BLICKPUNKT - Die kleine Zeitung für Lehrte, Sehnde & Umgebung

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Anmeldeschluss ist am 15. November 2014 Dachzeile
Der Wettbewerb Jugend musiziert ist längst zu einer eigenen Marke im Musikleben geworden. Mehr als eine halbe Million Kinder und Jugendliche haben sich in der nun über 50-jährigen Geschichte des großen Musikwettbewerbs „Jugend musiziert“ beteiligt. Hierbei steht heute die Breitenförderung, die Freude an der musikalischen Leistung, im Mittelpunkt.

So sind auch für den Wettbewerb 2015 alle musizierenden Kinder und Jugendlichen zur Teilnahme und zur Anmeldung bis zum 15. November 2014 aufgerufen. Der Wettbewerb beginnt für die Region Hannover am 24. Januar 2015 mit dem Regionalwettbewerb in Laatzen. Die nächste Stufe ist der Landeswettbewerb im März 2014, und Pfingsten 2014 findet der abschließende Bundeswettbewerb in Hamburg statt. Für 2015 sind folgende Kategorien ausgeschrieben. Solo: Blasinstrumente, Zupfinstrumente, Bass (Pop), „Musical“, Orgel und Besondere Instrumente (Baglama, Hackbrett). Ensembles können in den Kategorien „Duo: Klavier und ein Streichinstrument“, „Duo Kunstlied: Singstimme und Klavier“, Schlagzeug-Ensemble, Klavier vierhändig und „Besondere Ensembles mit Werken der Klassik, Romantik, Spätromantik und Klassischen Moderne“ teilnehmen.

 

Gefordert wird ein Vorspielprogramm aus verschiedenen Epochen, das je nach Alter und Kategorie zwischen 6 und 30 Minuten dauern soll, und von einer Jury aus Fachleuten bewertet wird. Teilnahmebedingungen und Anmeldeformulare sind in Musikschulen erhältlich oder besser noch unter

http://www.jugend-musiziert.org/">www.jugend-musiziert.org.

 

 

Mein Vermögen lag im Keller und ist jetzt auf dem Schrottplatz. Wenn ich bedenke, was ich vor Jahren beim Aufräumen meines Kellers alles entsorgt habe, kann ich mich heute nur ärgern. Ich hätte mit all den schönen, alten, verstaubten Dingen nach Puhlheim fahren müssen, mir gute Expertisen stellen lassen und dann auf zu Waldi, Fabian und Co. Doch zu spät, jetzt ist da nichts mehr zu machen, vor Jahren sind da so manche „antike" Teile im Müll  gelandet. Sicher geht es Ihnen auch so, doch sollte Ihr Keller noch Schätzchen haben, na, dann nichts wie hin…

Zu spät wurde diese Sendung so richtig popolär, dass ich sie mir einmal ansah. Und nun staune ich, was da noch zu Geld gemacht werden kann. Aber was soll’s, dafür habe ich einen schönen aufgeräumten Keller,

