. für uns. für alle.“ hat  im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin den Deutschen Bürgerpreis verliehen.Im Jubiläumsjahr ihres zehnjährigen Bestehens ehrte die Initiative mit dem Schwerpunktthema „Projekt Zukunft: Engagiert für junge Leute.“ herausragende Personen und Projekte, die jungen Menschen Perspektiven aufzeigen und Orientierung schenken.Nominiert in der Kategorie „Alltagshelden“ war der SV 06 Lehrte, der den 2. Preis hinter dem Verein Seehaus e. V. aus dem Baden-württembergischen Leonberg in die Region Hannover holte.Der Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Miersch (SPD) ließ es sich nicht nehmen, bei der Preisverleihung dabei zu sein und war einer der ersten Gratulanten. „Ich bin richtig stolz, ein solches Projekt in meinem Wahlkreis zu haben und hoffe, dass der Preis auch andere Menschen weiterhin motiviert, ehrenamtlich aktiv zu sein“, so Miersch.Als Anerkennung sagte Miersch zu, zweimal jeweils zehn Beteiligte des Projektes Zukunft vom SV 06 Lehrte zu dreitägigen Fahrten nach Berlin einzuladen.Bei der Preisverleihung dabei war auch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, die die Begrüßung übernahm. Im kommenden Jahr steht der Deutsche Bürgerpreis unter dem Schwerpunktthema „Engagiert vor Ort: mitreden, mitmachen, mitgestalten!“

Rethmar (uk). Herrlicher Sonnenschein, sommerliche Temperaturen, erstes, zartes Grün an den Bäumen, in dieser schönen Atmosphäre eröffnete Museumsleiter Erhard Niemann die neue Ausstellung im Regional-Museum „100 Jahre Kanalbau“ auf dem Gutshof Rethmar.Doch damit nicht genug, im Museum war das Direktionsschiff „Leo Sympher“ als süßes Zuckerwerk zu bestaunen und anschließend auch zu verspeisen. Mit einer Länge von 80 Zentimetern und 40 Zentimetern Breite bot die süße Verführung aus Biscuit, Schokolade und Marzipan genügend Genuss für die vielen Gäste.Das echte Schiff „Leo Sympher“ liegt in Minden vor Anker und hat eine Länge von 32 Meter und sechseinhalb Metern Breite. Das Schiff ist nach dem Planer und Konstrukteur des Mittellandkanals benannt worden, und wird heute eingesetzt, um Besucher über den Kanal zu informieren.Ehrengast Ingelore Hering, Abteilungsleiterin von der Wasser- und Schifffahrtsdirektion erläuterte, dass der Mittellandkanal die längste künstliche Wasserstraße Deutschlands, ist und pro Jahr 20 Millionen Tonnen Güter auf 15000 Schiffen transportiert. Ferner zeigt die Ausstellung im Museum neben wichtigen Exponaten, wie Schiffsschrauben, Kanalbojen und Schiffsmodellen kann der Kanal- und Schleusenbau auf acht Schautafeln nachvollzogen werden. Die Ausstellung ist bis zum 2. Dezember an Sonn- und Feiertagen von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr zu sehen. Gruppen und Schulklassen können mit dem Museumschef Erhard Niemann unter Tel. (05138) 98 51 einen Termin vereinbaren.

Sehnde (uk). Kein langes Anstehen und keine Enttäuschung mehr am Buchungstag, sondern in aller Ruhe zu Hause am Bildschirm die Ferienpass-Aktion aussuchen, evtl. wieder abmelden und eine andere auswählen, das ist ab diesem Jahr in Sehnde möglich. Gemeinsam mit ihren Eltern können die Kinder und Jugendlichen sich im Internet über das umfangreiche Angebot der Sehnder Ferienpass-Aktionen informieren und ihre Wunsch-Aktion buchen. Einfach www.ferienpass-sehnde.de aufrufen und schon ist eine Auflistung aller Aktionen für die Ferienzeit vom 26. Juni bis 7. August 2013 sichtbar. Insgesamt werden 74 Aktionen angeboten. Nur 1.400 Handzettel sind an Schulen, im Bürgerbüro und an Buchhandlungen verteilt worden. Diese informieren über den Online-Weg für die diesjährigen Ferienaktionen. Erstmal nach 35 Jahren gibt es keine Hefte mehr. „Die Nachfrage mehr Angebote für ältere Kinder von 12 bis 16 Jahren anzubieten, konnten wir umsetzen“, ergänzt Fachbereichsleiterin Monika Sommer: „sowie neue Angebote in Umwelt, Energie und Natur anbieten.“

„Zudem ist dieser neue Weg auch kostengünstiger, als bisher, denn die Einsparungen beim Personaleinsatz und die eingesparten Druckkosten für die sonst 450 Broschüren werden sich nachhaltig bemerkbar machen“, hebt Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, hervor.

Organisatorin Sabine Kramann kann sehr zufrieden mit dieser neuen Methode sein, denn so betont sie: „Das neue Online-Angebot ist gerechter und stressfreier als bisher. Denn nicht der, der morgens am Anmeldetag schon lange vor der Zeit vor der Tür steht, bekommt den Zuschlag, sondern jeder hat nunmehr eine reelle Chancengleichheit.“ Wichtig: Noch bis zum Samstag, 25. Mai können die Kinder zusammen mit ihren Eltern das gewünschte Angebot auswählen. Ab Montag, 27. Mai findet die Zuteilung statt, bei größer Nachfrage als Plätze vorhanden sind, nimmt der Computer vollautomatisch eine Verlosung vor. Die Benachrichtigung erfolgt per E-Mail oder per Post. Diese Angebote sind dann bis zum 6. Juni 2013 reserviert. Eventuelle Rest-Angebote können dann ab 7. Juni im Rathaus bei Sabine Kramann, Tel. (05138) 707238, erfragt bzw. gebucht werden.

Sehnde (uk) Am Sonntag, 2. Juni findet auf dem Hof Falkenhagen, Kurze Straße 10 in Sehnde ein Hofflohmarkt statt. In der Zeit von 10 Uhr bis 16 Uhr kann Jedermann das anbieten, was er nicht mehr benötigt. Alles, was bislang auf dem Dachboden, im Keller oder in der Garage schlummerte (keine Tiere), kann gegen eine Standgebühr von 5 EUR (3m x 2m) beim Hofflohmarkt (nur für private Anbieter) verkauft werden.Anmeldung bitte bis zum 30. Mai 2013 bei Familie Schlimme, Ernst-Reuter-Straße 8 in Sehnde, (05138) 4583; oder bei Familie Falkenhagen, Kurze Straße 10 in Sehnde, (05138) 2146.

Am Sonntag, 2. Juni freuen sich dann die Veranstalter, die Samosfreunde Sehnde, über viele Besucher, denn da kann so manches Schnäppchen gemacht werden. Natürlich ist mit Getränken, Bratwurst, Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl gesorgt.Kuchenspenden sind ebenfalls willkommen.

Hannover-Region (red/uk). An der Medizinischen Hochschule Hannover wird Opfern von häuslicher Gewalt die Möglichkeit geboten, für eine eventuelle spätere Beweisführung Verletzungen dokumentieren und Spuren sichern zu lassen. Ohne, dass nicht unmittelbar nach der Tat eine Strafanzeige erstatten sein muss. Über dieses wichtige Angebot möchte der Arbeitskreis häusliche Gewalt des Präventionsrates Sehnde informieren. Hier greift ein Projekt der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH): Am MHH-Institut für Rechtsmedizin startete im vergangenen Jahr das Projekt „Netzwerk ProBeweis“. „Opfer häuslicher Gewalt oder einer Sexualstraftat sind oftmals so stark traumatisiert, dass sie erst Monate oder Jahre danach Anzeige erstatten können. Mit dem Projekt wollen wir die Chance geben, wichtige Beweise auch ohne vorherigen Strafantrag zu sichern. Mit der professionellen Spurensicherung ermöglichen wir ihnen eine spätere Beweisführung vor Gericht“, betonte die ehemalige Niedersachsens Sozial- und Frauenministerin Aygül Özkan.
Durch das Projekt werden die Opfer angesprochen, die sich erst später zur Anzeigeerstattung entschließen. Zudem wird die Vernetzung des Projekts mit Opferhilfe und Opferberatungsstellen dabei helfen, Opfern den Weg zur Anzeigeerstattung zu erleichtern. Häusliche Gewalt ist meist keine einmalige Tat. Die Betroffenen werden oft immer wieder Opfer von körperlichen oder sexuellen Übergriffen. Sie befinden sich nicht selten in einer akuten Belastungssituation, leiden an psychischen und physischen Tatfolgen, schämen sich, machen sich Selbstvorwürfe - und scheuen den Weg zur Polizei. Damit unterbleibt vielfach auch eine sofortige Strafanzeige. „Deshalb wollen wir ihnen in unseren Beweisambulanzen schon vor der Erstattung einer Strafanzeige zur Abklärung eine zeitnahe, spezifische ärztliche Untersuchung, Dokumentation und Beweissicherung ermöglichen,“ erklärt Professor Dr. Michael Klintschar, Leiter des MHH-Instituts für Rechtsmedizin.
Die Beweisambulanz in Hannover stehen nicht nur Frauen, sondern auch Männern, die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind, zur Verfügung. Die Kontaktdaten in Hannover: Netzwerk ProBeweis, Sekretariat, Gabi Lüning, Telefon (0511) 532-5533, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Müllingen (uk). Das neue Feuerwehrgerätehaus für die Ortswehren Müllingen und Wirringen wurde nun - nach langen Beratungen und Verhadnlungen -  am vergangenem Samstag, 16.  März, durch Bürgermeister  Carl Jügen Lehrke eingeweiht. Mit einem kleinen Fest und vielen prominenten Gästen fand die feierliche Eröffnung des gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses der beiden Ortsfeuerwehren statt. Zudem fanden zahlreiche Müllinger und Wehminger Bürger den Weg zum neuen Feuerwehrgerätehaus. Lehrke wies drauf hin, dass bereits 1985 - seinerzeit noch unter der Führung des damaligen Stadtdirektors Dietrich Vollbrecht, über ein gemeinsames Feuerwehrhaus diskutiert wurde.  Endlich - rund 20 Jahre später - im Jahr 2006 beschloss der Rat der Stadt Sehnde im Zuge der Neuaufstellung des Brandschutzbedarfsplans: „Für die Ortsfeuerwehren Müllingen und Wirringen ist ein gemeinsames Feuerwehrhaus zu bauen“. Damit begann die Standortsuche, die dann 2008 zum Erfolg mit dem Kauf des jetzigen Grundstücks führte.  Im Februar 2012 war die Grundsteinlegung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf  800.000 Tausend Euro, die  aufgebracht werden mussten. Dank vieler Eigenleistungen beider Ortsfeuerwehren ist das neue Feuerwehrhaus innerhalb von 51 Wochen für die zwei selbstständigen Ortsfeuerwehren fertiggestellt worden.
Das Haus verfügt über 1570 m² Fläche, davon entfallen 350 m² als Nutzfläche, und alles ist nach neuestem technischem  Standard gebaut. Das eingeschossige Gebäude beinhaltet Umkleide- und Schulungsräume, großzügige Sanitärräume, zwei Ortsbrandmeisterbüros, diverse Lagerräume und zwei Fahrzeugeinstellplätze.
Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke wünschten den Kameradinnen und Kameraden im neuen Heim viel Glück und brachte es mit einem Sprichwort für beide Wehren auf den Punkt: „Geteilte Freude ist doppelte Freude.“

