Sehnde (kr/uk). Sehnder Vereine, Parteien und Verbände haben sich Gedanken gemacht, wie Sie den Kindern und Jugendlichen die Sommerferien verschönern können. 88 Ferienpass Veranstaltungen wurden bislang bei der Stadt angemeldet. Ein breitgefächertes Angebot mit Abenteuer, Sport und Kreativ- und Bildungsangeboten ist das Ergebnis. Immer mehr Veranstaltungen für ältere Jugendliche, wie z. B. Graffiti Workshop und Kanufreizeit werden angeboten. Mehrtägige Freizeiten mit Übernachtung, wie Fußball Camp, Mädchenaktionscamp, Reiterfreizeit sind dabei.In Kürze werden Flyer mit einer groben Übersicht an alle Schulen versandt.Ab 19. Juni bis 8. Juli ist der Ferienpass online unter www.ferienpass-sehnde.de sichtbar. Hier sind die Angebote ausführlich beschrieben und evtl. Veränderungen angekündigt. Um die gewünschten Veranstaltungen zu buchen, muss jedes Kind und auch teilnehmende Eltern registriert sein. Ein Account gilt für ein ganzes Jahr für den Ferienpass, sowohl auch für die verlässliche Ferienbetreuung.

Die Platzvergabe erfolgt am 10. Juli über ein Losverfahren, für überbuchte Aktionen. Vom 13. – 17. Juli  sind Zahltage im Rathaus Sehnde, Zimmer 505.

Sehnde (red/jh). Am Pfingstsamstag veranstaltete die Spargemeinschaft ‘Lustige Laune’ ihr diesjähriges Bouleturnier. Trotz des nicht so schönen Wetters war die Beteiligung sehr gut. Es wurden  sechs Mannschaften gebildet und insgesamt drei Runden geboult. Zwischendurch wurde gegrillt, getrunken und geklönt. Zu diesem Anlass wurde das im vergangenen Jahr beim Civitan-Wettgrillen gewonnene halbe Schwein, welches die Spargemeinschaft als 1. Platz erlangte, zerlegt und verzehrt. Die Stimmung war hervorragend und am Schluss stand die Siegermannschaft, bestehend aus: Brigitte Prehl, Anna Hartmann und Herbert Lindenblatt mit 2:1 Siegen und 37:32 Punkten fest. Ein herzliches Dankeschön geht an Fabio, der es den Sportlern erlaubte, die Toiletten in seinem Eiscafe unentgeltlich zu benutzen.

Lehrte (red/jh). Zwölf Kinder, Jugendliche und Erwachsene stellten sich bei der diesjährigen Taekwondo Leistungsprüfung im Lehrter Sport-Verein den Anforderungen der Gürtelprüfungen. Zu den Aufgaben gehörten Taekwondo-Grundschule, verschiedene Fuß- und Handtechniken, Einschrittkampf, Selbstverteidigung, Bruchtest und theoretische Kenntnisse. Die Prüfung wurde für die Schüler durchgeführt, bei denen infolge des mehrmaligen Trainings pro Woche eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen war. Sie bewiesen ihren Leistungsstand nach den Anweisungen und unter Beobachtung der Trainer Max Domin und Thibaut Gödecke. DTU-Prüfer Bernd Könnecker nahm die Prüfungen ab und konnte allen Taekwondo-Sportlern anschließend zu ihren Leistungen gratulieren. Leitung und Organisation der Prüfungen oblagen Abteilungsleiter Jens Kolar. Nach den bestandenen Prüfungen werden die jungen Taekwondo-Sportler ausnahmslos ihre neu errungenen Gürtel tragen. Die Prüfungen bestanden haben: Christiane Wolter (weiß-gelber Gürtel / 9. Kup), Erik Somol und Luka Schneider (gelber Gürtel / 8. Kup), Mika Wode und Alexander Pauls (gelb-grüner Gürtel / 7. Kup), Niklas Lakemann (grüner Gürtel / 6. Kup), Maik Diedrichkeit, Christian Rabeneck, Colin Lehmann und Arvid Wode (grün-blauer Gürtel / 5. Kup), Kindertrainer Thibaut Gödecke (brauner Gürtel / 2. Kup) und Max Domin (braun-schwarzer Gürtel / 1. Kup). Allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die sich für den Taekwondo-Sport interessieren, beantwortet Jens Kolar, Leiter der Taekwondo-Abteilung im Lehrter Sport-Verein, unter Tel. (0151) 12605111 Fragen rund um diesen Sport. Mehrmaliges kostenloses Probetraining ist in den Taekwondo-Gruppen des Lehrter SV selbstverständlich.


Lehrte (r/uk). Kürzlich wurde der SV Yurdumspor Lehrte vom NFV ausgezeichnet für das Projekt "1:0 für ein Willkommen"

Bei dem Projekt, welches von der Bundesregierung für Flüchtlinge und Integration gefördert wird, geht es um die Integrationsarbeit und das Engagement mit Flüchtlingen in Niedersachsen. Stellvertretend für dieses Projekt steht seit März 2015 der neue Integrationsbeauftragte des SV Yurdumspor Lehrte Dirk Ewert. Bei der Integrationsarbeit stellt dass Miteinander in den Mittelpunkt gestellt.  

Die Übergabe erfolgte in den Örtlichkeiten der Selimiye Moschee in Lehrte durch den Vorsitzenden des NFV Fritz Redeker und dem stellvertretenden Vorsitzenden des NFV Eberhard Wacker. Die Vorstandsmitglieder Yetis Özdemir, Aytac Demirarar und Tolga Kilic, sowie Integrationsbeauftragter Dirk Ewert konnten sich gestern über die Entgegennahme eines Schecks von über 500 € freuen.

 

 

Rethmar (r). Nach einer erfolgreichen Vorrunde in der 1. Kreisklasse war es nun an der Zeit, auch außerhalb des Spielfeldes als Team aufzutreten. Die Freude der Nachwuchskicker der SG Rethmar-Haimar-Dolgen war riesengroß, als sie pünktlich zum Hauptrundenstart neue Trainingsanzüge in Empfang nehmen durften. Dank der großzügigen Spende von Architekt Markus Alder aus Springe war es möglich, Mannschaft und Trainer auszustatten. Auch das Trainerduo Jörg Schrader und Maik Petruschke-Frost freut sich über die neuen Anzüge: „Sie sehen nicht nur klasse aus, sondern sind auch ein besonderer Ansporn für unseren Nachwuchs. Außerdem ist es nicht selbstverständlich, eine solche Unterstützung zu erhalten.“ Die Spieler, Eltern und das Trainerteam luden Dipl.-Ing. Markus Alder in Begleitung seiner Frau zu einem Heimspiel ein und bedankten sich mit einem anschließenden Grillfest bei dem Sponsor. Das junge Team ist inzwischen erfolgreich in die Hauptrunde gestartet und freut sich auf viele weitere Tore. Wer auch Lust hat, bei der Spielgemeinschaft Rethmar-Haimar-Dolgen Fußball zu spielen, kann sich auf den Internetseiten beim MTV Rethmar e.V. oder beim TSV Germania Haimar-Dolgen e.V. über Ansprechpartner und Trainingszeiten informieren. 

Lehrte (uk). Am 1. Oktober 2014 übernahmen Dipl.-Kaufmann Frank Wersebe und Dipl.-Ingenieur Daniel Koch die Geschäftsführung der Parkhausgesellschaft Lehrte GmbH. Im Februar 2015 begann der Abriss des alten maroden Parkhausgebäudes, und jetzt am 28. Mai 2015 war die Grundsteinlegung des neuen Parkhauses in Lehrtes Innenstadt. Seit 2007 stand fest, das Parkhaus in Lehrtes Innenstadt hat bauliche Mängel und die Notwendigkeit einer Sanierung oder der Abriss standen im Raum. 2008 wurde die erste Vorlage eingereicht, 2011 dann die Entscheidung für den Neubau. Zuvor war jedoch ausgiebig und reichhaltig mit den Lehrter Bürgerinnen und Bürgern und den Geschäftsleuten diskutiert worden. Viele hatten sich gegen einen Neubau gewehrt. Doch das neue Projekt stand nunmehr fest. Bei der Grundsteinlegung am 28. Mai 2015 gab Bürgermeister Sidortschuk bekannt: Das neue Parkhaus verfügt über 355 Plätze auf sechs Ebenen, davon werden 233 P & R-Plätze sein. Die Kosten belaufen sich auf 6,5 Millionen brutto. Man rechnet mit einem Zuschuß von einer Million aus Landesmitteln. Um die Kosten ein wenig zu deckeln, sei man auf Einnahmen angewiesen. Rund 80 – 100 Plätze stehen für Dauernutzer zur Verfügung. „Für Kurzbesucher solle aber die erste Stunden weiterhin gebührenfrei sein,“ betonte Sidortschuk. Er dankte dann Dipl.-Kaufmann Frank Wersebe und Dipl.-Ing. Daniel Koch (Technischer Leiter), der Parkhausgesellschaft Lehrte GmbH, für die bisherige gut organisierte und zügig abgelaufene Arbeit.