freut sich Ihre/Eure Uli

Sehnde (red/rd). Bevor der Hegeringleiter Hartmut Scholz aus Lehrte die Jahreshauptversammlung des Hegeringes Das Große Freie eröffnete wurde den etwa 90 anwesenden Jäger und Jagdhornbläser ein Vortrag über ein kontrovers diskutiertes Thema präsentiert. Der Referent Friedel Sieckmeier konnte als Mitarbeiter eines führenden deutschen Munitionsherstellers ausgiebig über Erfahrungen mit der Verwendung von bleifreier Munition berichten. In immer mehr Revieren in Niedersachsen, anderen Bundesländern und Staaten ist inzwischen die Nutzung von bleihaltiger Munition untersagt. Bleihaltige Munition gilt als tierschutzgerecht und sicher, steht aber immer wieder in der Kritik, weil Umwelt und Gesundheit geschädigt werden könnten. Munition ohne Blei soll nicht zuverlässig sein und durch größere Härte gefährliche Querschläger produzieren. Als Fazit konnte Sieckmeier feststellen, dass auch mit bleifreier Munition tierschutzgerecht und sicher gejagt werden kann. Die Jäger müssen sich in einigen Bereichen jedoch umstellen und auch die Munitionshersteller können noch Verbesserungen bewirken, damit bleifreie Munition so sicher verwendet werden kann, wie die bisherigen bleihaltigen Geschosse. Das prägende Thema der Versammlung war jedoch die Afrikanische Schweinepest (ASP). Diese auf Menschen nicht übertragbare Seuche ist für erkrankte Wild- und Hausschweine nahezu immer tödlich. Die Tiere verenden teilweise schon 48 Stunden nach einer Infektion. Betroffene Bestände müssen zur Eindämmung einer weiteren Verbreitung getötet werden, das Fleisch darf nicht verwendet werden. Ein Ausbruch der Seuche in Niedersachsen würde für viele Landwirte in Niedersachsen die Existenz bedrohen. Das ASP-Virus ist hochansteckend und kann über Blut, andere Sekrete, aber auch über Fleisch- und Wurstwaren übertragen werden. 2017 und 2018 ist die ASP im Baltikum und auch schon in Polen und Tschechien aufgetreten. Experten befürchten, dass die Seuche auch in anderen Staaten der EU ausbrechen könnte. Die größte Sorge machen sich Seuchenkenner um LKW-Fahrer und Touristen, die infizierte Wurstwaren über weite Strecken transportieren und möglicherweise auf Raststätten und Wegesrändern entsorgen, wo dann Wildschweine Kontakt mit dem Virus bekommen. Um diesen Infektionsweg etwas einzudämmen ist inzwischen im Bundesjagdgesetz die Schonzeit für Wildschweine aufgehoben worden. Jäger dürfen und sollen jetzt Wildschweine jeder Größe ganzjährig stärker bejagen. Aber selbst in dieser angespannten Situation ist es weiterhin verboten „führende Bachen“ zu erlegen, d.h. Sauen, die Frischlinge haben, müssen geschont werden. Der stellvertretende Hegeringleiter Jürgen Kollecker aus Höver hob in seiner Jahresbilanz hervor, dass die Jäger sich dieser Herausforderung stellen, die Jagd aber trotz der Bedrohung durch die Schweinepest nicht zur Schädlingsbekämpfung verkommen darf. Nicht jede technische Neuerung wie Infrarot- und Wärmebildkameras müsse eingeführt werden. Zur Jagd gehören auch Hege und Pflege des heimischen Wildtierbestandes. Nachdem der bisherige Vorstand einstimmig wiedergewählt wurde, konnten die anwesenden Jagdhornbläser die Versammlung mit ihren Klängen abschließen.

Region Hannover. Geschäfte haben geschlossen, Aufträge bleiben aus: Die Corona-Krise ist für viele Unternehmen eine existenzielle Bedrohung. „Wir befinden uns in einer beispiellosen Situation, die vor allem bei kleinen und mittleren Betrieben Fragen und Ängste auslöst. Wir wollen die Unternehmer/innen in dieser Lage nicht alleine lassen, sondern sie gerade jetzt bestmöglich unterstützen“, erklärt Wirtschaftsdezernent Ulf Birger Franz. Die Wirtschaftsförderung der Region hat dafür verschiedene Angebote zusammengestellt.

Erste Anlaufstelle im Netz ist die Seite www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de/corona
. Hier gibt es Informationen zur Kurzarbeit, zu verschiedenen Hilfsangeboten von Bund und Land sowie die richtigen Ansprechpartnerinnen und –partner.
Auch Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen können unter folgender Adresse angefordert werden.
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Vielen lokalen Unternehmen kann man trotz geschlossenen Filialen helfen, indem man Gutscheine kauft, Liefer- oder Abholservices nutzt oder den Online-Shop besucht. Auch hier hilft die Region. Fragen beantwortet
Christine Preitauer vom KreHtiv-Netzwerk e.V. telefonisch unter 0170 / 3435471 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .