Lehrte (red/uk). Im Rahmen seiner Wahlkreisbereisung besuchte der Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Miersch am 12. Juli die Kita Marktstraße in Lehrte. Er war gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Caren Marks und der Landtagsabgeordneten Thordies Hanisch angereist, um sich über die Umsetzung des Bundesprogramms "Sprach Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" zu informieren. Bürgermeister Klaus Sidortschuk begrüßte die Gäste und lobte das Programm des Bundesfamilienministeriums. "Unsere Kita Marktstraße profitiert seit 2011 von dem Sprachförderprogramm des Bundes. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden durch die zusätzliche Sprachfachkraft mit einer halben Stelle im Bereich der Sprachbildung unterstützt und gecoacht." Kita-Leiterin Cornelia Selant und die Sprachfachkraft Bianca Engelke berichteten über ihre tägliche Arbeit. Sie zeigten die umgestalteten vier Gruppenräume mit ihren klaren Strukturen und pädagogischen Schwerpunkten. “Man merkt sofort: Kinder lernen Sprache über ihre Erlebnisse und Begegnungen im Alltag. Hier wird ihnen der Raum dafür gegeben“, so Caren Marks. Nach dem Rundgang tauschte man sich weiter zum Thema Spracherwerb aus. Die Besucher konnten sich von der positiven Umsetzung des vom Bund geförderten Projekts überzeugen. "Ich finde es bewundernswert, wie hier die sprachliche Entwicklung jedes einzelnen Kindes berücksichtigt wird. Die Bezugspädagogen beziehen von Anfang an die Eltern mit ein. Dass Hausbesuche vor dem Eintritt in die Kita stattfinden, ist nicht selbstverständlich", so Dr. Miersch. Den Wunsch der Kita-Leitung, dass das Programm unbedingt fortgesetzt werden soll, konnten die Abgeordneten sogleich entgegnen: Das sei im Koalitionsvertrag vereinbart und sie werden sich dafür einsetzen, dass es so kommt.

Sehnde (uk). Dr. Matthias Miersch war am 14. Juli 2018 der Einladung von Renate Grethe, Civitan-Präsidentin und Vorsitzende vom Förderverein verantwortlich für die Sehnder Tafel, gefolgt, die Grethe ihm vor rund einem Jahr beim Civitan-Grillwettbewerb ausgesprochen hatte. Auch der Vorsitzende der SPD Ratsfraktion Olaf Kruse war der Einladung gefolgt. Miersch, als SPD-Bundestagsabgeordneter wollte sich in seinem Wahlkreis gern selbst ein Bild von der ehrenamtlichen Arbeit der Sehnder Tafel machen. Die vielfältigen Eindrücke, die die beiden Politiker von der Arbeit des Helferteams erhielten, beeindruckten sie sehr. Von der Abholung der Lebensmittel bei den Supermärkten, über das Sortieren der Nahrungsmittel bis hin zur Ausgabe an die Tafelkunden imponierte ihnen. Für die Renate Grethe geäußerten Vorschläge zur Veränderung der Bezeichnung des Mindesthaltbarkeitsdatums von Lebensmitteln (z.B. best before) und zur Schaffung von Regeln zur Abgabe von Lebensmitteln an die deutschen Tafeln (statt Lebensmittel entsorgen) zeigte Miersch großes Verständnis und wird das Thema in die politische Diskussion einbeziehen. Ferner befand Grethe, dass die ehrenamtliche Arbeit bei der Rente anzurechnen sei. Auch in diesem Punkt stimmte Miersch ihr zu. Der Begriff Ehrenamt müsste neu definiert werden. Er führte zudem die Argumente auf, die häufig von den Arbeitgebern kämen, wenn die Mitarbeiter bei der Feuerwehr und beim THW ehrenamtlich engagiert sind. Da steht die Frage im Raum: "Wann sind die denn noch an ihrem Arbeitsplatz?" Diese Fragen müssten in den

Debatten geklärt werden.

Rethmar (bu/uk). Pünktlich zum Saisonauftakt 2018/19 überraschte der „Verein zur Förderung des Fußballs im MTV Rethmar“ die 1. Herren-Mannschaft des Vereins: Neue Trainingsanzüge wurden überreicht.

„Unser Ziel als Förderverein ist es, den Fußball-Breitensport zu fördern und zu unterstützen, um unseren Jugendmannschaften Perspektiven zu schaffen, aber auch den Herren- und Damenbereich weiter zu stärken. Der Zulauf im Jugendbereich ist jetzt schon groß, die ambitionierten Ziele der neu aufgestellten 1. Herren-Mannschaft ist auf Zukunft ausgerichtet“, so der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Klaus Rudminat. Rund 200 Mitglieder zählt die Sparte Fußball beim MTV Rethmar derzeit. Im Hinblick auf die geplante bauliche Erweiterung des Ortes dürfte die Zahl und damit die Anforderungen an den Verein noch steigen. Der Vorstand des Fördervereins wird sich weiterhin stark engagieren und dankt allen Sponsoren für die finanzieller Unterstützung.

Sehnde (uk). Der Vorstand der IGS hatte recht spontan ein Sommerfest am 4. August im La Villetta geplant. Und erstaunlich schnell waren die Anmeldungen gekommen. Otfred Schreek am 1. August: „Auch heute noch wollten sich einige anmelden, leider mussten wir jetzt absagen, da auf der Außenterrasse nur für 100 Gäste Platz ist“. Diese 100 Gäste aber waren sehr zufrieden. Das La Villetta hatte ein italienisches Buffet vom Feinsten aufgebaut. Neben Artischockenherzen, kleinen fritierten Pizzen, Salaten, italienischem Schinken und Wurst sowie weiteren Kleinigkeiten stand auch eine große Etagere mit frischem Obst bereit. Es war also für jeden Geschmack etwas dabei, und wirklich sehr lecker.

Nachdem die Besucher sich zunächst am Buffet gelabt hatten und kalte Getränke genossen, wurde geklönt, gelacht, viel erzählt. Der junge Sänger, der Adriano Celentano perfekt imitierte, bekam stets viel Applaus.   

„Es war ein wunderbarer Abend, frei nach dem Motto der IGS: 'Gemeinsam sind wir stark'. So können sich beide Veranstalter eine Wiederholung gut vorstellen“, bestätigte der Vorsitzende Otfred Schreek. Erst kurz nach Mitternacht fand dieses schöne Sommerfest sein Ende.

Sehnde (red/uk). Mit dem neuen Kita-Gesetz hat die SPD-geführte Landesregierung die KiTa-Gebühren bereits zum 1. August abgeschafft und entlastet somit Familien in ganz Niedersachsen. Der Anspruch auf Beitragsfreiheit gilt für alle Kinder ab drei Jahren, bis zu einer Betreuungszeit von acht Stunden täglich. Am kommenden Freitag, 10. August ab 16 Uhr lädt die SPD Sehnde zum „Roten Freitag“ ein, um bei einem Imbiss und Getränken über das Thema „Gebührenfreiheit in Kindertagesstätten“ zu informieren. SPD-Bürgertreff in der Straße des Großen Freien 17 A in Sehnde. Mit dabei ist auch die Sehnder SPD-Landtagsabgeordnete und Ortsvereinsvorsitzende Dr. Silke Lesemann. Ebenso Ortsrats- und Stadtratsmitglieder. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Wassel (fa/uk). 12 fesche Sportskanonen der Damengymnastik Wassel radelten kürzlich bei
herrlichem Sonnenschein am Kanal entlang zum Anderter alten Bahnhof. Dort trafen sie auf
weitere sieben Damengymnastik-Fans. Im Biergarten kräftig geschlemmt, um den Kalorienverbrauch
wieder aufzubauen.
Gewählt wurde zwischen Salatteller, Bratkartoffeln oder Flammkuchen. Mit bester Laune
und rundum zufriedenen Bäuchen ging es zurück zur Wasseler Merkzweckhalle. Ein Umtrunk
zum Abschied rundete den radsportlichen Tag ab. Für interessierte Sporttalente: Die erste
Sportstunde bei der Damengymnastik Wassel findet nach den Ferien am 8. August 2018 wieder
statt. Jede ist herzlich für eine Schnupperstunde willkommen.