Der Abriss erfolgte im Februar 2015, das erste Fundament wurde jetzt im Mai gegossen. „Die Rohbaufertigstellung ist, entsprechend gute Witterung vorausgesetzt, für Ende Dezember geplant.Bedingt durch die Wintertemperaturen kann die Beschichtung der Fahrbahnen erst im Frühjahr 2016 erfolgen“, so Daniel Koch. Franz Wersebe betont: „Im Mai 2016 zum Termin „Maibummel in Lehrte“ wird es eine große Einweihungsparty geben. Das soll ein großartiges Fest für alle Bürger werden.“  Die Parkhausgesellschaft Lehrte hatte die Grundsteinlegung gut vorbereitet. Nicht nur, dass für alle Besucher einschließlich der Presse-Mitarbeiter, Schutzhelme zur Verfügung standen, auch ausreichend Regenschirme waren vor Ort, die zum Glück nicht benötigt wurden.

 

Hildesheim. Am Samstag, 16. Mai 2015 wird zum 4. Mal in vielen Städten weltweit und zeitgleich in unterschiedlichen YES WE CARE-Veranstaltungen gegen das Töten der Straßentiere in Rumänien protestiert. Der Tierschutz Hildesheim wird dies zusammen mit verschiedenen Vereinen und Tierfreunden mit einem friedfertigen Protest auf dem Gelände des Tierheimes in der Mastbergstraße erneut unterstützen. Es handelt sich um eine Mahnwache kombiniert mit einem Unterhaltungsprogramm, bei dem ausdrücklich keine Horrorbilder gezeigt werden. Die Tierschützer bieten Informationen zu unterschiedlichen europäischen Hilfs- und Kastrationsprojekten. Zudem werden u. a. Unterschriften gesammelt. Viele rote Luftballons werden in den Hildesheimer Himmel aufsteigen. Für das leibliche Wohl sorgen frisch gebackene Waffeln und ein Kaffee-Kuchen-Spendenbuffet. Es wird um Futter- und Sachspenden, wie z.B. Trocken- und Welpenfutter, Vitaminpasten, Antiparasitenmittel und Hundegeschirre gebeten.

Hannover (red/uk). Die KIBIS Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle im Selbsthilfebereich veranbstgalet am 9. Mai seinen 29. Hannoverschen Selbsthilfetag. Über 80 Selbsthilfegruppen werden am Kröpcke und bis zum Platz der Weltausstellung, präsentieren. Es wird ein buntes Treiben zwischen den Informationsständen zu vielfältigen Themen der Selbsthilfe; und etliche Mitmachaktionen geben. Mit Kreativität und großem Engagement beweisen sie stellvertretend für die insgesamt 44 Gruppenneugründungen im Jahr 2014 und insgesamt knapp 600 Selbsthilfegruppen in der Region Hannover, dass es in der Selbsthilfe keinen Stillstand gibt. Die Aktiven aus den Selbsthilfegruppen suchen den Kontakt mit der Öffentlichkeit und zeigen, wie wichtig es ihnen ist, sich für das eigene Wohlbefinden und für die Gesundheit gemeinsam stark zu machen. An Den Ständen wird zu einzelnen Themen von chronischer Erkrankung, Sucht, Behinderung bis hin zu psychischen oder sozialen Problembereichen informiert. Für Abwechslung auf und vor der Bühne sorgen: die Rock/Pop Coverband hART Times, die Salsa- und Hip Hop-Tanzgruppe der Tanzschule U-dance und die Tanzgruppe des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Niedersachsen (BNV) – Regionalverein Hannover mit Standarttanz – „mitoder ohne Handicap… jeder kann mit uns tanzen!“.Das Programmheft mit den teilnehmenden Gruppen, dem Rahmenprogramm und dem Standplan kann unter http://www.kibis-hannover.de heruntergeladen werden.

 

 

 

Lehrte (red). 1965 hatten sich sportbegeisterte Postlerinnen und Postler im damaligen Parkhotel zur Gründungsversammlung zusammengefunden. Am 1. April 1965 begann dann die Mitgliedschaft der ersten interessierten Sportler, der Verein wuchs umgehend auf über 70 Mitglieder an. Die Idee zur Gründung hatte Bruno Hofrichter auf den Weg gebracht. Hofrichter übernahm in den ersten Jahren auch den Vorsitz des PSV, der von Anfang an nicht nur für Postbedienstete, sondern für alle Lehrter offen stand. So ist es bis heute. Im Postsportverein kann jeder Mitglied werden. Von den über 70 Sportbegeisterten aus dem Jahre 1965 sind jetzt noch sieben Mitglieder dabei, es sind: Fritz Pommeranz, Gerhard Beutner, Erich Koch, Otto Meinecke, Helmut Najderek, Günter Nowark und Heinz Albering.
Der Breitensport steht beim Post SV an erster Stelle: In 12 Abteilungen haben die rund 370 Mitglieder die Gelegenheit, sich zu betätigen. 35 % der Mitglieder im Verein sind Kinder- und Jugendliche. Die ganz „Kleinen“ beginnen mit dem Eltern-Kind-Turnen und können dann zum „Sport für Kinder“ wechseln. Besonders freut sich der Vorstand, wenn aus der Jugend heraus Übungsleiter
heranwachsen, um der nächsten Generation die Möglichkeit zum Sport zu geben. Wie in den Abteilungen Eltern-Kind-Turnen, Sport für Kinder, Taekwondo und Fußball-Jugend.
Größte Abteilung im Verein ist, wie auch schon zum 25-jährigen Jubiläum immer noch die Taekwondo-Abteilung. Aber auch Neugründungen von Abteilungen gab es in letzten Jahren. Mit Prellball, Thai-Boxen und der Fußball-Jugend sind hier weitere Möglichkeiten geschaffen worden, um sich im Post SV sportlich zu betätigen. Die am schnellsten wachsende Abteilung ist hier die Fußballjugend mit zurzeit 30 Mitgliedern. Anlässlich des Vereinsjubiläums wird es am 11. Juli 2015 eine Jubiläumsveranstaltung auf dem Gelände der Siedlergemeinschaft „Glück Auf Lehrte“ geben. Dazu sind die Mitglieder, aber gern auch Freunde des Vereins recht herzlich eingeladen.



Sehnde (red). Die Baseballmannschaft Sehnde Devils stand, durch die kurzfristige Auflösung des Spielgemeinschaftspartners, alleine zum Saisonbeginn da. Das Eröffnungsspiel auf heimischen Boden wurde  gegen die Lüneburg Woodlarks ausgetragen. Das Spiel begann mit Spannung und einigen Basehits und Runs (Punkte) für beide Mannschaften. Nach 2 Innings (Spielabschnitten) führten die Devilsknapp mit 5:6. Nach zwei souveränen Defence-Innings (Verteidigungsdurchgängen) auf beiden Seiten, präsentierten die Devils, unteranderem durch einen 2 RBI Double (Schlag mit 2 Runs) von Marc Weitzel, den Zuschauern ein schlagstarkes Inning mit 5 Runs. In den nachstehenden 3 Innings erzielten die Lüneburger insgesamt 6 Punkte und kamen in der zweiten Hälfte des achten Innings mit 11:12 einen Punkt an die Devils ran. Ein weiteres schlagstarkes Inning, unteranderem mit einem 3 RBI Single (Schlag mit 3 Runs) von Kai Wieninger, brachte die Sehnder mit einem 12:18 Entstand und somit zum ersten Sieg in dieser Saison.

 

Lehrte (red/jh).  Nach dem Dachstuhlbrand in einem Wohnhaus im Lehrter Ortsteil Röddensen wurde der Technische Zug des THW Ortsverbandes Lehrte auf Anforderung der Feuerwehr alarmiert. Die Aufgabe der THW-Einsatzkräfte bestand darin, dass durch den Brand und das Löschwasser beschädigte Wohnhaus behelfsmäßig abzustützen. Bevor die THW-Einsatzkräfte jedoch mit ihren Arbeiten beginnen konnten, musste das beschädigte Wohnhaus zunächst hinsichtlich der Gefahren und der dadurch erforderlichen Maßnahmen untersucht werden. Hier wurden die Lehrter THW-Helfer durch einen speziell für diese Aufgaben ausgebildeten Baufachberater vom THW Ortsverband Springe unterstützt und von dem THW-Baufachberater die erforderlichen Abstützungsmaßnahmen festgelegt. Anschließend übernahmen die Lehrter THW-Helfer u. a. die Abstützung und Absicherung der Decke zum ersten Obergeschoss mittels sogenannter Schwelljoche, einfacher Stützen und Bausteifen. Darüber hinaus übernahm das THW Lehrte auf Anforderung der Feuerwehr die Öffnung der Decke an mehreren Stellen mit Hilfe von Motorsägen, um potentielle Glutnester zu identifizieren sowie die weitere Löschung von Brandschutt aus dem Obergeschoss zu ermöglichen. Aufgrund der vorhandenen Brandgase mussten die Arbeiten teilweise unter schwerem Atemschutz von den THW-Kräften durchgeführt werden. Im Rahmen des Einsatzes waren neben einer großen Anzahl von Einsatzkräften der Stadtfeuerwehr Lehrte insgesamt 28 Helfer vom THW Ortsverband Lehrte sowie 2 Helfer vom THW Ortsverband Springe tätig.

Es war ihr letztes Konzert (am 18. April 2015), welches Traute Peukert arrangiert hat. Acht Künstler waren diesmal auf der Bühne und begeisterten das Publikum so, dass unzählige Zugaben sein
mussten. Im Jahr 2002 fing es einmal an, damals hatte sie es geschafft, Andrea Berg nach Sehnde auf die Bühne nach Köthenwald zu holen. Es war das erste Benefiz-Konzert zugunsten des Civitan-
Clubs. Danach folgten ein manchmal sogar zwei Schlager-Konzerte im Jahr. Damit gab es viele schöne Stunden für alle Schlagerfans. Wir sagen: „Danke, Traute, Du hast unwahrscheinlich viel erreicht und sehr, sehr viel Freude nach Sehnde gebracht.“ Ursula Käsewieter

Sehnde (uk). Seit Jahren setzen sie sich für die Umwelt um Sehnde herum ein. Bruno Borchert seit
dem 1. November 1995 und Walter Köhler seit dem 1. Januar 1997. Sie kümmern sich um Feld, Flora und Fauna, und das alles für die Stadt Sehnde ehrenamtlich. Beide Herren lieben die Natur und kontrollieren in ihren Bereichen Wald, Hain und Forst. Borchert im Gebiet Sehnde-Nord-West, etwa 2150 ha, und Köhler im Bezirk Sehnde-Süd, etwa 2550 ha. Sie melden Umwelt Sünden, verwarnen Hundebesitzer, die ihre Hunde frei laufen lassen, zeigen Reitern den richtigen Weg
und entsorgen auch schon mal selbst kleinere Verschmutzungen. Für diesen Einsatz lobte Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke jetzt Bruno Borchert für seine 20-jährige Landschaftspflege, und Walter Köhler für seine Arbeit über 18 Jahre mit der Wappennadel der Stadt
Sehnde: „Soviel Naturbegeisterung muss auch belobigt werden“; sagt Lehrke, und teilt mit: „Die Wappennadel wurde 1988 gestiftet und bisher an 89 Personen verliehen.“

Sehnde (uk). Es war eines der schönsten Event seit Jahren! Ganz viel „Wild West“: Ein „echter“
Barbier, Gold waschen, Hufeisen werfen, Bullriding, Bogen schießen, super Contrymusik,
Spielmannszug-Musik und viele nette Menschen, die sich in mittelalterlicher Kleidung in
Schale geworfen hatten, und ganz, ganz viele Wild-West-Hüte. Doch damit nicht genug. Die
Modenschau von der Parfümerie von Ohlen erfreute bei herrlichem Sonnenschein die Damen
mit der neuesten Frühjahrs- und Sommermode. Spektakulär: Hinter Gittern der „kleinen JVA
Sehnde“ (vor Hoppe) konnten sich die Kleinsten als Gefangene fühlen. Währenddessen
etliche Sehnder Geschäftsleute steckbrieflich gesucht wurden. Ein ganz dickes Lob für diese Veranstaltung an den Vorstand der IGS, und im Besonderen an Matthias! Es war wirklich super!

Sehnde (r/uk). Das Team der Sehnder Tafel hat bei der Osterausgabe am 4. April wieder tatkräftige Hilfe erhalten. Fünf Schülerinnen der KGS Sehnde leisten derzeit im Rahmen ihrer Projektarbeit 40 Stunden bei der Sehnder Tafel. So waren am Ostersamstag mit großem Engagement dabei. Vor den Feiertagen bietet die Sehnder Tafel immer etwas Besonderes. So verteilten die Schülerinnen, Lisa Dessau, Luisa Marie Struß, Marilena Lüning, Nalin Süzük und Nicole Baskal Spielzeug, Bücher und Kuscheltiere. Birgit Bruns, Wilhelm Binder und ein Team der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde Sehnde sorgten zudem für Unterhaltung der Kinder und Jugendlichen. Der Vorsitzende der SPD Stadtratsfraktion, Olaf Kruse, besuchte das Tafelteam am Ostersamstag und half dort beim Sortieren der Lebensmittel. Auch bei der Kaffeetafel für die Tafelgäste war er mit dabei und verteilte Schokoladenosterhasen sowie gespendete bunte Eier vom Eierhof Bartels.

Lehrte (red/jh). Traditionell haben die Lehrter Bürgerschützen ihren Eierkönig ausgeschossen. Wie bereits im letzten Jahr, konnte vorher auf die Osterscheiben geschossen werden. Abteilungsleiter Ernst Stiegemann freute sich über eine gute Resonanz und konnte seine Schützenbrüder zu einem gemeinsamen Rührei-Essen begrüßen. Voller Spannung gab Schießsportleiter Marco Pawlowsky die Gewinner auf den Eierscheiben bekannt. Hier galt es, möglichst viele bunte Eier auf einer Sonderscheibe zu treffen. Eier in den „schönsten Formen“ konnten in Empfang genommen werden. Die „Eierrangliste“ auf der Preisscheibe: 1. Platz Cord Molsen vor Hans-Jürgen Münzer und Wilhelm Trint. Dann aber sollte es richtig spannend werden. Wer wird Eierkönig 2015? Gewonnen hat der Schütze, der am dichtesten an einem 111,1 Teiler ist. Schließlich die Bekanntgabe: Den 3. Platz belegte Reinhard Peter mit einem 99,0 Teiler, Vizekönig wurde Jürgen Fritz mit einem 119,2 Teiler. Mit einem 104,7 Teiler wurde verkündigt: “Eierkönig 2015” ist Werner Lubetzky. Mit einem dreifachen Horrido auf den neuen Eierkönig wurde dann die Feier offiziell beendet.

Lehrte (red). Der 1979 in Hannover geborene Thomas Behling bearbeitet „gefundenes“ Bildmaterial wie Kunstdrucke, Kitschbilder, Fotografien u. a. m. Die Bildmotive, die oft einen romantischen oder religiösen Inhalt haben, werden mittels Übermalung, Collageelementen und Beschriftung humorvoll-ironisch konterkariert. Die teilweise aufwendig gestalteten Rahmen, die zusätzlich „Fundstücke“ und diverse Materialien enthalten, fungieren wie eine Erweiterung oder ein Kommentar des Bildinhalts und eröffnen eine zweite Rezeptionsebene. Setzt der Künstler zudem eine Beleuchtung oder ein akustisches Element ein, wird das Bildobjekt zum multimedialen „Schaukasten“. Erinnerungen an sakrale „Schreine“ und Hausaltäre werden geweckt und nostalgische Sehnsüchte nach einer heilen „Bild“-Welt wachgerufen. Der Wunsch nach moralischen Werten wird jedoch nicht bloßgestellt, sondern die Brüchigkeit tradierter Wertvorstellungen und die Unterschiedlichkeit gesellschaftlicher Moralvorstellungen sichtbar gemacht. Die Arbeiten von Thomas Behling stellen mitunter eine subtile Verbindung zwischen tradierten und heutigen, auf Mitteln des Schocks und der Sensation beruhenden Bildformen her. Sein Studium der Freien Kunst hat Thomas Behling an der FH Ottersberg begonnen, an der Hochschule für Künste in Bremen fortgesetzt und dort 2006 als Meisterschüler von Yuji Takeoka abgeschlossen. Er lebt und arbeitet in Berlin. Die Ausstellung beginnt am Freitag, 24. April um 19 Uhr in der Städtischen Galerie Lehrte, Alte Schlosserei 1. Die Eröffnungsbegrüßung nimmt von Bürgermeister Klaus Sidortschuk vor. Die Ausstellung läuft vom 24. April bis 5. Juli. Öffnungszeiten sind Dienstag - Freitag und Sonntag von 14 - 18 Uhr. Am 1. Mai, 14. Mai und 24. Mai ist die Galerie geöffnet. Der Eintritt ist frei. Aktion für Kinder:  7. Mai, 15 bis 16.30 Uhr. Kein Bild ohne Rahmen. Was ist wichtiger, Bild oder Rahmen? Bei der aktuellen Ausstellung mit Werken von Thomas Behling gehört beides zusammen. Motto: „Wir machen Bilder und bauen Rahmen.“ Für Kinder von 6 bis 9 Jahren (Beitrag, 2,50 EUR). Am 8. Mai, 14.30 bis 16.30 Uhr, unter dem Motto: “Aus dem Rahmen gefallen.“ Nicht nur das Bild, auch der Rahmen kann etwas Besonderes sein – am besten beides. „Wir stellen außergewöhnliche Bilder und Rahmen her.“ Für Kinder von 9 bis 12 Jahren (Beitrag: 2,50 EUR). Anmeldung unbedingt erforderlich unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Tel. (05132) 830071

Ilten (chr). Die Kirchengemeinde Ilten-Höver-Bilm lädt zur Feier der Silbernen Konfirmation ein. Das Gedenken soll im Gottesdienst am Sonntag, 7. Juni um 10 Uhr in der Barockkirche in Ilten stattfinden. Anschließend lädt die Kirchengemeinde zu einem Stehempfang mit Kaffee, Sekt und Saft ein. In diesem Jahr sind alle ehemaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden eingeladen, die 1990 konfirmiert wurden. Über eine Anmeldung im Kirchenbüro Ilten unter der Telefonnumer (05132) 6414 oder mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Sehnde (uk). Auch in diesem Jahr hat die Schützengesellschaft Sehnde am Karfreitag ihr traditionelles Eierschießen durchgeführt. 33 Teilnehmer nahmen teil. Bei Kuchen und Kaffee stärkten sich die Schützinnen, Schützen und auch einige Gäste für den Wettkampf. Es fielen viele gute Teiler, aber wichtig war es gleich zwei gute Teiler zu „erschießen“. Auf dem dritten Platz landete Bernhard Bonacker-Schüler mit einem Gesamtteiler von 28,79 (12,64 + 16,15). Den zweiten Platz erreichte Marcel Hennies mit einem Gesamtteiler von 24,12 (6,32 + 17,80). Eierkönigin wurde Ulrike Klengel mit einem sagenhaften Gesamtteiler von 21 (8,48 + 12,52). Das gemütliche Beisammensein war natürlich für alle auch sehr wichtig.

Lehrte (br). Für das alljährliche Vereineschießen nimmt der 1. Schießsportleiter Florian Reetz ab sofort Anmeldungen unter Telefon: (05132) 58 88 41, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) entgegen. Als Schießtermine stehen Mittwoch, 29. April, Donnerstag, 30. April sowie

Mittwoch, 6. Mai, Donnerstag, 7. Mai und Freitag, 8. Mai jeweils in der Zeit von 18.30 Uhr bis 21 Uhr zur Verfügung. Die Vereine, die sich in den vergangenen Jahren bereits an diesem Schießwettbewerb beteiligt haben, werden benachrichtigt. Da sich das Schützen-Corps aber auch über neue zusätzliche Teilnehmer freuen würde, stehen auf der Vereinshomepage unter www.schuetzen-corps-lehrte.de in der Rubrik „Mannschaftswanderpokal“ alle Informationen zum Herunterladen und zur Anmeldung zur Verfügung.

Die Mannschaften, die sich aus Mitgliedern Lehrter Vereine, Clubs, Betriebsgemeinschaften, usw. zusammensetzen, darf maximal ein Teilnehmer Mitglied in einem Schützenverein sein. Die Mannschaften können aus drei bis fünf Teilnehmern bestehen. Das 12. Lebensjahr muss vollendet sein. Die drei Besten einer Mannschaft kommen in die Wertung. Geschossen wird mit dem Luftgewehr. Die Anleitung erfolgt durch ausgebildete Schießsportleiterinnen und Schießsportleiter.

 

Wehmingen (r/uk). Eines von den vielen Osterfeuern am 4. April veranstaltete auch wieder die Ortsfeuerwehr Wehmingen. Nach den heftigen Frühjahrsstürmen in der Osterwoche lockte der Ostersamstag mit relativ milden Wetter. So kamen zahlreiche Besucher zur Dorfwiese in Wehmingen. Mit Spannung wurde das Entzünden des Holzstapels erwartet. Besonders für die Kleineren war es spannend zu sehen, wie sich die Flammen durch den Holzstapel fraßen. Nach Sonnenuntergang lockte dann die Wärme des Feuers, lecker Gegrilltes, warme Getränke, aber die starken Männer genossen trotz kühler Luft doch auch ein kühles Blondes. Währenddessen die kleinen Besucher die angrenzenden Spielmöglichkeiten nutzen. Die Ortsfeuerwehr Wehmingen hat sich sehr über die vielen Besucher gefreut.

 

Hannover (red). Der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Hermann Grupe, fordert mit größter Entschlossenheit bereichsübergreifend mit Veterinär- und Humanmedizinern gegen multiresistente Keime (MRSA) vorzugehen. „Es muss endlich Schluss sein mit den einseitigen, fachlich falschen Schuldzuweisungen an die Landwirtschaft. Die wahren Zusammenhänge über die Ursachen multiresistenter Keime drohen verschleiert zu werden. Die Keime könnten sonst zu einer Gefahr für Gesundheit und Leben von Menschen zu werden“, zeigt sich der FDP-Agrarexperte und Landwirt besorgt. Umfragen bestätigen Grupe zufolge, dass mehr als 50 Prozent der Menschen glauben, dass die Landwirtschaft wesentliche Ursache von MRSA ist. Das Robert Koch Institut habe jedoch bestätigt, dass zwischen 2010 und 2013 lediglich 2 Prozent der MRSA-Fälle auf landwirtschaftliche Nutztiere zurückzuführen waren. Grupe: „Wir müssen vor allem die Rolle von Haustieren aber auch von Krankenhäusern in die Risikobetrachtung einbeziehen. In aller erster Linie müssen die Menschen selbst verantwortungsbewusster mit Antibiotika umgehen. Auch wenn es bequemer ist auf die Landwirtschaft zu zeigen – das weitaus größte Problem liegt nachweisbar in der Humanmedizin.“

Sehnde/Wassel (red/jh). Traditionell begleitet durch das gemeinsame Schnitzelessen fand am 14. März die Jahreshauptversammlung des MTV-Wassel statt. Der MTV-Wassel trotzt dem allgemeinen Trend in den Sportvereinen mit seinen konstanten Mitgliederzahlen. Auch die hohe Zahl von 91 Teilnehmern an der Jahreshauptversammlung kann als gesunde Basis für den Sportbetrieb angesehen werden. Um die Treue zum Verein zu würdigen, ehrte der Vorstand die langjährigen Mitglieder. In diesem Jahr erhielten die Silberne Ehrennadel für 25 Jahre Mitgliedschaft, Hannelore Lässig, Karin Stolze, Waltraud Grohsmüller, Joachim Plate und Gerda Wolf. Für 50 Jahre Mitgliedschaft bekamen die goldene Ehrennadel: Fritz Rathmann, Siegfried Gollasch, Helmut Rathmann, Helmut Grunwald, Dieter Frenger und Georg Franz. Die Goldene Ehrennadel für 60 Jahre Zugehörigkeit erhielten Wolfgang Wolf und Heinrich Bortfeld. Auch die sportlichen Leistungen der Mitglieder sind erwähnenswert und wurden vom Vorstand entsprechend gewürdigt. Hier stachen mal wieder die Bogenschützen hervor, die in überregionalen Wettkämpfen auf sich aufmerksam machen. Auf der niedersächsischen Landesmeisterschaft erreichte Annika Bruns den 3. Platz. Christoph Thore Möller belegte in seiner Altersklasse den 16. Platz. Die  Abteilungsleiter nutzten die Gelegenheit, gemeinsame Aktionen vorzustellen. Informationen zum Sportangebot des MTV-Wassel bietet der Verein auf seiner neu gestalteten Webseite an. Frank Tilgner und Marc Huszar stellten die neuen Regelungen zur Vermietung und Reinigung der Sporthalle vor. Letztere soll weitgehend ehrenamtlich durch die Mitglieder geschehen. Die vielen freiwilligen Unterstützer, die sich bis zum Ende des Abends gefunden hatten, zeigen die gesunde Struktur des Vereins. Nach der Entlastung des Vorstands durch die anwesenden Mitglieder wurde Arne Schindler ohne Gegenstimmen zum neuen Kassenprüfer gewählt.

Ahlten (red/uk). In der Jahreshauptversammlung musste sich der Vorstand des Vereins Lebendiges Ahlten zum ersten Mal nach der Verselbstständigung vor drei Jahren Neuwahlen stellen. Einstimmig wurde dem Vorstand die Entlastung erteilt. Durch Handheben wurden alle Funktionsträger wiedergewählt. Für den vakanten Beisitzerposten wurde einstimmig Timo Bönig gewählt. Ursula Prüße freute sich, dass mit dem 36-Jährigen Rechtsanwalt ein jüngeres Mitglied für die Mitarbeit gewonnen werden konnte. Kassenprüfer wurden Wiebke von Nathusius und Michael Zimmermann. Die weitere Vereinsarbeit wurde aus den  Vorschlägen der Ideenbörse in den Rubriken „Vereinsleben“, „Pflege der Ortsgeschichte“ „Verschönerung des Ortsbildes“ und „Förderung des Zusammenlebens im Dorf“ mit Vorschlägen zur Umsetzung erneut vorgestellt. Weitere Sitzbänke und Blumenkästen sollten aufgestellt werden. Ferner eine Heimatstube, ein Dorfkaffee und die Beschilderung besonderer Gebäude sind gewünscht. Neben Lob für die neuen Grünflächen Im Wiesengrund gab es auch Kritik. So ist vielen ist der Zustand des zentralen Barnstorfplatzes ein Dorn im Auge. Konkret geplant für das erste Halbjahr sind bereits das Ahltener Maifest unter dem Motto „Ahltener Vielfalt – ein Fest der Freunde“ am 1. Mai, Spargel und Aktuelles“ für die Ahltener Frauen am 13. Mai, ein 2. Ahltener Bouleturnier für die Ahltener Vereine und Organisationen am 31. Mai; sowie eine Radtour, zusammen mit dem Landvolk. Eine zweite  Grenzbefahrung ist für den 27. Juni geplant.

 

Sehnde (red). Von einer Tradition abzuweichen, kann erfolgreich sein. Anstatt an einem Samstagabend fand die TSV-Mitgliederversammlung in diesem Jahr an einem Freitag statt. TSV-Vorsitzender Frank Heidrich konnte fast 60 Mitglieder begrüßen. Die Versammlung hatte in diesem Jahr die schwierige Aufgabe für den nicht mehr kandidierenden zweiten Vorsitzenden Günter Fischer einen Nachfolger zu finden. Mit Daniel Korf aus Haimar konnte den Mitgliedern ein kompetenter Kandidat vorgestellt werden, der auch anschließend zum zweiten Vorsitzenden gewählt wurde. Nach 28 Jahren Vorstandstätigkeit verabschiedete sich Jutta Gieseke aus dem Amt der Kassenführung. Fischers letzte Amtstätigkeit war Vereinsmitglieder für langjährige Vereinstreue zu ehren und Sportabzeichen über reichen. Zum ersten Mal konnte ein Vereinsmitglied für 65 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt werden. Otto Sagebielsen, aus Haimar kann auf diese lange Zeit zurückblicken. 60 Jahre im Verein ist der ehemalige TSV-Vorsitzende Günter Herbon und 50 Jahre Jürgen Hanne, der mit sieben Jahren eingetreten ist. Udo Sagebiel, Wilhelm Stolte und Günter Wanke sind seit 1975 im TSV und seit 1990 Klaus Gehrke, Matthias Henning, Julian Niemann, Lars Schubert und Hans-Ludwig Schmahlstieg. Günter Fischer überreichte das Deutsche Sportabzeichen an Marion Becker und Doris Fischer, die bereits zum neunten Mal die Prüfung abgelegt haben; sowie an Gregor Fischer. Nach kurzer Diskussion beschloss die Mitgliederversammlung eine Anpassung der Beiträge. Ein Novum gab es in diesem Jahr für die Mitgliederversammlung. Die Mitglieder konnten aus Vorschlägen der Sparten des TSV jeweils einen Sportler des Jahres in den Kategorien „Engagement“ sowie „Sportliche Leistung“ wählen. Am Ende der Versammlung konnte der Vorsitzende als Sportler des Jahres in der Kategorie „Engagement“ Ursel Fiene beglückwünschen. Ursel Fiene betreut seit Jahrzehnten die Fussball-Herrenmannschaft. Egal ob es um das Waschen von Trikots oder Helfen bei Veranstaltungen oder auf dem Sportplatz geht, sie ist immer einsatzbereit. Sportler des Jahres in der Kategorie „Sportliche Leistung“ sind die Jungs der B-Jugend-Fussballmannschaft geworden. In der Saison 2013/14 mit Trainier Matthias Henning waren sie am Ende der Spielzeit ungeschlagener Staffelmeister. Dieser Erfolg wurde dadurch gekrönt, dass die B-Jugend-Fussballmannschaft auch noch Kreismeister und Pokalsieger wurde. Diese Mannschaft wird von der Stadt Sehnde anlässlich der Sportlerehrung Ehrennadeln und Urkunden erhalten. Zum Ausklang der Mitgliederversammlung spendierte der TSV allen Anwesenden „Germanenknacker“ vom Grill.

Sehnde (uk). Am Frühlingsanfang, 20. März wurde das Herz von Sehnde blitz-blank gemacht.Dafür sorgten die netten Herren vom Betriebshof. Und dass es dort überall schön frühlingshaft bunt wurde - dafür sorgten die Sehnder Geschäftsleute. Zusätzlich bot die Klimaschutzagentur einen LED-Tauschtag. Bürger hatten die Gelegenheit eine ausgediente Glühbirne gegen ein sparsames Modell einzutauschen. Am Schluss der Putzaktion konnten sich die Teilnehmer mit einer leckeren Bratwurst bei der Fleischerei Wilhelm stärkten.

Region. Die Feuerwehr informiert: „Auslaufende Flüssigkeiten aus einem Anhänger mit Reinigungsmitteln!“ Das war einer der Einsätze für die 15 Teilnehmer des ABC Zug Region Hannover Ost am 14. März. Die diesjährige Jahresabschlussübung fand auf dem Gelände der Feuerwehr Sehnde statt. Jedes Jahr findet diese Seminar nun im Brandabschnitt 4 (Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze) statt. Alle Teilnehmer sind Mitglieder aus den ABC Fachgruppen der jeweiligen Stadt, die dem ABC Zug angehören. Insbesondere wurde der Umgang mit Chemikalienschutzanzügen (CSA) und den speziellen Gerätschaften in den letzten Wochen geübt. Taktisches Vorgehen und umsichtiges Verhalten sind genauso Voraussetzungen, wie das Anlegen der Chemikalienschutzanzüge. Das Ausbildungsteam schulte die Teilnehmer wieder mit dem Umgang von Kennzeichnungspflicht Gefahrgütern und Vorgehensweise an der Einsatzstelle. Auf dem Gelände der Feuerwehr Sehnde waren am Samstag mehrere Stationen aufgebaut. Diese mussten durch die Teilnehmer durchlaufen werden. Ein Szenario bestand aus einem Anhänger der von einem Kleinlaster gezogen wurde. Auf dem Anhänger waren einige Behältnisse leckgeschlagen, eine unbekannte Flüssigkeit lief aus. Der eingesetzte Trupp erkundete die Lage. Sofort wurden Auffangwannen aufgestellt. Da es nicht möglich war die Behälter schnellstmöglich zu bergen wurden weitere technische Gerätschaften aufgebaut. Hierzu kam eine elektrische Fasspumpe aus Polypropylen für Standardchemikalien wie Säuren und Laugen zu Einsatz. Mit dieser Pumpe wurde die Flüssigkeit in Umfüllbehälter gepumpt. Nach einer Einsatzdauer von 20-25 Minuten ist für den Trupp Schluss, der Sauerstoffvorrat aus den Atemschutzflaschen ist aufgebraucht. Die Maßnahmen werden nun durch einen „frischen Trupp“ weiter geführt. Nach jedem Einsatz müssen die Einsatzkräfte gesäubert werden, das geschieht am Dekontaminationsplatz. In einem Auffangbecken werden die CSA-Träger wie unter einer Dusche mit Bürsten gereinigt. Danach werden Sie durch Helfer entkleidet und können wieder ihre Feuerwehreinsatzkleidung anlegen. Alle Teilnehmer haben das Seminar erfolgreich beendet. Weitere Ausbildungseinheiten finden in der Ortsfeuerwehr und im Übungsdienst des ABC Zugs statt.

Sehnde (uk). Das nächste Unternehmerinnen- & Unternehmer-Frühstück wird in der Schützenklause Sehnde, Chausseestr. 8 am Dienstag, 21.04.2015 ab 8 Uhr stattfinden. Das Motto diesmal: Use it ore loose it! Dazu wird Diplom-Psychologe Peter Pächnatz praktischen Erkenntnisse der Neurowissenschaft und deren Anwendbarkeit für das tägliche Leben  anschaulich und unterhaltsam präsentieren.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Kostenpauschal beträgt 10,00€. Teilnehmen können UnternehmerInnen, HändlerInnen und Gewerbetreibende. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Sehnde (uk). „Unser Ziel ist es, Asylbewerber dezentral unterzubringen. Deshalb benötigen wir weiterhin Wohnraum von privaten Anbietern,“ so erläuterte Hans-Helmut Nordhorn, Sachgebietsleiter Soziales der Stadt Sehnde sein Anliegen. Bis Ende des 3. Quartals 2015 sind der Stadt weitere 127 Bewerber gemeldet, was sich aber noch erhöhen kann. Dafür stehen derzeit noch Wohnungen auf dem freien Wohnungsmarkt bis maximal 47 Personen zur Verfügung. „Deshalb werden wir jetzt unsere Strategie ändern müssen, und reflektieren auf Gemeinschaftsunterkünfte, um Wohncontainer zu vermeiden“, spricht Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke. Sein Vorschlag, das Ende des Jahres freiwerdende Bundessortenamt in Rethmar zinsfrei zu mieten, um dort 54 Personen unterzubringen, wurde vom Rat einstimmig beschlossen. Die notwendigen Umbauarbeiten und Sanierungsmaßnahmen müssen noch in einem Nachtrags-Haushaltsplan aufgestellt werden. Aber auch die Anmietung weiterer Immobilien auch für Gemeinschaftsunterkünfte ist nicht ausgeschlossen.

Wichtig ist dem Sachgebietsleiter Soziales, H.-H. Nordhorn, auch die Bereitschaft von Sehnder Bürger für die Hilfeleistung an Asylbewerber und Flüchtlingen: „Bis jetzt haben wir bereits 12 Ehrenamtliche, die sich hierfür engagieren“, erklärt Nordhorn: „Doch da können wir gern noch mehr hilfsbereite Menschen gebrauchen“. Nach wie vor ist die Stadt dankbar, für freie Wohnungen, wo sie Neuankömmlinge unterbringen können. Die Miete einschließlich Nebenkosten werden von der Stadt bezahlt, so dass der Vermieter keinerlei Risiko eingeht. In den Wohnungen werden regelmäßig Besuche abgestattet, und somit auch die Wohnpflege überwacht. Die Mietverträge werden auf mehrere Jahre abgeschlossen. Wer Wohnraum zur Verfügung stellen kann, oder als Ehrenamtliche/r tätig werden möchte, sollten sich unbedingt beim Amt für Soziales, H.-H. Nordhorn, bei der Stadt Sehnde melden, (05138) 707-0.

Sehnde (r/uk). Zu der rauschenden Ballnacht der Civitaner kamen mehr als 80 Gäste. Im sehr festlich geschmückten Ballsaal des Dorff-Gemeinschaftshauses in Köthenwald fühlten sie sich sofort wohl. Renate Grethe, Präsidentin des Civitan Club Sehnde, gab bekannt, dass der Erlös des alle zwei Jahren durchgeführten Wohltätigkeitsballs für ein Präventionsprojekt an einer Sehnder Grundschule und für die Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenssituationen bilden wird.

Grethe konnte u. a. auch den Sehnder Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke, die Sehnder Ortsbürgermeisterin Regine Höft, den Vorsitzenden der SPD Stadtratsfraktion Olaf Kruse, den Vorsitzende des Regional Museums Erhard Niemann, die Vorsitzende der Sehnder Chorgemeinschaft Eva Meyer, der Vorsitzende von Friend Ship Force Hannover Gerhard Hase und die Präsidentin des Civitan Club Bad Münder Hille Fischer-Willadssen, begrüßen.

Lehrke dankte dem seit 17 Jahren in Sehnde aktiven und seit 2009 im Bündnis für Familie vernetzten Civitan Club Sehnde für die sozialen Aktivitäten und Projekte,  u. a. auch die wöchentliche Lebensmittelausgabe der Sehnder Tafel.

Eröffnet wurde der Ball mit einer wunderschönen Performance "Der Feuervogel" von Falk Maske. Dann übernahm Mathias Hellmich das Zepter und sorgte mit seiner humorvollen Moderation und hervorragender Tanzmusik seiner Band "Die Snoopys" für eine tolle Stimmung. Große Begeisterung bei den Ballgäste löste der Travestiekünstler Andy Maine aus mit seinen phantastischen Darbietungen "Klärchens Ballhaus" und "Phönix aus der Asche" aus. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der Bauchtanzgruppe "Colors of Orient".

Um Mitternacht konnten fast alle Gäste mit großer Freude ein Präsent aus dem großem Geschenkekorb entgegennehmen. Geschäftsleute und Privatspender hatten großzügig insgesamt die grandiose Zahl von 150 Geschenken zur Verfügung gestellt.


Lehrte (red). Am Samstag, 14. März fand beim KGV Dornröschen die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Der 1. Vorsitzende Günther Kellner konnte über 60 Mitglieder und Gäste begrüßen. Zudem war auch der 1. Vorsitzende des Bezirksverbandes der Kleingärtner, Peter Heinze, gekommen. Nach der Genehmigung der Tagesordnung, Feststellung der Beschlussfähigkeit sowie einer Gedenkminute für verstorbene Mitglieder überbrachte Heinze die Grüße des Gesamtvorstandes des Bezirksverbandes. Nach dem Verlesen sowie der Genehmigung der Niederschrift der Mitgliederversammlung 2014 erfolgten die Berichte vom Vorstand. Die Revisoren beantragten die Entlastung des Vorstandes, diese wurde ohne Gegenstimme von der Versammlung bestätigt. Laut Satzung mussten 2015 der 2. Vorsitzende, der 1. Kassierer sowie der 2. Schriftführer neu gewählt werden. Außer der Reihe musste auch ein neuer 1. Schriftführer neu gewählt werden.2. Vorsitzender ist Hans-Jürgen Weimann, 1. Kassiererin Annegret Such, 1. Schriftführer Hartmut Reisener, 2. Schriftführer Axel-Roland Bernhardt. Der Haushaltsvoranschlag 2015 wurde ebenfalls einstimmig von der Versammlung bestätigt.

 

Region (red). Die Klima-Meister der zweiten Saison des CO2NTEST stehen fest: In der Kommune-Wertung des Wettbewerbs sicherten sich Neustadt a. Rbge., Sehnde und Ronnenberg die Titel in ihren Kategorien. Zum ersten Mal konnten 2014 auch Bürgerinnen und Bürger an den Start gehen. Den ersten Preis in dieser Wertung nahm Claudia Fegebank aus Hannover mit nach Hause. In den fünf Disziplinen Solar-, Bio- und Windenergie, Kraft-Wärme-Kopplung und Passivhäuser traten die Städte und Gemeinden gegeneinander an. Am Donnerstag, 12. März, wurden die Sieger bei der Meisterfeier in der Akademie des Sports in Hannover geehrt.

„Engagement für den Klimaschutz ist wichtig – egal, ob Sie Ihren Strom- und Wärmeverbrauch reduzieren, Ihr Mobilitätsverhalten überdenken, sich häufiger vegetarisch ernähren oder auf erneuerbare Energien setzen, jede Maßnahme zählt“, lobte Almut Kottwitz den Einsatz der teilnehmenden Bürger/innen und der Kommunen. „Mit der heutigen Prämierung werden erfolgreiche lokale Klimaschutzmaßnahmen einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht und damit hoffentlich viele Impulse zum Nachmachen ausgelöst“, so Kottwitz weiter. Die Staatssekretärin des Niedersächsischen Umweltministeriums war stellvertretend für den Schirmherrn des Wettbewerbs, Ministerpräsident Stephan Weil, zur Meisterfeier gekommen.

Die Ehrung der siegreichen Städte und Gemeinden übernahm Angelika Walther, stellvertretende Präsidentin der Region Hannover. Insgesamt gingen 17 Kommunen im Klima-CO2NTEST an den Start. In drei Kategorien - ländliche Struktur, städtische Struktur und ländlich-städtische Struktur – holten sie Punkte in den fünf Disziplinen Solarenergie, Bioenergie, Windenergie, Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und energieeffiziente Gebäude. Gewertet wurden jeweils der Bestand an Anlagen sowie der Zuwachs im Jahr 2014. Die gemeinnützige Klimaschutzagentur Region Hannover, Organisatorin und Schiedsrichterin des Wettbewerbs, hatten zum CO2NTest aufgerufen.

Sehnde kletterte durch einen großen Vorsprung in der Disziplin KWK aufs oberste Treppchen. Außerdem gab es in der Stadt eine große neue Solaranlage mit 140 kW Leistung, die ebenfalls viele Punkte einbrachte. Über Platz zwei in dieser Kategorie freut sich die Gemeinde Wennigsen, Platz drei geht an Gehrden.

Region/Sehnde. Noch vor den Osterferien hatte die SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Silke Lesemann zu einer öffentlichen Diskussion über das neue Schulgesetz aufgerufen. Mit dabei die Rektorin der Grundschule Breite Straße, Petra Behre sowie der neue Schulleiter der KGS, Carsten Milde. Das Schulgesetz wird im Juni im Landtag verabschieden werden. Eltern, Lehrer und Schüler konnten ihre Fragen stellen: „Wie sollen die Schüler in Niedersachsen künftig unterrichtet werden, und welche Neuerungen beinhaltet das Bildungschancengesetz der Landesregierung?“

Rund 40 Gästen waren gekommen. Lesemann erläuterte, dass das Land in den kommenden Jahren eine Milliarde Euro in Niedersachsens Schulen und Bildungseinrichtungen investieren wird. Grundpfeiler des neuen Bildungschancengesetzes sind die Verbesserung des Ganztagsschulbetriebs, die Abschaffung der Schullaufbahnempfehlung nach der Grundschule, die Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren und die Stärkung der Integrierten Gesamtschulen. Für rund 1200 Schulen in Niedersachsen bedeutet das eine Verdreifachung der Ausstattung für den Ganztagsbetrieb. „Eine gute frühkindliche Bildung und gute Ganztagsschulen sind wichtige Bausteine zur Umsetzung von Bildungsgerechtigkeit“, so Lesemann.

Die Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren entlaste Lehrer, Eltern und Schüler.  „Wir wollen den Leistungsdruck und den Stress von den Schülern nehmen und ihnen mehr Zeit für die persönliche Entwicklung geben“, sagte Lesemann. Ein weiterer Kernpunkt des neuen Gesetzes ist die Inklusion, bei der förderbedürftige Kinder künftig in Regelschulen unterrichtet werden sollen. „Hier stehen wir erst am Anfang und haben noch einen langen Weg zu inklusiven Schulen vor uns“, betonte Lesemann.

Die Rektorin der Grundschule Breite Straße, Petra Behre sieht die Landesregierung auf einem guten Weg. Besonders die Abschaffung der Schullaufbahnempfehlung begrüßt sie: „Wir sind dankbar - dadurch wird es bei uns in der Schule menschlicher.“ Der Schulleiter der KGS Sehnde, Carsten Milde, sieht vor allem die Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren positiv. „Dies ermöglicht eine bessere Durchlässigkeit zwischen den Schulformen und schafft mehr Freiräume für die Kinder, ihnen bleibt mehr Zeit, ein Instrument zu lernen oder Sport zu treiben.“ In der anschließenden Diskussion mit den Zuhörern konnten einige Ängste genommen werden. „Die rot-grüne Landesregierung plant nicht, die Gymnasien abzuschaffen, wir haben lediglich die Hürden zur Einrichtung Integrierter Gesamtschulen gesenkt.“ Auch die Befürchtungen, die Inklusion werde das Leistungsniveau von Schülern senken, konnte entkräftet werden. Hier betonte Milde: „Das Gegenteil ist der Fall: Wissenschaftliche Studien zeigen, dass das Leistungsniveau in einem vielfältigen Umfeld eher noch steigt.“

Bilm (red). Zur Jahreshauptversammlung am 14. Februar ergab folgende Resultate: Die Feuerwehr Bilm verfügt über 148 Mitglieder. Die Einsatzabteilung besteht aus 47 aktiven. Insgesamt kommt man auf 1858 Dienststunden. Neben dem Wettbewerb nahmen die Gruppen auch erfolgreich an verschiedenen Wettkämpfen teil. Martin Koch und Jens Rose wurden in ihren Ämtern als Jugendfeuerwehrwart und stellv. Jugendfeuerwehrwart bestätigt. Zu 13 Einsätzen wurde die Ortsfeuerwehr Bilm gerufen. Erwähnenswerte Einsätze sind ein Gefahrguteinsatz auf der Bundesautobahn 2 bei Rohrse. Dort hat die Fachgruppe Dekontamination 7,5 Stunden die Dekontamination von Personal und Gerät sichergestellt. Am 29. Dezember konnte sich ein Atemschutztrupp bei einem Dachstuhlbrand, nur durch umsichtiges Verhalten vor einem Absturz in die Tiefe bewahren. Nach Umbauarbeiten im Dachgeschoß waren keine Absicherungsgeländer angebracht worden.

Sehnde (uk). Bis auf den letzten Platz gefüllt war auch in diesem Jahr das Forum der KGS Sehnde. Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke begrüßte zunächst die Ehrengäste, bevor er der Referentin Marion Barth das Wort erteilte. Danach ging er auf die weltpolitischen Ereignisse in 2014 ein, und hob besonders die 17-jährige pakistanische Schülerin hervor, die den Friedensnobelpreis für ihr „großes Engagement für die Kinder und Frauen in ihrem Land“, erhalten hat.Ferner im Fokus seiner Rede war die Herausforderung der Flüchtlingsaufnahme. Lehrke betonte: „dass wir als sicheres und wirtschaftlich wohlständiges Land eine ganz besondere humanitäre Verantwortung für die wirklich schutzbedürftigen Flüchtlinge haben.Bereits über 120 Flüchtlinge haben in Sehnde eine Unterkunft gefunden. Und für die kommenden neun Monate hat Sehnde weitere 127 Flüchtlinge aufzunehmen.“

„Mit der möglichst dezentralen Unterbringung setzen wir bisher ganz bewusst auf Integration und Zusammenleben vor Ort. Die Nachbarschaftshilfe, die hier von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern geleistet wird, ist einfach großartig“, betonte er: „Natürlich greift zunächst die Unterstützung durch die staatlichen Einrichtungen, aber die alltägliche Integration kann nicht staatlich geregelt werden.“Zudem ging Lehrke auch auf die Südlink-Trasse, Klimaschutz, und weitere allgemeine Themen ein, sowie auf die verschiedenen Bauprojekte innerhalb Sehndes. Doch besonders dankte er anschließend den vielen ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürger, die durch ihre beispiellosen ehrenamtlichen Engagements „unsere Stadt so lebens- und liebenswert machen.“ Danach nahm er die Ehrungen für die Ehrenamtlichen vor. Am Anfang des Neujahrsempfanges hatte Lehrke die Anwesenden um eine Gedenkminute für den am 18. Januar 2015 verstorbenen Ehrenbürger Sehndes Manfred Wilk gebeten. Lehrke: „Wir denken an ihn in der Stille.“

Bolzum (red). Ortsbrandmeister Gerald Lehrke eröffnete am 14. Februar die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Bolzum und konnte viele Kommunalpolitiker begrüßen.

Die Ortsfeuerwehr verfügt über 32 Aktive Mitglieder, 13 Mitglieder in der Altersabteilung, 5 Jugendliche und 13 Kinder in der Jugendfeuerwehr Bolzum/Wehmingen, sowie 177 fördernde Mitglieder. Zu insgesamt 2 Brand-, 4 Hilfeleistungseinsätzen und 2 Übungen wurde die Ortsfeuerwehr Bolzum in 2014 alarmiert. Karsten Möhle wurde in seinem Amt als Sicherheitsbeauftragter bestätigt und für 3 Jahre wiedergewählt. Aus der Jugendfeuerwehr übernommen wurde Pia Kolb. Tessa Ruhkopf, Jannis Ruhkopf, Marvin Oelkers, Moritz Hauck und Nils Remmert wurden zu Feuerwehrmännern bzw. Feuerwehrfrau ernannt. Wolfgang Gümmer wurde als erster Vorsitzender wiedergewählt. Alle anderen Mitglieder des Vorstandes wurden ebenfalls für die nächsten drei Jahre in ihren Ämtern bestätigt.

Hannover (red). Die Ricarda und Udo Niedergerke Stiftung finanziert Deutschkurse für Flüchtlinge. Das Ehepaar Niedergerke hat am 12. Februar einen Scheck in Höhe von 8.250 Euro an die AWO Region Hannover e.V. übergeben. Mit der Förderung finanziert die Stiftung einen dreimonatigen Deutschkurs für Flüchtlinge aus dem Sudan und der Elfenbeinküste. Die 15 Männer im Alter von 18 und 30 Jahren waren Anfang Dezember 2014 in Lehrte angekommen und werden seitdem von AWO Flüchtlingsberaterin Venera Peters betreut. Flüchtlinge mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus haben keinen Anspruch auf einen Integrationskurs und somit auch nicht auf das Erlernen der deutschen Sprache. „Ricarda und Udo Niedergerke haben mit ihrer Stiftung spontan auf die Situation der Flüchtlinge reagiert“, so AWO Fachbereichsleiterin Gabriele Schuppe. Die Tatsache, dass die jungen Männer mit zum Teil großen seelischen Belastungen nach Deutschland gekommen, und zudem zur Untätigkeit verdammt sind, hat beim Ehepaar Niedergerke hohe Betroffenheit ausgelöst. So wird neben den Kosten für den Deutschkurs auch allen Teilnehmern über die Finanzierung einer Fahrkarte für drei Monate die Möglichkeit gegeben, Hannover und die Region kennenzulernen. „Wir freuen uns sehr über diese Zuwendung“, sagt AWO Geschäftsführer Burkhard Teuber. Damit habe das Ehepaar Niedergerke eine hohe Verantwortung und großen Einsatz gezeigt. Auch wenn private Zuwendungen dauerhaft keine Lösung für das Problem sein werden. “Ohne Sprachkurse können Flüchtlinge am Leben in Deutschland nur sehr eingeschränkt teilhaben“, betont Teuber. „Flüchtlinge müssen möglichst schnell gleichberechtigten Zugang zu Bildung und Arbeit haben“, fordert AWO Vorstandsvorsitzende Dr. Silke Lesemann. Das Erlernen der deutschen Sprache sei der erste und wichtigste Schritt. Der Deutschkurs findet seit dem 12. Januar im AWO Beratungszentrum für Integrations- und Migrationsfragen in Hannover-Linden statt. „Es ist gut, wieder Struktur in den Alltag zu bekommen“, so ein Teilnehmer. „Die Termine des Kurses sind immer etwas, worauf ich mich jetzt freuen kann.“

Sehnde (red/uk). Um 19 Uhr eröffnete Ortsbrandmeister Thomas Grun die erste offizielle Jahreshauptversammlung der zusammengelegten Feuerwehren Müllingen-Wirringen. Zahlreiche Gäste sind der Einladung gefolgt, so wie auch Vertreter der Politik, der Brandabschnittsleiter 4 Detlef Hilgert und der Stadtbrandmeister Sehnde Jochen Köpfer. Grun gab zunächst bekannt, dass mit der Versammlung vom 11. Oktober 2014 die Auflösung der einzelnen Feuerwehren Müllingen und Wirrigen zum 31. Dezember 2014 beschlossen worden war eine zusammen Legung beider Wehren zum 1. Januar erfolgt ist. Somit ist die Feuerwehr Müllingen-Wirrigen die jüngste Feuerwehr im Stadtgebiet Sehnde. In seinem Tätigkeitsbericht gab Grun an, dass im vergangenen Jahr 8400 Dienststunden geleistet wurden und auch der Zusammenwuchs der beiden Ortsfeuerwehren gefördert wurde. Aktiv versehen momentan 43 Feuerwehrleute ihren Dienst, 4 Jugendliche wurden gerade übernommen. „Dies ist auf eine gute Jugendarbeit zurück zu führen“, sagte Grun und bedankte sich bei seinem Jugendwart und dessen Betreuer. In der Jugendfeuerwehr sind zurzeit elf Kinder wobei davon fünf Mädchen ihren Dienst versehen. Die Kinderfeuerwehr hat sieben Mitglieder und der Nachwuchs steht schon in den Startlöchern, so die Kinderfeuerwehrwartin Annelie Fahn.

2014 gab es 17 Alarmierungen: Zwei Brandeinsätze, sieben technische Hilfeleistungen, sieben Fachgruppenalarme (ELO/CSA) und eine Alarmübung. Grun sprach bewusst die Politiker  an, weil in Sachen Neubeschaffung eines Löschfahrzeuges dringend etwas passieren muss. Das jetzige Fahrzeug ist eines der älteren Generation, hat zudem keinen Wassertank und keine spezielles Geräte zur technischen Hilfeleistung.

Im letzten Jahr feierte die zu diesem Zeitpunkt noch selbständige Ortswehr Wirringen ihr 112-jähriges bestehen. Der damalige Ortsbrandmeister Frank Donatz bedankte sich bei seinen Kameraden für das entgegengebrachte Vertrauen und wünscht dem neu gegründeten Ortskommando alles Gute. Ortsbrandmeister: Thomas Grun, stellv. Ortsbrandmeister: Thomas Meine, stellv. Ortsbrandmeister: Thorsten Eckert, Jugendwart: Matthias Grun, Kinderfeuerwehrwartin: Annelie Fahn, Schriftführerin: Heike Eckert, Kassenwart: Achim Hilgert, Gerätewart: Thomas Nolle, Atemschutzgerätewart: Aaron Kottländer und Sicherheitsbeauftragte: Jessica Münch besteht. Befördert zur Feuerwehrfrau wurde Kristin Lotsch, zur Oberfeuerwehrfrau Annelie Fahn. Zum Feuerwehrmann Kai Schröder und Tobias Broermann. Für 50-jährige Tätigkeit im Feuerlöschwesen wurde Albert Mang geehrt. Heike Eckert und Thomas Nolle erhielten die Ehrennadel in Bronze. Der Förderverein der Feuerwehr überreichte dem Ortsbrandmeister Grun zum Ende der Veranstaltung vier Helmlampen für die aktiven Kameraden. Diese dienen den Einsatzkräften als zusätzliches Hilfsmittel nicht nur im Brandeinsatz auch bei normalen Tätigkeiten erleichtern diese die  Arbeit.