Sehnde-Rethmar (uk).  Bügermeister Carl Jürgen Lehrke eröffnete am vorletzten Wochenende die Ausstellung: „ 13 Zuckerfabriken und 100 Ansichtskarten aus dem 19. Jahrhundert des Sehnder Stadtgebietes“.
Diese Sonderausstellung hat das Regionalmuseum Nils Kehrel zu verdanken, der 13 Zuckerfabriksmodelle aus Papier und Pape orginalgetreut nachbaute. Dieses kleine Museum faszienierte nicht nur den Bürgermeister und den Museumsvorstand, sondern alle Besucher waren begeistert. Zumal die Zuckerfabrik Sehnde für viele Sehnder Bürgerinnen und Bürger Erinnerungen an die Zeit bis 1987 wachrief. In der Sehnder Zuckerfabrik wurde von 1876 bis 1987 noch gearbeitet. 1987 wurden die Gebäude abgerissen. Nils Kehrel baut Zuckerfabariken seit er 12 Jahre alt war. Der erste Nachbau war die Zuckerfabrik aus seinem Heimatort Kemme.  An dem Sehnder Fabrikgelände baute er rund zwei Jahre. Die zauberhafte 13 Zuckerfabriksmodelle werden noch einigei Zeit zu besichtigen sein.

Sehnde (uk). Für den Civitan Club Sehnde war es eine hohe Ehre am letzten Clubabend den Internationalen Civitan Präsidenten Joe Parker mit Gattin Evalee Parker aus den USA begrüßen zu können.
Joe Parker war der Einladung nach Sehnde gefolgt, da er damit den Besuch des Civitan Distrikttreffens in Springe-Eldagsen verband.
Der Civitan Club, gegründet in den frühen Jahren des vergangenen Jahrhunderts (1917) in Amerika, breitete sich über Amerika in viele andere Länder aus. Der Sinn der Civitaner ist ehrenamtlich „in Not geratenen Menschen“ zu helfen. In Deutschland entstand der 1. Club in Hannover im Januar 1970, gegründet vom Civitaner Klaus Köneke, der auch dafür sorgte, dass im Jahre 1998 der Civitan Club Sehnde gegründet wurde. Die damaligen Gründungsmitglieder waren Erika Hellmich-Dabrunst, Werner Ebensen, Traute Peukert und Frank Dollinger. Denn die Civitaner haben es sich auf die Fahne geschrieben unbürokratisch und schnell dort zu helfen, wo Hilfe aus unerwarteten Gründen plötzlich nötig ist, oder wo Krankheit für eine Familie - ohne fremde Hilfe - nicht lösbare Probleme birgt. Seither hat der Civitan Club Sehnde schon sehr vielen Familien helfen können.
Durch verschiedene Veranstaltungen, wie der Civitan-Grillwettbewerb, Aktionen beim Weihnachtsmarkt und alle zwei Jahre der Benefiz-Civitanball (jetzt am 9. März) ist der Civitan Club Sehnde den Sehnder inzwischen wohlbekannt.
Stets fließt der gesamte Erlös aus diesen Veranstaltungen in die Arbeit des Clubs. Und jede Bürgerin und Bürger weiß auch, dass der Club „in Not geratenen Menschen“ hilft. Diese Hilfe ist ausschließlich regional bezogen. Unter der derzeitigen Civitan-Präsidentin, Renate Grethe, sind auch Projekte ins Leben gerufen worden, die an Schulen durchgeführt werden, wie z. B. das Präventionsprojekt gegen sexualierte Gewalt an Kindern.
Wer also die Arbeit des Clubs unterstützen möchte, sollte den Civitan Ball „Ball der Lichter“ am 9. März besuchen. Dieser Ball bietet wieder ein ganz besonderes Erlebnis und gleichzeitig tut man etwas Gutes. Karten sind bei jedem Civitan Mitglied erhältlich sowie bei Sehnder Reisen, Telefon (05138) 60763.  
BU: v. li.: Evalee Parker, Torgeir Willadssen, Governor des deutschen Civitan Distrikts. Bürgermeister von Sehnde, Carl Jürgen Lehrke, Internationale Präsident Joe Parker und die derzeitige Civitan Präsidentin des Clubs Sehnde, Renate Grethe. Foto: U. Käsewieter Foto folgt