Lehrte/Staßfurt (red/uk). Am 8. bis 10. Juni 2018 wurde die – seit rund 2 Jahren - geplante Radtour von den Feuerwehrkameraden Lehrte und Staßfurt von Staßfurt nach Lehrte Wirklichkeit. Da im Vorfeld klar war, dass nicht jeder die 167 km am Stück auf dem Rad sitzen kann,
wurde neben einer Rennradtour am Freitag auch das Fahren in zwei Etappen (87 km am Freitag und 80 am Samstag) mit einer Übernachtung in Wittmar angeboten. Die Jugendfeuerwehr
und einige Betreuer konnten auf den letzten 20 km vom Eixersee nach Lehrte dazu stoßen.
Temperaturen jenseits der 30 Grad an beiden Tagen waren für alle Radfahrer eine große Herausforderung.
So kam es, dass die vier Rennradfahrer – Maik Singer und Tobias Schumann aus Staßfurt sowie
Dirk Siemon und Marc Wilhelms – deutlich länger als geplant unterwegs waren. Mit einem Plattfuß
und der kompletten Durchquerung Braunschweigs „mit gefühlt 50 roten Ampeln“ war die Fahrzeit von knapp sieben Stunden doch noch recht ordentlich. Ein toller Empfang durch die Lehrter Kameraden auf dem Hof entschädigte für die Strapazen. Für die Tour in zwei Etappen hatten
sich um den Staßfurter Ortswehrleiter Steffen Aermes acht Staßfurter und drei Lehrter entschieden. Fünf weitere Lehrter stießen für die zweite Etappe bereits am Freitagabend in Wittmar dazu. Recht entspannt und mit genügend Pausen vollbrachte auch diese Truppe großartiges, und
alle erreichten ohne nennenswerte Blessuren die Lehrter Wache.
„Besonders stolz sind wir auf unsere 15 Jugendlichen, welche die Gruppe auf den letzten 20 km begleitete und mit viel Spaß dabei war“, berichtet Stephan Keil, Pressesprecher der
Lehrter Feuerwehr. In der Lehrter Wache angekommen begann auch kurz darauf der Familientag. Hier wurde für Groß und Klein, Jung und Alt wieder jede Menge geboten. Eventmanager Patrick Hempel und sein Team hatten auf die große Hitze reagiert und einen Container zum Pool umfunktioniert sowie diverse Wasserspiele für die Kids angeboten. Auch für das leibliche
Wohl sowie für den geselligen Teil war bestens gesorgt worden, so dass die letzten Gäste erst gegen 6 Uhr zufrieden den Hof verließen.

Sehnde (gkr/uk). Der Turnverein Eintracht Sehnde e.V. legt sich einen neuen Auftritt zu – mit allem
was dazu gehört. Zusammen mit der Werbeagentur KÖPFE und RAKETEN kurz: KNDR.team aus
Sehnde haben sich Anna Warneke und Gesa Kracke in den letzten Monaten Gedanken gemacht, wie
man Logo, Homepage und Schriftstücke vom TVE ein wenig moderner gestalten könnte.
„Allein in der Handballabteilung haben wir drei verschiedene Logos auf unseren Textilien. Von
Gemeinschaftsgefühl und Wiedererkennungswert kann man daher nicht sprechen“, so Warneke. „Als dann noch die Planungen für das Jubiläumsjahr 2019 dazukamen – der TVE feiert im nächsten Jahr sein 125-jähriges Bestehen – sei die Idee gekommen, etwas zu verändern“, berichtet Warneke.
Durch Zufall sind die beiden Damen, die eigentlich nur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in
der Handballabteilung zuständig sind, dann auf die Firma KNDR.team gestoßen und waren direkt
beeindruckt.
Die zwei Gründer vom KNDR. team, Marcel Aue und Christoph Griethe, luden in das Büro an der
Peiner Straße ein, stellten sich vor und hatten sofort mehrere Ideen. „Nach den ersten Entwürfen und der vereinsinternen Vorstellung, war schnell klar: Das wird was! Alle, die bis dahin noch skeptisch waren, ob man denn wirklich so viel verändern müsste, waren überzeugt, dass der neue Auftritt dem Image des TVE gut tut,“ meint Kracke. Wichtig war dem Sehnder Verein, dass sich alle
Abteilungen mit dem neuen Logo identifizieren können. Das KNDR.
team nahm dies als Aufhänger und unterzog dem Sehnder Löwen im alten TVE-Wappen einer Verjüngungskur – statt stehend mit vielen Schnörkeln zeichnet das neue Logo nun einen modernen, brüllenden Löwenkopf aus.
Am 14. Juni wurde die final Version des neuen Logos in den Räumlichkeiten von KNDR.team
übergeben. Ralf Marotzke, 1. Vorsitzender des TVE, freut sich:
„Das neue Logo drückt genau das aus, was wir uns in den nächsten Jahren auf die Fahne schreiben
wollen: kraftvoll, laut und stark ins Jubiläumsjahr zu gehen“. Besonders lobte er Gesa Kracke und
Anna Warneke, die sich um die Neugestaltung des Logos eifrig
gekümmert hatten.
In den nächsten Wochen werden nun die Homepage sowie alles Weitere Stück für Stück ins neue
Design gebracht – so ist der TVE für das Jubiläum gut aufgestellt. Mit dem neuen Design können
nun alle TVE-Mitglieder im Jubiläumsjahr 2019 innerhalb ihrer Abteilungen ihre Aktionen planen.
Das Highlight sollsoll ein großes Sommerfest werden.

Rethmar (uk). Wichtige Themen standen bei der Mitgliederversammlung des MTV Rethmar am
19. Juni 2018 an. Als erster zentraler Tagesordnungspunkt wurde eine neue Satzung verabschiedet.
Des Weiteren folgten Wahlen. Mit Jörg Politze konnte unter anderem ein neuer Vereinsvorstand gewählt werden. Er wird sein Amt, so wie die weiteren gewählten Vorstände, offiziell am 1. Januar 2019 antreten. Bis dahin bleibt der bisherige Vorstand in seiner Zusammensetzung
bestehen. Zudem war die weitere Umsetzung des neuen Sporthallenanbaues
ein Thema. Dieser wurde durch die anwesenden Mitglieder mit einer großen Mehrheit beschlossen.
Nach Wunsch aller Beteiligter soll die Baumaßnahme im Jahr 2019 verwirklicht werden. Hier hofft
der MTV Rethmar weiterhin auf die unterstützende Zusammenarbeit mit der Stadt Sehnde, durch
die das Bauvorhaben durchgeführt werden soll.

Lehrte (uk). Das Schützencollegium der Stadt Lehrte, ist mit der Planung und Vorbereitung des
Lehrter Schützen- und Volksfestes vom 26. Juli bis 29. Juli 2018 betraut. Nachstehend die
wichtigsten Termine: Beginn des Schützenfestes am 26. Juli gegen 20 Uhr mit der Königsproklamation im Stadion am Pfingstanger.
Zu Ehren der scheidenden Könige findet wie immer der Zapfenstreich - natürlich mit Fackellicht
- statt. Freitag, 27. Juli, 18 Uhr Festessen mit Proklamation des Stadtkönigs/der Stadtkönigin.
Ab 20.30 Uhr heizt DJ Team „XANADU-Musik-Express dem Publikum im Festzelt ein. Höhepunkt
gegen 22.30 Uhr das Höhenfeuerwerk.
Samstag, 28. Juli Beginn um 9.30 Uhr mit dem Königsfrühstück im Festzelt.
Neben Ehrungen werden auch die Ergebnisse des Ratsschießens - also der Gewinner/die
Gewinnerin des Silbertellers und der Roten Laterne bekanntgegeben.
Start Kinderumzug um 15 Uhr vom Marktplatz. Die besten Kinderkostüme werden anschließend
im Festzelt prämiert. Bunter Kindernachmittag auf dem Festplatz. Ab 20.30 Uhr „Die Bayernstürmer“.
Der große Festumzug startet am Sonntag, 29. Juli unter Teilnahme der Gastvereine ab 14
Uhr vom Rathaus aus´durch die Kernstadt Lehrtes zum Festplatz.
Interessierte Vereine können sich für den Festumzug bei Claus Reimann anmelden
(Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).
Ein weiterer Höhepunkt des Schützenfestes ist das große Konzert der Musikumzüge
im Festzelt. Vereinsübergreifend finden die ersten offiziellen Wettbewerbe beider
Lehrter Korporationen auf den Stadt-, Bürgermeister-, Collegiums- und Stadtkönigsscheiben
auf der Schießsportanlage des Schützen-Corps, Hohnhorstweg 24, am Samstag, 30. Juni von
15 bis 18 Uhr. Sonntag, 8. Juli sowie von 15 bis 17 Uhr statt. In dieser Zeit können die Lehrter
Bürger auch auf die Volksscheibe schießen. Auf die Stadtkönigsscheibe, an der alle
Mitglieder der Lehrter ortsansässigen Schützenvereine teilnehmen können, kann bis 18 Uhr
geschossen werden. Alle Bürger über 18 Jahre der Kernstadt Lehrte können anlässlich des
Lehrter Schützen- und Volksfestes unter fachkundiger Anleitung der Schießsportleiter beider
Lehrter Schützenvereine mit dem Luftgewehr auf 10 Meter aufgelegt auf die Volksscheibe
schießen. Der Erstplatzierte erhält die handgefertigte Schützenscheibe. Die Schießtermine sind:
Samstag, 30. Juni, 15 bis 18 Uhr, und Sonntag, 8. Juli, 10 bis 12 Uhr sowie 15 bis 17 Uhr auf der
Schießsportanlage der Schützen-Corps, Hohnhorstweg 24.

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Sehnde (nigr/uk). Kein Regen, kein Hagel, keine pralle Sonne, so hatte das Wetter sich ganz auf drei Tage Schützenfestfeier eingestellt.
Am 1. Juni gegen 17 Uhr fiel der „Startschuss“ für das 10. Stadtschützenfest. Vorsitzende Janina
Behrens eröffnete das Fest mit den traditionellen Besuchen der Seniorenheime.
Um 19 Uhr wurde zur Vesper für jedermann geladen und danach mit der Proklamation begonnen.
Erster Höhepunkt war die Verleihung der Königsketten und die Präsentation der Königsscheiben
2018. Als neue Damenkönigin erhielt dann Klara Schröter die Königskette.
Der doppelte Königsvater Andreas Schnabel konnte sodann seinem ältesten Sohn Yannick Schnabel
die Königskette umhängen. Zum zweiten Mal in Folge ist er auch in diesem Jahr wieder König.
Die Schützengesellschaft Sehnde feierte drei Tage mit ihren vielen Gästen und freut sich schon auf
das 11. Schützenfest in 2019.

Sehnde (mey/uk), Der DRK Ortsverein Sehnde bietet für den 28. Juli 2018 eine Busfahrt
zum Wittenburger Opern- und Operettensommer an. Das Erlebnis einer Italienisch-
Spanischen Nacht unter dem Motto „O sole mio – Olé“ wird es geben. Abfahrt mit dem Bus
ist um 17.15 h, Beginn der Aufführung um 19.30 Uhr, Rückkehr in Sehnde gegen 22:45 Uhr.
Im Preis von 50 Euro sind die Busfahrt, der Eintritt, sowie ein Abend-Buffet mit Getränken
enthalten.
Anmeldungen können ab sofort bei der 2. Vorsitzenden, Erika Hellmich-Dabrunst Tel. (05138)
4377 vorgenommen werden.

Sehnde (uk). Zwei Draisinen lockten die Besucher zur alten „Kalibahn“. Eine Handbetriebene aus dem Jahr 1924 und eine E-angetriebene aus den 50er-Jahren.
Der 1. Vorsitzende der IGS (Ausrichter dieses Events) Otfred Schreek begrüßte die Gäste. Eröffnet
wurde der bunte Nachmittag mit Musik von „Buddy and the Cruisers“ mit ihrer Tanzgruppe
des „Memphis Club Hannover“ und den „Dancing Petticoars“. Bei wunderbaren, aber auch sehr
heißem Wetter genossen die Besucher den Nachmittag unter den Bäumen. Wer mutig war, ging
mit der handbetriebenen Draisine unter heißer Sonne auf Tour. Zum Glück gab es am Stand von
REWE kühle Getränke und frische Melonenstücke. Und lecker frisch Gegrilltes gab es am Stand bei der Fleischerei Wilhelm. „Wir wollten einfach nur Grüße in die Welt schicken“, so lautete der
Kommentar von REWE-Inhaber Sascha Ullah, als zu später Stunde heliumgefüllte Luftballons gern
Himmel flogen.

Dolgen (rd). Bei bestem Wetter fanden am 2. Juni die Traditionswettbewerbe der Stadtfeuerwehr Sehnde statt. Die Dolgener Ortsfeuerwehr stellte beste Bedingungen für einen Wettkampf dieser Art her. Stadtbrandmeister Jochen Köpfer betonte, dass nicht nur die Wettkämpfe
im Vordergrund stehen sollten, sondern auch das gesellige Miteinander und der Austausch der Ortsfeuerwehren.
Besonders erfreulich war in diesem Jahr nicht nur dass 12 Ortsfeuerwehren mindestens eine
Gruppe stellten, sondern dass erstmals eine komplette Frauengruppe startete. Bei der Übung galt es aus einer Wasserentnahmestelle eine B und drei C-Schlauch-Leitungen zu verlegen. Am Ende konnte sich die Gruppe von Rethmar vor Klein Lobke und der Gruppe aus Haimar durchsetzen. Anschließend ließen alle Beteiligten den Abend bei sommerlichem Wetter und bester Laune
gesellig ausklingen.

Die Jahreshauptversammlung der Stützpunktfeuerwehr Höver im Feuerwehrhaus stand ganz im Zeichen von Veränderungen, Beförderungen und Ehrungen verdienter Mitglieder. Zu 43 Einsätzen rückten die Männer und Frauen aus, gegenüber 72 Einsätzen im Vorjahr. Dazu gehörten drei Gefahrguteinsätze, etliche Hilfeleistungen nach Verkehrsunfällen, Sturmschäden beseitigen, Türöffnungen und einige Brandeinsätze. Außerden noch Fehlalarme, die durch Brandmeldeanlagen ausgelöst worden waren. Dafür wurden allein über 712 Stunden unentgeltlich geleistet. Ortsbrandmeister Markus Meyer äußerte sich zum Gafferproblem, welches er auf der Autobahn 2 wahrgenommen hatte. Dabei wurde er auf der Rückfahrt nach einem Einsatz auf einen weitern schweren Verkehrsunfall aufmerksam. Hierbei waren mehrere Verkehrsteilnehmer damit beschäftigt, Fotos und Videos anzufertigen, anstatt den Notruf zu wählen. Dieses Verhalten ist in keinster Weise mehr zu tolerien.

Für den Einsatzdienst stehen 42 Aktive bereit, dazu gesellen sich 21 Passive sowie Mitglieder der Altersabteilung, 25 Jugendfeuerwehrmitglieder und 23 Kinder in der Kinderfeuerwehr.

Sehr viel Zeit wurde einmal mehr in eine qualifizierte Aus- und Fortbildung investiert. Neben den wöchentlichen Übungsdiensten wurden bei den mittlerweile 43 ortsanssäsigen Firmen Einsatzübungen durchgeführt. Ortsbrandmeister Markus Meyer betonte, dass diese Einsatzübungen sinnvoller als Alarmübungen sind, denn nur so können die anfahrenden Einsatzkräfte aus anderen Ortsteilen einen Überblick bekommen und außerdem sei die Wahrnehmung besser. Bei einer Alarmübung fahren die Kräfte alarmmäßig an, bei einer Einsatzübung dagegen würden die Aufgaben zuvor durchgesprochen werden.

In diesem Jahr wird die schwere technische Rettung und die ABC Ausbildung in Blockunterrichten mit Gastdozenten anstehen. Auch wird ein Feuerwehrseelsorger seine Arbeit vorstellen. Im Jahr 2018 wird die Entwicklung der Ortsfeuerwehr weiter fortgeführt. Ortsbrandmeister MarkusMeyer stellte der Versammlung die Anbauplänen zum Erweiterungsbau des Feuerwehrhauses Höver vor. Wenn das Bauvorhaben abgeschlossen ist wird die Beschaffung eines neuen Mehrzweckfahrzeug angestrebt. Dies Vorhaben wurde vorerst aufschoben, da noch kein Stellplatz für das Fahrzeug vorhanden ist.


Für über 50 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr wurde Wilfried Röhm durch Stadtbrandmeister Jochen Köpfer mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen ausgezeichnet. Über 60 Jahre ist Georg Heger schon dabei und wurde ebenfalls mit dem Ehrenzeichen ausgezeichnet. Stadtbrandmeister Jochen Köpfer dankte den Geehrten und allen Aktiven für die geleistete Arbeit, welches in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich sei.
Beförderungen gab es für Laura Wanhela zur Oberfeuerwehrfrau, Christian Löhr zum Oberfeuerwehrmann, Robin Gröbe zum Hauptfeuerwehrmann und Torsten Worm zum Hauptlöschmeister. Alex Meyer wurde zur Einsatzkräft 2017 ernannt. Bei den anstehenden Wahlen wurden Robin Gröbe als Kassenprüfer einstimmig bestätigt.

Bürgermeister Lehrke bedankt sich bei der Ortsfeuerwehr Höver im Namen der Verwaltung für die geleistete Arbeit. Insgsamt wurden 2017 fünf neue Einsatzfahrzeuge in Dienst genommen. Ein neues Mehrzweckfahrzeug wird voraussichtlich 2019 für die Ortsfeuerwehr Höver beschafft werden, so Lehrke. Für den Anbau an des Feuerwehrhaus Höver wurden ca.225.000 € veranschlagt.

Elisabeth Schärling, stellv Ortsbürgermeisterin aus Höver, dankte der Feuerwehr für die geleistete Jugendarbeit und die Belebung des Dorflebens.

Der ehemalige Kontaktbeamte der Polizei Sehnde, Meinhardt Schlenker, bedankte sich für die Einladung mit einer Geldspende an die Jugendfeuerwehr. Er komme immer sehr gerne nach Höver zurück.

Sehnde (uk). Freitag, der 13. (April) ist ein Glückstag, denn da holt sich Sehnde den Frühling in den Ort.
Die Damen und Herren vom Bauhof fegen, putzen und winnern – wie in jedem Jahr im Frühling - den Marktplatz und die Mittelstraße.
Ab 12 Uhr wird dann die Mittelstraße und der Marktplatz ein großer Straßen-Flohmarkt. 30 Flohmarktanmeldungen liegen vor. Vor den Geschäften präsentieren diese ihre eigenen Schnäppchenwaren.
Der
Rewe-Markt Sehnde stellt einen Versorgungsstand auf und beköstigt die fleißigen Putzteufelchen.
Auch die Sparkasse Hannover ist mit ihrem Versorgungsbollerwagen wieder dabei. Die Geschäfte, Hoppe, von Ohlen und Popp hängen bunte Kinderschirmchen in die Bäume. Ein gutes Ohmen, dann bekommen wir endlich mal wieder einen heißen Sommer und keinen Regen.
Zudem verteilt die Stadt im Herzen von Sehnde herrlich bunte Primeln an die Besucher.

Lehrte (uk). Die Stadt Lehrte weist darauf hin, dass während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit, Hunde in der freien Landschaft grundsätzlich an der Leine geführt werden müssen. Vom 1. April bis 15. Juli sind in der freien Landschaft nach § 2 des Niedersächsisches Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung keine freilaufenden Hunde erlaubt.  

Verstöße gegen die gesetzlichen Vorschriften werden mit einem Ordnungswidrigkeiten-Verfahren geahndet. Hier droht ein Bußgeld bis zu 5.000 €. Die Lehrter Hundehalter/innen können in dieser Zeit ihre Vierbeiner im Hohnhorst-Park in der Nähe der Streuobstwiese auf der etwa 8.000 m² großen Hundewiese ohne Leine toben lassen. In diesem Parkteil ist natürlich auch eine Hundetoilette aufgestellt.

Sehnde (uk). Ein festlich geschmückter Saal, fein eingedeckte Tische und natürlich zauberhaft gekleidete Menschen, das ist ein Ball, wie man ihn sich wünscht. Das Dorff-Gemeinschaftshaus in Köthenwald glänzte in Ballstimmung. Allein der Empfang der Gäste war ein besonderes Spektakel, denn sie wurden von der Königin der Nacht empfangen, und anschließend mit "Die Schöne und das Biest" von Falk Maske mit Partnerin auf einen zauberhafte Abend eingestimmt.  

Nach der Begrüßung durch die Präsidentin Renate Grethe und die Grußworte des Bürgermeisters Carl Jürgen Lehrke gab das Shadow Light Duo gleich Vollgas. Sie sorgten mit humorvoller Moderation und schwungvoller Tanzmusik für eine tolle Stimmung, und unermüdliche Tänzer. Sehr gelobt wurde zudem das köstliche Essender Dorff-Küche. 

Doch damit nicht genug. Große Begeisterung bei den Ballgästen löste die Tanzschule Happy Hours mit der Hobby Disney Formation und der Disco Fox Formation "Fluch der Karibik" aus. Die weiteren Darbietungen von Maske de Venecia, und des Hip Hop-Duos waren stets wunderbare Unterbrechungen, währenddessen sich die Tanzpaare erholen konnten. Eine zauberhafte Ballnacht, deren Erlös für in Not geratene Menschen in Sehnde, die Sehnder Tafel und ein Präventionsprojekt an einer Sehnder Grundschule verwendet werden wird. Gleichwohl hat jeder Ballbesucher mit dem Kauf der Ballkarte die wohltätige Arbeit des Civitan Clubs unterstützt. Dafür dankt der Club.

So. 01.04. Bilm, westlich des Ortes, Verlängerung Maschdamm, 1. Einmündung links;
Sa. 31.03. Bolzum, Gelände des Pony-Clubs (hinter dem Sportplatz), Am Mühlenberg;
Sa. 31.03. Dolgen, Am Nöhrenholz;
So. 01.04. Evern, südlich des Ortes, Verlängerung Kapellenweg vor dem Mittellandkanal;
So. 01.04. Gretenberg, Am Blauen See;
Sa. 31.03. Haimar, Verlängerung Am Schießstand, südlich des Ortes;
Sa. 31.03. Höver, Feuerwehrhaus, Am Sportplatz 2, 
Sa. 31.03. Ilten, Schützenplatz Hugo-Remmert-Straße;
Sa. 31.03. Klein-Lobke, westlich des Ortes, hinter dem Feuerwehrübungsplatz;
Sa. 31.03. Müllingen, nördlich des Ortes, hinter dem Sportplatz;
Sa.31.03. Rethmar, nördlich des Ortes in Verlängerung der Straße Triftstrasse.
Sa.31.03. Sehnde, Feuerwehrhaus Borsigring;
Sa.31.03. Wassel, Schmiedeweg (Dungelfeld);
Sa.31.03. Wehmingen, Bürgerwiese, Von-Wemighe-Straße 6.

Osterfeuer am Samstag, 31. März in Lehrte und Ortsteilen:
Ahlten: Im Wiesengrund (Parkplatzfläche und neben der Feuerwehr) ab 18 Uhr;
Arpke; Otto Buchholz, Hinterm Mühlenberge, ab 19 Uhr;
Immensen: Gemarkung Immensen, ab 18 Uhr,
Lehrte: Knappenweg 51, ab 16 Uhr; Vereinsgelände Mielestraße 7, ab 18 Uhr; Parkplatz, Hohnhorstweg 20,
ab 19 Uhr; Vereinsgelände, Tiefe Str. 38, Krokusweg 84,
ab 19 Uhr; Osterfeld 3, Vor dem Vereinsparkplatz,
ab 17.30 Uhr; Rethmarstraße (Flur 3, Nr. 233/3), ab 18 Uhr

Lehrte (uk). "Eine Messe, die alles bietet“, erklärte Alfred Meyer aus Algermissen: „deshalb kommen wir alle zwei Jahre hierher“, ergänzt seine Frau Elfriede: „und ein Kaffee und ein Stück Kuchen gehört auch jedes Mal dazu.“ Das Ehepaar hat mit seiner Aussage den Nagel auf den Kopf getroffen. Wer hierher kommt, kann sich für den Haus und Gartenbereich beste Tipps holen, aber auch in Bezug auf Pflege im Alter und im allgemeinen, über Fitneß, Kosmetik und Nützliches und Schönes für Haus und Küche.
Das Spektrum der Aussteller ist vielseitig. Hinzu kommt, dass es an vielen Ständen etwas zu gewinnen gab, und die Gewinne waren vielversprechend. Zudem informierte die Bundeswehr, das
DRK, die Feuerwehr und das Lehrter Frühjahrsmesse war ein voller Erfolg THW über ihr Engagement und ihre Arbeit. Ein dickes Lob an die Firma Köhne-Ausstellungen, es war alles bestens organisiert und für die Aussteller ein gute Chance, an einem Wochenende viele Menschen zu erreichen.

Sehnde (uk). Die IGS lädt zur Mitgliederversammlung am Donnerstag, 5. April um 19 Uhr
ins La Viletta, Breite Straße in Sehnde, ein. Wir weisen heute darauf hin, dass das 2. Draisinenfest am 9. Juni stattfindet. Nicht wie versehentlich berichtet am 9. September.

Sehnde (pe/uk). Das Klinikum Wahrendorff, das Fachkrankenhaus für die Seele, beteiligt sich auch
in 2018 wieder am bundesweiten Zukunftstag. Am Donnerstag, 26. April, können sich interessierte
Jungen und Mädchen von 9 bis 15 Uhr über die unterschiedlichen Aufgaben in der Pflege informieren.
Das Klinikum Wahrendorff zeigt Arbeit mit Menschen auf. Treffpunkt ist das Dorff-Gemein-schaftshaus, Wahre Dorffstraße 4, Ortsteil Köthenwald. „Wir möchten Schülern die Gelegenheit
bieten, sich einen Überblick über unsere Ausbildungsberufe zu verschaffen“, so Diplom-Psychologin
Andrea Kath aus dem Bereich Pflegedienstleistung im Klinikum Wahrendorff. Jungen und Mädchen
können sich bis Montag, 16. April für den Zukunftstag anmelden. Tel. (0511) 86 47 54 oder per Mail: institut@ aps-hannover.de Das Klinikum Wahrendorff bietet über 100 Ausbildungsplätze. Neben den Pflegeberufen gibt es auch Ausbildungen für Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen, Gärtner/in, Maler/in und Lackierer/in, Florist/in und Fachinformatiker/in (Systemintegration). Auch dual Studierende können hier zum Bachelor Health Management oder Sozialwesen kommen. Nächster Ausbildungsbeginn ist der 1. August 2018.

Sehnde (red/rd). Bevor der Hegeringleiter Hartmut Scholz aus Lehrte die Jahreshauptversammlung des Hegeringes Das Große Freie eröffnete wurde den etwa 90 anwesenden Jäger und Jagdhornbläser ein Vortrag über ein kontrovers diskutiertes Thema präsentiert. Der Referent Friedel Sieckmeier konnte als Mitarbeiter eines führenden deutschen Munitionsherstellers ausgiebig über Erfahrungen mit der Verwendung von bleifreier Munition berichten. In immer mehr Revieren in Niedersachsen, anderen Bundesländern und Staaten ist inzwischen die Nutzung von bleihaltiger Munition untersagt. Bleihaltige Munition gilt als tierschutzgerecht und sicher, steht aber immer wieder in der Kritik, weil Umwelt und Gesundheit geschädigt werden könnten. Munition ohne Blei soll nicht zuverlässig sein und durch größere Härte gefährliche Querschläger produzieren. Als Fazit konnte Sieckmeier feststellen, dass auch mit bleifreier Munition tierschutzgerecht und sicher gejagt werden kann. Die Jäger müssen sich in einigen Bereichen jedoch umstellen und auch die Munitionshersteller können noch Verbesserungen bewirken, damit bleifreie Munition so sicher verwendet werden kann, wie die bisherigen bleihaltigen Geschosse. Das prägende Thema der Versammlung war jedoch die Afrikanische Schweinepest (ASP). Diese auf Menschen nicht übertragbare Seuche ist für erkrankte Wild- und Hausschweine nahezu immer tödlich. Die Tiere verenden teilweise schon 48 Stunden nach einer Infektion. Betroffene Bestände müssen zur Eindämmung einer weiteren Verbreitung getötet werden, das Fleisch darf nicht verwendet werden. Ein Ausbruch der Seuche in Niedersachsen würde für viele Landwirte in Niedersachsen die Existenz bedrohen. Das ASP-Virus ist hochansteckend und kann über Blut, andere Sekrete, aber auch über Fleisch- und Wurstwaren übertragen werden. 2017 und 2018 ist die ASP im Baltikum und auch schon in Polen und Tschechien aufgetreten. Experten befürchten, dass die Seuche auch in anderen Staaten der EU ausbrechen könnte. Die größte Sorge machen sich Seuchenkenner um LKW-Fahrer und Touristen, die infizierte Wurstwaren über weite Strecken transportieren und möglicherweise auf Raststätten und Wegesrändern entsorgen, wo dann Wildschweine Kontakt mit dem Virus bekommen. Um diesen Infektionsweg etwas einzudämmen ist inzwischen im Bundesjagdgesetz die Schonzeit für Wildschweine aufgehoben worden. Jäger dürfen und sollen jetzt Wildschweine jeder Größe ganzjährig stärker bejagen. Aber selbst in dieser angespannten Situation ist es weiterhin verboten „führende Bachen“ zu erlegen, d.h. Sauen, die Frischlinge haben, müssen geschont werden. Der stellvertretende Hegeringleiter Jürgen Kollecker aus Höver hob in seiner Jahresbilanz hervor, dass die Jäger sich dieser Herausforderung stellen, die Jagd aber trotz der Bedrohung durch die Schweinepest nicht zur Schädlingsbekämpfung verkommen darf. Nicht jede technische Neuerung wie Infrarot- und Wärmebildkameras müsse eingeführt werden. Zur Jagd gehören auch Hege und Pflege des heimischen Wildtierbestandes. Nachdem der bisherige Vorstand einstimmig wiedergewählt wurde, konnten die anwesenden Jagdhornbläser die Versammlung mit ihren Klängen abschließen.