Lehrte (uk). „Ich freue mich sehr, Sie heute zum Neujahrsempfang 2015 der Stadt Lehrte begrüßen zu können. Der große Zuspruch zeigt mir, wie wichtig dieser Neujahrsempfang als Möglichkeit der gemeinsamen Rückschau, des Ausblicks und des Beisammenseins ist. In diesem Sinne hoffe ich auch heute auf viele interessante Gespräche“, so begrüßte Bürgermeister Klaus Sidortschuk seine Gäste am 16. Januar 2015. Neben den guten Wünschen für das neue Jahr und einem Rückblick auf 2014 ging Sidortschuk auf die derzeit im Fokus stehenden Themen ausführlich ein, wie die Schulsanierung, Parkhaus-Neubau, Krankenhaus Lehrte und die Feuerwache-Umgestaltung.
Die Schulentwicklung in Lehrte wird die Stadt noch einige Jahre intensiv beschäftigen. Der Gebäudekomplex Lehrte-Süd ist insgesamt sanierungsbedürftig, und wird, so Sidortschuks Aussage: „… unabhängig davon, welche Schule darin arbeitet, wird viel Geld kosten. Haushalts- und Finanzplanung sehen dafür insgesamt rund 10 Mio. Euro vor. Eine der Herkulesaufgaben, vor denen wir stehen.“  

Ferner bezeichnete er das Vorhaben des Neubaues der Feuerwache in der Kernstadt als herausragende Aufgabe. Nach Der Baubetrieb und das Gelände ist mit insgesamt 19 Mio. Euro veranschlagt worden. Unverzichtbare und eine entscheidende Säule des Brandschutzes ist die Freiwillige Feuerwehr, dieses betonte Sidortschuk immer wieder.  Am Schluss ehrte er für besondere Leistungen die Ehrenamtlichen für ihre Tätigkeiten. Nach der langen Rede mit den Verbesserungen und Plänen in der Stadt Lehrte, gab es Abendessen und Getränke. Die Kollekte für gute Zwecke erbrachte dieses Jahr 2869,50 Euro.

Hannover (red/uk). Gerhard Jaworek ist trotz seiner Blindheit Mitglied der Deutschen Astronomischen Gesellschaft.
Er stellt verblüffende und erstaunliche Einblicke in die näheren und weit entfernten Winkel und Themen des Weltalls für Menschen mit und ohne Sehvermögen, auf. Jaworek ist Hobbyastronom und vollblind. Er hat noch nie einen Stern und auch keinen Vollmond gesehen - und ist dennoch der festen Überzeugung, dass sich gerade auch für Menschen ohne Augenlicht die Astronomie als Hobby lohnt.
Er referiert am Donnerstag, 12. Februar um 19 Uhr im Haus Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen e. V.,
Kühnsstr. 18a, 30559 Hannover. Besucher benötigen keinerlei Vorkenntnisse, um dem Vortrag folgen zu können. Alle Dinge werden anhand von Beispielen aus dem Alltag illustriert. So fragt er: Haben Sie gewusst, dass die Sonne klingt? Wie hört sich die Landung einer Raumsonde an? Wie klingt es in der Internationalen Raumstation? Wie fühlen Sich andere Planeten, z. B. der Mars an?
Diese und viele weitere Aspekte werden mittels Klangbeispielen, taktiler Grafiken und abtastbarer Modellen erläutert.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erwünscht, beim BVN, Tel: (0511) 51 04 0.

 

 

Sehnde (uk). Am 4. Dezember rief die Bruno Lechner, Inhaber der Bruno Lechner GmbH, im blickpunkt zu einer Spendenaktion für krebskranke Kinder auf. Und innerhalb dieser kurzen Zeit kamen in der Sammelbüchse der Kinderkrebshilfe 544,47 Euro zusammen.

Am 19. Dezember wurde die Spardose im Beisein einer Vertreterin des Vereins für krebskranke Kinder die Dose geleert und brachte dieses tolle Ergebnis. Das reflektiert eine große Hilfsbereitschaft der Sehnder für Kinder in ihrer Umgebung.
Doch damit nicht genug. Bruno Lechner packte noch einmal 4 x 500 Euro Scheine, also 2.000 Euro obendrauf, so dass jetzt 2.544,47 Euro übergeben werden konnten. Claudia Völker, vom Verein für krebskranke Kinder Hannover e. V. war sehr erstaunt und hoch erfreut über diese hohe Summe: „Dass ist der Grundstein für unsere kranken Kinder und Jugendlichen ihnen eine eigene Sportecke einzurichten. Bislang konnten wir nur die Sportabteilung der Erwachsenen hin und wieder benutzen. Da bei uns ganz besonders große hygienische Faktoren eine Rolle spielen, ist eine eigene Ecke sehr wichtig.“ „Wir sind überglücklich über diese Spende und Herrn Lechner sehr dankbar“, betonte Völker ausdrücklich.
Und wie Bruno Lechner hervorhob: „Ich habe aber auch alle Kunden, die in den Laden kamen, angesprochen, so dass sich niemand traute, ohne etwas in die Sammelbox getan zu haben, wieder heraus zu gehen!“ Zudem kamen noch etliche Spielsachen und Spiele dazu, die Marion Lechner extra für die krebskranken Kinder neu gekauft hat. Es ist wirklich eine beispiellose Aktion der Bruno Lechner GmbH.

Sehnde (r/uk). Der CDU Ortsverband Sehnde hat am Montag, 15. Dezember an den Civitan Club Sehnde eine Spende in Höhe von 331,98 Euro übergeben. Die 1.
Vorsitzende, Renate Grethe und der Schatzmeister, Ralph-D. Ulrich des Civitan Clubs nahmen das Geld entgegen und freuten sich sehr über die
großzügige Spende: „Wir unterstützen mit dem Civitan Club seit langer
Zeit eine Familie mit einem behinderten Kind und eine psychisch erkrankte Frau. Hier haben wir im Laufe der Jahres Materialien für Renovierungsarbeiten
kaufen müssen und dann die Arbeiten selber durchgeführt.
Diese Summe brauchen wir dringend für weitere Maßnahmen“,
erklärten Grethe und Ulrich. Das Geld hat der CDU Ortsverband im
Vorfeld bei seinen Tauschbörsen für Restmüllsäcke eingesammelt.
Michael Eggers, Vorsitzender der CDU Ortsverband Sehnde: „Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich an der Müllsack-Tauschaktion beteiligt haben, bedanken. Wir sind froh, dass wir das
Geld nun in die Hände der Civitaner geben können. Aufgrund der großen Erfahrung in der Hilfe von Menschen in Not ist der Club eine sehr gute Wahl.

Lehrte (red/jh). Zu einem ganz besonderen Adventsbrunch hatte der Landesbeauftragte des Technischen Hilfswerks (THW) für Niedersachsen
und Bremen, Ralph Dunger, eingeladen. Schließlich ging es darum
besondere Jubilare aus Niedersachsen und Bremen zu ehren, die
50 oder 60 Jahre ehrenamtlich beim THW ihren Dienst geleistet haben.
Aus Lehrte waren gleich drei Jubilare erschienen, die jeweils 50 Jahre
dem Ortsverband des Technischen Hilfswerks in Lehrte treu geblieben
sind. Die Rede hierbei ist von Rudi Griesche, Hans Gronwald und Karl-
Heinz Tepper. Sie waren in Begleitung ihrer Partnerinnen, des Lehrter
Ortsbeauftragten Andreas Flörke, dem stellv. Ortsbeauftragten Rainer
Lange sowie dem Geschäftsführer Reiner Riechelmann als Vertreter
der THW Geschäftsstelle Hannover. Der Landesbeauftragte Ralph
Dunger würdigte die Verdienste der Lehrter Helfer und ehrte sie
im Auftrag des THW-Präsidenten, Albrecht Brömme. Hierbei hob er
die stete Einsatzbereitschaft der drei Helfer und ihren Dienst zum
Wohl der Allgemeinheit hervor. Als Dank und außerordentliche
Anerkennung erhielten die Jubilare die Ehrenurkunde und das Ehrenzeichen
für 50 Jahre im Dienst der Humanität beim THW.

Hannover/Region (red/uk). Die AWO Region Hannover e.V. hat am 3.
Dezember eine anonyme Spende über 4.000 Euro Bargeld erhalten.
Den Briefumschlag mit dem Geld fand eine Mitarbeiterin im Briefkasten,
mit dem Hinweis: „Für die Arbeitslosen, zum Beispiel für gemeinsame
Unternehmungen“. „Wir freuen uns sehr über die Spende und bedanken uns herzlich
bei dem unbekannten Spender“, sagt AWO Geschäftsführer Burkhard Teuber. „Wir werden das Geld dem Spenderwunsch entsprechend für unsere Arbeit mit arbeitslosen Menschen einsetzen.“
Ganz sicher hilft das ein gutes Stück weiter. Denn die AWO bietet Betroffenen zahlreiche Beschäftigungsinitiativen und -hilfen, sowie Aus- und Fortbildungsmaßnahmen,
aber auch gemeinsame Freizeitgestaltung an. Die Arbeiterwohlfahrt in der
Region Hannover… ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Wohlfahrtsverband mit 48 Ortsvereinen und 6.550 Mitgliedern in der Region Hannover. Über 1.200 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten in mehr als 100 Einrichtungen und
Dienste vielfältige soziale Arbeit in den Städten und Gemeinden. Der Verband bietet Dienstleistungen in den Bereichen Erziehung, Bildung, Gesundheit, Beratung,
Pflege und psychosoziale Hilfen an. Die Angebote sind für alle Menschen offen.
AWO erhält Umschlag mit 4.000 Euro in bar