Sehnde (uk). Der Neujahrsempfang in Sehnde ist jedes Jahr ein ganz besonderes Ereignis. Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke konnte neben vielen Prominenten rund 300 Sehnder Bürgerinnen und Bürger im voll besetzten Forum der KGS begrüßen. Nach Lehrkes Rückblick auf 2012 und eine Vorausschau für dieses Jahr, sprach Gastredner Superintendent Dr. Ralph Charbonnier des Kirchenkreises Burgdorf. Neben den Schulden, die auch bei guter Konjunktur in den Städten nicht ausblieben, schnitt er als Krisenerscheinung die Kommunalpolitik an, die immer komplexer werde, und somit den Kommunalpolitikern allemal viel Zeit abfordere. Begrüßen tat er den „Sehnder Dialog“, in den die Bürger einbezogen werden, so dass hier weniger Widerstand bei der Durchführung anstehender  demokratischer Veränderungen entstehen könnten. Nach dem offiziellen Teil kam es in der Schulstraße bei Häppchen und Getränken zu vielen guten Gesprächen der Gäste untereinander, und fantastischer Laune.

Sehnde (uk). Brigitte Thomas brauchte nur vorsichtig beim Hoteldirektor Sven Embrechts anklopfen und darauf hinweisen, dass das Hinweisschild an Sehndes Wahrzeichen der „Seilscheibe“ mitten in Sehnde vergilbt ist, da war er sofort bereit, hier tatkräftig und umgehend zu helfen.
Brigitte Thomas, Vorsitzende des Sozialverbandes Sehnde, zudem als hervorragende Fotografin mit Sehnder Motiven bekannt, und somit smit ehr geswchutlem Auge, fiel das Schild an Sehndes Wahrzeichen der ‘Seilscheibe’ als unleserlich auf. Die Seilscheibe als historisches Zeichen der Erinnerung an den Sehnder Bergbau dient vielen Besucherinnen und Besuchern als Fotomotiv. Nicht selten finden sich ganze Reisebusgruppen vor dem Denkmal ein, um ein Erinnerungsfoto von ihrem Aufenthalt in Sehnde zu machen. Da Brigitte Thomas Sven Embrechts (Aparthotel) gut kennt, klopfte sie bei ihm an und bat um finanzielle Unterstützung.
Kurz entschlossen sagte er ja und sponserte das neue Schild, welches Klaus Jeppvon Pokale Jepp - aus gutem wetterbeständigem Material - so wunderschön angefertigt hat. Angebracht wurde es am Freitag, 14. Februar 2013, da an diesem Tag Sven Embrechts genau vor 14 Jahre die Leitung des Hotels übernommen hat.
Foto: 15.02. Bu: Brigitte Thomas und Sven Embrechts freuen sich über das neue „goldene“ und gut lesbare Schild an der Seilscheibe. Foto folgt

Rethmar (red/uk). Erstaunliches leistet die Feuerwehr Rethmar mit ihren insgesamt 80 aktiven Mitgliedern, wie dem Protokoll der JHV zu entnehmen ist.  Bei sechs Brandeinsätzen, sieben Hilfeleistungen und einer Brandsicherheitswache wurden 263 Dienststunden geleistet. Doch damit nicht genug, neun Kameraden sind auch noch für den Katastrophenschutz bei der MHH im Einsatz. So das insgesamt 7953 Dienst- und Ausbildungsstunden in 2012 ausgeführt wurden. Sehr positiv zu bewerten ist auch, dass 31 Jugendliche und 16 Kinder in der  Feuerwehr Rethmar verankert sind.
Hervorzuheben sind zudem die hohe Personal- und Atemschutzgeräteträgerverfügbarkeit und die guten Einsatzwerte während sämtlicher Tageszeiten.
Ferner wurden im vergangenem Jahr aus der Jugendfeuerwehr fünf Mitglieder in den aktiven Dienst übernommen: Kay Digwa, Robin Drangmeister, Marvin Even, Marvin Petri, Sven-Karl Wiegand
Die Leistungsspange in Bronze erhielten: Isabel Ebert und Sascha Dudek. Befördert zur Feuerwehrfrau wurden Diana Gan, Friedericke Rosocha und Stephanie Schulz; und zum Feuerwehrmann: Sascha Dudek und Johannes Steinert.
Für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft erhielten Dirk Hüsich  und für 25 Jahre fördernde Mitgliedschaft Michael Jäntsch eine Auszeichnung.
OBM Huch stellte der mit 110 Teilnehmern gut besuchten Versammlung überdies die Pläne für den Anbau an das Feuerwehrhaus vor und teilte mit, dass im kommenden Jahr erhebliche Eigenleistungen von der Feuerwehr zu erbringen sind.
Der Mitgliederstand der Feuerwehr Rethmar am 31. Dezember 2012 sind 80 aktive Mitglieder, 31 Jugendliche und 16 Kinder; sowie 15 Alterskameraden und ein Ehrenmitglied.

Region (uk). Noch ist die Entscheidung über die neue Gebührenstruktur und damit verbunden die Frage des Abfuhrsystems im Umland weiter offen. DieVerwaltung der Region Hannover und der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) haben eine neue Informationsvorlage vorgelegt, mit der sie einem einhelligen Wunsch des Ausschusses für Abfallwirtschaft nach detaillierteren Beurteilungsgrundlagen Rechnung tragen. In der Vorlage hat aha die Ende Januar skizzierten verschiedenen Möglichkeiten einer neuen Gebührenstruktur nunmehr in fünf alternativen Grundmodellen (A bis E) aufbereitet.
„Allen Modellen liegt ein grundsätzlich gleiches Gebührenvolumen zu Grunde, weshalb eine Vergleichbarkeit gegeben ist. Absehbare Kosten zum Beispiel für Systemumstellungen wurden weitest möglich berücksichtigt“, so der Umweltdezernent Prof. Dr. Axel Priebs.
Als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger erwirtschafte aha keine Gewinne, auch würden nicht versteckte Kostenerhöhungen eingerechnet.
Die Neuordnung der Gebührenstruktur ist ein wichtiges Thema, dass die Bürgerinnen und Bürger beschäftigt. Deshalb werden in Kürze  öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltungen zu dem Thema angeboten. Auf der Tagesordnung des Ausschusses für Abfallwirtschaft wird das Thema bereits am 14. März stehen. Kurzfristig wird die Regionsverwaltung dann die Orte und Termine für die angekündigten öffentlichen Veranstaltungen bekannt geben.

Höver (red/uk). In seiner Begrüßungsrede sprach der 1. Vorsitzende Christoph Schemschat seinen Dank an all die ehrenamtlichen Helfer aus, freute sich über das zahlreiche Erscheinen der Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gäste; darunter auch Ortsbürgermeister Ronald Siegismund, der 2. Vorsitzende der Schützen der Stadt Sehnde, Ralf Wencel, Schriftführerin der Schützenbruderschaft „Das Große Freie“, Annemarie Gorontzy, sowie Hans-Heinrich Lüpke von Heimatbund Höver und Michael Otte vom TSV Höver.
Ortsbürgermeister Ronald Siegismund lobte die zahlreichen, gelungenen Aktivitäten im Jubiläumsjahr der Schützengesellschaft Höver und hofft, dass auch in diesem Jahr ein Weihnachtsmarkt wieder stattfindet.
Die Vorstandswahlen ergaben folgendes: Zum 1. Vorsitzenden wurde Wolfgang Großmann und zum 2. Vorsitzenden wurde Detlef Busse gewählt. 1. Jugendleiterin ist Nadine Rösch, 2. Jugendleiterin Katharina Ostermeyer, zum Kassenprüfer wurde Norbert Wachholz und Ersatzkassenprüfer Frank Zehe, Hauptmann ist Wolfgang Böhm und zur n neuen Pressewartin wurde Bärbel Himstedt gewählt. Die bisherige Pressewartin Susanne Hein gab nach vielen Jahren guter geleisteter Arbeit ihr Amt ab.
Termine für 2013 sind: Grünkohlwanderung vom Stammtisch am 9. Februar. Das Sommerschützenfest vom 24. bis 26. Mai 2013,  sowie der Stadtkönigsball im Schützenheim Höver am 26. Oktober.
Foto: Hein BU: v. li.: 1. Schatzmeister Horst Weidner, 2. Vorsitzender Detlef Busse, 1. Schriftführerin Susanne Hein, 1. Vorsitzender Wolfgang Großmann und Hauptschießsportleiter Torsten Hein. Foto: S. Hein

Sehnde (uk). Zum 7. Benefizball lädt der Civitan Club Sehnde am Samstag, 9. März 2013 unter dem Motto: „Ball der Lichter“ ein. Er findet erstmals im Dorff-Gemeinschaftshaus in Sehnde Köthenwald statt.
Der Empfang ist um 19 Uhr. Ganz getreu dem Motto „Ball der Lichter“, wird schon der Empfang ein ganz besonderes Highlight sein.
Beginn ist um 19.30 Uhr mit der Begrüßung der Civitan Präsidentin Renate Grethe. Durch den Abend führt Mathias Hellmich. Er und seine Band „Die Snoopys“ werden - wie immer - für fantastische Tanzmusik sorgen. Zudem werden zauberhafte Einlagen von „Falk Maske“ und der Licht Show „Magis Dreams“ gezeigt. Zu späterer Stunde wird der „Samba Cor Do Brasil“ für besondere Effekte sorgen. Der Eintrittspreis ist 35,- Euro incl. Sektempfang. Jeder sollte bedenken, dass der Erlös komplett dem guten Zweck des Civitan Clubs zufließt. Der Civitan Club hilft dort, wo Hilfe dringend und unbürokratisch nötig. Der Club betreut Projekte (alle in Sehnde und OT) mit Menschen, die plötzlich und unverschuldet in Not geraten sind. Also, alle die diesen wunderbaren Ball besuchen, tun gleichzeitig etwas Gutes. Karten gibt es bei allen Civitan Mitgliedern, und beim blickpunkt Tel. (05136) 2907 (Karten werden gebracht oder versandt).

Sehnde (red). Trotz leicht verbesserter Einkaufskonditionen im Stromeinkauf kann der Energieversorger Sehnde (EVS) eine Kostensteigerung nicht auffangen und muss ihre Arbeitspreise zum 1. Januar 2013 um 2,88 Cent/kWh (netto) bzw. 3,43 Cent/kWh (brutto) anpassen. Allein die sogenannte EEG-Umlage zur Subventionierung von Strom, der überwiegend aus Wind- und Sonnenenergie erzeugt wird, steigt von derzeit 3,592 Cent/kWh (netto) auf 5,227 Cent/kWh (netto). Neben dieser Umlage steigen auch die Umlagen aus § 19 der Stromnetzentgeltverordnung, aus dem Kraftwärme–Kopplungsgesetz sowie für die neue Off Shore-Haftung. Auch die von der Regulierungsbehörde zu genehmigenden Netzentgelte des örtlichen Netzbetreibers (E.ON Avacon AG) werden erhöht. Auf alle genannten Abgaben und Umlagen, die inzwischen 70 % des Strompreises ausmachen hat die EVS als örtliches Versorgungsunternehmen keinen Einfluss.
Für einen Privathaushalt mit einem Durchschnittsverbrauch von 3.500 kWh Strom entstehen daher dem Kunden Mehrkosten von rund 120 Euro im Jahr, bzw. 11 Euro im Monat, dass sind + 13 %.
Auch im Bereich der Gaspreise kommt es aufgrund von erhöhten Netzentgelten des Netzbetreibers und leicht gestiegenen Einkaufspreisen zu einer Erhöhung des Arbeitspreises um 0,2 Cent/kWh (netto) bzw. 0,24 Cent/kWh (brutto). Bei einem Durchschnittsverbrauch von 20.000 kWh Gas pro Jahr bedeutet diese Preisanpassung eine Mehrbelastung von 48 Euro brutto pro Jahr bzw. 4 Euro im Monat (+3,5%).
Die Grundpreise der EVS bleiben im Strom- und Gasbereich unveränder. Zudem bietet die EVS als Versorgungsunternehmen vor Ort ihren Kunden eine persönliche Kundenberatung. Das Serviceteam steht im Kundencenter; Nordstr 19, Tel. (05138) 606 7230 für ihre Bürger bereit.

Feller_und_FellerSehnde-Köthenwald (uk). Am Samstag, 15. Oktober ist es wieder soweit. Das Benefiz-Konzert für die Wahren Dorff Freunde präsentiert diesmal Feller & Feller. Die beiden sympatischen Schlagersänger treten ab 20 Uhr im Dorff-Gemeinschaftshaus in Köthenwald auf, begleietet werden sie vom Shadow Light Duo: Hajo und Andreas. Einlass ist ab 18 Uhr. Dann kann man sich erst einmal Stärken mit frisch Gegrilltem und Getränken der Dorff-Küche auf dem Hof.
Bekannte Lieder der beiden Ostfriesen sind u. a. Ein kleines Stück vom Paradies, Rosenwalzer und Sag mir, wo die Liebe wohnt.
Der Kartenvorverkauf für dieses schöne Konzert hat begonnen. Karten für 28,- Euro sind erhältlich bei Traute Peukert, Telefon (05138) 80 66 und bei den Wahren Dorff Freunden, Telefon (05132) 902-202.

... ist das nun ein Hör- oder ein Tippfehler oder ein Witz?
Die Rentner in Westdeutschland, die ihr Leben lang in die Rentenversicherung eingezahlt haben, sollen 0,25 % mehr ab 1. Juli bekommen 2013?
Die Rentner in den neuen Bundesländern jedoch eine Erhöhung von 3,5 % erhalten. Nichts dagegen, wir gönnen es ihnen.
Aber die Rentner in den alten Bundesländern mit 0,25 % abspeisen zu wollen, das ist doch wohl wirklich ein Witz. Auf 100 Euro entfallen dann 25 Cent; das sind bei 800 Euro 2,-- Euro. Hab ich mich jetzt verrechnet oder stimmt das?
Und dafür der ganze bürokratische Aufwand? Ich bin sicher, da verzichten die westdeutschen Rentner doch lieber gleich auf diese Zulage. Und dann sollte im kommenden Jahr eine korrekte Anpassung erfolgen, aber bitte keine Witznummer. IF

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schwarzgurtptfung_2011Sehnde (red). Auch 2011 stand wieder eine Gruppe vom Karate-Dojo Sehnde bereit, sich in Magdeburg der Herausforderung zur 1.DAN Prüfung (Schwarz-Gurt)  zu stellen. Die Teilnahme aus Sehnde war mit fünf Schwarzgurtanwärtern unüblich und so hoch wie noch nie, da die Trainingsdauer und Wartezeit für den schwarzen Gürtel acht bis zehn Jahre beträgt.
Nach mehreren  traditionellen Trainingseinheiten beim Japaner Sensei Hideo Ochi (Chiefinstruktor vom Deutsch-Japanischen Karateverband), war es so weit,  unter Ausschluss der Öffentlichkeit fand die Prüfung im geschlossenen Raum vor den Augen von Sensei Ochi und dem Stützpunktleiter Tobias Prüfert statt.
Die Karatekas Julia Herzke (17J.) Melanie Gebhardt (18J), Sarah Zacher (22J.) Martin Walter (18J.) und Eduard Ochsner (18J.) stellten sich der Prüfung. Sie alle sind Kämpfer aus dem Jugendbereich vom Karate-Dojo Sehnde, die als Schüler von Gloria Schröder (2.DAN), Volker Schröder (1.DAN) und Klaus Gebhardt (2.DAN) auf diesen Tag vorbereitet wurden.
Nach der bestandenen Prüfung stellten sich die Sehnder-Karatekas freudig und erschöpft den Trainern mit der Prüfungsurkunde gegenüber. Das geduldige Training und die Beharrlichkeit der Karatekas haben sich wie immer ausgezahlt.
Somit haben vom Karate-Dojo Sehnde, seit der Gründung 1997, 14 Karatekämpfer das Ziel vom Schüler zum Meister erreicht. Weitere Information unter karate-dojo-sehnde.de

Wieder einmal wird sich mit dem Thema Betreungsgeld auseinandergesetzt. Hier kann man nur hoffen, dass die ab August fällige Zahlung nicht zum Tragen kommt. Eltern von Kleinkindern Geld dafür zu geben, dass sie diese zu Hause betreuen, ist das sinnvoll? Schon das Elterngeld hat ein Riesenloch in die Finanzwirtschaft gerissen und nun verschuldet sich der Staat noch mehr für ein  Betreuungsgeld? Eltern, denen es gut geht und die ihr Kind zu Hause haben möchten, haben es sicher nicht nötig. Aber Eltern, die ihr Kind sowieso nicht im Kindergarten anmelden, oder auch keine Chance auf einen Kita-Platz haben, oder diesen nicht wollen, bekommen Geld dafür, dass ihr Kind keinen Kontakt zu anderen Kindern bekommt.  Da wäre sicher der richtige Weg, diese 1,2 Milliarten in den Aus- und Aufbau von Kindergärten zu stecken. IF

Lehrte (uk). SV 06 gewinnt beim Ideen-Wettbewerb für sein Projekt Integrationsarbeit 1000 Euro. Ausgelobt wurde der Preis von DM und der UNESCO Kommision zur Förderung sozialer Projekte. Ferner erhielten die Preisträger „Die Versilberten“ aus Burgdorf und die St. Bernward Schule jeweils  250 Euro.
Aus allen eingegangenen Bewerbungen, wurden die Projekte ausgewählt, welche die vorab festgelegten Bewerbungskriterien am besten erfüllten. Diese Projekte durften sich in einem DM-Markt in der Nähe, in diesem Fall in Lehrte, den Kunden präsentieren. Die Kunden des DM-Marktes stimmten über die Projekte ab. Gewonnen hat das Projekt mit den meisten Stimmen.

oder Branchen gebunden? Eine Erhöhung von 7,50 Euro auf 8,50 Euro bedeutet rund 13 % mehr. Das ist ein stattlicher Prozentsatz, den es in keiner Branche sonst geben würde. Und es bleibt ganz gleich, ob nun flächendeckend oder Branchen bezogen, denn trotzdem würden die Menschen, die dafür arbeiten müssen, weiterhin auf staatliche Hilfe angewiesen sein, so die Prophezeiungen.  Aber die kleinen und mittelständischen Betriebe, die diesen Lohn dann zahlen müssen, werden noch mehr zu knapsen haben und Preiserhöhungen vornehmen müssen, die sich dann letztendlich wieder auf die Kaufkraft auswirkt. Eine Katze, die sich in den Schwanz beißt? IF