Sehnde (r). Der Civitan Club Sehnde feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen und lädt zum neunten Male zu einem Benefizball ein. Der Civitanball findet am Samstag, 17. März 2018 im Saal des Dorff-Gemeinschaftshauses Köthenwald, Wahre-Dorff-Straße 4 und beginnt um 19 Uhr. Der Erlös kommt Sehnder Familien in besonderen Notlagen, der Sehnder Tafel und einem Präventionsprojekt an einer Sehnder Grundschule zugute. Die Gäste erwartet ein vielseitiges Showprogramm - u. a. mit einer Formation der Tanzschule Happy Hour und dem Hip Hop Duo "Le Sis" - sowie eine Tombola mit tollen Preisen. Das bekannte Shadow Light Duo sorgt für musikalischen Schwung und die Dorff-Küche wird die Gäste mit kleinen Leckereien verwöhnen. Restliche Eintrittskarten zum Preis von 35 € gibt es noch im Thomas-Cook-Reisebüro Sehnder Reisen, Tel. (05138) 60763, sowie bei Renate Grethe, Tel. (05138) 8407.

Ilten-Köthenwald (pe/uk). Eine Verabredung der ganz praktischen und inklusiven Art gab es mit Vorfreude auf den Frühling jetzt in Ilten. Ortsrat sowie Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen des Klinikums Wahrendorff verabredeten sich zu einer Aufräum-Aktion an öffentlichen Flächen in und um Ilten und Köthenwald. So säuberten insgesamt 50 Personen gemeinsam die Landschaft.

„Feste feiern wir in Ilten und Köthenwald schon lange gemeinsam“, berichtet Holger Heipl, Heimleiter im Klinikum Wahrendorff. „Weitere Aktivitäten des Alltags bringen uns aber unserem erklärten Ziel der Wiedereingliederung unserer Bewohner in die Gesellschaft und deren weitestgehend selbstständige Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft näher.“ Eine Studie der Abteilung Forschung und Entwicklung im Klinikum belegt dies aktuell mit dem Ergebnis, dass psychische Gesundung und positive Entwicklung nicht nur von der einzelnen Person selbst abhängen, sondern von den sozialen Beziehungen und gemeinschaftlichem Erleben.



Hannover (red).  Die FDP-Fraktion fordert eine Initiative des Niedersächsischen Ministerpräsidenten zur Senkung der Rundfunkgebühren. Der am (heutigen) Montag vorgestellte Bericht der Gebührenkommission KEF mache deutlich, dass es bei den Öffentlich-Rechtlichen Anstalten ein hohes Einsparpotential gebe, sagte der FDP-Fraktionsvorsitzende Stefan Birkner. „Der Beitrag muss sinken. Das würde am Ende auch die Akzeptanz des Systems stärken“, so Birkner. Die Freien Demokraten fordern bereits seit langem eine Neudefinition des Auftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und eine entsprechende Verschlankung des Programms. „Das Angebot muss sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren, die ihn bezahlen. Es ist nicht nachvollziehbar, warum Millionen für Sportrechte und Tatort-Produktionen oder überteuerte Neubauten und weitere Spartenkanäle rausgeschmissen werden. Hier müssen ARD und ZDF auch mal Maß halten“, erklärt der FDP-Politiker. Auch wenn die Sender Einsparpotentiale bei Technik und Verwaltung ermittelt hätten, fehlten Sparvorschläge bei Programm und Personal.

In den kommenden Wochen wird die FDP-Fraktion einen Entschließungsantrag in den Landtag einbringen, mit der Ministerpräsident Weil aufgefordert wird, sich in der Runde der Ministerpräsidenten für eine Senkung des Beitrags einzusetzen. Birkner: „Die Regierungschefs sind sich ja fast schon einig, dass der Beitrag allerhöchstens stabil gehalten werden kann. Laut KEF verfügen die Rundfunkanstalten aber über einen Millionen-Überschuss. Deutschland hat den teuersten abgabenfinanzierten Rundfunk der Welt.

Hintergrund: Laut dem 21. Bericht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) haben ARD und ZDF einen Überschuss von 544,5 Millionen Euro. Bereits im zuvor gehenden Bericht hatte die KEF deshalb eine Beitragssenkung gefordert. ARD und ZDF fordern jedoch, den Beitrag, den alle Haushalte zu zahlen haben, ab 2021 sogar anzuheben, um die Teuerungsrate auszugleichen.

Bolzum (hk). Der Shantychor Blaue Jungs Bolzum wird immer beliebter. Im letzten Jahr begeisterten die Sänger bei 31 Auftritten ihre zahlreichen Zuschauer. Vorsitzender Hans-Werner Meyer und Chorleiter Manfred Dittmer zeigten sich in der Jahreshauptversammlung äußerst zufrieden mit den Sangesleistungen des Chores.

24 Sänger und sechs Musiker sind zur Zeit aktiv und tragen dreistimmig ihren Gesang aus einem 70 Liedern

umfassenden Repertoire von Shanty- und Seemannsliedern vor. Herausragend waren die Auftritte beim Maschseefest in Hannover und bei einem Shantytreffen in Wangerland. Dass Shantygesang und Literatur zusammenpassen bewies der Chor bei einem Konzert in der Kirche von Wetteborn (Lamspringe).

Während der Jahreshauptversammlung am 17. Februar 2018wurden Jürgen Koch als Kassenwart und Jürgen Wille als 2. Vorsitzender für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Jürgen Koch übt das Amt bereits seit Gründung des Chores gewissenhaft aus. Auch Chorleiter Manfred Dittmer leitet den Chor jetzt schon im 21. Jahr.In diesem Jahr besteht der Chor 25 Jahre und will dieses Jubiläum mit einem Jubiläumskonzert am 10. November feiern.

Des Weiteren nimmt der Chor am 7. Juli an einem großen Shantytreffen in Travemünde teil. Der Veranstalter will dort versuchen mit dem „größten Shantychor der Welt“ in das Guinessbuch der Rekorde zu kommen. „Es wäre schön, wenn unser Chor in seinem Jubiläumsjahr Teil dieses Rekordes sein könnte“, hofft Vorsitzender Hans-Werner Meyer.

Nach wie vor möchte der Chor neue Sänger und Musiker für sich gewinnen. Im letzten Jahr sind drei neue Sänger dazugekommen. Wer gern mitsingen möchte, sollte einmal an einem Übungsabend kommen. Diese finden jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr in die Gaststätte Erfurt in Müllingen statt: „Willkommen an Bord“.

 

Lehrte (uk). „Keine Bange – wir haben Wohnungen für kleines Geld“, hat der Geschäftsführer der Lehrter Wohnungsbau Frank Wersebe am 4. März in seiner Kanzelrede die Zuhörer und Zuhörerinnen beruhigt.

Sehr erfreulich diese These, wenn man weiß, wie auch in Lehrte der Wohnraum zunehmend verknappt und verteuert wird. „Dass bezahlbare Wohnungen nicht nur ein (Menschen)-Recht sind, sondern mit politischem Willen und entsprechenden Konzepten auch gebaut werden können“, zeigte Frank Wersebe anhand der Lehrter Wohnungsbau GmbH auf. Die Lehrter Wohnungsbaugesellschaft befindet sich zu fast 85 Prozent in den Händen der Stadt Lehrte.

Frank Wersebe, der an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg Betriebswirtschaftslehre mit juristischem Schwerpunkt studierte, ist seit April 2013 Geschäftsführer der Lehrter Wohnungsbau GmbH.

Frank Wersebe bezog zum Thema: „bezahlbare Wohnungen“ als soziales Problem in seiner Kanzelrede gern Stellung. Pastorin Beate Gärtner übernahm die liturgische Ansprache; musikalisch wurde der Gottesdienst von Kantorin Birgit Queißner begleitet.

Am Schluss übergab Wersebe an die Matthäusgemeinde eine Spende von der Lehrter Wohnungsbau GmbH in Höhe von 1.000 Euro. Dieses Geld  ist für den 3. Bauabschnitt der energetischen Sanierung des Gemeindehauses in der Goethestraße gedacht.

Neuer Vorstand beim Flüchtlingshilfe Verein

Rethmar (my/uk). Am 21. Februar 2018 fand die Jahresversammlung der Flüchtlingshilfe Sehnde im Vereinshaus statt. 

Neben einem Rückblick auf das letzte gemeinsame Jahr, einem Ausblick für 2018 mit Hinweisen zu geplanten Veranstaltungen, standen die Neuwahlen des Vorstandes an. Hier löst Ortrud Mall, Anne Cécile Blanc als erste Vorsitzende ab. Anne Cécile Blanc bleibt dem Vorstand als Beisitzerin erhalten. Die Posten der stellvertretenden Vorsitzenden sind von Günter Pöser und Karl-Heinz Reinsch besetzt, der den Posten bereits letztes Jahr innehatte. Kassenwart ist Thomas Vögel und Schriftführer Roland Tattenberg. Beide sind seit Beginn in diesen Positionen tätig und bleiben dem Verein für diese Aufgaben erhalten. Weitere Beisitzer sind Andrea Gaedecke, Gustav Heineke, Andreas Heinen, Karin Jäntsch, und neu hinzugekommen sind Margrit Friedrichs und Marion Schiller. Einen besonderen Beitrag gab es an diesem Abend von Hans Nordhorn, Leiter des Sozialamtes Sehnde. Er berichtete in Zahlen von den aktuellen Entwicklungen im Bereich Asyl in Sehnde und der Region Hannover. Die Flüchtlingshilfe Sehnde freut sich auf ein neues Jahr mit tollen Aktionen zur Unterstützung der Integration in Sehnde, wie z.B. am 6. April das Frühlingsfest.

Sehnde (jo/uk). Die Stadt Sehnde gibt den Sachstand für das Neubaugebiet „Kleines Öhr“ per Februar 2018 wie folgt bekannt:

Bislang wurden 44 der insgesamt 55 Grundstücke beurkundet. Sieben werden noch beurkundet, hier gibt es feste Zusagen und fünf Grundstücke sind noch nicht fest vergeben.

Von den über 220 Bewerbern wurden bis dato bereits 101 Interessenten angeschrieben, bei 55 zu vergebenen Grundstücken. 44 Grundstücke wurden daraufhin verkauft, sieben verbindliche Kaufvertragsvorbereitungen liegen vor. Somit sind rund 50 Interessenten/Innen von ihrer Kaufabsicht zurück getreten. Einige haben sich gar nicht zurück gemeldet, andere haben erst jetzt ihr Interesse bekundet. Nach weiteren Verhandlungen sind doch einige wieder abgesprungen. Hier mussten allerdings entstandene Kosten in Rechnung gestellt werden.

Die Stadt führt stetig eine Evaluationsauswertung mit Pro und Kontra, um bei zukünftigen Baugebieten besser handeln zu können.

Die Kosten aufgrund der archäologischen Funde im „Kleinen Öhr“ belaufen sich auf rund € 256.000. „Die dadurch bedingte zeitliche Verzögerung bei der Umsetzung konnte erfreulicherweise auf ein Minimum begrenzt werden, da die Denkmalschutzbehörde sich sehr kooperativ und flexibel bei der Abwicklung der Untersuchungen gezeigt hatte“, bestätigt Nadine Jobst, vom Fachdienst Gebäudewirtschaft der Stadt Sehnde.

Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke hatte zum offenen Neujahrsempfang am 26. Januar 2018 eingeladen und alle, alle kamen. Rund 350 Besucherinnen und Besucher füllten im Handumdrehen das Forum der KGS.

Nach der musikalischen Eröffnung durch die Big Band der Musikschule Ostkreis Hannover unter Leitung von Joachim Hunold betrat Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke das Rednerpult und spannte einen weiten Bogen des vergangenen Jahres bis hin zu den wichtigen, anstehenden Ereignissen in 2018.

Hier tritt zunächst die Fertigstellung des Selbstlernzentrums in Vordergrund, die Sanierung der Toilettenanlagen in der Schulstraße, die ersten Schritte zur Umsetzung des Brandschutzkonzeptes und die Standortentscheidungen bezüglich der Turnhallen sowie der dringend nötigen KGS-Erweiterung.

„Viele Sanierungs- und Sicherungsarbeiten der letzten Monate blieben im Schatten der vorherrschenden Diskussionen und der notwendigen Beschlüsse rund um die Standort- und Umsetzungsentscheidung für den Neubau der Turnhallen und die Erweiterung der KGS. Nach dem Grundsatzbeschluss im Rat musste der Grundstückserwerb getätigt werden und nun erfolgen die europaweiten Ausschreibungen. Die Vergabeverfahren werden bis Mitte dieses Jahres abgeschlossen sein und erst dann kann es in die tatsächliche Planung gehen“, gab Lehrke bekannt.

„Die mittelfristige Finanz- und Investitionsplanung sieht für die Jahre 2019 bis 2021 Darlehensaufnahmen in Höhe von insgesamt 26 Millionen Euro vor. Hier zahlen wir als Gemeinschaft für den Neubau der Turnhallen, die Erweiterungsbauten der KGS und der Kita Hugo-Remmert-Straße, Baumaßnahmen für die Ganztagsschule in Höver, für die Feuerwehrhäuser Haimar, Höver und Sehnde und diverse Straßenbaumaßnahmen.

Wir sind ein Ort mit vielen jungen Einwohnerinnen und Einwohnern und einer der größten allgemeinbildenden Schulen des Landes, der KGS. Über 200 Schulabgängerinnen und -abgänger jährlich sind auch für die sich auf der Suche nach Arbeits- und Nachwuchskräften befindlichen Unternehmen interessant.

Das Klinikum Wahrendorff als größte Arbeitgeberin der Stadt sichert mit dem Klinikneubau und der damit verbundene Standortentscheidung für Sehnde, neben dem kontinuierlichen Wachstum auch Arbeitsplätze und wirtschaftliche Vorteile.“     

Gern ging er auf das große Interesse für die Sehnder Baugebiete ein. Rund 800 Bauwilligen gab es, die Stadt Sehnde konnte knapp 70 Baugrundstücke in den Baugebieten Kleines Öhr, Vor den Bilmer Mühlen und Erweiterung Bergfeld anbieten. Ferner werden weitere Baugebieten in Haimar, Höver, Rethmar und Sehnde dazu kommen.

Die Verzögerung beim Baugebiet „Kleines Öhr“ war auf die historischen Funde aus der Eisenzeit zurückzuführen. Hier waren bereits vor hunderten von Jahren Menschen angesiedelt. So mussten die notwendigen archäologische Untersuchungen und Ausgrabungen durch die Denkmalpflege der Region Hannover bis zur Freigabe abgewartet werden.  

Fast am Ende seiner Rede lobte er gern die vielen Ehrenamtlichen. Insgesamt 65 Gruppen, Vereine, Verbände, Institutionen und Unternehmen sorgen für Hilfen in allen Bereichen. Zahlreiche Menschen leisten einen immensen Beitrag in ihrem Ehrenamt zum Wohle der Gesellschaft.  

Als großes Problemthema steht die Diskussion um die geplante Einleitung des Asse Wassers in die Kalischächte des Werkes Friedrichshall an. Die Sorgen der Einwohner/innen spiegeln sich in der gegründeten Bürgerinitiative und den 2.000 bereits gesammelten Unterschriften der Gegnerinnen und Gegner wider. „Die Politik versteht die Bedenken und hat eine Resolution zu der Thematik verabschiedet. Weder die Öffentlichkeit noch die Stadt werden in dem Verfahren gehört, obwohl die Firma K+S als Antragsteller dies ausdrücklich vorgeschlagen hat.“

Dann verabschiedete Lehrke die Gäste mit den Worten:

„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen“.