WinterknigeLehrte (ko/uk). Die Bürgerschützen feierten beim Winterball wieder ihre Majestäten und Preisträger. Winterkönig ist Bernd Finkhausen mit einem 43,0 Teiler.  Zweiter wurde Norbert Wenzel und Steffen Krone Dritter.  Ute Lubetzky gewann die Scheibe der Winterkönigin mit 32,5 Teiler vor Barbara Rohde und Kathrin Bartels. Sabrina Lünsmann mit 51,5 Teilern ist an der Spitze der Jungschützen.
Den Winterball besuchten mehr als 150 Mitglieder, Freunde und Gäste.
Die Brassband sorgte für den musikalischen Auftakt.Die Tanzkapelle die „Blue Stars“ sorgten im weiteren Verlauf des Abends für Tanzmusik vom Feinsten.
Unter den Gästen konnte der erste Vorsitzender Claus Reimann auch die Bürgermeisterin Jutta Voß sowie den stellvertretenden Bürgermeister Hermann Hoffmann, gegrüßen.
Ferner nahmen weitere Regionalpolitiker  an diesem Fest teil, und Gäste von anderen Schützenvereinen.
Die Verdienstnadel in Silber des Kreisschützenverbandes Burgdorf  wurde  Christa Leonhardt und Herbert Kottas überreicht. Schützen und Gäste feierten bis zum frühen Morgen eine Gelb-Weiß-Grüne-Ballnacht.

Foto: Winterkönige
BU: Winterkönig Bernd Finkhausen, Winterkönigin Ute Lubetzky und
Sabrina Lünsmann haben allen Grund zum Strahlen. Sie sind die neuen Majestäten bei den Bürgerschützen. Foto: Privat

civitan_alle_IMG_5938Sehnde (regr). Am 18. Februar 2011 begrüßte die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Sehnde, Maike Vorholt, die Internationale Präsidentin von Civitan, Gay Aaron, und die für weltweite Veranstaltungen und Jugendclubaktivitäten zuständige Managerin, Mary Luck, im Rathaus der Stadt Sehnde. Die Führungsspitze von Civitan International war zu einem Kurzbesuch zu Gast in Sehnde im Rahmen der Jahresversammlung der deutschen Clubs am 19.-20.02.2011 in Bremerhaven.
Die amerikanischen Gäste wurden von einer Delegation des Civitan Clubs Sehnde begleitet: Hans-Jürgen Grethe, Europäischer Koordinator; Kirsten Dollinger, Präsidentin des Civitan Club Sehnde bis 2010; Renate Grethe, Präsidentin seit 2011, und Sven Embrechts, langjähriges Mitglied des Clubs und Vorsitzender der IGS.
Maike Vorholt würdigte die langjährigen Aktivitäten des Civitan Clubs Sehnde und brachte die Wertschätzung der Stadt für dessen außerordentliches bürgerschaftliches Engagement zum Ausdruck.
Renate Grethe, Präsidentin des Civitan Clubs Sehnde, erläuterte den internationalen Gästen, dass der Civitan Club Sehnde vorrangig in Not geratenen Familien in Sehnde und Umgebung unterstützt und seit 2009 auch im lokalen Bündnis für Familie in Sehnde mitarbeitet. 2011 wird der Civitan Club Sehnde ein neues, wichtiges Projekt organisieren und unterstützen: An zwei Sehnder Grundschulen wird im Juni 2011 für die Schüler/innen Präventionstheater gegen sexuellen Missbrauch aufgeführt. Der Civitan Club wird die Aufführungen mit Zuschüssen unterstützen und organisiert dazu Informationsveranstaltungen für Eltern und Lehrer mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen.
Ein Leitsatz des Civitan Club Sehnde ist der des „Kleinen Prinzen“ von Antoine de Saint-Exupéry „Man sieht nur mit dem Herzen gut“.

Sehnde (weid/uk). Am vorletzten Samstag hat die Schützengesellschaft auf ihrem traditionellen Winterschützenfest ihre Majestäten gefeiert. Bei Speis und Trank, Stimmungsmusik von DJ Def Cue wurde im Schützenhaus der SG Sehnde ordentlich eingeheizt und bis tief in die Nacht in geselliger Runde gefeiert.
Winterkönig ist Heinz-Dieter Lauenstein, Winterkönigin Janina Behrens und Schülerkönig Justin Wußmann. Winterchampion ist Julia Schnabel geworden, die Preisscheibe LG gewann Bärbel Lauenstein, der Überraschungspreis ging an Andreas Schnabel,der Gästepokal Niehus an Heinz-Dieter Lauenstein und das Er und Sie-Schiessen gewann auch das Ehepaar Lauenstein.
Wer Interesse am Schiesssport hat, kann jedenFreitag im Schützen heim, Chausseestraße ab 17 Uhr beim Jugendtraining und ab19.30 Uhr beim Schiessen der  Erwachsenen zuschauen und sich informieren.
s. auch: www.sg-sehnde.de
Foto Die Sehnder Damenabteilung ließ sich die eine oder andere Lütje Lage schmecken. Fotos: B. Thomas