Betriebsrat und Geschäftsführung danken den Mitarbeitenden

Sehnde (red/pe). Es sind schwierige Zeiten im Gesundheits- und Sozialwesen. Die allgemeine gute wirtschaftliche Entwicklung in der Bundesrepublik ist leider nicht auf die Gesundheitsbranche übertragbar. Im Klinikum Wahrendorff aber schaut man nach schwierigen Jahren mit Optimismus in die Zukunft. Sowohl im Klinikbereich als auch in den Heimbereichen der Eingliederungshilfe kann das privat geführte Fachkrankenhaus für die Seele seit 2015 mit kontinuierlichem Wachstum aufwarten. „Wir haben ein Leistungswachstum verbunden mit zeitgleich deutlich wachsenden Mitarbeiterzahlen und konnten für mehr Bewohner und Patienten die passende Hilfe anbieten“, fasst Dr. Rainer Brase, Geschäftsführer des Klinikum Wahrendorff, zusammen.
In einer gemeinsamen Information bedankte sich die Geschäftsführung mit dem Betriebsrat bei den Mitarbeitenden. Die engagierte Zusammenarbeit in hoher Qualität und mit guter Patientenzufriedenheit soll sich auch in Zahlen für die Mitarbeitenden abbilden. Im Dezember 2017 gibt es eine Einmalzahlung in Höhe von 800 Euro für jede Vollkraft und ab Februar 2018 eine Erhöhung der Gehälter um 2,6  Prozent. Damit erhöhen sich die Grundvergütungen im Klinikum Wahrendorff von Januar 2017 bis Dezember 2018 um effektiv 5,7 %. „Wir freuen uns, dass die wirtschaftliche Ergebnisentwicklung uns Spielräume für erhöhte und zusätzliche Leistungen ermöglicht“, teilten Bernd Senger, Geschäftsführer und Hartmut Völger, Betriebsratsvorsitzender, gemeinsam mit.
Absatz
2016 hat das Klinikum Wahrendorff in der Landeshauptstadt Hannover eine neue Tagesklinik mit den Schwerpunkten Depression und Burnout eröffnet. Und die Entwicklung geht weiter. 2018 erfolgt der Spatenstich für einen kompletten Klinikneubau am Standort in Sehnde-Köthenwald. Dafür hat das Klinikum Wahrendorff erst kürzlich einen Fördermittelbescheid vom Land Niedersachsen von 48 Millionen Euro erhalten. 17 Millionen bringt das Klinikum mit Eigenmitteln ein. „Wenn wir alle Nebenkosten aufsummieren, sprechen wir von einer langfristigen Investition von 73 Millionen Euro in den Unternehmensstandort Köthenwald“, blickt Dr. Rainer Brase in die Zukunft.

Lehrte (rd). Mit seinem Winterfest hat das Rote Kreuz Lehrte eine Alternative zur bisherigen großen Adventfeier im Dezember gefunden. Für die Veranstaltung wurde die Fahrzeughalle am Rotkreuz-Zentrum ausgeräumt und mit einer Zeltheizung geheizt. Über 100 Gäste sind der Einladung gefolgt und haben trotz klirrender Kälte einen sehr schönen Nachmittag verbracht. Für das leibliche Wohl hatten die Rotkreuzler natürlich auch gesorgt. In der Halle war ein großes Kuchenbüffet aufgebaut und im Hof standen ein Grill sowie eine Salatbar. Nach dieser erfolgreichen Premiere scheint sich am Lehrter Veranstaltungshimmel ein neues Format gefunden zu haben. Das Rote Kreuz will im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder ein Winterfest im Januar organisieren.

Burgdorf (rd). Der NDR hat die in Elbphilharmonie in Hamburg eingeladen. Und die Techniker des Beruflichen Gymnasiums werden jetzt den Schwingungen und Wellen auf die Spur gehen, die für die Akustik verantwortlich sind. Am 9. Februar reisen zwei 12. Klassen des Beruflichen Gymnasiums Technik nach Hamburg und lassen sich live von der Qualität der Akustik in der Elbphilharmonie in Hamburg überzeugen. Die Aktion „Musik statt Schule“ ist im Beruflichen Gymnasium Technik auf große Resonanz gestoßen. Nicht ausschließlich wegen der kostenfreien Eintrittskarten für das Konzert und des abwechslungsreichen und interessanten Besuchs des imposanten Gebäudes, sondern auch wegen des Bezugs zum aktuellen Thema „Schwingungen und Wellen“, welches für die Techniker im Lehrplan steht und derzeit Gegenstand des Physikunterrichts ist. „Die Schülerinnen und Schüler sind auch einbezogen in die Gestaltung eines Programmheftes für diesen Tag“, berichtet Lehrerin Heidi Marz nicht ohne Stolz. Es war die Bitte des NDR, dass die Schülerinnen und Schüler Vorschläge für die Gestaltung des Programmheftes im Rahmen solcher Veranstaltungen machen sollen: „Wie wünscht Ihr Euch ein Programmheft? Was lest Ihr wirklich, wenn Ihr selber ein Programmheft in der Hand habt, was wünscht Ihr Euch, was interessiert Euch, was erwartet Ihr?“. Dazu haben die Schülerinnen und Schüler nun einige Vorschläge ausgearbeitet, z.B. die Anregung zu einem QR-Code im Programm, einer entsprechenden App usw. So wird theoretischer Unterrichtsstoff erfolgreich in die Praxis umgesetzt. Mit allen Sinnen.

Lehrte (ha/uk). Einen wahren Verabschiedungsmarathon erlebten die Lehrkräfte und Mitarbeiter des Lehrter Gymnasiums in der letzten Dienstbesprechung am 30. Januar 2018Zeugnisausgabe. Neben der langjährigen Sekretärin der Sek II, Heide Allers, wurden auch drei Urgesteine des Gymnasiums in die verdiente Pension verabschiedet: Reiner Macher, Martin Hammerschmidt und Friedrich-Uwe Röber. Zusätzlich verlässt Thilo Lausecker das Gymnasium Lehrte, um in Hannover an der Sophienschule als Koordinator zu wirken.

Zunächst verabschiedeten die Fachgruppen Mathematik, Physik und Informatik „ihren“ Reiner Macher, der seit 1977 an dieser Schule unterrichtete und die Abiturprüfungen als Koordinator und Schulleitungsmitglied organisierte.

Als nächster wurde Friedrich-Uwe Röber von den Fachgruppen Deutsch und Politik sowie seinem Beratungslehrerkollegen Pfeiffer verabschiedet. Uwe Röber war genau so lange am Lehrter Gymnasium wie Martin Hammerschmidt, nämlich seit 1980. Hammerschmidt wurde durch die Fachgruppe Geschichte durch Quellenanalysen alter Jahrbücher verabschiedet. Die Historiker kamen zu dem Schluss: Sympathisch und kompetent. Wahre Größe bewies Hammerschmidt, indem er selbstironisch in seiner Rede aus einem FAZ-Artikel zitierte: „Lateinlehrer ist der unnötigste Beruf, den es gibt – da könnte man ja genauso gut klingonisch unterrichten.“

Als dann Thilo Lausecker verabschiedet wurde, dankte Schulleiterin Silke Brandes für seine gute Arbeit in den zwölf Jahren. Seine Fachkollegen spielten auf seine praktische Ader an und schenkten dem Leiter der AG „Flugmodelle“ Schutzhelm und Wasserwaage.

Der Personalrat überreichte der Sekretärin Heide Allers ein gebundenes Buch mit Kochrezepten und guten Wünschen. Zur Überraschung aller erschien „Marcel Reich-Ranicki“ auf der Bühne. DSP-Kollege Manfred Filsinger war in diese Rolle geschlüpft und rezensierte eben dieses Kochbuch mit Reich-Ranickis Worten. Silke Brandes dankte ihrer Vorzimmerdame Allers humorvoll: „Als ich als Schulleiterin an diese Schule kam, dachte ich lange Zeit, Heide wäre hier die Chefin.“ Die dreistündige Veranstaltung endete mit einem Büffet und Sektempfang im viel zu kleinen Lehrerzimmer, zu dem die Pensionäre eingeladen hatten.

Sehnde (uk). Auf der Jahreshauptversammlung am 6. Februar 2018 der Interessengemeinschaft der Stadt Sehnde standen folgende Neuwahlen auf der Tagesordnung: 1. Vorsitzende, Eventberater und mit einer vorangegangen Satzungsänderung ein 2. Eventberater.

Alle drei Ämter wurde einstimmig vergeben. Otfred Schreek für weitere zwei Jahre als Vorsitzender gewählt, Matthias Schulz als Eventberater und Bernd Neu als 2. Eventberater.

Als Kassenprüfer wurden Günter Jacoby und Peter Luszik ebenfalls wieder gewählt.

Die beantragte Satzungsergänzung wurde von der Versammlung bestätigt. Für 2018 plant die IGS am 29. April ihr so bliebtes Mottofest, diesmal: ‚Sehnde viva la france‘, am 3. Juni VOS beim Stadtschützenfest und am 9. Juni das 2. Draisinenfest.   

Lehrte (uk). Bürgermeister Klaus Sidortschuk eröffnet am Freitag, 26. Januar um 19 Uhr in der Städtischen Galerie Lehrte, Alte Schlosserei 1, 31275 Lehrte die Ausstellung der Künstlerin Delia Keller.
Delia Keller hat Freie Kunst an der HBK Braunschweig studiert. Ihr Medium ist die Fotografie, doch
geht es weniger um die technischen Prozesse der Bildherstellung als um die Ausdrucksmöglichkeiten
des Bildes. Oft arbeitet die Künstlerin in überschaubaren Serien, in denen das Verhältnis des
Menschen zu einem Ort thematisiert wird. Die Fotografien zeigen den Ausschnitt einer Architektur
oder einen Raum, der aus klaren Formen aufgebaut ist, so dass seine grafische Struktur sichtbar wird. Ihre Arbeiten präsentieren eine Zeitlosigkeit und lassen eine besondere Atmosphäre sichtbar
werden. Delia Keller hat mehrmonatige Arbeitsaufenthalte in Frankreich, den Niederlanden, China
und Norwegen verbracht. Sie lebt in Berlin und arbeitet als Künstlerin und Grafikerin. Die Einführung
spricht nach der Begrüßung durch Bürgermeister Sidortschuk Autor und Kurator Maik Schlüter.
Die Ausstellung ist vom 26. Januar bis 8. April 2018, jeweils zu den Öffnungszeiten: Di., Mi., Do., Fr. und So. von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen. Am Karfreitag, 30. März und Ostersonntag, 1. April ist die Galerie geöffnet. Der Eintritt ist frei.

.... das neue Jahr ist erst wenige Tage alt, da hatte der Festausschuss im Kurt-Hirschfeld-Forum ganze Arbeit geleistet und eine winterliche Kulisse für das 69. Winterschützenfest des Schützen-Corps Lehrte geschaffen. In dieser festlichen Atmosphäre freute sich der 1. Vorsitzende Florian Reetz die zahlreichen Gäste begrüßen zu können; unter ihnen Bürgermeister Klaus Sidortschuk, den Geschäftsführer der Stadtwerke Lehrte GmbH Rainer Eberth und die Stadtkönigin Gabriele Bode. Aus der örtlichen Politik waren das Ratsmitglied und erster stellvertretender Bürgermeister
Burkhard Hoppe und der zweite stellvertretende Bürgermeister Wilhelm Busch gekommen.
In seiner Eigenschaft als Kreis-/Landesmusikleiter zeichnete Hermann Buchholz zunächst aktive
Spielleute im musikalischsten Schützenverein der Region Hannover aus. Geehrt wurden an diesem
Abend Kerstin Reinholz, Bärbel Thiem für 10 Jahre und Jörg Barkus für 40 Jahre. Ehrungen für langjähriges Musizieren durch die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände erhielten Bärbel Thiem für 10 Jahre, Heike Schaubode und Rudolf Kulling für 20 Jahre sowie Sandra Lindler, Matthias Jux, Heiko Rahe und Olaf Rahe für 30 Jahre. Zudem erhielten Jörg Barkus und Axel Siemon
die Ehrennadel in Gold mit Diamant für 40 Jahre aktives Musizieren sowie Helge Schaubode die
Dirigentennadel in Gold für 20-jährige Tätigkeit in der musikalischen Leitung des Spielmannszuges. Den Abschluss der Eröffnungszeremonie bildete schließlich die Proklamation des Winterkönigs und hier verwies Christopher Reinholz die restlichen Schützenbrüder auf die weiteren Platzierungen. Mit einem hervorragenden Teiler von 16,2 gelang es Christopher Reinholz, den Titel des Winterkönigs zu erringen. Er eröffnete mit seiner Begleitung Marina Foss dann auch den Tanz auf dem Parkett. Dass sich die erneute Verpflichtung der Tanzkapelle „die Party-Piloten“ als richtig erwies, wurde bereits nach wenigen Tänzen deutlich. Die festlichen Abendroben der Damen, die hübsche
Dekoration des Forums sowie eine gut bestückte Tombola bildeten den festlichen Rahmen und verliehen dem Winterschützenfest zu Recht die Bezeichnung Ballnacht, die bis in den frühen Morgen hinein andauerte. Das Organisationsteam um Festleiterin Elke Rahe zeigte sich mit Recht stolz über einen wieder einmal sehr stimmungsvollen Winterball des Schützen-Corps. (Röber)

Sehnde (red/uk). Die Hausmeister in den öffentlichen Gebäuden der Stadt Sehnde spielen eine entscheidende Rolle wenn es darum geht, den Energieverbrauch dieser Gebäude zu senken. Sie sind mit der Haustechnik vertraut und kennen die Gewohnheiten und Bedürfnisse der Nutzer am besten.

Vier Hausmeister der Stadt Sehnde informierten sich bereits Anfang Dezember 2017 in einer Fortbildung im Haus der Region Hannover über die Möglichkeiten, den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden zu senken und damit Kosten zu sparen und das Klima zu schützen.

Wie lassen sich Heizungsanlagen so steuern, dass die Räume pünktlich zu Nutzungsbeginn warm sind, im Laufe des Tages nicht überheizt werden und bei Leerstand keine unnötige Heizenergie verschwenden? Welche Lichttechnik ist für welche Räume sinnvoll und am energiesparendsten? Wie lässt sich der Energieverbrauch in Gebäuden regelmäßig überwachen und wie können Einsparmöglichkeiten entdeckt werden? Diesen und weiteren Fragen widmeten sich insgesamt 40 Hausmeister, die in der Region Hannover für öffentliche Gebäude zuständig sind, an drei Terminen der ganztätigen Fortbildung „Energieeinsparung in Gebäuden - Praktisches Anwenderwissen für Hausmeister".

Die Schulung wurde auf Initiative der Klimaschutzleitstelle der Region Hannover durchgeführt und ist ein Angebot der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN). In ihrem Auftrag führte der Trainer Jan Normann die Schulung durch. Ziel der Schulung ist es, durch ein gezieltes Energiemanagement und das Erkennen von Einsparmöglichkeiten den Energieverbrauch in den Gebäuden der Samtgemeinde zu senken und damit die öffentlichen Kassen und das Klima zu entlasten.

Sehnde (uk). Vor 20 Jahren am 8. Mai 1998 wurde der Civitan Club Sehnde gegründet. In diesem Jahr am 17. März 2018 ab 19 Uhr findet der 9. Civitanball im DoGH Köthenwald statt. Die Gäste erwartet ein zauberhaftes Programm, mit vielen wunderbaren Überraschungen. Das bekannte und beliebte Shadow Light Duo sorgt für die musikalische Unterhaltung. Die Dorff-Küche wird mit feinen, kleinen Leckereien die Gäste verwöhnen.

Ab 18.30 Uhr ist Einlass mit einem Sektempfang. Nach der Begrüßung um 19 Uhr, kann ab 19.30 Uhr schon einmal getanzt werden. Natürlich können sich die Gäste auch wieder auf eine Tombola mit vielen schönen Gewinnen freuen. Karten für dieses wundervolle Ereignis gibt es bei allen Civitan-Mitgliedern und beim Thomas Cook Reisebüro Sehnder Reisen, Mittelstraße, Tel. (0 51 38) 6 07 63.

Sehnde (uk).Bei der Sehnder Tafel, Träger: Fördergesellschaft des Civitan Club Sehnde e. V., sind derzeit 100 Familien (etwa 350 Personen) registriert. Etwa 75 Familien kamen am 23. Dezember zur Weihnachtstafelausgabe.
Dort erwartete die Familien so manche Überraschung. Neben dem eigentlichen Bedarf erhielten die Anwesenden eine Weihnachtstüte mit besonderem Inhalt: Kaffee, Tee, Schokolade, Kekse, Nüsse und auch ein Paket Eier (vom Eierhof Bartel). Doch damit nicht genug,  die Civitan-Mitglieder und Tafelhelfer hatten für die Kunden an diesem Tag eine gemütliche Weihnachtskaffeetafel gedeckt. Es gab Kakao, alkoholfreien Punsch, Kekse und Kuchen. Die kleineren Kinder konnten unter Aufsicht von Civitanmitgliedern basteln. Sie freuten sich, wenn sie unter Anleitung ein Bildchen oder ein anderes kleines Kunstwerk aus Perlen, die auf eine Vorlage gebügelt werden mussten, geschaffen hatten.
Die etwas größeren Kinder konnten über einem Feuerkorb Stockbrot backen, das natürlich – da selbstgemacht – besonders gut schmeckte.  
Freilich gab es zum Weihnachtsfest auch Geschenke. An rund 100 Kinder wurden verschiedene Geschenke, Kuscheltiere und Spiele von fleißigen Helferinnen ausgeteilt. Diese Geschenke hatten zuvor KGS-Schülerinnen im Rahmen des Projektes ‚Menschen helfen Menschen‘ gesammelt. Auch die Ev.-luth. Kirchengemeinde der Kreuzkirche Sehnde hatte wieder Geschenke eingesammelt, und der Hort Kunterbunt brachte ebenfalls Spielsachen zur Tafel. Die Weihnachtsbäume mit Lichterketten und mehrere Pakete Kaffee für die Tafelgäste wurden vom Hof Jürgen Falkenhagen spendiert.
Es war rundherum wieder ein festliches Ereignis für die Tafelempfänger, welches die Mitglieder des Civitan Clubs Sehnde sowie die Tafelhelfer mit vielen weiteren sozial engagierten Helfern auf die Beine gestellt hatten; dem traditionell auch Sehndes Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, Ortsbürgermeister Helmut Süß, sowie der Ortsbürgermeister von Wehmingen Olaf Kruse, beiwohnten.

Sehnde (uk). Die Schneekönigin, die Eisprinzessin, der Weihnachtsmann, ein Pinquin und der etwas übellaunige Grinch waren bei der Weihnachtsparty am 16. Dezember vertreten. Zudem natürlich heiße Getränke, heiße Würstchen, Pilzpfanne, Schmalzkuchen, fruchtige Cocktails und eine Sektbar.

Den Besucherinnen und Besuchern wurde auf dem festlich-weihnachtlichen Marktplatz alles geboten, was zu einer Chrismas-Party gehört. Und noch viel mehr, denn die Mr. Moonlight-Aida Club Band bot von „stimmungsvoll und modernem Rock-Pop alles, was ein gutes Musikprogramm ausmacht“, so Andreas Niesel aus Sehnde: „Sie haben super gespielt und von allem etwas gebracht, so dass einige Besucher sogar getanzt haben. Die Band ist spitze und brachte gute Laune“, betont Niesel.

Die anschließende Feuershow war auch nicht zu verachten.
Zwar hätte sich die IGS sicher über ein paar mehr Besucher gefreut: „Aber die die da waren, haben den Nachmittag und Abend sehr genossen, das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und für Sehnde ein besonderes Event arrangiert haben.“